Börsentheater Forum: Community User: Grassi1

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Grassi1
Grassi1, 08.01.2024 12:55 Uhr
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Analyst rät zum Verkauf: Jefferies warnt vor Palantir⚠️: Künstliche Intelligenz überbewertet?
Grassi1
Grassi1, 08.01.2024 12:54 Uhr
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ROUNDUP: Bayer erhält EU-Zulassung für höher dosierte Version von Eylea BERLIN (dpa-AFX) - Bayer hat in der Europäischen Union die Zulassung für eine höher dosierte Variante des Augenmedikaments "Eylea" erhalten. Die Europäische Kommission habe Eylea in der 8-Milligramm-Dosierung zur Behandlung der feuchten, altersabhängigen Makuladegeneration (nAMD) und der Sehkraftbeeinträchtigung aufgrund eines diabetischen Makulaödems (DMÖ) zugelassen, teilte der Pharma- und Agrarchemiekonzern am Montag mit. Der Schritt war erwartet worden. Die Bayer-Aktien legten nach Handelsbeginn um ein halbes Prozent zu. Wer die News fertig lesen will muss bei den News von BN nachschauen....
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Grassi1, 08.01.2024 12:53 Uhr
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ROUNDUP: Bayer⚠️ erhält EU-Zulassung für höher dosierte Version von Eylea
Grassi1
Grassi1, 08.01.2024 12:52 Uhr
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ANALYSE-FLASH: UBS hebt Carl Zeiss Meditec auf 'Buy' - Ziel hoch auf 125 Euro ZÜRICH (dpa-AFX Broker) - Die Schweizer Großbank UBS hat Carl Zeiss Meditec von "Neutral" auf "Buy" hochgestuft und das Kursziel von 89 auf 125 Euro angehoben. Die Aktie des Medizintechnikkonzerns biete eine der besten Wachstumsstories im Sektor und werde mit einem nur halb so hohen Aufschlag zu diesem gehandelt wie in der Vergangenheit, schrieb Analyst Graham Doyle in einer am Montag vorliegenden Studie. Die Übernahme des Augenheilkunde-Spezialisten Dorc beinhalte zudem mehr Ergebnispotenzial (EPS) als vom Markt eingepreist. Er hob seine Schätzungen für das bereinigte EPS in den Jahren bis 2028 um bis zu 17 Prozent an./gl/ajx Veröffentlichung der Original-Studie: 05.01.2024 / 18:44 / GMT Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: 05.01.2024 / 18:44 / GMT
Grassi1
Grassi1, 08.01.2024 12:52 Uhr
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ANALYSE-FLASH: UBS hebt Carl Zeiss Meditec⬇️ auf 'Buy' - Ziel hoch auf 125 Euro
Grassi1
Grassi1, 08.01.2024 12:47 Uhr
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Das in den 1970er Jahren gegründete Unternehmen ist zu einem Symbol für Massentransport in den Lüften geworden. Weltweit agieren die Franzosen in einem Quasi-Duopol mit Boeing (WKN: 850471), ja haben ihm zuletzt sogar den Rang abgelaufen. Vor allem die Probleme von Boeing mit seinem Mittelstreckenjet 737 Max haben bei Airbus einen Nachfrageschub ausgelöst. Seit vier Jahren in Folge baut das Unternehmen aus Blagnac seine Marktführerschaft gegenüber den Amerikanern aus und führt die Liste der weltgrößten Flugzeugbauer an. Der Auftragsbestand von Airbus spiegelt dabei die Stärke des Unternehmens in einem sich erholenden Luftfahrtmarkt wider, was die Grundlage für nachhaltiges Wachstum sein kann.  Das erwartete Kurs-Gewinn-Verhältnis von 24 (Stand: 3.1.24, Morningstar) deutet darauf hin, dass Investoren die Zukunftsaussichten von Airbus optimistisch einschätzen. Möglicherweise zurecht: Der Umsatz stieg in den ersten neun Monaten 2023 um 12 %. Besonders stark entwickelte sich das größte Segment Airbus mit einem Umsatzplus von 18 % auf 31,5 Mrd. Euro. Der Auftragsbestand ist mit fast 8 Mrd. Euro als solide zu bezeichnen. Der Artikel 2 Top-Marktführer aus dem DAX 40 mit Potenzial! ist zuerst erschienen auf Aktienwelt360. Bist du bereit für den nächsten Bullenmarkt? Oder siehst du wieder einmal zu, wie andere Investoren in einer Aufwärtsphase die große Rendite einfahren und du weit hinter der Aktienperformance des Marktes zurückbleibst? Das muss nicht sein. Mit den Tipps und Tricks der Aktienwelt360 wirst du bestmöglich vom kommenden Aufschwung profitieren. Zudem verraten wir dir drei Aktien, von denen wir glauben: Sie werden im kommenden Bullenmarkt so richtig durchstarten!
Grassi1
Grassi1, 08.01.2024 12:45 Uhr
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2 Top-Marktführer aus dem DAX 40 mit Potenzial werden mit SAP und Airbus im Artikel näher vorgestellt. Der Artikel 2 Top-Marktführer aus dem DAX 40 mit Potenzial! ist zuerst erschienen auf Aktienwelt360. Der DAX 40 bildet als Leitindex der Deutschen Börse die Wertentwicklung der größten deutschen Unternehmen ab. So weit, so gut. Vielleicht noch wichtiger ist aber, dass er herausragende Marktführer enthält. Konkret sind SAP🔵 (WKN: 716460) und Airbus (WKN: 938914) zwei solcher Unternehmen, die in ihren jeweiligen Märkten die Marktführerschaft für sich beanspruchen. Beide Unternehmen überzeugen dabei nicht nur durch eine beeindruckende Historie, sondern zeigen auch ein vielversprechendes Potenzial für die Zukunft. Gehen wir näher ins Detail. SAP ist ein weltweit agierendes Unternehmen im Bereich Unternehmenssoftware, das sich seit seiner Gründung im Jahr 1972 zu einem der führenden Anbieter von Unternehmenssoftware entwickelt hat. Konkret bietet das Unternehmen eine breite Produktpalette an, die von ERP (Enterprise Resource Planning) über CRM (Customer Relationship Management) bis hin zu fortgeschrittenen Datenanalysen reicht. Kurz gesagt: SAP ermöglicht es Unternehmen, ihre Prozesse zu optimieren und fundierte Entscheidungen auf der Grundlage von Echtzeitdaten zu treffen. Der Softwarebereich ist jedoch groß und der Wettbewerb hart, so dass eine Dominanz heute nur im Bereich der ERP-Software behauptet werden kann. Größere Anbieter sind Oracle (WKN: 871460) oder Salesforce (WKN: A0B87V). Salesforce ist beispielsweise Marktführer im Bereich CRM und hat SAP in mehrfacher Hinsicht überholt. Dennoch wächst auch SAP weiter. Die positive Geschäftsentwicklung von SAP spiegelt sich auch in der aktuellen Bewertung wider: Das solide Kurs-Gewinn-Verhältnis und die guten Wachstumsaussichten zeigen, dass die Anleger wieder Vertrauen in die zukünftige Entwicklung des Unternehmens haben. Das erwartete KGV liegt beispielsweise bei 23 bei einem währungsbereinigten Umsatzwachstum von zuletzt 9 % im dritten Quartal 2023. Der Cloud-Umsatz stieg um beeindruckende 23 %. So kann es gerne weitergehen. Die weltweit voranschreitende Digitalisierung und der Bedarf an effizienten Unternehmenslösungen positionieren SAP dabei als Top-Marktführer mit vielversprechendem Potenzial. Auch wenn Unternehmen wie Salesforce den Deutschen den Rang abgelaufen haben, sollte man den Walldorfer Konzern nicht zum alten Eisen legen. Gerade im Cloud-Bereich ist der Softwaregigant auf dem Vormarsch. Ein weiterer Riese im DAX 40, der die Blicke der Investoren auf sich zieht, ist Airbus🔵. Als weltweit führender Hersteller von Flugzeugen und Flugzeugtechnologien spielt Airbus eine zentrale Rolle in der globalen Luftfahrtindustrie. 
Grassi1
Grassi1, 08.01.2024 12:44 Uhr
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2 Top-Marktführer aus dem DAX 40 ⬇️mit Potenzial!
Grassi1
Grassi1, 08.01.2024 10:17 Uhr
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Glaube dass eine Seitwärtstendenz in den nächsten Tagen vorherrschen wird...
Grassi1
Grassi1, 08.01.2024 10:17 Uhr
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Guten Morgen Ihr beiden 🤗
R
Ruuudi, 08.01.2024 9:24 Uhr
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Morgen zusammen, Rocco Gräfe ist aus dem Urlaub zurück. Seine Auslegung/Interpretation der Chartsituation ist mir „sympathischer“ … https://stock3.com/news/dax-tagesausblick-konsolidierungsfortschritt-erste-neue-anstiegschance-ist-da-13910625
H
Hoppelland, 08.01.2024 8:36 Uhr
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Guten Morgen ☕🌞
Grassi1
Grassi1, 08.01.2024 8:33 Uhr
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ktien Frankfurt Ausblick: Dax bleibt vorerst etwas unter Druck FRANKFURT (dpa-AFX) - Der deutsche Aktienmarkt dürfte seine seit Mitte Dezember laufende Konsolidierung zum Start in die zweite Handelswoche des neuen Jahres fortsetzen. Der X-Dax signalisierte für den deutschen Leitindex etwa eine Stunde vor dem Auftakt des Xetra-Handels ein Minus von 0,1 Prozent auf 16 576 Punkte. Der Eurozone-Leitindex EuroStoxx 50 wird am Montag etwas höher erwartet. Zwar war der Dax zum Start des Jahres nochmals kurz in Richtung des Rekordhochs bei knapp über 17 000 Punkten von Mitte Dezember gestiegen, die Luft war aber schnell wieder raus. Grund für die Konsolidierung der vergangenen Wochen sind gedämpfte Erwartungen an Zinssenkungen, nachdem rasche Leitzinssenkungen vor allem in den USA bei vielen Investoren fast schon als sichere Wette gegolten hatten. Mittlerweile besteht aber mehr Unsicherheit in puncto Zinspfad, die auch ein nur auf den ersten Blick starker US-Arbeitsmarktbericht sowie eine überraschend deutliche Eintrübung der Stimmung im US-Dienstleistungssektor am Freitag nur bedingt verringern konnten. Wichtig werden in der neuen Woche daher laut Devisenexpertin Antje Praefcke von der Commerzbank vor allem US-Inflationsdaten am Donnerstag. "Wer sich aber nach dem Arbeitsmarktbericht von diesen Daten deutlichere Signale auf eine baldige Zinssenkung seitens der Fed erhofft, dürfte enttäuscht werden", so Praefke. "Ja, die Inflation in den USA geht tendenziell weiter zurück. Aber laut unseren Experten eben nicht sehr schnell."
Grassi1
Grassi1, 08.01.2024 8:32 Uhr
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Aktien Frankfurt Ausblick: Dax bleibt vorerst etwas unter Druck
Grassi1
Grassi1, 08.01.2024 8:30 Uhr
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Grassi1
Grassi1, 08.01.2024 8:28 Uhr
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