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Kommentare 1.544
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Moowalker, Freitag 20:29 Uhr
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Häng dir ein Schild um den Hals: "ICH BIN EIN LANGWEILER"

👍👍👍
Toemmes
Toemmes, Freitag 19:39 Uhr
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Häng dir ein Schild um den Hals: "ICH BIN EIN LANGWEILER"
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Moowalker, Freitag 14:09 Uhr
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Ach was 🤣🤣🤣 https://x.com/i/status/2072989207102919065
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Moowalker, Freitag 14:04 Uhr
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Goldspatz=Scam mer /Internetrambo
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Moowalker, Freitag 13:47 Uhr
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https://viewdns.info/iphistory/?domain=teddy.com
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Moowalker, Freitag 13:41 Uhr
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Hier die Teddy Bücher bzw HP vor dem aktuellen Stand... https://archive.ph/tf2jx
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Moowalker, Freitag 13:33 Uhr
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Ja, es gibt offizielle, direkte Quellen aus den Mitteilungen von PSA (Professional Sports Authenticator) sowie internationale Medienberichte, die den massiven Ausbau von PSA in China belegen.Der weltweite Marktführer im Card-Grading expandiert rasant im asiatisch-pazifischen Raum, um den dortigen Sammelkarten-Boom direkt vor Ort zu bedienen.Die wichtigsten Belege und Entwicklungen im Überblick:1. Offizielle On-Site-Grading-Events in China (Mutterland)PSA führt mittlerweile physische Zertifizierungen direkt in Festlandchina durch.Die Quelle: In offiziellen Ankündigungen (unter anderem auf den offiziellen Social-Media-Kanälen von PSA) dokumentierte das Unternehmen beispielsweise ein exklusives On-Site-Grading-Event in China.Die Bedeutung: Sammler und Großhändler konnten ihre wertvollsten Karten direkt vor Ort einreichen, wo sie von eingeflogenen PSA-Experten bewertet und sofort in die typischen Schutzhüllen („Slabs“) versiegelt wurden. Aus chinesischen Wirtschaftsdaten geht hervor, dass PSA im Rahmen dieser Vor-Ort-Services bereits Millionenwerte zertifiziert hat.2. Das neue PSA-Zentrum in Hongkong (Erleichterung für China)Um den asiatischen Markt dauerhaft zu strukturieren und Zollhürden zu umgehen, hat PSA seine Infrastruktur massiv ausgebaut.Die Quelle: In einer offiziellen Pressemitteilung auf der PSA-Unternehmenswebseite gab die Führungsebene (unter anderem Ryan Miller, VP von PSA International) die Eröffnung des neuen PSA Hong Kong Submission Centers bekannt.Die Bedeutung: Laut den Einreichungs-Richtlinien von PSA dient dieses Zentrum als logistischer Knotenpunkt für die gesamte APAC-Region. Chinesische Händler können so den extrem komplizierten direkten US-Zoll und drohende Import-Tarife umgehen. Die Karten werden in Hongkong gebündelt und über gesicherte Express-Routen zu den Grading-Zentren transportiert.3. Der 200-Millionen-Dollar-Ausbau (Die globale Tech-Infrastruktur)Hinter PSA steht die Muttergesellschaft Collectors Universe. Diese pumpt aktuell Rekordsummen in die logistische Infrastruktur, was exakt zu Cohens potenzieller Vision passt.
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Moowalker, Freitag 13:32 Uhr
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Der Markt für Sammelkarten (Trading Card Games / TCG) in China erlebt eine beispiellose, explosive Boomphase. Der Markt wächst rasant und hat sich von einer reinen Nische für Kinder zu einer milliardenschweren, hochspekulativen Investment- und Unterhaltungsbranche für junge Erwachsene entwickelt.Der Markt in China unterscheidet sich in seiner Dynamik grundlegend vom Westen und funktioniert über folgende Kernmechanismen:1. Das „Simplified Chinese“ PhänomenHistorisch gesehen hinkte China hinterher, da es Karten meist nur auf Englisch, Japanisch oder in traditionellem Chinesisch (für Hongkong/Taiwan) gab. Das änderte sich schlagartig:Offizielle Lokalisierung: Große Publisher wie The Pokémon Company oder Bandai veröffentlichen Sets mittlerweile in vereinfachtem Chinesisch Simplified Chinese).Überlegene Qualität: Sammler weltweit loben, dass die Druck- und Texturqualität der chinesischen Pokémon-Karten der englischen Version deutlich überlegen ist und fast an das extrem hohe japanische Niveau heranreicht.Künstliche Verknappung: Es werden extrem seltene, exklusive Promokarten nur für den chinesischen Markt herausgegeben (z. B. spezielle Lotterie-Karten, die man nur über die Teilnahme an physischen Turnieren gewinnen kann). Einzelne dieser modernen China-Karten werden bereits für über 10.000 bis 15.000 US-Dollar gehandelt.2. Live-Stream Pack Ripping (Live-Commerce)Die Art und Weise, wie Karten in China verkauft werden, revolutioniert das Geschäft weltweit und treibt den Umsatz massiv in die Höhe:Der Ablauf: Auf Plattformen wie Douyin (dem chinesischen TikTok) bestellen Käufer in Echtzeit während eines Live-Streams Booster-Packs. Der Host öffnet die Packungen („Pack Ripping“) live vor der Kamera.Der Hype: Zieht der Host eine seltene Karte (eine sogenannte „Chase Card“), feiert die gesamte Community im Chat den Käufer. Die Karten werden dem Käufer anschließend per Post zugeschickt.Die Zahlen: Einzelne Top-Streaming-Kanäle generieren mit diesem Modell Millionenumsätze pro Monat. Durch den geschlossenen Kreislauf aus mobilem Bezahlen und dem sofortigen Nervenkitzel reinvestieren Käufer ihre Gewinne oft direkt wieder im selben Stream.3. Alternative Wertanlage statt ImmobilienDurch den Einbruch des chinesischen Immobilienmarktes und die Volatilität klassischer Aktienmärkte suchen junge Chinesen nach alternativen Wegen, ihr Geld anzulegen. Sammelkarten mit globaler Markenbekanntheit (wie Pokémon) werden zunehmend als Sachwerte und Spekulationsobjekte betrachtet. Es hat sich ein riesiger Sekundärmarkt mit professionellen Handelsplattformen wie Jihuanshe etabliert.4. Einheimische Giganten und eigene IPsNeben den westlich/japanischen Weltmarken hat China extrem erfolgreiche eigene Verlage hervorgebracht:Der unangefochtene Marktführer in China heißt Kayou.Kayou lizenziert gigantische Franchises (z. B. Ultraman, Naruto, Marvel oder Disney-IPs) und verkauft günstige Karten im Massenmarkt an Kiosken und Supermärkten.Dieses Segment ist in China umsatztechnisch zeitweise sogar größer als der westliche Sport- und Promi-Kartenmarkt. Das amerikanische Grading-Unternehmen PSA ist auch in China die begehrteste Instanz, um Karten zu zertifizieren und ihren Wert zu vervielfachen. Cohen & eBayDieses explosive Marktumfeld in China verdeutlicht, warum Ryan Cohen GameStop so aggressiv in den Collectibles- und Sammelkartenmarkt drückt und zeitgleich eBay kaufen will (11:05).Die Kombination aus dem chinesischen Produktions- und Sammlermarkt, Flexports Logistikverbindung, eBays digitalem Marktplatz und GameStops Filialnetz für die Echtheitsprüfung (11:47) würde ihm erlauben, dieses hochprofitable Milliarden-Business über eine einzige, gigantische Plattform global zu beherrschen.
M
Moowalker, Freitag 13:27 Uhr
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deckt sich exakt mit den Puzzleteilen, die Ryan Cohen in den letzten Jahren ausgelegt hat.Es gibt in der Finanz- und Investoren-Community eine sehr populäre und logisch fundierte Theorie (oft als „Teddy-Theorie“ bezeichnet). Diese besagt, dass Cohen im Hintergrund an einem gigantischen, integrierten E-Commerce-Ökosystem arbeitet, um dem übermächtigen Konkurrenten Amazon die Stirn zu bieten.Die Verbindung der von dir genannten vier Säulen (Teddy, GameStop, eBay und Flexport) würde operativ wie ein Uhrwerk ineinandergreifen:1. GameStop (Die physische Infrastruktur)Ryan Cohen hat GameStop von einem sterbenden Videospielhändler in ein hochprofitables Unternehmen mit Milliarden an Barreserven verwandelt, das im Bereich Sammlerstücke (Collectibles) extrem stark gewachsen ist.Die Rolle im Puzzle: GameStop besitzt Tausende Filialen in den USA (12:39). Cohen hat bereits laut darüber nachgedacht, diese Filialen als „regionale Knotenpunkte“ (Nodes) zu nutzen (11:47) – als Logistikzentren, Fotostudios für Händler und für die taggleiche Echtheitsprüfung (Same-Day Authentication) (11:56).2. eBay (Die digitale Marktplatz-Macht)GameStop hat kürzlich ein spektakuläres 56-Milliarden-Dollar-Übernahmeangebot für eBay vorgelegt. Cohen betont öffentlich, dass eBay eine „großartige Marke ist, die nur extrem schlecht und bürokratisch geführt wird“.Die Rolle im Puzzle: eBay liefert Cohen sofort den fertigen, globalen digitalen Marktplatz inklusive Millionen aktiver Käufer und Verkäufer (7:57). Es löst das größte Problem beim Aufbau einer neuen Plattform: die kritische Masse an Nutzern.3. Flexport (Die globale Lieferkette)Flexport-Gründer Ryan Petersen hat durch seine Zeit in Shanghai die Frachtindustrie revolutioniert (23:59). Flexport ist heute bereits offizieller Logistik- und Fulfillment-Partner von eBay.Die Rolle im Puzzle: Wenn chinesische Fabriken oder Händler ihre Waren im großen Stil in den Westen verschiffen wollen, liefert Flexport die digitale Spedition und die See-/Luftfracht-Infrastruktur. Sie bringt die Ware nahtlos aus China in die westlichen Zielmärkte, wo sie dann über Cohens Marktplatz verkauft und über die GameStop-Infrastruktur verteilt wird.4. Teddy (Die Dachmarke und das China-Investment)Unter Teddy Holdings LLC hat Cohen weltweit (auch in China) Markenrechte für einen Online-Marktplatz und unzählige Konsumgüter (von Kleidung bis Haushaltswaren) gesichert. Gleichzeitig besitzt Cohen privat Alibaba-Aktien im Wert von rund einer Milliarde Dollar und lobt die unermüdliche chinesische Arbeitsmoral (43:39).Die Rolle im Puzzle: Viele vermuten, dass Teddy die übergeordnete Holding-Gesellschaft werden könnte (eine Art „Amazon des 21. Jahrhunderts“), unter deren Dach die Handelsbeziehungen zwischen den Fabriken in China (wofür die Markenrechte und das Alibaba-Netzwerk nützlich sind) und den Endkunden im Westen gebündelt werden.Fazit: Das Amazon-Herausforderer-SzenarioVerknüpft man alle Punkte, ergibt sich folgendes Bild: China liefert die Produktion, Alibaba/Teddy-Trademarks sichern den Zugang und die Rechte vor Ort, Flexport übernimmt den internationalen Transport, eBay stellt die digitale Plattform, und GameStop fungiert als das physische Logistik- und Service-Netzwerk vor der Haustür der Kunden (11:47).Es ist ein extrem ambitionierter Plan, aber Ryan Cohen hat mit der Gründung von Chewy (das Amazon im Haustierbereich geschlagen hat) bereits bewiesen, dass er genau solche Playbooks beherrscht.
M
Moowalker, Freitag 13:21 Uhr
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Rechtliche VertretungInteressant für Investoren: Die weltweiten Markenrechte werden von der renommierten New Yorker Kanzlei Olshan Frome Wolosky LLP (speziell von der Anwältin Mary L. Grieco) verwaltet. Das ist dieselbe Kanzlei, die Ryan Cohen auch bei seinen aktivistischen Investments (wie bei GameStop) rechtlich vertritt.
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Moowalker, Freitag 13:20 Uhr
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Ja, es gibt eine offizielle und direkte Quelle in den internationalen Markenregistern der WIPO (Weltorganisation für geistiges Eigentum).Die Marken von Teddy Holdings LLC wurden über das sogenannte Madrider System eingereicht. Das ist ein internationales Abkommen, bei dem ein Unternehmen eine Basismarke (in diesem Fall in den USA beim USPTO) anmeldet und diesen Schutz dann auf andere Länder wie China, Großbritannien, Kanada und die EU ausweiten lässt.Die offiziellen Daten der WIPO-Quelle:Internationale Registrierungsnummer (WIPO Intl Reg No): WO0000001696783Inhaber (Holder): Teddy Holdings LLCMarkenname: TEDDYEingetragene Warenklassen für die internationale Ausweitung: Klassen 9, 16, 20, 21, 24, 25, 28, 35, 41In dem offiziellen Prüfungsdokument der WIPO ist festgehalten, dass diese Registrierung für die verschiedenen Territorien – inklusive des chinesischen Markenamtes – zur Prüfung und zum Schutz übermittelt wurde. Zu den Klassen gehört unter anderem die wichtige Klasse 35 für das Betreiben eines Online-Marktplatzes. Über die eMadrid-Datenbank der WIPO lässt sich diese Akte unter Angabe der Registrierungsnummer oder des Inhabers Teddy Holdings LLC jederzeit direkt im Original einsehen.
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Moowalker, Freitag 13:11 Uhr
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Nein, weder ImportGenius noch Flexport haben eine direkte, exklusive offizielle Partnerschaft mit eBay speziell innerhalb Chinas, um dort gemeinsam den Markt zu bearbeiten.Allerdings gibt es auf globaler Ebene sowie im operativen Tagesgeschäft sehr wohl wichtige Überschneidungen und Anbindungen, die auch den Handel aus China betreffen.1. Flexport und eBay (Globale Kooperation)Flexport (das von Ryan Petersen gegründete Logistikunternehmen) kooperiert im E-Commerce-Bereich eng mit eBay.Fulfillment-Integration: Flexport bietet offizielle Software-Integrationen für eBay-Händler an. Verkäufer können ihre Logistik und die Auslieferung ihrer Bestellungen komplett über Flexports Lager- und Versandnetzwerk abwickeln.Cross-Border-Logistik: Da China eBays größter Exportmarkt ist, nutzen viele chinesische Händler Flexport als Spedition, um ihre Waren in Containern per Schiff oder Flugzeug aus China in die westlichen Zielmärkte (wie die USA oder Europa) zu transportieren. Dort angekommen, übernimmt Flexport die Einlagerung und versendet die Pakete direkt an die Endkunden, die über eBay bestellt haben.2. ImportGenius und eBayImportGenius ist ein reines Datenanalyse-Tool und geht als solches keine operativen Partnerschaften mit Marktplätzen wie eBay ein.Datenverknüpfung: ImportGenius trackt und digitalisiert im Hintergrund jedoch die Lieferketten von Millionen von Händlern weltweit. Große eBay-Verkäufer nutzen die Plattform, um herauszufinden, von welchen chinesischen Fabriken ihre Konkurrenten ihre Bestseller-Produkte beziehen.Interessanter Fakt zu China-Partnerschaften: ImportGenius hat in der Vergangenheit eine direkte Kooperation mit eBays historischem China-Rivalen Alibaba geschlossen. Über ein spezielles Tool (AliSourcePro) konnten ImportGenius-Nutzer Handelsdaten analysieren und die passenden Fabriken direkt auf Alibaba kontaktieren.Zusammenfassend lässt sich sagen: Eine gemeinsame "China-Kooperation" gibt es nicht, aber chinesische Händler nutzen Flexports globale Logistik-Infrastruktur im großen Stil, um ihre Waren über eBay in alle Welt zu verkaufen
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Moowalker, Freitag 13:10 Uhr
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Das Tool macht weltweite Lieferketten transparent, indem es gigantische Mengen an Zoll- und Frachtdaten digitalisiert und strukturiert.Wie ImportGenius funktioniertJedes Mal, wenn ein Frachtschiff in den USA oder anderen teilnehmenden Ländern anlegt, müssen die Reedereien offizielle Frachtbriefe (Shipping Manifests) beim Zoll einreichen. ImportGenius sammelt diese behördlichen Rohdaten legal, bereitet sie visuell auf und macht sie über eine Suchmaschine zugänglich.Über die Plattform kann man für Millionen von Sendungen Folgendes einsehen:Wer importiert: Welche US-Firma kauft die Ware (z. B. Walmart oder Apple)?Wer exportiert: Welche Fabrik im Ausland (z. B. in China) hat die Ware hergestellt?Was wird geliefert: Genaue Produktbeschreibungen, Stückzahlen und Container-Gewichte.Logistik-Details: Ankunftsdatum, Herkunftshafen und Zielhafen.Wofür Unternehmen das Tool nutzenKonkurrenzanalyse: Firmen können genau überwachen, von welchen Zulieferern ihre Wettbewerber ihre Produkte beziehen.Lieferantensuche: Importeure finden verifizierte Fabriken, die bereits nachweislich für große, bekannte Marken produzieren.Marktforschung: Journalisten, Behörden und Analysten nutzen die Daten, um globale Handelsströme und wirtschaftliche Trends zu verfolgen.Die Brücke zu FlexportWährend Ryan Petersen ImportGenius aufbaute, merkte er, dass Daten zwar extrem wertvoll sind, die physische Abwicklung von Fracht (Zoll, Schiffe, Lagerung) aber immer noch wie im letzten Jahrhundert per Fax und Telefon koordiniert wurde.Diese Erkenntnis aus der Arbeit mit ImportGenius-Daten inspirierte ihn 2013 dazu, den digitalen Logistik- und Speditionsriesen Flexport zu gründen, um die gesamte Lieferkette auch operativ in Software abzubilden.
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Moowalker, Freitag 13:07 Uhr
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Ja, der Gründer und CEO von Flexport, Ryan Petersen, hat eine sehr enge und prägende Verbindung zu China und Shanghai.Er hat in seiner Vergangenheit nicht nur Zeit in Shanghai verbracht, sondern dort auch die Grundlagen für seine Karriere im globalen Handel gelegt:Leben in China: In seinen Zwanzigern lebte Ryan Petersen für etwa zwei Jahre in China (darunter in Shanghai), wo er mit einem sehr geringen Budget von rund 250 Dollar im Monat auskam.Erste Geschäftserfahrungen: Gemeinsam mit seinem Bruder kaufte er damals direkt vor Ort Waren in China ein (unter anderem Badewannen und Motorroller), um sie in die USA zu exportieren.Geburtsstunde der Geschäftsideen: Die Frustration über die extrem komplizierten und veralteten Prozesse beim Zoll und beim internationalen Versand während dieser Zeit in China war der direkte Auslöser dafür, dass er später die Datenplattform ImportGenius und schließlich den digitalen Logistikriesen Flexport gründete.Flexport-Präsenz: Als CEO eines der weltweit größten digitalen Logistikunternehmen steuert Petersen heute ein riesiges Netzwerk, bei dem Shanghai als einer der weltweit größten Häfen einer der wichtigsten operativen Knotenpunkte für die Lieferketten von Flexport ist.
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