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BAUMOT GROUP AG WKN: A2G8Y8 ISIN: DE000A2G8Y89 Kürzel: TINC Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
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14. August 2026, 08:16 Uhr,
Hamburg
Kommentare 24.843
M
Mr.Batman,
30.08.2017 15:22 Uhr
0
Die Zulassung muss die Regierung in den Rahmen über die KBU genehmigen , ist eigentlich länger klar
m
mrturnaround23,
30.08.2017 15:21 Uhr
0
War mir vorher auch nicht klar dass es Probleme mit der Zulassung gibt
M
Mr.Batman,
30.08.2017 15:20 Uhr
0
Bald haben wir unseren Puzzleteile zusammen :D
PompöseDumpfbacke,
30.08.2017 15:19 Uhr
0
Das ist ein weiteres Puzzle Teilchen
M
Mr.Batman,
30.08.2017 15:12 Uhr
0
Das ist es :) worauf wir gewartet haben heute kommt definitiv noch news
m
mrturnaround23,
30.08.2017 15:06 Uhr
0
WITTEN (dpa-AFX) - Autofahrer, die auf eigene Kosten ihren Diesel für deutlich niedrigeren Stickoxid-Ausstoß nachrüsten wollen, dürfen dabei nach Meinung des Grünen-Fraktionschefs Anton Hofreiter nicht weiter von rechtlichen Hürden gestoppt werden. Es sei "krass absurd und skandalös", dass solche Kunden mit einer selbst bezahlten Hardware-Nachrüstung derzeit auch noch die Serienzulassung des Fahrzeugs verlören, sagte Hofreiter am Mittwoch beim Besuch des Diesel-Nachrüsters Baumot-Twintec in Witten im Ruhrgebiet. Das müsse schleunigst und noch vor dem nächsten Dieselgipfel im November geändert werden, forderte Hofreiter.
Baumot-Twintec bietet Hardware-Nachrüstverfahren für Diesel-Pkw- und Busse an. Der ADAC hatte einen Prototyp eines VW -Euro-5-Diesels mit dem Twintec-System getestet und eine Verringerung der Stickoxid-Belastung um mehr als 90 Prozent festgestellt. Die Autohersteller lehnen Hardware-Nachrüstungen bisher ab und verweisen auf Software-Updates und Kaufprämien für Neufahrzeuge.
Das Baumot-System sei bei etwa 80 bis 90 Prozent aller gängigen Diesel einbaubar und verringere die NOX-Belastung teils sogar unter das Niveau von Neuwagen, sagte Geschäftsführer Henning Middelmann. Die Kosten lägen bei hohen Stückzahlen bei rund 1500 Euro. Schon jetzt kämen täglich Kunden, etwa Handwerker, die Fahrverbote fürchten und ihre Fahrzeuge schnell nachrüsten wollten, sagte Middelmann. Sie müssten abgewiesen werden, da eine Zulassung - wenn überhaupt - derzeit nur in einem teuren und komplizierten Einzelverfahren möglich ist.
Hofreiter betonte, dass nach Auffassung der Grünen natürlich weiterhin die Autohersteller die Hardware-Umrüstung bezahlen sollten. Schließlich hätten sie die schmutzigen Autos geliefert. Verbraucher, die schnell handeln wollten, dürften aber nicht rechtlich behindert werden./rs/DP/edh
S
Stocky123,
30.08.2017 15:03 Uhr
0
Leute warum geht nichts voran, kann das keiner begründen?
M
Mr.Batman,
30.08.2017 15:01 Uhr
0
Damit alle es lesen können :) die über den Smartphone unterwegs sind wie ich :D
T
Tulpenmanie,
30.08.2017 14:49 Uhr
0
Danke Batman, den Artikel wollte ich auch gerade posten.
M
Mr.Batman,
30.08.2017 14:41 Uhr
0
Kiel. Der in der Branche „Dieselpapst“ genannte Spezialist zählt zu den renommiertesten Motorkennern im Norden, bildet künftige Meister aus und informiert auch Ingenieure des ADAC über neue Entwicklungen der Technik.
Das Ergebnis des Diesel-Gipfels bezeichnet Hansen, Gründer einer freien Autowerkstatt in Kiel, als „lächerlich“, es zeige „überdeutlich die große Nähe der Politik zur Industrie“. Softwarenachrüstungen als große Errungenschaft zu verkaufen, sei frech: „Der Staat, selbst Opfer dieses Betruges, ermöglicht und deckt diese Machenschaften und macht sich ebenfalls schuldig.“ Die Behauptung der Autoindustrie, dass eine Hardware-Nachrüstung nicht funktioniere, sei „Quatsch“: „Es gibt kompakte, marktreife Umrüstsätze, die von allen zur Abgasuntersuchung berechtigten Werkstätten eingebaut werden können und die eine beachtliche Wirksamkeit haben.“
Trotz drohender Fahrverbote rät Hansen nicht grundsätzlich vom Kauf eines Diesel ab. Dieser sei heute in Sachen Verbrauch so weit optimiert, dass mit ihm die CO2-Ziele zu erreichen wären: „Allerdings wird dieser Vorteil dadurch relativiert, dass immer größere und stärkere Diesel gebaut werden.“
Wie berichtet, will die Deutsche Umwelthilfe (DUH) Städte mit zu hohen Stickoxiden – darunter auch Kiel – mit Klagen zu Dieselfahrverboten zwingen, sollten die Grenzwertüberschreitungen anders nicht abgestellt werden können. Dies sei „reine Stimmungsmache“, sagt Arne Joswig, Vorstandsmitglied im Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK). Der Inhaber der Autohausgruppe Lensch (Neumünster) spricht von einem „Kreuzzug gegen den Diesel“ – dabei sei der Selbstzünder „die sparsamste und effizienteste konventionelle Antriebsart, die wir haben“. Ihn allein für die Feinstaub- und Stickoxidbelastung in Ballungsgebieten verantwortlich zu machen, sei „unseriös“.
http://m.kn-online.de/News/Aktuelle-Wirtschaftsnachrichten/Nachrichten-Wirtschaft/Diesel-Skandal-Experte-sieht-gigantische-Taeuschung
S
Stocky123,
30.08.2017 14:37 Uhr
0
Jetzt muss es doch steigen
S
Stocky123,
30.08.2017 14:36 Uhr
0
Hofreiter hat gesprochen
Sonne,
30.08.2017 14:31 Uhr
0
http://www.sueddeutsche.de/auto/abgasskandal-wo-vw-seine-illegalen-diesel-parkt-1.3642155
Sonne,
30.08.2017 14:30 Uhr
0
http://m.kn-online.de/News/Aktuelle-Wirtschaftsnachrichten/Nachrichten-Wirtschaft/Diesel-Skandal-Experte-sieht-gigantische-Taeuschung
E
Escape500,
30.08.2017 14:08 Uhr
0
Quelle: ManagerMagazin
E
Escape500,
30.08.2017 14:08 Uhr
0
2. Teil: Wachsweiche Mahnung an Volkswagen, Daimler und Co
Nun sind die Parteien mitten im Bundestagswahlkampf, und der Verbrennungsmotor ist - wenn auch mit unterschiedlichen Vorzeichen - durch apodiktische Aussagen von CSU und Grünen - unversehens zum Knackpunkt für spätere Koalitionsverhandlungen geworden.
Geschickt machte Merkel deshalb deutlich, dass sie ihr Bekenntnis zum Verbrennungsmotor nicht als Blankoscheck für alle Ewigkeit verstanden wissen möchte. Die Industrie müsse selbstverständlich parallel an alternativen Antrieben arbeiten, hob sie mahnend hervor.
Diese wachsweiche Forderung dürfte Deutschlands Autobosse wenig einschüchtern. Zumal: Auch wenn sie wie Volkswagen die Entwicklung und den Bau von Elektroautos lange vernachlässigten, arbeiten sie nun so intensiver daran, sich nicht von Tesla-Chef Elon Musk und seinem massentauglichen Model 3 abhängen zu lassen.
Merkel ist "enttäuscht" von der Autoindustrie
Merkel betonte gleichwohl, sie sei von der Autoindustrie "sehr enttäuscht". Dies werde sich auch bei der Eröffnung der Internationalen Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt am 14. September nochmals deutlich machen. "Ich werde auf der IAA nicht anders sprechen als auf den Marktplätzen."
Auch SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz wandte sich gegen mögliche Fahrverbote, weil sie vor allem Pendler träfen. Eine Umrüstung müsse schnell erfolgen. Dies gelte für die Software- und - wenn nötig - auch für die Hardware, schob er abweichend zu Merkel nach.
Die sozialdemokratische Bundesumweltministerin Barbara Hendricks hatte dagegen noch vor Tagen erklärt: "Es wird eine Nachrüstung der Hardware, also eine Abgasreinigung geben müssen." Derzeit sieht es nicht danach aus, dass sich diese Forderung in einer möglichen Großen Koalition durchsetzen ließe.
Und die Drohung des Grünen-Spitzenkandidaten Cem Özdemir, seine Partei werde keine Koalition eingehen, "die nicht das Ende der Ära des fossilen Verbrennungsmotors einleitet und den Einstieg in den abgasfreien Verkehr schafft", lässt für mögliche Koalitionsgespräche dann noch viel Verhandlungsspielraum.
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