Börsentheater Forum: Community User: Grassi1

Kommentare 59.743
Münchhausen
Münchhausen, 04.03.2024 14:58 Uhr
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Habe eben ein paar Daimler Truck verkauft. Den Gewinn nimmt mir keiner. Habe ja noch genügend.....Bei 50 % Gewinn kann man einmal ein paar verkaufen.....Der Rest bleibt liegen.....

Am 14.11.23 - 44,72 und aktuell 48,50 bei 1 k shares = 3780 € = 7,74 % ‼️ 😂.
CaraDeLua
CaraDeLua, 04.03.2024 14:50 Uhr
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Dann hast Du ja die Taschen voller Geld😂😂😂

Naja so viel hab ich da nicht investiert 😜 Kryptowährungen sind mir da zu volatil
Grassi1
Grassi1, 04.03.2024 14:30 Uhr
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Hab ich schon 😃👍 Bitcoin,eth,cardano,Phantom,litecoin,vecain,polkadot

Dann hast Du ja die Taschen voller Geld😂😂😂
CaraDeLua
CaraDeLua, 04.03.2024 14:29 Uhr
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Dann steig ein Timo....

Hab ich schon 😃👍 Bitcoin,eth,cardano,Phantom,litecoin,vecain,polkadot
Grassi1
Grassi1, 04.03.2024 14:29 Uhr
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Habe eben ein paar Daimler Truck verkauft. Den Gewinn nimmt mir keiner. Habe ja noch genügend.....Bei 50 % Gewinn kann man einmal ein paar verkaufen.....Der Rest bleibt liegen.....
Grassi1
Grassi1, 04.03.2024 14:27 Uhr
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Ja. Vor 2 Wochen ungefähr. Jedoch nur eine kleine Position.

Gratuliere, Gewinn ist Gewinn....auch mit einer kleinen Position👍🏾
S
Sanne82, 04.03.2024 14:26 Uhr
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Grassi1 Börsentheater

Entwicklung in 1 Woche.....hat jemand gekauft ?

Ja. Vor 2 Wochen ungefähr. Jedoch nur eine kleine Position.
Grassi1
Grassi1, 04.03.2024 14:13 Uhr
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Grassi1 Börsentheater
BASF Chart der letzten Woche und heute.....
Grassi1
Grassi1, 04.03.2024 14:12 Uhr
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Allerdings muss man auch betrachten, dass BASF in einer volatilen Branche tätig ist. Hier kann sich die Situation innerhalb weniger Monate ändern. Das zeigen schon allein die zahlreichen Prognoseanpassungen der letzten Jahre. Ingsesamt ist daher nicht auszuschließen, dass BASF seine eigene Prognose am Ende des Jahres übertreffen wird. Aber auch in die andere Richtung ist es nicht auszuschließen, dass die Prognose nicht erreicht wird. Angesichts des schwachen Ausblicks und des größer werdenden Schuldenbergs dürfte eine nachhaltige Kursrally in weite Ferne rücken. Darüber hinaus sieht es aktuell so aus, als müssten sich BASF-Aktionäre im nächsten Jahr auf eine Dividendenkürzung einstellen. Der Artikel Ist die BASF-Aktie dank 7 % Dividende ein Kauf? ist zuerst erschienen auf Aktienwelt360. Bist du bereit für den nächsten Bullenmarkt? Oder siehst du wieder einmal zu, wie andere Investoren in einer Aufwärtsphase die große Rendite einfahren und du weit hinter der Aktienperformance des Marktes zurückbleibst? Das muss nicht sein. Mit den Tipps und Tricks der Aktienwelt360 wirst du bestmöglich vom kommenden Aufschwung profitieren. Zudem verraten wir dir drei Aktien, von denen wir glauben: Sie werden im kommenden Bullenmarkt so richtig durchstarten! Dennis Zeipert besitzt keine der erwähnten Aktien. Aktienwelt360 empfiehlt keine der erwähnten Aktien. Aktienwelt360 2024 Jetzt den vollständigen Artikel lesen Quelle: Aktienwelt360 🔶️🔷️🔷️🔶️🔶️🔷️🔺️🔺️🔺️
Grassi1
Grassi1, 04.03.2024 14:11 Uhr
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BASF zahlt einmal mehr 3,40 Euro Dividende. Aber ist diese hohe Ausschüttung Grund genug die Aktie zu kaufen? Der Artikel Ist die BASF-Aktie dank 7 % Dividende ein Kauf? ist zuerst erschienen auf Aktienwelt360. BASF (WKN: BASF11) hält trotz eines schwachen Geschäftsjahres die Dividende auf Vorjahresniveau konstant. Wie im letzten Jahr bekommt man also auch in diesem Jahr eine Ausschüttung von 3,40 Euro je Aktie. Beim aktuellen Aktienkurs von 46 Euro ergibt das eine sehr ordentliche Rendite von 7,4 % (Stand 23.02.2024). Für manche Anleger ist die Dividende vermutlich einer der Gründe, weshalb die Aktie überhaupt im Depot liegt. Aber ist die Dividende ein Indikator dafür, dass die Aktie günstig bewertet ist? Oder man sollte lieber die Finger von der Aktie lassen? Werfen wir zuerst einmal einen Blick auf die Zahlen des letzten Geschäftsjahres. Und da gibt es leider nicht viel Gutes zu berichten. Beispielsweise konnte BASF beim Umsatz nicht das Rekordniveau des Vorjahres halten. Letztendlich ist der Umsatz um 8,5 % auf 77,4 Mrd. Euro gefallen. Noch deutlicher ging es aber beim Gewinn bergab. Das um Sondereffekte bereinigte Ergebnis vor Zinsen und Steuern ist von knapp 6,9 Mrd. Euro im Vorjahr auf 3,8 Mrd. Euro eingebrochen. Damit ist BASF zwar weiterhin solide in den schwarzen Zahlen, wenn man Sondereffekte unberücksichtigt lässt. Aber auch der frei verfügbare Cashflow ist auf nur noch 2,7 Mrd. Euro eingebrochen. Daher ist es eigentlich erstaunlich, dass BASF die Dividende konstant gehalten hat. Denn insgesamt wird der Konzern mit der Dividendensumme von 3 Mrd. Euro mehr Geld an seine Aktionäre ausschütten, als das operative Geschäft überhaupt in die Kassen gespült hat! BASF vergrößert für die Dividendenzahlung also seinen Schuldenberg. Das wäre nicht weiter schlimm, wenn das schwache Ergebnis nur auf besondere Umstände zurückzuführen wäre und es also Aussicht auf bessere Geschäfte gäbe. Danach sieht es aber leider nicht aus. Für das laufende Geschäftsjahr stellt BASF zwar einen leichten Anstieg beim Gewinn vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen und Sondereffekten in Aussicht. Der frei verfügbare Cashflow wird aber voraussichtlich nur im Bereich von 0,1 bis 0,6 Mrd. Euro liegen. Schon jetzt lastet eine Nettoverschuldung von mehr als 16 Mrd. Euro auf der Bilanz. Und der schwache Cashflow lässt nicht vermuten, dass der Schuldenberg in naher Zukunft abgetragen werden kann. Noch dazu sorgt die schwache Prognose für den Cashflow für ein großes Fragezeichen hinter der zukünftigen Dividende. Denn für die Aktionäre macht es wenig Sinn eine über Schulden finanzierte Dividende zu bekommen. Das würde unnötig die Finanzen belasten und die Zukunft des Konzerns gefährden. Zwar arbeitet das Management daran, die Kosten zu senken, um die Wettbewerbssituation und die Profitabilität zu verbessern. Ob das Sparprogramm aber ausreichen wird, um den Gewinn zu steigern und damit den Aktienkurs zu beflügeln muss sich aber erst noch zeigen. Immerhin ist es nicht das erste Sparprogramm.
Grassi1
Grassi1, 04.03.2024 14:11 Uhr
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Ist die 🔶️BASF-Aktie 🔷️dank 7 % Dividende ein Kauf?
Grassi1
Grassi1, 04.03.2024 14:02 Uhr
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Grassi1 Börsentheater
Entwicklung in 1 Woche.....hat jemand gekauft ?
Grassi1
Grassi1, 04.03.2024 14:00 Uhr
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C3.AI – WIE PHOENIX AUS DER ASCHE Während die Kurse der Chiphersteller wie Nvidia, AMD oder der Produzent von Computern für Rechenzentren, Super Micro aufgrund des rasanten Wachstums des Megatrends Künstliche Intelligenz förmlich explodierten, lies es der führende Anbieter von KI-Software für Unternehmen zur Beschleunigung der digitalen Transformation in diesem Jahr noch gemächlich angehen. So stand bis Donnerstag eine Performance von gerade einmal 3,31 %. Nach der Veröffentlichung der Zahlen zum vierten Quartal sollte sich dies mit einem Sprung von über 25 % auf 35,87 USD jedoch schlagartig ändern. Damit durchbrach der Kurs sowohl die 200-Tagelinie bei 30,62 USD als auch den seit Juni 2023 etablierten Abwärtstrend. Durch den Ausbruch unter extrem hohem Volumen wurde ein Impuls gestartet, der die volatile Aktie zunächst in Richtung des Jahreshochs von 2023 bei 48,50 USD tragen könnte. Das vom Technologieveteranen Thomas Siebel geführte Unternehmen vermeldete für das abschließende Quartal 2023 eine Steigerung der Abonnementeinnahmen um 23 % auf 70,4 Mio. USD. Analysten gingen bei dieser Kennziffer von 66,77 Mio. USD aus. Auch die Umsatzprognose für das laufende Jahr übertraf den Konsens der Analysten. Das US-Unternehmen rechnet mit Erlösen zwischen 306 bis 310 Mio. USD, die Finanzexperten gingen bislang von 306,10 Mio. USD aus.
Grassi1
Grassi1, 04.03.2024 13:59 Uhr
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Die großen Börsenbarometer DAX und Dow Jones haussieren weiter und eilen fast täglich zu neuen Höchstständen. Einer der heißesten Sektoren ist aktuell die Halbleiterindustrie, die aufgrund des Aufkommens der Künstlichen Intelligenz Rekordzahlen präsentiert. Dagegen befindet sich ein weiteres Zukunftsthema, die Elektromobilität, derzeit im Korrekturmodus. So verloren Marktführer wie Tesla oder BYD dramatisch an Börsenwert. Aktuell scheinen die Titel einen Boden gefunden zu haben, von dem die nächste Aufwärtsbewegung starten könnte. Jetzt den vollständigen Artikel lesen Quelle: inv3st.de
Grassi1
Grassi1, 04.03.2024 13:58 Uhr
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C3.ai, 🔴Altech Advanced Materials, BYD – Für den Rebound bereit
Grassi1
Grassi1, 04.03.2024 13:39 Uhr
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Falls China mit eigenen Zollerhöhungen auf US-Importe zurückschlägt, würde dieser Wert weiter ansteigen, schreibt das IW. Ein solcher Handelskonflikt würde den Welthandel dämpfen, in Deutschland würden Exporte und private Investitionen sinken. Dies würde Deutschland und der EU stärker schaden als den USA. Im konservativeren Szenario - in dem China nicht zurückschlägt - ergäbe sich ein um 1,2 Prozent niedrigeres Bruttoinlandsprodukt für Deutschland im Jahr 2028, verglichen mit einer Entwicklung ohne diese Extra-Zölle.  Als Konsequenz empfehlen die IW-Experten, die Zeit bis zu einer möglichen weiteren Trump-Präsidentschaft für weitere Abkommen mit den Vereinigten Staaten zu Stahl und kritischen Rohstoffen zu nutzen. Auch die Drohung mit Gegenmaßnahmen könne im Ernstfall helfen. Zudem brauche die EU weitere Freihandelsabkommen zum Beispiel mit Australien, den südamerikanischen Mercosur-Staaten, Indonesien und Indien.  © dpa-infocom, dpa:240304-99-213186/3 Quelle: dpa
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