BAUMOT GROUP AG WKN: A2G8Y8 ISIN: DE000A2G8Y89 Kürzel: TINC Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

0,002 EUR
±0,00 % ±0,000
13. August 2026, 15:35 Uhr, Hamburg
Kommentare 24.843
M
Mr.Batman, 30.08.2017 15:12 Uhr
0
Das ist es :) worauf wir gewartet haben heute kommt definitiv noch news
m
mrturnaround23, 30.08.2017 15:06 Uhr
0
WITTEN (dpa-AFX) - Autofahrer, die auf eigene Kosten ihren Diesel für deutlich niedrigeren Stickoxid-Ausstoß nachrüsten wollen, dürfen dabei nach Meinung des Grünen-Fraktionschefs Anton Hofreiter nicht weiter von rechtlichen Hürden gestoppt werden. Es sei "krass absurd und skandalös", dass solche Kunden mit einer selbst bezahlten Hardware-Nachrüstung derzeit auch noch die Serienzulassung des Fahrzeugs verlören, sagte Hofreiter am Mittwoch beim Besuch des Diesel-Nachrüsters Baumot-Twintec in Witten im Ruhrgebiet. Das müsse schleunigst und noch vor dem nächsten Dieselgipfel im November geändert werden, forderte Hofreiter. Baumot-Twintec bietet Hardware-Nachrüstverfahren für Diesel-Pkw- und Busse an. Der ADAC hatte einen Prototyp eines VW -Euro-5-Diesels mit dem Twintec-System getestet und eine Verringerung der Stickoxid-Belastung um mehr als 90 Prozent festgestellt. Die Autohersteller lehnen Hardware-Nachrüstungen bisher ab und verweisen auf Software-Updates und Kaufprämien für Neufahrzeuge. Das Baumot-System sei bei etwa 80 bis 90 Prozent aller gängigen Diesel einbaubar und verringere die NOX-Belastung teils sogar unter das Niveau von Neuwagen, sagte Geschäftsführer Henning Middelmann. Die Kosten lägen bei hohen Stückzahlen bei rund 1500 Euro. Schon jetzt kämen täglich Kunden, etwa Handwerker, die Fahrverbote fürchten und ihre Fahrzeuge schnell nachrüsten wollten, sagte Middelmann. Sie müssten abgewiesen werden, da eine Zulassung - wenn überhaupt - derzeit nur in einem teuren und komplizierten Einzelverfahren möglich ist. Hofreiter betonte, dass nach Auffassung der Grünen natürlich weiterhin die Autohersteller die Hardware-Umrüstung bezahlen sollten. Schließlich hätten sie die schmutzigen Autos geliefert. Verbraucher, die schnell handeln wollten, dürften aber nicht rechtlich behindert werden./rs/DP/edh
S
Stocky123, 30.08.2017 15:03 Uhr
0
Leute warum geht nichts voran, kann das keiner begründen?
M
Mr.Batman, 30.08.2017 15:01 Uhr
0
Damit alle es lesen können :) die über den Smartphone unterwegs sind wie ich :D
T
Tulpenmanie, 30.08.2017 14:49 Uhr
0
Danke Batman, den Artikel wollte ich auch gerade posten.
M
Mr.Batman, 30.08.2017 14:41 Uhr
0
Kiel. Der in der Branche „Dieselpapst“ genannte Spezialist zählt zu den renommiertesten Motorkennern im Norden, bildet künftige Meister aus und informiert auch Ingenieure des ADAC über neue Entwicklungen der Technik. Das Ergebnis des Diesel-Gipfels bezeichnet Hansen, Gründer einer freien Autowerkstatt in Kiel, als „lächerlich“, es zeige „überdeutlich die große Nähe der Politik zur Industrie“. Softwarenachrüstungen als große Errungenschaft zu verkaufen, sei frech: „Der Staat, selbst Opfer dieses Betruges, ermöglicht und deckt diese Machenschaften und macht sich ebenfalls schuldig.“ Die Behauptung der Autoindustrie, dass eine Hardware-Nachrüstung nicht funktioniere, sei „Quatsch“: „Es gibt kompakte, marktreife Umrüstsätze, die von allen zur Abgasuntersuchung berechtigten Werkstätten eingebaut werden können und die eine beachtliche Wirksamkeit haben.“ Trotz drohender Fahrverbote rät Hansen nicht grundsätzlich vom Kauf eines Diesel ab. Dieser sei heute in Sachen Verbrauch so weit optimiert, dass mit ihm die CO2-Ziele zu erreichen wären: „Allerdings wird dieser Vorteil dadurch relativiert, dass immer größere und stärkere Diesel gebaut werden.“ Wie berichtet, will die Deutsche Umwelthilfe (DUH) Städte mit zu hohen Stickoxiden – darunter auch Kiel – mit Klagen zu Dieselfahrverboten zwingen, sollten die Grenzwertüberschreitungen anders nicht abgestellt werden können. Dies sei „reine Stimmungsmache“, sagt Arne Joswig, Vorstandsmitglied im Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK). Der Inhaber der Autohausgruppe Lensch (Neumünster) spricht von einem „Kreuzzug gegen den Diesel“ – dabei sei der Selbstzünder „die sparsamste und effizienteste konventionelle Antriebsart, die wir haben“. Ihn allein für die Feinstaub- und Stickoxidbelastung in Ballungsgebieten verantwortlich zu machen, sei „unseriös“. http://m.kn-online.de/News/Aktuelle-Wirtschaftsnachrichten/Nachrichten-Wirtschaft/Diesel-Skandal-Experte-sieht-gigantische-Taeuschung
S
Stocky123, 30.08.2017 14:37 Uhr
0
Jetzt muss es doch steigen
S
Stocky123, 30.08.2017 14:36 Uhr
0
Hofreiter hat gesprochen
Sonne
Sonne, 30.08.2017 14:31 Uhr
0
http://www.sueddeutsche.de/auto/abgasskandal-wo-vw-seine-illegalen-diesel-parkt-1.3642155
Sonne
Sonne, 30.08.2017 14:30 Uhr
0
http://m.kn-online.de/News/Aktuelle-Wirtschaftsnachrichten/Nachrichten-Wirtschaft/Diesel-Skandal-Experte-sieht-gigantische-Taeuschung
E
Escape500, 30.08.2017 14:08 Uhr
0
Quelle: ManagerMagazin
E
Escape500, 30.08.2017 14:08 Uhr
0
2. Teil: Wachsweiche Mahnung an Volkswagen, Daimler und Co Nun sind die Parteien mitten im Bundestagswahlkampf, und der Verbrennungsmotor ist - wenn auch mit unterschiedlichen Vorzeichen - durch apodiktische Aussagen von CSU und Grünen - unversehens zum Knackpunkt für spätere Koalitionsverhandlungen geworden. Geschickt machte Merkel deshalb deutlich, dass sie ihr Bekenntnis zum Verbrennungsmotor nicht als Blankoscheck für alle Ewigkeit verstanden wissen möchte. Die Industrie müsse selbstverständlich parallel an alternativen Antrieben arbeiten, hob sie mahnend hervor. Diese wachsweiche Forderung dürfte Deutschlands Autobosse wenig einschüchtern. Zumal: Auch wenn sie wie Volkswagen die Entwicklung und den Bau von Elektroautos lange vernachlässigten, arbeiten sie nun so intensiver daran, sich nicht von Tesla-Chef Elon Musk und seinem massentauglichen Model 3 abhängen zu lassen. Merkel ist "enttäuscht" von der Autoindustrie Merkel betonte gleichwohl, sie sei von der Autoindustrie "sehr enttäuscht". Dies werde sich auch bei der Eröffnung der Internationalen Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt am 14. September nochmals deutlich machen. "Ich werde auf der IAA nicht anders sprechen als auf den Marktplätzen." Auch SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz wandte sich gegen mögliche Fahrverbote, weil sie vor allem Pendler träfen. Eine Umrüstung müsse schnell erfolgen. Dies gelte für die Software- und - wenn nötig - auch für die Hardware, schob er abweichend zu Merkel nach. Die sozialdemokratische Bundesumweltministerin Barbara Hendricks hatte dagegen noch vor Tagen erklärt: "Es wird eine Nachrüstung der Hardware, also eine Abgasreinigung geben müssen." Derzeit sieht es nicht danach aus, dass sich diese Forderung in einer möglichen Großen Koalition durchsetzen ließe. Und die Drohung des Grünen-Spitzenkandidaten Cem Özdemir, seine Partei werde keine Koalition eingehen, "die nicht das Ende der Ära des fossilen Verbrennungsmotors einleitet und den Einstieg in den abgasfreien Verkehr schafft", lässt für mögliche Koalitionsgespräche dann noch viel Verhandlungsspielraum.
E
Escape500, 30.08.2017 14:07 Uhr
0
Merkels Blankoscheck für Volkswagen, Daimler und Co VON LUTZ REICHE 2.473 DPA Angela Merkel ist "enttäuscht" von der Autoindustrie, will ihr im Zuge des Abgas- und Dieselskandals aber auch keine Daumenschrauben anlegen Angela Merkel fordert die Autobosse auf, stärker an alternativen Antrieben zu arbeiten. Das war's dann auch schon, mehr will sie der deutschen Schlüsselindustrie nicht zumuten. Eine teure Hardware-Nachrüstung für Millionen Diesel-Autos oder gar ein Verbot von Verbrennungsmotoren müssen Volkswagen, Daimler und Co nach der Bundestagswahl nicht fürchten - macht die alte und neue Kanzlerin in spe deutlich. Fotostrecke Diese Konzerne verkaufen heute am meisten Elektroautos Diese Konzerne verkaufen heute am meisten Elektroautos Diese Konzerne verkaufen heute am meisten Elektroautos Tesla nur auf Platz 3: Diese Konzerne verkaufen heute am meisten Elektroautos Die deutschen Autobauer werden auch unter einer neuen, CDU-geführten Bundesregierung keine Hardware-Nachrüstung älterer Diesel-Motoren oder gar ein Verbot von Verbrennungsmotoren fürchten müssen. Das ließ Bundeskanzlerin Angela am Dienstagabend in Berlin durchblicken. Die Kanzlerin forderte von der Autoindustrie zwar mehr Einsatz zur Lösung des Diesel- und Abgasproblems. Klar sei aber, dass Verbrennungsmotoren auf Jahre und Jahrzehnte noch eine Rolle spielen würden. Von einer Motor-Nachrüstung alter Diesel-Fahrzeuge halte sie wenig. Kosten und Nutzen dafür stünden in keinem vernünftigen Verhältnis, um den Status-quo deutlich zu verbessern, meinte die Kanzlerin. Merkel verteidigt damit den Standpunkt der Autobauer, die zum Diesel-Gipfel Anfang August lediglich ein Software-Update für gut fünf Millionen Dieselautos versprochen haben, um deren Stickoxidausstoß etwas zu mindern. Eine Nachrüstung der Wagen mit neuer Motor-Hardware lehnen sie rundweg ab. Dies könnte die Autobauer bis zu 10 Milliarden Euro kosten. Umweltexperten und einzelne Vertreter der Branche selbst betonen allerdings, dass lediglich eine Hardeware-Nachrüstung den Stickoxidausstoß nachhaltig reduzieren werde. Mit nachgerüsteten Motoren werde die Stickoxid-Konzentration in der Luft von Großstädten nicht auf die gesetzlichen Grenzwerte abgesenkt werden können. Diesel-Fahrzeugen drohten damit weiterhin Fahrverbote in deutschen Großstädten, sind Bundesumweltministerin Barbara Hendricks als auch andere Experten überzeugt.
F
Flix, 30.08.2017 14:01 Uhr
0
Jetzt wird sich hier schon ganz förmlich mit "sie" beleidigt..
M
Mr.Batman, 30.08.2017 14:01 Uhr
0
Heute werden nochmals News kommen :) werdet ihr sehen
d
daniel2000, 30.08.2017 13:56 Uhr
0
@ pompös: was hab ich denn falsches gesagt ? Meinst du seine Schwester war da mit ihrer Baumaschine? (Oder Cousine o.ä keine Ahnung , auf jeden Fall verwandt) und als Beruf ist sie Mutter. Offensichtlich ne finte oder wir sehen sie das ??? Ich hab nur darauf hingewiesen
Meistdiskutiert
Thema
1 Volatus Aerospace (Offener Austausch) +2,74 %
2 PARKWAY MINERALS NL Hauptdiskussion ±0,00 %
3 DEUTZ Hauptdiskussion -2,50 %
4 Brainchip Klassengruppe -11,49 %
5 Opendoor Technologies Hauptdiskussion +5,44 %
6 BLOOM ENERGY A Hauptdiskussion +0,28 %
7 $ZETA +3,65 %
8 DRONESHIELD LTD Hauptdiskussion -0,34 %
9 Schaeffler namensaktien -1,58 %
10 Hims & Hers Health Registered (A) Hauptdiskussion -3,80 %
Alle Diskussionen
Aktien
Thema
1 Volatus Aerospace (Offener Austausch) +2,74 %
2 PARKWAY MINERALS NL Hauptdiskussion ±0,00 %
3 DEUTZ Hauptdiskussion -2,50 %
4 Brainchip Klassengruppe -11,49 %
5 Opendoor Technologies Hauptdiskussion +5,44 %
6 BLOOM ENERGY A Hauptdiskussion +0,28 %
7 $ZETA +3,65 %
8 DRONESHIELD LTD Hauptdiskussion -0,34 %
9 Schaeffler namensaktien -1,58 %
10 Hims & Hers Health Registered (A) Hauptdiskussion -3,80 %
Alle Diskussionen