Börsentheater Forum: Community User: Grassi1
Kommentare 59.743
Ruuudi,
09.01.2024 13:24 Uhr
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ℹ MERCEDES-BENZ HAT BEREITS ÜBER 29 MILLIONEN AKTIEN ZURÜCKGEKAUFT MARKUS JORDAN·9. JANUAR 2024 MERCEDES-BENZ GROUP AG Das im März 2023 gestartete Aktienrückkaufprogramm der Mercedes-Benz Group läuft bereits auf Hochtouren. Nach Unternehmensangaben wurden seit 03. März 2023 bis heute bereits 29.192.828 Aktien zurückgekauft – zum Durchschnittspreis von 65,3426 Euro und einem Gesamtbetrag von beachtlichen 1.907.536.084,29 Euro.
Umso erstaunlicher bzw. enttäuschender, dass der Kurs so underperformed.
BMW ist bereits wieder über 100.
Grassi1,
09.01.2024 13:19 Uhr
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ℹ MERCEDES-BENZ HAT BEREITS ÜBER 29 MILLIONEN AKTIEN ZURÜCKGEKAUFT
MARKUS JORDAN·9. JANUAR 2024
MERCEDES-BENZ GROUP AG
Das im März 2023 gestartete Aktienrückkaufprogramm der Mercedes-Benz Group läuft bereits auf Hochtouren. Nach Unternehmensangaben wurden seit 03. März 2023 bis heute bereits 29.192.828 Aktien zurückgekauft – zum Durchschnittspreis von 65,3426 Euro und einem Gesamtbetrag von beachtlichen 1.907.536.084,29 Euro.
Grassi1,
09.01.2024 13:10 Uhr
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ALPHABET A AKTIE⚠️ PROGNOSEAlphabet: Unterbewertet und auf dem Weg zur Kursrakete?News: Aktuelle Analyse der Alphabet A Aktie
ISIN: US02079K3059
Ticker: GOOGL 2,29 %
GOOG2,29 %
Lassen Sie sich den Artikel vorlesen:
Wir durchleuchten für Sie ein Schwergewicht nach dem anderen. Wie sieht es bei Alphabet aus? Hat die Aktie Potenzial?
Die Macht der Schwergewichte: Alphabet und seine Rolle im S&P 500
Die Schwergewichte geben die Richtung vor. Auf die sechs größten Unternehmen im S&P 500 entfallen etwas mehr als ein Viertel der gesamten Marktkapitalisierung. Ohne Apple, Microsoft, Alphabet, Amazon & Co. wird es für den Index sehr schwierig.
Daher haben wir in den letzten Tagen bereits die ersten Schwergewichte unter die Lupe genommen. Bisher ist das Fazit eher ernüchternd.
Apple und Microsoft sind Top-Unternehmen, doch die Bewertung ist in beiden Fällen grenzwertig.
Apple: Jetzt wird es brenzlig. Besser die Reißleine ziehen?
Das Potenzial für größere Kursgewinne hält sich in Grenzen, denn dazu müssten die Bewertungen auf ein neues Rekordniveau steigen. Das ist zwar möglich, darauf wetten sollte man aber nicht.
Dieses Problem lässt sich auf verschiedene Arten lösen, beispielsweise durch eine kurze und scharfe Korrektur oder aber durch eine längere Seitwärtsphase.
Microsoft: Das sind keine guten Nachrichten
Heute schauen wir uns das drittgrößte Unternehmen im S&P 500 an. In Summe hat die Top 3 in etwa eine Gewichtung von 18 %, davon entfallen 4 % auf Alphabet.
Ein halbes Dutzend verschiedener Milliardengeschäfte
Alphabet bedarf keiner großen Vorstellung. Den Betreiber von Google kennt jeder. Das Kerngeschäft des Unternehmens ist das Suchmaschinengeschäft und die dortige Werbung.
In diesem Bereich hat man zuletzt einen Quartalsumsatz von 44,0 Mrd. USD erzielt.
Hinzu kommen weitere 7,95 Mrd. USD durch Youtube, 7,67 Mrd. USD aus dem Netzwerkgeschäft und weitere 8,34 Mrd. USD aus vielen kleineren Tätigkeitsfeldern. Darüber hinaus erzielte das Cloudgeschäft, welches immer mehr an Bedeutung gewinnt, einen Umsatz von 8,41 Mrd. USD Mrd.
In Summe lag der Quartalsumsatz zuletzt bei 76,69 Mrd. USD und das Ergebnis bei 19,69 Mrd. USD.
Auf Jahressicht entspricht das einem Umsatzplus von 11 % und einem Gewinnsprung um 41,5 %.
Ausblick und Bewertung
Durch die laufenden Buybacks konnte das Ergebnis sogar um 47,6 % auf 1,55 USD je Aktie gesteigert werden.
Da man in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres einen Gewinn von 4,16 USD je Aktie erzielt hat, dürfte ein neuer Rekordgewinn ins Haus stehen.
Derzeit wird ein Gewinnsprung um 26 % auf 5,74 USD je Aktie erwartet.
Alphabet kommt demnach auf eine forward P/E von 24,2. Im Geschäftsjahr 2024 würde die P/E den aktuellen Schätzungen zufolge auf 20,8 sinken.
Damit haben wir nach Apple und Microsoft endlich einen Lichtblick. Alphabet ist tendenziell unterbewertet, obendrein sind die Schätzungen aus meiner Sicht zu niedrig.
Bei den vorliegenden Charakteristiken und Wachstumsraten ließe sich problemlos eine P/E von 25 – 30 rechtfertigen.
Daraus ergeben sich bis Ende des Jahres Kursziele von 167,00 – 200,40 USD.
Grassi1,
09.01.2024 13:04 Uhr
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Zum Rekordabsatz des Autobauers trugen alle Regionen bei. Rund um den Globus schätzten Kunden aber «insbesondere die Auswahl an verschiedenen Antriebsarten», betonte der Vertriebschef. In China wuchs der Absatz mit 825.000 verkauften Autos um 4,2 Prozent, in Europa um 7,5 Prozent auf 943.000 Autos und in den USA sogar um 9,4 Prozent auf 396.000 Autos.
2022 und auch noch im ersten Quartal 2023 hatten fehlende Halbleiter, Lieferengpässe und Corona-Lockdowns in China die Verkaufszahlen von BMW schrumpfen lassen, dann lief es immer besser. Im Schlussquartal stieg der weltweite Absatz um 10 Prozent auf 719.000 Autos.
Treiber waren neben E-Autos vor allem die Luxusmodelle wie die 7er Baureihe und der große SUV X7. Die Nachfrage nach den besonders hoch motorisierten, teuren BMW-M-Modellen erreichte eine Bestmarke. Rolls-Royce übergab seinen Kunden im vergangenen Jahr 6032 Automobile - ebenfalls ein Rekordwert. Dabei sei der Wert der Maßanfertigungen, die im englischen Goodwood nach individuellen Kundenwünschen von Hand gefertigt werden, «deutlich gestiegen». Um der stetig steigenden weltweiten Nachfrage nach solchen Maßanfertigungen nachzukommen, hat Rolls-Royce 2023 in Schanghai ein «Private Office» eingerichtet und plant dieses Jahr weitere in Südkorea und Nordamerika.
Die weiß-blaue Stammmarke BMW erreichte mit einem Zuwachs von 7,3 Prozent auf weltweit 2,25 Millionen ausgelieferten Fahrzeugen im vergangenen Jahr ebenfalls eine neue Höchstmarke. «Die Marke BMW konnte damit auch 2023 ihre Spitzenposition im weltweiten Premiumsegment behaupten», teilte der Konzern mit. Die Marke Mini legte knapp 1 Prozent zu und verkaufte 295.000 Autos. BMW Motorrad erreichte in seinem 100. Gründungsjahr mit einem Wachstum von gut 3 Prozent auf 209.000 Motorräder und Scooter einen Bestwert.
Die BMW-Aktie legte am Dienstag entgegen dem schwächeren Trend im Dax leicht zu. Die Jahresbilanz will der Konzern am 21. März vorlegen.🔴
Grassi1,
09.01.2024 13:03 Uhr
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Ohne Lieferengpässe und Corona-Lockdowns ist der Münchner Autobauer im vergangenen Jahr durchgestartet und hat beim Verkauf neue Bestwerte erreicht. Bereits jedes sechste Auto war vollelektrisch.
BMW hat im vergangenen Jahr mehr Autos verkauft als je zuvor: Der weltweite Absatz stieg nach einem starken Schlussquartal um 6,5 Prozent auf rund 2,55 Millionen Fahrzeuge, wie der Konzern in München mitteilte. Wachstumstreiber waren die Elektro- und die Luxusautos.
Der Absatz vollelektrischer Autos (BEV) legte um 74 Prozent auf 376.000 Fahrzeuge zu. Damit sei BMW in diesem Segment schneller gewachsen als der Gesamtmarkt für vollelektrische Fahrzeuge und habe einen Anteil von 15 Prozent am Gesamtabsatz des Konzerns erreicht, sagte der neue Vertriebsvorstand Jochen Goller.
Im laufenden Jahr will BMW mehr als eine halbe Million BEVs verkaufen und den Anteil am Gesamtabsatz auf rund 20 Prozent steigern. Die Nachfrage sei weiterhin hoch, sagte Goller und verwies auf 18 BEV-Modelle im Angebot des Konzerns.
Grassi1,
09.01.2024 13:02 Uhr
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Deutschlands letzter großer Warenhauskonzern Galeria Karstadt Kaufhof beantragt erneut ein Insolvenzverfahren. Was mit den gut 90 Warenhäusern und mehr als 15.000 Beschäftigten passiert, ist unklar.
Die Warenhauskette Galeria Karstadt Kaufhof (GKK) hat beim Amtsgericht Essen einen Insolvenzantrag gestellt. Das teilte das Unternehmen in Essen mit. Galeria sucht demnach einen neuen Eigentümer. Gespräche mit potenziellen Investoren seien bereits angelaufen, Ziel sei die Fortführung von Galeria.
Galeria-Chef Olivier van den Bossche sagte: «Galerias operativer Erfolg wird durch die Rahmenbedingungen der alten Eigentümerstruktur belastet. Wir sehen in dem heutigen Tag ausdrücklich einen Befreiungsschlag.» Weiter heißt es in der Mitteilung: «Die Insolvenzen der Signa-Gruppe schädigen Galeria massiv, behindern das laufende Geschäft und schränken durch hohe Mieten und teure Dienstleistungen die künftige Entwicklungsmöglichkeit stark ein.»
Für GKK ist es schon die dritte Insolvenz innerhalb von weniger als vier Jahren. Vorausgegangen war die Schieflage des Mutterkonzerns Signa. In den vergangenen Wochen hatten mehrere Unternehmen aus der Handels- und Immobiliengruppe des österreichischen Unternehmers René Benko Insolvenz angemeldet - darunter die Signa Retail Selection AG, zu der GKK gehört. Sie hatte Ende November angekündigt, ihr Geschäft geordnet abzuwickeln, was einen Verkauf von GKK bedeutet.
Deutschlands letzter großer Warenhauskonzern hatte erst Ende 2022 Rettung in einem Schutzschirmverfahren suchen müssen. Im März 2023 stimmte die Gläubigerversammlung dem Insolvenzplan zu. Signa hatte für die Sanierung 200 Millionen Euro zugesagt, die in mehreren Tranchen bis 2025 fließen sollen, die ersten 50 Millionen dem Vernehmen nach im Februar.
Ruuudi,
09.01.2024 9:52 Uhr
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US-Leitzins erscheint „ausreichend restriktiv“
„Sollte die Inflation im Laufe der Zeit weiter in die Nähe unseres Zwei-Prozent-Ziels fallen, wird es schließlich angebracht sein, mit der Senkung unseres Leitzinses zu beginnen, um zu verhindern, dass die Politik zu restriktiv wird.“
https://www.n-tv.de/wirtschaft/der_boersen_tag/Der-Boersen-Tag-Dienstag-9-Januar-2024-article24647981.html
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