BILIBILI ADR/1Z DL-,0001 WKN: A2JG7L ISIN: US0900401060 Kürzel: BILI Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

15,18 EUR
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12:01:07 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 980
JD_com
JD_com, 20.08.2018 21:53 Uhr
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Nachgelegt
JD_com
JD_com, 20.08.2018 16:57 Uhr
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Bilibili und Aniplex verlängern den Betriebsvertrag in China über das Spiel Schicksal / Grand Order Siehe Schlagzeilen für BILI Druckversion anzeigen Mehr von GlobeNewswire SHANGHAI, China, 20. August 2018 (GLOBE NEWSWIRE) - Bilibili Inc. ("Bilibili" oder das "Unternehmen") (Nasdaq: BILI), eine führende Online-Entertainment-Plattform für junge Generationen in China, gab heute bekannt, dass Aniplex Inc ("Aniplex") und das Unternehmen haben sich gegenseitig zugestimmt, ihre Betriebsvereinbarung für das Spiel Fate / Grand Order ("FGO") auf dem chinesischen Festland zu verlängern. Fate / Grand Order ist ein Rollenspiel-Spiel, basierend auf der Fate-Serie, einem Anime-Kollektiv, das mit dem Visual Roman Fate / Stay Night begann und seitdem eine Reihe von abgeleiteten Werken und Adaptionen mit dem gleichen "Fate" -Namen gesammelt hat. In Anbetracht der Beliebtheit der Fate-Serie auf der Bilibili-Plattform kooperierte das Unternehmen strategisch mit Aniplex und lokalisierte und startete FGO exklusiv in China im September 2016. Das Spiel zog seit seiner Veröffentlichung Millionen von Spielern an und hat seitdem eine zunehmende Beliebtheit gewonnen. "Unsere Partnerschaft mit Aniplex auf FGO war in den letzten drei Jahren ein großer Erfolg", sagte Rui Chen, Vorstandsvorsitzender und Chief Executive Officer von Bilibili. "Als eine führende Unterhaltungsplattform, die junge Generationen in China bedient, sind wir fest entschlossen, über die Ausweitung unserer Zusammenarbeit mit Aniplex und FGO für Spieler in China überragende Unterhaltungserfahrung zu bieten", schloss Chen. Über Bilibili Inc. Bilibili ist die Ikone der Online-Unterhaltung mit dem Ziel, den Alltag junger Generationen in China zu bereichern. Bilibili ist eine Online-Unterhaltungswelt mit einem breiten Spektrum an Genres und Medienformaten, einschließlich Videos, Live-Übertragungen und mobilen Spielen. Bilibili bietet ein umfassendes Unterhaltungserlebnis und qualitativ hochwertige Inhalte, die den sich entwickelnden und diversifizierten Interessen seiner Nutzer und Communities gerecht werden, und hat seine Plattform basierend auf den starken emotionalen Verbindungen der Nutzer von Bilibili zu ihren Inhalten und Communities aufgebaut. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte: http://ir.bilibili.com.
M
MisterT, 20.08.2018 12:09 Uhr
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Ok, danke
B
Bertl007, 16.08.2018 8:16 Uhr
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@misterT, zahlen werden so ende august kommen....
Unleashed
Unleashed, 15.08.2018 16:14 Uhr
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Da bin ich auch schon. Einfach zum ... gerade. Muss man aussitzen, wo ein ich lieber jetzt reingegangen wäre
H
Hurley1, 15.08.2018 16:06 Uhr
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Noch drei. Unleashed? Bei 7 bin ich 50% im minus. Will nichts hergeben
Unleashed
Unleashed, 15.08.2018 15:57 Uhr
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Gestern huya mit -15, heute bili...
M
MisterT, 14.08.2018 17:06 Uhr
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Weiß einer wann Zahlen kommen? Bin grad mit wenig Internet unterwegs....
H
Hurley1, 14.08.2018 15:36 Uhr
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Wenn dann jetzt... Ich bin noch drin, saftig. Muss aufholen
S
Sandro1408, 13.08.2018 9:56 Uhr
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Bin davor einzusteigen
Heavytraider
Heavytraider, 10.08.2018 20:36 Uhr
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Aktuell nur Watchlist
R
RandolphDukeold, 10.08.2018 20:31 Uhr
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Hey Heavytrader... bist hier auch drin?
Heavytraider
Heavytraider, 09.08.2018 18:34 Uhr
0
Chinesische Importzölle schaden vor allem US-Unternehmen    Einstellungen 09.08.18 16:53 Neuberger Berman New York (www.aktiencheck.de) - Die USA haben eine weitere Runde im Handelsstreit mit Peking eingeläutet. Passend dazu kommentiert Bin Yu, Head of China Equities bei Neuberger Berman, die Auswirkungen der von den USA verhängten Zölle auf Importprodukte aus China: - Für China seien weitere Vergeltungsmaßnahmen gegen US-Importzölle wenig sinnvoll - Chinesische Importzölle würden vor allem US-Unternehmen schaden - allein Apple importiere jährlich Hardware im Wert von 50 Milliarden Dollar aus China - Betrachte man die Gewinne und nicht die Handelsbilanz, zeige sich, dass chinesische Unternehmen die USA viel weniger benötigen würden als US-Unternehmen China In Europa und Nordamerika sorge die Aussicht auf einen großen Handelskrieg zwischen den USA und China für immer neue Schlagzeilen. Gerade erst habe Präsident Donald Trump Zölle auf die gesamten chinesischen Güterexporte in die USA angedroht - und damit auf Waren im Wert von 500 Milliarden US-Dollar. Letzte Woche habe er dann vorgeschlagen, die Zölle auf ausgewählte Importe aus China zu erhöhen. Das beträfe immer noch Güter im Wert von 200 Milliarden US-Dollar. Hier in Peking sehe man die Sache ganz entspannt. In China mache man sich über Zölle keine großen Sorgen. Regierung wie Wirtschaft würden darüber zu diskutieren beginnen, ob eigene Revanchezölle wirklich sinnvoll wären. Die meisten seien der Meinung, dass beide Seiten bei einem solchen Handelskrieg nur verlieren könnten - wie es auch im Lehrbuch stehe. Vielen hier sei bewusst, dass China und die USA damit ihren eigenen Unternehmen und Verbrauchern geschadet hätten und nicht etwa den Unternehmen und Verbrauchern im anderen Land - und dass unter neuen Zöllen US-Verbraucher und US-Unternehmen wohl am stärksten leiden würden. Das klinge zunächst nicht plausibel; schließlich würden die USA jedes Jahr nur für 130 Milliarden US-Dollar Güter nach China exportieren. Bedeute das nicht, wie einige der aggressiveren Berater im Weißen Haus argumentieren würden, dass China bei einem Handelskrieg viel mehr zu verlieren habe? Dieses Argument sei nicht stichhaltig, denn man könne die Wirtschaftsbeziehungen zwischen den beiden Ländern nicht allein mit der Handelsbilanz beschreiben. Sie sage sehr wenig darüber aus, wo Umsätze und Gewinne anfallen würden, insbesondere, wenn die beiden Länder China und die USA seien. Wie viele chinesische Marken kenne ein amerikanischer Durchschnittsverbraucher? Nicht viele, und das aus gutem Grund. Die Güterexporte von China in die USA im Wert von 500 Milliarden US-Dollar seien nicht etwa 10 Millionen Huawei-Mobiltelefone. Nur wenige chinesische Unternehmen - beispielsweise einige Elektrogerätehersteller - würden 10 bis 15 Prozent ihrer Gewinne mit amerikanischen Verbrauchern erwirtschaften. Die meisten Analysten würden schätzen, dass die börsennotierten chinesischen Unternehmen kaum 5 Prozent ihrer Umsätze in den USA erzielen würden. Die Unternehmen, auf die sich chinesische Aktieninvestoren konzentrieren würden, Alibaba etwa, Tencent oder chinesische Banken, würden oft gar keine Umsätze mit amerikanischen Endkunden erwirtschaften. Der Großteil der Güter im Wert von 500 Milliarden US-Dollar werde von US-Unternehmen hergestellt - für US-Verbraucher, aber in China. Allein Apple importiere jedes Jahr Hardware im Wert von etwa 50 Milliarden US-Dollar aus China in die USA. Ein Großteil der übrigen Importe seien elektronische Bauelemente und Maschinenteile, die von taiwanesischen, koreanischen oder europäischen Unternehmen für US-Firmen hergestellt würden. Letztlich bedeute dies, dass China längst nicht so stark auf die USA angewiesen sei wie US-Unternehmen auf China. (09.08.2018/ac/a/m)
R
RandolphDukeold, 07.08.2018 17:06 Uhr
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Logo ... bei mir ja auch... Aber trotzdem machen die Amis den Kurs ;-)
Unleashed
Unleashed, 06.08.2018 17:46 Uhr
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War klar dass der Kommentar kommt und hast Recht, aber bei mir im Depot wird's in € angegeben, daher mein Bezug
R
RandolphDukeold, 06.08.2018 17:41 Uhr
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Euro sind hier irrelevant... In den USA spielt hier die Musik
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