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BITCOIN GROUP WKN: A1TNV9 ISIN: DE000A1TNV91 Kürzel: ADE Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
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14:54:57 Uhr,
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Kommentare 31.100
H
HerrRossiSuchtDasGlück!,
07.11.2017 21:21 Uhr
0
opti
komm doch bitte mal ins bitcoin-forum
hier wimmelt es nur so von vollpfosten....
c
clusi.,
07.11.2017 21:13 Uhr
0
Wir können hier eigentlich kaum von Absturz reden. Sieht mE gesünder als im September aus.
O
Oelly,
07.11.2017 21:09 Uhr
0
Morgen wieder über 80
A
App,
07.11.2017 20:12 Uhr
0
Die blockchain wird aufwendig generiert, je mehr Zeit vergeht desto mehr Zeit wird benötigt ein passende blockchain zu gernieren, deswegen schliesst man sich in sehr grossen Gruppen zusammen. Bitcoins generieren ist nicht rentabel, die Stromkosten sind zu hoch. Gleiches gilt eigentlich mittlerweile auch für ethereum. Nur sehr grob erklärt
c
clusi.,
07.11.2017 20:03 Uhr
0
Facepalm
A
Aktienix,
07.11.2017 19:56 Uhr
0
Leute, was bedeutet Bitcoin Miner? Wie Gelddruckmaschine, wo jeder sein Bitcoin herstellen kann?
C
CyrusX,
07.11.2017 19:46 Uhr
0
https://www.godmode-trader.de/artikel/achtung-ab-januar-gehoeren-ihre-bankdaten-nicht-mehr-ihnen,5597190
Dienstag, 07.11.2017 - 16:00 Uhr
Achtung: Ab Januar gehören Ihre Bankdaten nicht mehr Ihnen
Kaum zu glauben, aber wahr: Ab Januar 2018 muss Ihre Bank fremden Dienstleistern Zugriff auf die Daten Ihres Bankkontos gewähren. Verantwortlich dafür ist eine neue EU-Richtlinie. Das Bankgeheimnis wird de facto völlig abgeschafft, die Nachfrage nach Kryptowährungen dürfte explodieren.
Oliver BaronRedakteurOliver Baron auf Guidants folgen
In der Realität existiert das Bankgeheimnis in Europa (immerhin ein Gewohnheitsrecht, das seit dem 17. Jahrhundert verbürgt ist) so gut wie nicht mehr. Formaljuristisch mag es so etwas wie ein Bankgeheimnis noch geben, in der Praxis spielt es aber (fast) keine Rolle mehr. So können Behörden bereits seit Jahren sämtliche Transaktionen von Bankkonten einsehen. Was zunächst auf Verdachtsfälle gegen den Kontoinhaber beschränkt war, gilt inzwischen auch dann, wenn es überhaupt keine Anhaltspunkte dafür gibt, dass eine bestimmte Person etwas Unrechtmäßiges getan hat.
Seit dem 25. Juni 2017 dürfen Finanzbehörden auch sogenannte Sammelauskunftsersuchen stellen "über eine ihr noch unbekannte Anzahl von Sachverhalten mit dem Grunde nach bestimmbaren, ihr noch nicht bekannten Personen" (§ 93 Abs. 1a der Abgabenordnung).Sprich: Die Finanzbehörde kann einer Bank die Auflage stellen, ihr sämtliche Konten von Personen offenzulegen, die bestimmte Kriterien erfüllen. Welche Kriterien das sind, steht im Gesetzestext nicht. Bedingung ist zwar, "dass ein hinreichender Anlass für die Ermittlungen besteht und andere zumutbare Maßnahmen zur Sachverhaltsaufklärung keinen Erfolg versprechen". Aber das bedeutet eben nicht, dass gegen die Personen, deren Kontodaten eingesehen werden, auch Verdachtsmomente bestehen müssen. Es reicht aus, wenn die Finanzbehörde ganz abstrakt "hinreichenden Anlass für Ermittlungen" sieht - und zwar völlig egal, gegen wen und warum.
Aber die schleichende Abschaffung des Bankgeheimnisses geht noch weiter: Ab Januar 2018 muss Ihre Bank nicht nur den Behörden, sondern auch privaten Finanzdienstleistern Zugang zu sämtlichen relevanten Daten ihres Bankkontos (inklusive Kontostand und Transaktionen) gewähren (siehe hier).Verantwortlich dafür ist die neue EU-Richtlinie Payment Services Directive 2 (PSD2), die Banken dazu verpflichtet, eine Schnittstelle zu schaffen, über die Drittanbieter Zugriff auf Ihre Kontodaten erhalten. Zwar müssen Sie als Bankkunde zustimmen, dass ein bestimmter Finanzdienstleister Ihre Kontodaten einsehen darf. In der Praxis ist aber absehbar, dass viele Finanzdienstleistungen (man denke an Kreditkarten, Online-Zahlungsdienste, u.v.a.m.) ohne Zugriff auf Ihre Kontodaten einfach nicht mehr angeboten werden! Stimmen Sie also nicht zu, werden Sie entsprechende Dienstleistungen womöglich gar nicht mehr in Anspruch nehmen können. Spätestens durch die PSD2-Richtlinie wird das Bankgeheimnis völlig ausgehebelt. Realität ist stattdessen der gläserne Bankkunde, dessen Daten nicht mehr ihm selbst gehören, sondern eben auch den Finanzbehörden und privaten Finanzdienstleistern.
Wer selbst kein gläserner Bankkunde sein will, dem bleiben eigentlich nur noch zwei "Fluchtwege": Entweder die verstärkte Nutzung von Bargeld, die immer noch einigermaßen anonym möglich ist, oder der Umstieg auf Kryptowährungen. Die völlige Aushebelung des Bankgeheimnisses, die aktuell vonstattengeht, wird die Nachfrage nach Kryptowährungen wie Bitcoin für den Zahlungsverkehr noch weiter steigern. Schließlich bieten Bitcoin & Co die Möglichkeit, Transaktionen auch unbeobachtet durch Banken, Dienstleister und Behörden vornehmen zu können. Tatsächlich funktioneren Kryptowährungen völlig ohne Inanspruchnahme einer Bank oder eines Zahlungsdienstleisters.
c
clusi.,
07.11.2017 19:40 Uhr
0
Rebound!?
P
Porsche996,
07.11.2017 19:38 Uhr
0
Clusi.......ja, genau
c
clusi.,
07.11.2017 19:32 Uhr
0
Das Ding wird weiter laufen. Ich kann allerdings auch entspannt sein, weil ich selbst bei nem Kurs von 0€ noch im Plus wäre.
R
Rob1193,
07.11.2017 19:29 Uhr
0
Jetzt geht die wieder hoch. Die Aktie macht mich echt wahnsinnig :D
P
Porsche996,
07.11.2017 19:18 Uhr
0
Die meisten die hier schreiben haben wenig Ahnung von der Börse und gar keine vom bitcoin.....
Aber dafür ein großes Mitteilungsbedürfniss
6er,
07.11.2017 19:06 Uhr
0
Ihr macht das schon ich beobachte nur
c
clusi.,
07.11.2017 19:04 Uhr
0
Immer dasselbe hier. Keines der Szenarien wird eintreten. Weder sehen wir hier die 200€ dieses Jahr, noch die 20€. Wenn man zum ATH kauft, darf man nicht heulen.
c
caesar,
07.11.2017 19:02 Uhr
0
Ich mach mir nicht den Stress - ich lass es 10 Jahre laufen und lass mich dann überraschen.
Hab die Investition schon beim Kauf abgeschrieben und kann somit nix verlieren.
D
Dersim85,
07.11.2017 19:01 Uhr
0
Hätte mir jemand vor einigen Tagen gesagt dass die Aktie heute bei 75 stehen wird, hätte ich sofort unterschrieben. Also seid geduldig, die Aktie wird weiter steigen
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