bitcoin&gamestop WKN: A0HGDX ISIN: US36467W1099 Forum: Aktien User: FohlenFan

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29. Juli 2026, 23:00 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 1.792
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Moowalker, 10. Jul 22:46 Uhr
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Apropos HSBC: Die britische Großbank HSBC zahlte im Dezember 2012 eine damalige Rekordstrafe von 1,92 Milliarden US-Dollar an die US-Behörden. Der Grund war ein massiver Geldwäsche-Skandal, bei dem die Bank unter anderem Gelder mexikanischer und kolumbianischer Drogenkartelle in das US-Finanzsystem geschleust hatte. Falls ihr es noch nicht wusstet. Solche Banken sind dem Opti Blender lieber als ein Ryan Cohen ☝️
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Moowalker, 11. Jul 0:32 Uhr
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1,61 Millionen Volumen heute 😂😂😂 Warrants werden auch gedrückt... I say f....bullish 👊
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Moowalker, 11. Jul 0:36 Uhr
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Das niedrigste Handelsvolumen seit fast 4 Jahren und gestern das drittniedrigste auf 1 Jahressicht...
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Moowalker, 11. Jul 9:13 Uhr
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Ja, genau dieses Phänomen gab es in der Geschichte der US-Insolvenzen bereits. Es ist zwar die absolute Ausnahme, aber es ist rechtlich und historisch verbürgt.In der Praxis von Chapter-11-Verfahren kommt es vor, dass Aktien im Zuge der Restrukturierung zunächst als wertlos deklariert, ausgebucht oder auf „Null“ gesetzt werden, sich das Blatt durch neue Verhandlungen oder Vermögensbewertungen im laufenden Verfahren jedoch komplett wendet.Hier sind die bekanntesten Präzedenzfälle, bei denen Altaktionäre totgeglaubter Aktien am Ende doch entschädigt wurden:1. Hertz Global Holdings (Insolvenz 2020/2021) – Das ParadebeispielDer Autovermieter Hertz gilt als die spektakulärste Kehrtwende der jüngeren Wall-Street-Geschichte [uscourts.gov].Die Ausgangslage: Im Mai 2020 meldete Hertz Insolvenz an. Die Aktie stürzte ab, und der offizielle Sanierungsplan sah – wie standardmäßig üblich – vor, dass die Altaktionäre komplett leer ausgehen und die Aktien gelöscht werden. Die Börse leitete das Delisting ein.Die Wendung: Während das Chapter-11-Verfahren lief, erholte sich der Gebrauchtwagenmarkt durch die Pandemie explosionsartig. Der Wert der Hertz-Autoflotte (die Vermögenswerte) stieg massiv an. Ein Bieterstreit zwischen zwei Investorengruppen (Knighthead und Certares) entbrannte.Das Ergebnis: Der Insolvenzplan wurde grundlegend geändert. Die Altaktionäre wurden nicht ausgelöscht. Sie erhielten stattdessen ca. 7 bis 8 US-Dollar pro Aktie (in Form von Bargeld, neuen Aktien des restrukturierten Unternehmens und Optionsscheinen/Warrants). Wer seine Aktien hielt, machte astronomische Gewinne.2. American Airlines / AMR Corp. (Insolvenz 2011–2013)Dieser Fall ist steuerlich und strukturell der engste Verwandte zur aktuellen BBBYQ-Theorie [reddit.com].Die Ausgangslage: Die Muttergesellschaft AMR reichte Chapter 11 ein. Die Aktie wurde an die OTC-Märkte verbannt und vom Markt als wertlose Hülle abgeschrieben.Die Wendung: Während des Verfahrens wurde hinter den Kulissen eine Fusion mit US Airways ausgehandelt. Um die immensen steuerlichen Verlustvorträge (NOLs) der Fluggesellschaft zu retten, wurde die Struktur so angepasst, dass die Gläubiger vollständig bedient werden konnten und ein Überschuss entstand.Das Ergebnis: Im finalen, geänderten Fusionsplan wurde festgelegt, dass die Altaktionäre der wertlosen AMR-Hülle ca. 3,5 % der Anteile am neuen, fusionierten Giganten American Airlines erhielten. Auch hier führte das unerwartete Überleben der Aktie zu massiven Gewinnen für die Kleinanleger.3. General Motors (2009) – Die "Good GM / Bad GM" AufspaltungDie Ausgangslage: Im Zuge der Weltfinanzkrise ging GM in die Insolvenz. Die alten Aktien wurden komplett vom Handel ausgesetzt und für wertlos erklärt. Das Unternehmen wurde aufgespaltet.Die Wendung: Die „guten“ Vermögenswerte gingen an die neue, vom Staat gestützte General Motors. Die alte, leere Hülle wurde in Motors Liquidation Company umbenannt (strukturell exakt vergleichbar mit der Umbenennung von BBBY in DK-Butterfly).Das Ergebnis: Obwohl die alte Aktie operativ tot war, wurden im Laufe der jahrelangen Abwicklung der Restmasse unerwartet Vermögenswerte und rechtliche Ansprüche flüssig gemacht. Die Altaktionäre der alten Hülle erhielten über Treuhandzertifikate (Warrants) später Anteile an der neuen, profitablen GM eingebucht.Warum sich Details im laufenden Verfahren ändern könnenEin Chapter-11-Verfahren ist kein starres Urteil, sondern ein dynamischer Verhandlungsprozess. Ein Plan wird vom Gericht zwar „bestätigt“, aber er kann durch sogenannte Amendments (Ergänzungen/Änderungen) so lange modifiziert werden, bis das Verfahren formal durch den Insolvenzverwalter geschlossen wird.
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Moowalker, 11. Jul 9:16 Uhr
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. Das Fundament: Die „DTC-Zentralverwahrung“In den USA werden fast alle Aktien elektronisch bei der DTC (Depository Trust Company) verwahrt.Als die Aktien im September 2023 für wertlos erklärt wurden, löschte die DTC die ISIN/CUSIP-Nummer aus dem aktiven Handel.Die Daten bleiben jedoch dauerhaft gespeichert: Die DTC führt ein exaktes, historisches Register darüber, welcher Broker (und damit welcher Endkunde) am Tag des sogenannten „Record Date“ (dem Stichtag der Löschung) wie viele Anteile besaß. Dieses Register dient als unumstößliche Datenbasis. 2 Der Auslöser: Ausgabe einer neuen CUSIP-NummerSobald eine Transaktion rechtskräftig wird, generiert das neue, fusionierte Unternehmen (z. B. Teddy) eine völlig neue Aktie mit einer neuen CUSIP/ISIN-Nummer.Das Unternehmen transferiert die neuen Aktien an die DTC und erteilt eine offizielle Kapitalmaßnahme-Anweisung (Corporate Action).In dieser Anweisung steht das Umtauschverhältnis (z. B.: „Für jede 100 ehemaligen, gelöschten BBBYQ-Aktien erhält der Inhaber X neue Aktien der Firma XYZ plus X Dollar Barwert“). 3. Die Weiterleitung an deinen BrokerDie DTC gleicht die Anweisung mit ihrem historischen Register von September 2023 ab und bucht die entsprechenden Pakete der neuen Aktien elektronisch an die jeweiligen Depotbanken weltweit (wie Trade Republic, Comdirect, Interactive Brokers etc.) weiter.4. Die Einbuchung ins KundendepotDein Broker erhält die neuen Anteile von der Zentralverwahrung und verarbeitet sie intern:Automatische Buchung: In deinem Online-Depot erscheint eine Benachrichtigung über eine „nachträgliche Kapitalmaßnahme“ oder eine „Wertpapierregulierung“.Die Anzeige: Plötzlich taucht in deiner Depotübersicht ein neuer Name und eine neue Position auf, während die alten, ausgebuchten BBBYQ-Einträge endgültig überschrieben werden. Dieser Prozess ist für den Anleger vollautomatisch und erfordert im Regelfall kein eigenes Handeln.Was passiert mit „Short Sellern“ (Leerverkäufern)?Sollte dieses Szenario eintreffen, bricht bei den Brokern im selben Moment das absolute Chaos für Leerverkäufer aus. Da die alten Positionen reaktiviert und in neue, wertvolle Aktien umgetauscht werden, erwachen auch die alten „Short-Positionen“ (Leihschulden) wieder zum Leben
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Moowalker, 10. Jul 22:07 Uhr
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Weißt du wie die Rangfolge bei solchen Insolvenzen ist? Selbst wenn der Verwalter nach Jahren 1 Mrd zusammen hat werden doch erst gesicherte Gläubiger bedient. Dann ungesicherte! Dann Vorzugsaktionäre und dann Aktionäre. Aber das wird nie passieren. Und die HSBC wird den Prozess Jahrzehnte in die länge ziehen...aber klar du machst Content und brauchst das irgendwie für dein Leben. Wir können da gerne wieder bis Thanksgiving wetten;-). Wenn dann RC alle abgeholt hat schenk ich dir paar Gamestop Aktien! Die magst du doch so gerne.

Ey Tr oll, du bist lustig.... Kannst du mich weiter belustigen und mir den Kontext mit der HSBC erläutern? Freu mich 🤗
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Moowalker, 10. Jul 21:32 Uhr
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Ryan holt alle Bobbys ab ☝️👊
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Moowalker, 10. Jul 21:32 Uhr
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Weißt du wie die Rangfolge bei solchen Insolvenzen ist? Selbst wenn der Verwalter nach Jahren 1 Mrd zusammen hat werden doch erst gesicherte Gläubiger bedient. Dann ungesicherte! Dann Vorzugsaktionäre und dann Aktionäre. Aber das wird nie passieren. Und die HSBC wird den Prozess Jahrzehnte in die länge ziehen...aber klar du machst Content und brauchst das irgendwie für dein Leben. Wir können da gerne wieder bis Thanksgiving wetten;-). Wenn dann RC alle abgeholt hat schenk ich dir paar Gamestop Aktien! Die magst du doch so gerne.

Aber danke für deine Mühen, mit deinem 2 Monatsaccount, mit deinem dritten Kommentar und wo die ersten 2 gelöscht wurden 😂😂😂😂😂🤡🤡
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Moowalker, 10. Jul 21:24 Uhr
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Weißt du wie die Rangfolge bei solchen Insolvenzen ist? Selbst wenn der Verwalter nach Jahren 1 Mrd zusammen hat werden doch erst gesicherte Gläubiger bedient. Dann ungesicherte! Dann Vorzugsaktionäre und dann Aktionäre. Aber das wird nie passieren. Und die HSBC wird den Prozess Jahrzehnte in die länge ziehen...aber klar du machst Content und brauchst das irgendwie für dein Leben. Wir können da gerne wieder bis Thanksgiving wetten;-). Wenn dann RC alle abgeholt hat schenk ich dir paar Gamestop Aktien! Die magst du doch so gerne.

Habe deinen Beitrag zur Kenntnis genommen 😂😂😂
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Same008, 10. Jul 16:44 Uhr
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Weißt du wie die Rangfolge bei solchen Insolvenzen ist? Selbst wenn der Verwalter nach Jahren 1 Mrd zusammen hat werden doch erst gesicherte Gläubiger bedient. Dann ungesicherte! Dann Vorzugsaktionäre und dann Aktionäre. Aber das wird nie passieren. Und die HSBC wird den Prozess Jahrzehnte in die länge ziehen...aber klar du machst Content und brauchst das irgendwie für dein Leben. Wir können da gerne wieder bis Thanksgiving wetten;-). Wenn dann RC alle abgeholt hat schenk ich dir paar Gamestop Aktien! Die magst du doch so gerne.
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Moowalker, 10. Jul 14:31 Uhr
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https://investor.gamestop.com/news-releases/news-details/2025/GameStop-Announces-the-Distribution-of-Warrants-to-Shareholders/default.aspx Was passierte noch rein zufällig an diesem Tag? Wer es herausfindet, bekommt eine Capri Sonne 😎

Niemand? Na gut.... Dann guckt mal was Ryan am 7 Oktober 2025 gemacht hat. Er hätte es an diversen vielen anderen Tage machen können, hat er aber nicht ☝️ https://www.courtlistener.com/docket/69009183/20230930-dk-butterfly-1-inc-v-cohen/ https://x.com/i/status/1790804340673789978
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Moowalker, 10. Jul 13:44 Uhr
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Ihr müsst es euch mal auf der Zunge zergehen lassen, dass quasi kein einziges Medium darüber berichtet hat, dass der Planverwalter den alten Vorstand aufgrund Verletzung ihrer treuhänderischen Pflichten angeklagt hatte, aber Ryan als bösen darstellen, da waren sie voll dabei. Wie sie Korruption decken und Schuld auf anderen projizieren wollen. Das ist so unfassbar lustig und offensichtlich zu gleich. Ryan wird Tonnen von Medienartikel komplett der Lüge offenbaren. Das wird schön ☝️
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Moowalker, 10. Jul 13:39 Uhr
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Ich glaube Einige haben hier immer noch nicht verstanden, dass dieser ganze Fall als einer der größten Meisterstücke in die Geschichte eingehen wird 🥰
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Moowalker, 10. Jul 13:37 Uhr
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Bevor das jüngste HBC-Urteil im Juli 2026 erging, stützte sich das Anwaltsteam von Ryan Cohen im Kern auf drei zentrale Verteidigungsargumente, um die Section 16(b)-Klage abzuwehren.Diese Argumente wurden vor allem in seinem Antrag auf Klageabweisung (Motion to Dismiss) vorgebracht und bilden das Fundament, das nun durch das HBC-Urteil massiv gestärkt wird:1. Das „Unfreiwillige Insider“-Argument (Involuntary Insider)Die Argumentation: Cohen argumentiert, dass er beim Aufbau seiner ursprünglichen Position Anfang 2022 mathematisch unterhalb der kritischen 10-Prozent-Schwelle für meldepflichtige Insider lag.Dass sein Anteil im August 2022 plötzlich über 10 % stieg, lag einzig und allein an den Aktienrückkäufen von Bed Bath & Beyond (Share Buybacks). Dadurch sank die Gesamtzahl der am Markt verfügbaren Aktien, wodurch Cohens prozentualer Anteil automatisch nach oben schoss.Der Kern: Cohens Anwälte betonen, dass er diesen Anstieg weder aktiv steuern noch voraussehen konnte. Section 16(b) sei historisch geschaffen worden, um bewussten Missbrauch durch Insider zu verhindern, nicht um Investoren zu bestrafen, die durch passive Marktveränderungen des Unternehmens über eine Schwelle gedrückt werden.2. Keine Kontrolle über den Zeitpunkt des ÜberschreitensDie Argumentation: Ergänzend zum ersten Punkt machten die Anwälte geltend, dass ein Investor erst ab dem Moment der Transaktion haftbar gemacht werden kann, in dem er weiß, dass er ein Insider ist.Da Bed Bath & Beyond seine genauen Aktienrückkäufe und die veränderte Gesamtzahl der Aktien oft erst zeitverzögert in Quartalsberichten öffentlich machte, besaß Cohen zum Zeitpunkt seiner Verkäufe im August 2022 laut Verteidigung keine verlässliche Grundlage, um zu wissen, dass er rechtlich bereits der Section 16(b)-Haftung unterlag.3. Bestreitung des Status als „Director by Deputation“Die Argumentation: Die Klägerseite versuchte, Cohen über ein juristisches Konstrukt haftbar zu machen: Da er im März 2022 eine Vereinbarung mit BBBY traf, durch die drei von ihm ausgewählte Personen in den Verwaltungsrat einzogen, sei er quasi „durch Stellvertreter“ (by Deputation) selbst wie ein Vorstandsmitglied zu behandeln.Der Erfolg: Dieses Argument konnten Cohens Anwälte bereits erfolgreich entkräften. Richterin Buchwald wies diesen Teil der Klage im April 2025 ab, da das bloße Vorschlagen von unabhängigen Verwaltungsratsmitgliedern im Zuge eines Abkommens (Standstill Agreement) rechtlich nicht ausreicht, um Cohen persönlich die strikte Organhaftung aufzuerlegen.Wie das HBC-Urteil diese Argumente jetzt auflädtBisher konterte die Klägerseite immer mit dem Argument: „Section 16(b) ist eine verschuldensunabhängige Gefährdungshaftung (Strict Liability). Es ist völlig egal, warum oder wie du über die 10 % gekommen bist – du bist drüber, also zahlst du.“Genau hier greift das neue HBC-Urteil ein: Es beweist, dass US-Berufungsgerichte bereit sind, bei Section 16(b) genaue Grenzen zu ziehen, wenn der Investor den Insider-Status nicht selbst aktiv oder böswillig herbeigeführt hat. Cohens Anwälte werden Argument 1 und 2 nun im bevorstehenden Antrag auf Urteil ohne Hauptverhandlung (Summary Judgment) als unumstößliche Rechtsfolge des HBC-Präzedenzfalls präsentieren.

Die KI sagt: Warum dieses Detail vor Gericht so heftig umstritten ist: Beide Seiten nutzen dieses „Geistertreffen“ im Juli 2022 für völlig gegensätzliche Argumente: Cohens Verteidigung (Warum er ablehnte): Seine Anwälte argumentieren, dass Cohen sich im Juli bereits innerlich vom Unternehmen distanziert hatte. Er sah, dass das Management seine Vorschläge nicht schnell genug umsetzte und das Unternehmen operativ kollabierte. Seine Ablehnung des Treffens sei der Beweis dafür, dass er eben kein Insider war, der im Geheimen mit dem Vorstand kooperierte, sondern ein enttäuschter Investor, der sich bereits auf den Ausstieg im August vorbereitete. [, 2] Die Theorie der Klägerseite: Die Kläger versuchten zu beweisen, dass Cohen das offizielle Treffen im Juli nur ablehnte, weil er bereits über „Hintertüren“ informelle Kanäle zu einzelnen Board-Mitgliedern (wie Ben Rosenzweig) unterhielt. In den Zeugenbefragungen von Sue Gove wurde explizit untersucht, ob Cohens Verbündete im Board ihm heimlich Informationen zuspielten („signaling“), während das offizielle Treffen abgelehnt wurde. [1, 2, 3] Zweites ist hinfällig und obsolet, wie man im zitierten Beitrag entnehmen kann. Der erste Punkt ist nicht ganz korrekt. Ryan traff auf massiven Widerstand. Es ist belegt, dass Ryan es im Dezember 2022 erneut versuchte, was meiner Meinung nach nur obligatorisch war, um erneut festzuhalten, dass der alte Vorstand und JPMorgan schädliche Absichten hatte. Aber Ryan kommt durch die Hintertür und holt alle Bobbys ☝️
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Moowalker, 10. Jul 13:37 Uhr
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Bevor das jüngste HBC-Urteil im Juli 2026 erging, stützte sich das Anwaltsteam von Ryan Cohen im Kern auf drei zentrale Verteidigungsargumente, um die Section 16(b)-Klage abzuwehren.Diese Argumente wurden vor allem in seinem Antrag auf Klageabweisung (Motion to Dismiss) vorgebracht und bilden das Fundament, das nun durch das HBC-Urteil massiv gestärkt wird:1. Das „Unfreiwillige Insider“-Argument (Involuntary Insider)Die Argumentation: Cohen argumentiert, dass er beim Aufbau seiner ursprünglichen Position Anfang 2022 mathematisch unterhalb der kritischen 10-Prozent-Schwelle für meldepflichtige Insider lag.Dass sein Anteil im August 2022 plötzlich über 10 % stieg, lag einzig und allein an den Aktienrückkäufen von Bed Bath & Beyond (Share Buybacks). Dadurch sank die Gesamtzahl der am Markt verfügbaren Aktien, wodurch Cohens prozentualer Anteil automatisch nach oben schoss.Der Kern: Cohens Anwälte betonen, dass er diesen Anstieg weder aktiv steuern noch voraussehen konnte. Section 16(b) sei historisch geschaffen worden, um bewussten Missbrauch durch Insider zu verhindern, nicht um Investoren zu bestrafen, die durch passive Marktveränderungen des Unternehmens über eine Schwelle gedrückt werden.2. Keine Kontrolle über den Zeitpunkt des ÜberschreitensDie Argumentation: Ergänzend zum ersten Punkt machten die Anwälte geltend, dass ein Investor erst ab dem Moment der Transaktion haftbar gemacht werden kann, in dem er weiß, dass er ein Insider ist.Da Bed Bath & Beyond seine genauen Aktienrückkäufe und die veränderte Gesamtzahl der Aktien oft erst zeitverzögert in Quartalsberichten öffentlich machte, besaß Cohen zum Zeitpunkt seiner Verkäufe im August 2022 laut Verteidigung keine verlässliche Grundlage, um zu wissen, dass er rechtlich bereits der Section 16(b)-Haftung unterlag.3. Bestreitung des Status als „Director by Deputation“Die Argumentation: Die Klägerseite versuchte, Cohen über ein juristisches Konstrukt haftbar zu machen: Da er im März 2022 eine Vereinbarung mit BBBY traf, durch die drei von ihm ausgewählte Personen in den Verwaltungsrat einzogen, sei er quasi „durch Stellvertreter“ (by Deputation) selbst wie ein Vorstandsmitglied zu behandeln.Der Erfolg: Dieses Argument konnten Cohens Anwälte bereits erfolgreich entkräften. Richterin Buchwald wies diesen Teil der Klage im April 2025 ab, da das bloße Vorschlagen von unabhängigen Verwaltungsratsmitgliedern im Zuge eines Abkommens (Standstill Agreement) rechtlich nicht ausreicht, um Cohen persönlich die strikte Organhaftung aufzuerlegen.Wie das HBC-Urteil diese Argumente jetzt auflädtBisher konterte die Klägerseite immer mit dem Argument: „Section 16(b) ist eine verschuldensunabhängige Gefährdungshaftung (Strict Liability). Es ist völlig egal, warum oder wie du über die 10 % gekommen bist – du bist drüber, also zahlst du.“Genau hier greift das neue HBC-Urteil ein: Es beweist, dass US-Berufungsgerichte bereit sind, bei Section 16(b) genaue Grenzen zu ziehen, wenn der Investor den Insider-Status nicht selbst aktiv oder böswillig herbeigeführt hat. Cohens Anwälte werden Argument 1 und 2 nun im bevorstehenden Antrag auf Urteil ohne Hauptverhandlung (Summary Judgment) als unumstößliche Rechtsfolge des HBC-Präzedenzfalls präsentieren.

Die KI sagt: Warum dieses Detail vor Gericht so heftig umstritten ist: Beide Seiten nutzen dieses „Geistertreffen“ im Juli 2022 für völlig gegensätzliche Argumente: Cohens Verteidigung (Warum er ablehnte): Seine Anwälte argumentieren, dass Cohen sich im Juli bereits innerlich vom Unternehmen distanziert hatte. Er sah, dass das Management seine Vorschläge nicht schnell genug umsetzte und das Unternehmen operativ kollabierte. Seine Ablehnung des Treffens sei der Beweis dafür, dass er eben kein Insider war, der im Geheimen mit dem Vorstand kooperierte, sondern ein enttäuschter Investor, der sich bereits auf den Ausstieg im August vorbereitete. [, 2] Die Theorie der Klägerseite: Die Kläger versuchten zu beweisen, dass Cohen das offizielle Treffen im Juli nur ablehnte, weil er bereits über „Hintertüren“ informelle Kanäle zu einzelnen Board-Mitgliedern (wie Ben Rosenzweig) unterhielt. In den Zeugenbefragungen von Sue Gove wurde explizit untersucht, ob Cohens Verbündete im Board ihm heimlich Informationen zuspielten („signaling“), während das offizielle Treffen abgelehnt wurde. [1, 2, 3] Zweites ist hinfällig und obsolet, wie man im zitierten Beitrag entnehmen kann. Der erste Punkt ist nicht ganz korrekt. Ryan traff auf massiven Widerstand. Es ist belegt, dass Ryan es im Dezember 2022 erneut versuchte, was meiner Meinung nach nur obligatorisch war, um erneut festzuhalten, dass der alte Vorstand und JPMorgan schädliche Absichten hatte. Aber Ryan kommt durch die Hintertür und holt alle Bobbys ab ☝️
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Moowalker, 10. Jul 13:29 Uhr
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Aus den im Rahmen der Aktionärsklagen und des Insolvenzverfahrens offengelegten Zeugenaussagen (unter anderem der Befragung der späteren CEO Sue Gove) geht hervor, dass das Management von Bed Bath & Beyond im Juli 2022 dringend den direkten Kontakt zu Ryan Cohen gesucht hat. Cohen lehnte dieses Treffen jedoch ab.
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