BASF WKN: BASF11 ISIN: DE000BASF111 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 68.150
T
Trader202100, 31.07.2023 12:07 Uhr
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Danke für die Info ! Von welcher Marke ist Deine Glaskugel ?

Optimist!
gripsmaker
gripsmaker, 31.07.2023 12:05 Uhr
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Der Kurs geht jetzt schnell über die 50 und dann bis 56-58!

Danke für die Info ! Von welcher Marke ist Deine Glaskugel ?
T
Trader202100, 31.07.2023 12:04 Uhr
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Der Kurs geht jetzt schnell über die 50 und dann bis 56-58!
Steff0987
Steff0987, 31.07.2023 12:00 Uhr
2
Zusammenfassung des Bot nach wie vor: "Bay5anto behauptet, dass BASF in den letzten 3 Jahren eine höhere Dividende und einen höheren Kursanstieg hatte als Bayer" Ist doch Prima😘
K
KVP, 31.07.2023 11:56 Uhr
2
Ich gehe jede Wette ein, dass Susi keine einzige BASF Aktie besitzt. Wer glaubt ans Sandmännchen ?
gripsmaker
gripsmaker, 31.07.2023 11:34 Uhr
2

Und genau dies ist der Grund, warum ich hier aktiv bin und jeden Monat kaufe. Es sind Käuferzeiten 😉 Nach Corona, dem Krieg, der Inflation, den hohen Zinsen und der geschwächten Nachfrage wird der Absatz 100% ig wieder steigen! Also sind es ideale Zeiten zum kaufen

Absolute Zustimmung.👍 Wie heißt es so schön "Kaufen, wenn die Kanonen donnern (kann man ja z.Zt. leider wörtlich nehmen 🙄). Verkaufen, wenn die Violinen spielen." Als Börsenneuling, würden mich diese volatilen und unruhigen Zeiten, vermutlich auch abschrecken. Was man aber mit Sicherheit sagen kann ist, dass es nach Krisen auch immer wieder aufwärts geht (umgekehrt gilt das natürlich auch 😉)
Organspender
Organspender, 31.07.2023 9:10 Uhr
2

Ziesemer bringt es mal wieder auf den Punkt. Wenn das China-Abenteuer schiefgeht, zum Beispiel bei einem Angriff auf Taiwan, fährt der Konzern gegen die Wand. BASF hat inzwischen so viel Substanz verloren, dass man sich die Folgen kaum ausmalen mag. Seit der Gründung des Konzerns 1865 galt in Ludwigshafen eigentlich die eiserne Regel, kein einzelnes Projekt dürfe so riskant sein, dass es Fortbestand des Unternehmens gefährden könne. Und lange handelten die BASF-Vorstände auch nach diesem Vorsatz. Als sich die Bayer AG 2018 den amerikanischen Monsanto-Konzern einverleibte, hörte man aus der Chefetage in Ludwigshafen, so ein hohes Risiko wäre man selbst niemals eingegangen. Heute muss man die Frage stellen: Fährt der Konzern mit seiner China-Strategie nicht längst ein ähnlich hohes Risiko wie Bayer damals mit Monsanto?

Wenn China schief geht 😂 wenn es in China schief geht hast du und ich ganz andere Sorgen. Zahlen sind nicht so deine Stärke 😂 du siehst doch gerade was Russland mit seinem Krieg ausgelöst hat. Russland hat eine Wirtschaftskraft wie Kanada oder Italiene. Russland ist also weltweit ein Witz und löste ein großes Chaos aus. Die folgen waren so groß, dass beim Bayer die Lampen im Bayerkreuz geflackert haben. China hat mehr als die 4fache Wirtschaftsleistung (BIP) wie unser geliebtes Land. Wenn China hustet, wird der Bayer Durchfall bekommen. Von daher habe ich persönlich ganz andere Sorgen als die BASF, wenn es mit China Problemen gibt (wie Krieg, Sanktionen, Zahlungsunfähigkeit). Die Zusammenhänge sind schon sehr komplex. Insbesondere für Börsenneulinge ist dies schwer nachzuvollziehen. Vieleicht sind Aktien ja doch nicht die richtige Anlage für dich...
Organspender
Organspender, 31.07.2023 8:58 Uhr
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Gewinneinbruch um 76 Prozent bei BASF Stand: 28.07.2023 09:22 Uhr Der weltweit größte Chemiekonzern BASF kämpft mit sinkender Nachfrage. Der Gewinn ist im zweiten Quartal im Vergleich zum Vorjahr um 76 Prozent eingebrochen. Der Konzern weitet daher sein Sparprogramm aus.Der Chemiekonzern BASF hat für das zweite Quartal einen massiven Gewinneinbruch um 76 Prozent auf 499 Millionen Euro gemeldet. Im Vorjahresquartal waren es noch gut zwei Milliarden Euro gewesen. "Wir verzeichneten eine geringe Nachfrage aus unseren wichtigsten Abnehmerbranchen, mit Ausnahme der Automobilindustrie", erklärte der BASF-Vorstandsvorsitzende Martin Brudermüller. https://www.tagesschau.de/wirtschaft/unternehmen/basf-gewinneinbruch-china-quartalszahlen-100.html

Da bist du aber früh drauf gekommen 😂
Organspender
Organspender, 31.07.2023 8:57 Uhr
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Gewinneinbruch um 76 Prozent bei BASF Stand: 28.07.2023 09:22 Uhr Der weltweit größte Chemiekonzern BASF kämpft mit sinkender Nachfrage. Der Gewinn ist im zweiten Quartal im Vergleich zum Vorjahr um 76 Prozent eingebrochen. Der Konzern weitet daher sein Sparprogramm aus.Der Chemiekonzern BASF hat für das zweite Quartal einen massiven Gewinneinbruch um 76 Prozent auf 499 Millionen Euro gemeldet. Im Vorjahresquartal waren es noch gut zwei Milliarden Euro gewesen. "Wir verzeichneten eine geringe Nachfrage aus unseren wichtigsten Abnehmerbranchen, mit Ausnahme der Automobilindustrie", erklärte der BASF-Vorstandsvorsitzende Martin Brudermüller. https://www.tagesschau.de/wirtschaft/unternehmen/basf-gewinneinbruch-china-quartalszahlen-100.html

Und genau dies ist der Grund, warum ich hier aktiv bin und jeden Monat kaufe. Es sind Käuferzeiten 😉 Nach Corona, dem Krieg, der Inflation, den hohen Zinsen und der geschwächten Nachfrage wird der Absatz 100% ig wieder steigen! Also sind es ideale Zeiten zum kaufen
Organspender
Organspender, 31.07.2023 8:54 Uhr
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Ziesemer bringt es mal wieder auf den Punkt. Wenn das China-Abenteuer schiefgeht, zum Beispiel bei einem Angriff auf Taiwan, fährt der Konzern gegen die Wand. BASF hat inzwischen so viel Substanz verloren, dass man sich die Folgen kaum ausmalen mag. Seit der Gründung des Konzerns 1865 galt in Ludwigshafen eigentlich die eiserne Regel, kein einzelnes Projekt dürfe so riskant sein, dass es Fortbestand des Unternehmens gefährden könne. Und lange handelten die BASF-Vorstände auch nach diesem Vorsatz. Als sich die Bayer AG 2018 den amerikanischen Monsanto-Konzern einverleibte, hörte man aus der Chefetage in Ludwigshafen, so ein hohes Risiko wäre man selbst niemals eingegangen. Heute muss man die Frage stellen: Fährt der Konzern mit seiner China-Strategie nicht längst ein ähnlich hohes Risiko wie Bayer damals mit Monsanto?

Was wollen wir denn mit Bayer? BAYER wird hoffentlich zerlegt! Das ist der einzige Grund, warum ich vor einigen Tagen dort eingestiegen bin. Der Laden und der Ruf sind am Ende. Hoffen wir dort einmal auf die Zerlegung damit wir etwas Geld sehen ;-)
Organspender
Organspender, 31.07.2023 8:50 Uhr
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Ziesemer bringt es mal wieder auf den Punkt. Wenn das China-Abenteuer schiefgeht, zum Beispiel bei einem Angriff auf Taiwan, fährt der Konzern gegen die Wand. BASF hat inzwischen so viel Substanz verloren, dass man sich die Folgen kaum ausmalen mag. Seit der Gründung des Konzerns 1865 galt in Ludwigshafen eigentlich die eiserne Regel, kein einzelnes Projekt dürfe so riskant sein, dass es Fortbestand des Unternehmens gefährden könne. Und lange handelten die BASF-Vorstände auch nach diesem Vorsatz. Als sich die Bayer AG 2018 den amerikanischen Monsanto-Konzern einverleibte, hörte man aus der Chefetage in Ludwigshafen, so ein hohes Risiko wäre man selbst niemals eingegangen. Heute muss man die Frage stellen: Fährt der Konzern mit seiner China-Strategie nicht längst ein ähnlich hohes Risiko wie Bayer damals mit Monsanto?

Und was möchtest du uns damit sagen? Hast du jetzt Angst und deine BASF Aktien verkauft?
Bay5anto
Bay5anto, 31.07.2023 8:42 Uhr
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Ziesemer bringt es mal wieder auf den Punkt. Wenn das China-Abenteuer schiefgeht, zum Beispiel bei einem Angriff auf Taiwan, fährt der Konzern gegen die Wand. BASF hat inzwischen so viel Substanz verloren, dass man sich die Folgen kaum ausmalen mag. Seit der Gründung des Konzerns 1865 galt in Ludwigshafen eigentlich die eiserne Regel, kein einzelnes Projekt dürfe so riskant sein, dass es Fortbestand des Unternehmens gefährden könne. Und lange handelten die BASF-Vorstände auch nach diesem Vorsatz. Als sich die Bayer AG 2018 den amerikanischen Monsanto-Konzern einverleibte, hörte man aus der Chefetage in Ludwigshafen, so ein hohes Risiko wäre man selbst niemals eingegangen. Heute muss man die Frage stellen: Fährt der Konzern mit seiner China-Strategie nicht längst ein ähnlich hohes Risiko wie Bayer damals mit Monsanto?
Bay5anto
Bay5anto, 31.07.2023 8:41 Uhr
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Der ungebremste Fall von BASF Europas größter Chemiekonzern BASF findet und findet keinen Boden. Ein eisernes Sparregime soll das Schlimmste verhindern. Wann gab es eigentlich die letzten guten Nachrichten aus Ludwigshafen? Man kann sich gar nicht mehr daran erinnern.... Vor allem aber machen die Zahlen deutlich, dass der Chemiekonzern nun schon zehn verlorene Jahre hinter sich hat. 2013 wies die Bilanz noch einen Gewinn von 7,2 Mrd. Euro aus, fast doppelt so viel wie jetzt. Der Aktienkurs, der vor acht Jahren schon mal bei fast 100 Euro stand, hat sich bis heute halbiert. Über all das verliert Vorstandschef Martin Brudermüller jedoch kein Wort. Auch bei der Vorstellung der neusten Quartalszahlen in der letzten Woche kam dem selbstgewissen Manager kein Wort der Selbstkritik über die Lippen. Nach seiner Meinung macht BASF alles richtig. https://go.squidapp.co/n/dzF2qWr
k
kieft1986, 31.07.2023 8:24 Uhr
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In einem schwierigen Marktumfeld sank der Umsatz der BASF-Gruppe im zweiten Quartal 2023 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 24,7 Prozent auf 17,3 Milliarden Euro.vor 3 Tagen. Wie kommt man bei diesen Zahlen auf 75%. Wahrscheinlich nur mit Mathe Leistung...ö

“Sie sind - wie schon seit der Gewinnwarnung Mitte Juli bekannt - enttäuschend. Der Umsatz ging um knapp 25 Prozent auf 17,3 Milliarden Euro zurück, der Nachsteuergewinn knickte sogar um über 75 Prozent ein auf nur noch 499 Millionen Euro. “ also je nachdem was man nimmt, stimmen beide Zahlen. Leider 🤷‍♂️
Bay5anto
Bay5anto, 31.07.2023 8:13 Uhr
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In einem schwierigen Marktumfeld sank der Umsatz der BASF-Gruppe im zweiten Quartal 2023 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 24,7 Prozent auf 17,3 Milliarden Euro.vor 3 Tagen. Wie kommt man bei diesen Zahlen auf 75%. Wahrscheinlich nur mit Mathe Leistung...ö

Gewinneinbruch um 76 Prozent bei BASF Stand: 28.07.2023 09:22 Uhr Der weltweit größte Chemiekonzern BASF kämpft mit sinkender Nachfrage. Der Gewinn ist im zweiten Quartal im Vergleich zum Vorjahr um 76 Prozent eingebrochen. Der Konzern weitet daher sein Sparprogramm aus.Der Chemiekonzern BASF hat für das zweite Quartal einen massiven Gewinneinbruch um 76 Prozent auf 499 Millionen Euro gemeldet. Im Vorjahresquartal waren es noch gut zwei Milliarden Euro gewesen. "Wir verzeichneten eine geringe Nachfrage aus unseren wichtigsten Abnehmerbranchen, mit Ausnahme der Automobilindustrie", erklärte der BASF-Vorstandsvorsitzende Martin Brudermüller. https://www.tagesschau.de/wirtschaft/unternehmen/basf-gewinneinbruch-china-quartalszahlen-100.html
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