Börsentheater Forum: Community User: Grassi1
Kommentare 59.743
Derminator,
28.11.2023 11:05 Uhr
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Wir bekommen die woche auch noch regen 💦
Grassi1,
28.11.2023 11:04 Uhr
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Hohe Arbeitslosigkeit: US-Rezession wird zu stärkeren Zinssenkungen als erwartet führen, sagen Ökonomen
Die Vereinigten Staaten steuern auf eine Rezession zu, sagen die Volkswirte der Deutschen Bank. Als Reaktion darauf dürfte die Federal Reserve die Leitzinsen deutlich stärker senken als bislang erwartet.Die US-Notenbank wird die Zinsen im nächsten Jahr aggressiver senken als die Märkte derzeit einpreisen, erwarten die Ökonomen der Deutschen Bank. Sie gehen davon aus, dass die weltgrößte Volkswirtschaft in der ersten Hälfte des nächsten Jahres in eine leichte Rezession abrutscht. In ihrer am Montag veröffentlichten Prognose sagen die Ökonomen für 2024 Zinssenkungen im Volumen von 175 Basispunkten voraus. Bei einem aktuellen Leitzins von 5,25 Prozent bis 5,5 Prozent würde dies den Zinssatz …
Grassi1,
28.11.2023 11:03 Uhr
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Hohe Arbeitslosigkeit: US-Rezession wird zu stärkeren Zinssenkungen als erwartet führen, sagen Ökonomen
Grassi1,
28.11.2023 10:29 Uhr
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Der deutsche Aktienmarkt gönnte sich zum Wochenauftakt eine Pause von der jüngsten Kursrally. Der DAX verabschiedete sich mit einem Minus von 0,39 Prozent bei 15.966 Punkten aus dem Handel. MDAX und TecDAX sahen Abschläge von 0,38 respektive 0,27 Prozent. In den drei genannten Indizes gab es 37 Gewinner und 57 Verlierer. Das Abwärtsvolumen betrug 69 Prozent. Der Volatilitätsindex VDAX sprang um 0,56 Punkte auf 13,50 Zähler. Mit Blick auf die Sektorenper...
Der deutsche Aktienmarkt gönnte sich zum Wochenauftakt eine Pause von der jüngsten Kursrally. Der DAX verabschiedete sich mit einem Minus von 0,39 Prozent bei 15.966 Punkten aus dem Handel. MDAX und TecDAX sahen Abschläge von 0,38 respektive 0,27 Prozent. In den drei genannten Indizes gab es 37 Gewinner und 57 Verlierer. Das Abwärtsvolumen betrug 69 Prozent. Der Volatilitätsindex VDAX sprang um 0,56 Punkte auf 13,50 Zähler. Mit Blick auf die Sektorenperformance hatten Versorger (+0,54%) und Finanzdienstleister (+0,41%) die Nase vorne. Sie profitierten von deutlich fallenden Anleiherenditen. Am schwächsten präsentierten sich die Sektoren Chemie (-1,80%) und Pharma & HealthCare (-0,96%). BASF (-3,11%) litt unter einer Herabstufung auf „Untergewichten“ seitens der Analysten von Morgan Stanley. Bayer (-3,02%) wurde im späten Geschäft von einer Bloomberg-Meldung belastet, wonach eine Strategie-Simulation zum Ergebnis gekommen sei, dass eine Aufspaltung des Konzerns mit Schwierigkeiten verbunden wäre. Rheinmetall (-3,32%) stand wie andere Rüstungskonzerne nach Gewinnmitnahmen unter Druck. Vonovia (+1,04%) belegte nachrichtenlos die DAX-Spitze, gefolgt von Hannover Rück (+1,01%).
Grassi1,
28.11.2023 10:29 Uhr
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Marktüberblick: BASF nach Abstufung unter Druck
Grassi1,
28.11.2023 10:22 Uhr
1
Unter 30 Euro kaufe ich mir ein paar Bayer Aktien. Weit ist es nicht mehr bis dorthin......
Seit einiger Zeit hat Bayer mit finanziellen Problemen zu kämpfen. Die Probleme im Zusammenhang mit Monsanto nehmen kein Ende. Wie bereits bekannt, steht Bayer vor der Zahlung weiterer 1,5 Milliarden US-Dollar Strafe, wobei noch die Hoffnung besteht, diese Summe reduzieren zu können.
Wie wir bereits zuvor berichtete haben, hatte Bayer große Hoffnungen bezüglich des neuen Medikaments. Das Medikament Asundexian sollte eigentlich einen internen Bestseller ablösen, und dementsprechend hoch waren die Erwartungen. Im Januar wurde dieses Medikament als entscheidender Wachstumstreiber für Bayer identifiziert, der potenziell bis zu 5 Milliarden Euro Umsatz generieren sollte. Die Studie wurde wegen der Empfehlung des unabhängigen Data Monitoring Committee abgebrochen. All diese Faktoren führten zur erheblichen Beeinträchtigung der Umsatzerwartungen.
Am 27.11.2023 dreht sich der Kurs von der Bayer-Aktie ins Minus um 3,7 Prozent auf 31,58 Euro. Das 52-Wochen-Hoch lag bei 100,44 Euro, während das 52-Wochen-Tief dem Wert von 32,25 Euro entsprach. Die Geschäftszahlen für das 4. Quartal 2023 werden am 05.03.2024 erwartet.
Grassi1,
28.11.2023 8:34 Uhr
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Warren Buffett.....
https://www.wallstreet-online.de/nachricht/17581101-berkshires-portfolio-beliebtesten-warren-buffett-aktien-wall-street
Grassi1,
28.11.2023 8:30 Uhr
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Novartis....
https://de.investing.com/news/stock-market-news/novartis-erhoht-am-investorentag-mittelfristiges-umsatzziel-2502619
Grassi1,
28.11.2023 8:27 Uhr
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TERMINE UNTERNEHMEN AM 28. 11. 2023
07:00 LUX: Adler, 9Monatszahlen
08:00 GBR: Easyjet, Jahreszahlen
10:00 DEU: Deutsche Bank, Kapitalmarktausblick 2024🔴
10:30 DEU: RWE, Capital Markets Day (11.00 h Analystenkonferenz)
Aktien TOP 30 Aktien-Trend auf Börsennews
13:00 GBR: Rolls-Royce, Capital Markets Day🔴
13:00 SWE: Vattenfall, Capital Markets Day
14:30 CHE: Novartis, Research and Development Day🔴
22:05 USA: Hewlett Packard Enterprise, Q4-Zahlen
TERMINE UNTERNEHMEN OHNE ZEITANGABE
DEU: Hella, Capital Markets Day
USA: Intuit, Q1-Zahlen
TERMINE KONJUNKTUR
08:00 DEU: GfK-Verbrauchervertrauen 12/23
08:45 FRA: Verbrauchervertrauen 11/23
10:00 EUR: Geldmenge M3 10/23
12:00 IRL: Einzelhandelsumsatz 10/23
15:00 USA: FHFA-Index 9/23
16:00 USA: Verbrauchervertrauen 11/23
16:00 USA: Richmond Fed Herstellerindex 11/23
Börsennews
Grassi1,
28.11.2023 8:25 Uhr
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ANALYSE-FLASH: Jefferies hebt Infineon auf 'Buy' und Ziel auf 46 Euro
NEW YORK (dpa-AFX Broker) - Das Analysehaus Jefferies hat Infineon von "Hold" auf "Buy" hochgestuft und das Kursziel von 40 auf 46 Euro angehoben. Die Münchner verfügten über das führende Chipportfolio für den Automotive-Bereich und dürften ihre Marktanteile ausbauen, schrieb Analyst Janardan Menon in einer am Dienstag vorliegenden Studie. Der Dax-Konzern sei bestens aufgestellt für steigenden Bedarf in Fahrzeugen. Abseits des Autogeschäfts böten die Bereiche Erneuerbare Energien und Datenzentren reichlich Wachstumspotenzial. Kurzfristig wohl sinkende Gewinnerwartungen seien längst eingepreist./ag/mis
Veröffentlichung der Original-Studie: 27.11.2023 / 12:41 / ET
Grassi1,
28.11.2023 8:24 Uhr
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ANALYSE-FLASH: Jefferies hebt Infineon auf 'Buy' und Ziel auf 46 Euro
Grassi1,
28.11.2023 8:24 Uhr
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DEUTSCHLAND: - KAUM VERÄNDERT - Der Dax bleibt am Dienstag in Schlagdistanz zur Marke von 16 000 Punkten: Der Broker IG taxierte den deutschen Leitindex rund zweieinhalb Stunden vor dem Handelsauftakt mit 15 955 Punkten etwa 0,1 Prozent unter seinem Vortagesschluss. Damit lässt eine Fortsetzung der Jahresendrally auf sich warten. Sie hatte den Dax mit bis zu 16 041 Punkten in der Vorwoche fast punktgenau an das Zwischenhoch von Ende August herangeführt. Seit dem Zwischentief im Oktober hatte er damit nahezu 10 Prozent gewonnen. "Ohne gute Nachrichten in Form positiver Wirtschaftsdaten wird es für den DAX schwer, kurzfristig wieder über die 16 000 zu springen", kommentierte Thomas Altmann, Portfoliomanager von QC Partners. "Es ist hoch wahrscheinlich, dass sich das zuletzt übliche Bild eines starken Novembers und eines anschließend schwächeren oder gar negativen Dezembers auch in diesem Jahr wiederholt." Einen Push könnten allerdings Inflationsdaten im weiteren Wochenverlauf geben, sollte sich der Abwärtstrend der Teuerungsrate stärker als erwartet fortgesetzt habe, so Altmann.
USA: - AUF RICHTUNGSSUCHE - Die US-Aktienmärkte haben sich am Montag weiter mit einer klaren Richtung schwergetan. Mit letztlich moderaten Verlusten knüpften sie an ihre verhaltene Entwicklung vom Freitag zum Ende einer starken Woche an. Der Leitindex Dow Jones Industrial schloss am heutigen "Cyber Monday" 0,16 Prozent tiefer bei 35 333,47 Punkten. Für den marktbreiten S&P 500 ging es um 0,20 Prozent auf 4550,43 Zähler nach unten. Der technologielastige Nasdaq 100 verlor 0,13 Prozent auf 15 961,98 Punkte.
ASIEN: - DURCHWACHSEN - Die Anleger an den Börsen Asiens haben sich auch am Dienstag überwiegend zurückgehalten. In den kommenden Tagen stehen wichtige Konjunkturdaten auf der Agenda, etwas Inflationssignale aus den USA und Europa. Der japanische Leitindex Nikkei 225 fiel um 0,1 Prozent. Der CSI 300 mit Werten der Börsen in Shanghai und Shenzen war im späten Handel nahezu unverändert Prozent. In der Sonderverwaltungsregion Hongkong büßte der Hang-Seng-Index indes fast ein Prozent ein. Moderate Gewinne gab es in Australien.
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