BAUMOT GROUP AG WKN: A2G8Y8 ISIN: DE000A2G8Y89 Kürzel: TINC Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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14. August 2026, 08:16 Uhr, Hamburg
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Duffman
Duffman, 27.08.2017 18:35 Uhr
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1,84 €
Sonne
Sonne, 27.08.2017 17:45 Uhr
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Der Beitrag ist richtig. Der erste war ein versehen. Sorry
Sonne
Sonne, 27.08.2017 17:44 Uhr
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http://www.deutschlandfunk.de/diesel-affaere-ministerin-weist-zweifel-an-technischer.1939.de.html?drn:news_id=785389
Sonne
Sonne, 27.08.2017 17:43 Uhr
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http://m.ariva.de/forum/Baumot-AG-mit-BNox-Technik-zum-Erfolg-549075
P
Prozenteblabla, 27.08.2017 17:00 Uhr
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Selbstzünder im Wahlkampf - Dieselstreit geht weiterBERLIN (dpa-AFX) - Der Streit über die Zukunft von Verbrennungsmotoren könnte im Herbst zu einem Knackpunkt bei Koalitionsverhandlungen werden. Während die CSU einen Ausstieg als nicht verhandelbar bezeichnete, bekräftigten die Grünen, nur eine Koalition einzugehen, die das Ende dieser Technik einleite. "Ein Verbot des Verbrennungsmotors legt die Axt an die Wurzel unseres Wohlstands", sagte CSU-Chef Horst Seehofer den Zeitungen der Funke Mediengruppe. "Das ist in Koalitionsgesprächen für die CSU genauso wenig verhandelbar wie Steuererhöhungen, eine Erleichterung der Zuwanderung und eine Lockerung der Sicherheitspolitik." Grünen-Spitzenkandidat Cem Özdemir erwiderte in den Montagsausgaben der Funke-Mediengruppe: "Grüne gehen in keine Koalition, die nicht das Ende der Ära des fossilen Verbrennungsmotors einleitet und den Einstieg in den abgasfreien Verkehr schafft". Dabei geht neben der Debatte um die langfristige Zukunft von Verbrennungsmotoren auch der Streit um Nachbesserungen an Dieselfahrzeugen und die Möglichkeiten zur Schadstoffreduzierung in besonders betroffenen Städten weiter. Sollte sich die Schadstoffbelastung nicht verringern, drohen in zahlreichen Städten Fahrverbote für Dieselfahrzeuge. Wirtschaftsministerin Brigitte Zypries (SPD) wandte sich am Samstag gegen ein Aus für Dieselmotoren. "Denn der Diesel ist ja eigentlich ein guter Motor. Er ist ein bisschen in Generalverschiss geraten, aber das ist nicht richtig", sagte sie. Mit Blick auf mögliche Koalitionsverhandlungen mit den Grünen sagte sie: "Das Wesen der Koalitionsverhandlungen ist, dass man Positionen räumt, die man im Wahlkampf gehabt hat. Insofern glaube ich, dass wir noch alle Chancen haben, da auch mit den Grünen überein zu kommen." Die Autoindustrie wehrt sich unterdessen weiter gegen die Forderungen nach technischen Nachrüstungen ihrer Dieselfahrzeuge. Gut drei Wochen nach dem sogenannten Dieselgipfel sei es sinnvoll, erst einmal die Wirkung der beschlossenen Maßnahmen anzusehen, statt kurz nach dem Treffen weitere Schritte zu fordern, sagte der Präsident des Branchenverbands VDA, Matthias Wissmann, in der "Passauer Neuen Presse" am Wochenende. Das sehen auch Verkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) und Wirtschaftsministerin Brigitte Zypries (SPD) so. Der Dieselmotor habe einen geringen CO2-Ausstoff, Stickoxide würden in der neuesten Entwicklungsstufe durch Zuführung von Harnstoff weitgehend neutralisiert, sagte Zypries. Deswegen werbe sie dafür, dass Autoindustrie und Politik gemeinsam die Haltung verträten: "Jetzt verteufelt nicht den Diesel, sondern haltet ihn hoch und entwickelt ihn lieber weiter." Unter anderem Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD), aber auch Grüne, hatten die Autoindustrie zu technischen Nachrüstungen der Fahrzeuge aufgefordert. Die auf dem Dieselgipfel Anfang August vereinbarten Software-Updates reichten nicht aus, um Fahrverbote für Dieselautos in den betroffenen Städten zu vermeiden. Grundlage dafür sind Berechnungen des Umweltbundesamtes wonach die Nachbesserung und die Umtauschprämien für ältere Diesel nicht ausreichen, um in Städten die Belastung mit gesundheitsschädlichem Stickoxid spürbar zu senken. Einem Bericht der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" zufolge geht das Amt in einem älteren internen Papier aus dem Oktober 2016 allerdings auch davon aus, dass technische Umrüstungen der Autos - sofern sie überhaupt möglich sind - nicht viel im Kampf um die Luftqualität in den Städten helfen würden, dafür aber unverhältnismäßig teuer würden. Die Ergebnisse dieses Papiers seien wegen der technische Entwicklung aber inzwischen längst überholt, sagte ein Sprecher des Ministeriums am Sonntag in Berlin. Das Papier beziehe sich gar nicht auf mögliche Maßnahmen durch die Autohersteller selbst. Verkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) kritisierte in der "FAS", Hendricks Forderung nach technischen Nachrüstungen. Zunächst müsse man abwarten, was die beschlossenen Maßnahmen bringen würden. "Das werden wir tun. Pauschale Aussagen helfen nicht viel weiter". VDA-Chef Wissmann bekräftigte, dass für die meisten Dieselfahrzeuge technische Änderungen gar nicht möglich wären, weil der Platz für die Nachrüstung etwa mit größeren Tanks für die Abgasreinigung fehle. "Diese würden auch dort, wo sie machbar sind, Jahre dauern und müssten von den Behörden in aufwendigen Tests abgenommen werden", sagte Wissmann. "Wer schnelle Lösungen will, darf nicht nach Hardware-Nachrüstungen rufen." Wissmann räumte erneut ein, dass die Branche Vertrauen verspielt habe: "Es ist richtig: Mancherorts sind schwere Fehler passiert. Da ist diese Kritik berechtigt", sagte der Zeitung. Es dürfe aber kein Pauschalurteil über die gesamte Branche gefällt werden. "Diesen wichtigen Unterschied machen sowohl Frau Merkel als auch Herr Schulz. Wer genau zugehört hat, weiß auch, dass beide den Diesel verteidigen und nicht nach Hardware-Nachrüstungen rufen. Eine weitere Variante zur Vermeidung von Fahrverboten sieht der Leiter des Dresdner Fraunhofer-Instituts für Verkehrssysteme, Matthias Klingner, in der Lockerung der Grenzwerte für Feinstaub. "Feinstaub und Stickoxide lassen sich durch die Einstellung des Motors nicht gleichzeitig reduzieren", sagte Klingner der "Welt am Sonntag". Angesichts strenger Werte für Feinstaub seien die Motoren eher in diese Richtung optimiert worden. Fahrverbote für Dieselfahrzeuge ließen sich vermeiden, wenn der strenge Grenzwert für Feinstaub gelockert werde. Dann könnten Motoren so eingestellt werden, dass der Treibstoff bei geringeren Temperaturen verbrennt und weniger Stickoxide als Abgase entstehen./sbr/DP/he
P
Prozenteblabla, 27.08.2017 14:49 Uhr
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Hendricks, Merkel und Altmaier seien der Meinung, dass die bisherigen Angebote der Industrie in Form von Software-Updates und Kaufprämien nicht ausreichten. In vielen Fällen funktioniere das Software-Update nicht. „Und die Frage ist: Muss es da eine Hardware-Umrüstung geben, ja oder nein.“
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Prozenteblabla, 27.08.2017 14:47 Uhr
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Das Bundesverkehrsministerium wies einen Bericht des „Spiegel“ zurück, wonach es bereits konkrete Pläne für eine Nachrüstung bei Diesel-Motoren gebe. Auch sitze Verkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) keiner Arbeitsgruppe zu dem Thema vor. Altmaier sprach indes davon, dass sich Arbeitsgruppen mit dem Thema beschäftigten. Hendricks, Merkel und er seien der Meinung, dass die bisherigen Angebote der Industrie in Form von Software-Updates und Kaufprämien nicht ausreichten. In vielen Fällen funktioniere das Software-Update nicht. „Und die Frage ist: Muss es da eine Hardware-Umrüstung geben, ja oder nein.“
P
Prozenteblabla, 27.08.2017 14:47 Uhr
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„Der Diesel wird weiter gebraucht“ Während andere Länder sich komplett vom Verbrennungsmotor verabschieden wollen, genießt der Diesel in Deutschland massiven Rückhalt in der Politik. Vor der Wahl warnen führende Politiker, den Antrieb zu verteufeln. BerlinIn der Debatte über den Schadstoffausstoß von Autos haben sich Politiker der Regierungskoalition hinter den Diesel-Antrieb gestellt. Bundeskanzlerin Angela Merkel sagte der „Welt am Sonntag“, der Diesel werde als Brückentechnologie gebraucht, um die Vorgaben Deutschlands beim Ausstoß des klimaschädlichen Kohlendioxids (CO2) in den nächsten Jahren zu erfüllen. Auch Wirtschaftsministerin Brigitte Zypries (SPD) warnte vor einem vorschnellen Ausstieg aus der Diesel-Technologie: „Man sollte den Diesel nicht unterbewerten oder verteufeln, das ist ein guter Motor“, sagte sie beim Tag der offenen Tür der Bundespressekonferenz und der Bundesregierung am Wochenende in Berlin.CSU-Chef Horst Seehofer machte die Beteiligung seiner Partei an der neuen Bundesregierung davon abhängig, dass sie kein Verbot für Verbrennungsmotoren beschließt. Im Streit über eine Nachrüstung von Diesel-Motoren deutete Kanzleramtschef Peter Altmaier (CDU) an, dass die von der Auto-Industrie und dem Verkehrsministerium favorisierten Software-Updates nicht ausreichten. Er verwies auf ein Treffen Merkels mit den Bürgermeistern jener Kommunen, in denen die Stickstoffbelastung besonders hoch ist, am 4. September in Berlin. Als Themen nannte Regierungssprecher Steffen Seibert den Ausbau intelligenter Verkehrswege und von Ladestationen für Fahrzeuge mit alternativen Antrieben. Zypries lobte die neueste Generation von Diesel-Motoren und verwies auf die Technik AdBlue zur Abgasreinigung, bei der mit Hilfe eines Harnstoffgemischs der Ausstoß gesundheitsschädlicher Stickoxide reduziert wird. Der Diesel habe zudem ohnehin einen geringen Ausstoß des klimaschädlichen Kohlendioxids. Auf der Suche nach neuen Antrieben gehe es nicht allein um Elektromotoren, sondern neben dem Diesel auch um chemische Treibstoffe, Gas oder Wasserstoff. „Mit Elektro tun wir uns keinen großen Gefallen“, warnte Zypries. Als Probleme nannte sie die fehlende Produktion von Batteriezellen in Deutschland und die offene Frage der Entsorgung der Batterien. Dem Elektromotor als einer Alternative zum Verbrennungsmotor erteilte Zypries aber keine grundsätzliche Absage. Merkel wollte sich in der „Welt am Sonntag“ nicht festlegen, wie lange der Diesel als Brückentechnologie noch gebraucht wird. Gegenüber einem in anderen EU-Ländern anvisierten Verbot von Verbrennungsmotoren blieben Zypries und Seehofer skeptisch. „Ein Verbot des Verbrennungsmotors legt die Axt an die Wurzel unseres Wohlstands“, warnte der CSU-Chef im Interview der „Funke Mediengruppe“. Das sei für seine Partei in Koalitionsgesprächen nicht verhandelbar. Die Grünen fordern ein solches Verbot für Neuwagen ab 2030. Eine in der EU diskutierte Quote für Elektroautos nannte Seehofer „Blödsinn“ und kritisierte die aktuelle Debatte über Fahrverbote für Diesel-Fahrzeuge: „Deutschland ist gerade wieder dabei, flächendeckend die Nerven zu verlieren.“ Seehofer warf Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) vor, Millionen von Dieselfahrern mit Fahrverboten bedroht zu haben.Hendricks sieht sich durch eine Studie des Umweltbundesamtes (UBA) bestätigt, dass die Software-Updates nicht ausreichten, um den Stickstoff-Ausstoß von Autos ausreichend zu verringern. Dagegen schloss der Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA), Matthias Wissmann, eine Umrüstung weitgehend aus. Es gebe bei einem Großteil der betroffenen Autos nicht genug Raum für den nachträglichen Einbau von Tanks und Harnstoffkatalysatoren, sagte er der „Passauer Neuen Presse“.
P
Prozenteblabla, 27.08.2017 14:44 Uhr
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http://app.handelsblatt.com/politik/deutschland/politische-allianz-gegen-den-ausstieg-der-diesel-wird-weiter-gebraucht/20243512.html
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Prozenteblabla, 27.08.2017 14:39 Uhr
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http://m.faz.net/aktuell/wirtschaft/diesel-affaere/wirtschaftsministerin-zypries-der-diesel-ist-in-generalverschiss-geraten-15169771.html
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Prozenteblabla, 27.08.2017 14:21 Uhr
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@Gordon die Hardwarenachrüstung ist aktuell genauso weit weg vom Tisch wie Sie es bereits letztes Jahr um diese Zeit war und schon seit Beginn dieser Diskusion war bzw. ist ...
P
Prozenteblabla, 27.08.2017 14:19 Uhr
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Das Papier auf das sich die FAS bezieht stammt aus 2016 und ist ein alter Hut ... eigentlich nichts neues, für den der das Thema hier schon seit 2015 mit verfolgt ...
G
GordonGecko, 27.08.2017 13:19 Uhr
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OK, damit ist die Hardware-Nachrüstung endgültig vom Tisch! Glück gehabt..
M
Matthias76, 27.08.2017 12:20 Uhr
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Welchen Schluss ziehst du daraus?
M
Matthias76, 27.08.2017 11:55 Uhr
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Ich bleibe dabei, Baumot kommt nicht zum Zug...Der Kurs wird weiterhin hoch volatil bleiben, auf jede Stellungnahme, jeden Pups seitens der Politik reagieren. Ich habe hier vor Wochen gut abgesahnt, saß aber urlaubsbedingt permanent vorm Rechner und habe entsprechend täglich mehrfach mir hohem Einsatz ge-und verkauft... Stand heute: Hendricks steht alleine da, sogar gegen ihren Chef. Vorsicht vor nächster Woche!
P
Prozenteblabla, 27.08.2017 11:39 Uhr
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https://www.welt.de/wirtschaft/article168023901/Fraunhofer-Forscher-fordert-Lockerung-von-Feinstaub-Grenzwerten.html
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