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+++Erste Genehmigung für Tiefseebergbau seit 1980: Warum dieser Meilenstein für den nächsten Small-Cap-Akteur wichtig ist Warum dieser Meilenstein für den nächsten Small-Cap-Akteur wichtig ist+++
BRAINCHIP HOLDINGS LTD WKN: A14Z7W ISIN: AU000000BRN8 Kürzel: BRN Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
0,115
USD
-0,53 % -0,001
1. Mai 2026, 23:20 Uhr,
Nasdaq OTC
Kommentare 57.117
K
Kipi,
15.03.2025 16:46 Uhr
0
Letztendlich ändern Sie nichts an dem derzeitigen Ist Zustand und es bleibt einfach ganz genauso aller weiterhin beim reinen hoffen derzeit.
K
Kipi,
15.03.2025 16:45 Uhr
0
@moneyman69
Deine Bilderbuch und geschichtswürdigen Beiträge haben einen gewissen Unterhaltungswert und du machst dir mit Sicherheit auch wirklich sehr viel Mühe dabei. Aber vielleicht ist es etwas zu blumig und zu geschwollen ausgedrückt.
K
Kipi,
15.03.2025 16:32 Uhr
0
Eine absolute revolutionäre Brille die in der Lage ist, 1 Stunde im Voraus über sich anbahnende, epileptische Anfälle zu informieren hat es noch nicht mal geschafft den Kurs zu halten. Er ist sogar noch massiv gesunken.
Wie viel bekommt Brainchip überhaupt dafür? Die Zahlen ( Royalities) werden auch, wenn überhaupt erst in ein bis zwei Jahren bekannt werden, was generiert wird. Das wird nicht der Grund sein, was in diesem Jahr zu einem Kursanstieg führen wird.
Die Weltraumnachrichten sind ebenfalls verpufft im Orbit.
Für Kurse von 1 € bräuchte es noch einmal so Hammer Nachrichten wie Mercedes, die sehe ich einfach überhaupt nicht im Ansatz.
Es sind doch die selben die behaupten Brainship darf nichts sagen, weil ja alles so absolut geheim ist, und im nächsten Moment sind es die selben die sagen Brainchip braucht noch Zeit, sind noch zu unbekannt, der gesamte Markt muss sich erst mal noch entwickeln. Es wird doch immer gerade so ausgelegt, wie es benötigt wird. Das ist doch totaler Schmarrn.
Guckt euch die Zahlen an, guckt euch die finanzielle Not an, guckt euch die verzweifelte Suche nach Investoren an, guckt euch die politische Umgebung an
Wohin seht ihr gesund, Wachstum? Es ist doch schon eine absolute Verzweiflung, wenn man maximal eine Zusammenarbeit mit einer Universität verkünden kann. Die künftigen Ingenieure, die dort abgehen werden direkt von den großen Firmen abgefangen. Das interessiert keinen mehr, was Neuromorph bedeutet.
Haben die meisten gedacht, dass wir ganz woanders stehen? Ja.
Wurden wir enttäuscht? Ja.
Müssen wir jetzt hoffen, dass sie es irgendwie schaffen? Ja.
K
Kipi,
15.03.2025 16:28 Uhr
0
Also was soll hier ernsthaft auf über einen Euro umgerechnet Kurs bringen?
SoLaLaPositiv,
15.03.2025 16:27 Uhr
0
Das Ding ist doch schon längst durch?! Der Strohhalm mit Mercedes ist doch bereits aufgeweicht und kann entsorgt werden. hier geht nichts mehr, nur Träume bleiben übrig.
Nach wie vor nur ein Zock
K
Kipi,
15.03.2025 16:19 Uhr
0
Wer teilt einen Umsatzwachstum von 777 % an? Frontgate oder Brainchip? Hast du einen Link?
DeinMoneyman,
15.03.2025 15:21 Uhr
0
Die Einnahmen aus Weltraumanwendungen könnten für BrainChip in Zukunft ein echter „Raketenstart“ sein – aber aktuell ist es eher eine Mondlandung mit einem klapprigen Trampolin. Der neuromorphe Akida-Chip hat enormes Potenzial, weil er Raumfahrzeuge schlauer, energieeffizienter und autonomer macht. Doch bisher sind die Einnahmen aus diesem Bereich so klein, dass sie vermutlich in einen Spacesuit-Taschensnack passen würden.
Wenn alles nach Plan läuft und die Partnerschaften mit Firmen wie Frontgrade Gaisler Früchte tragen, könnte BrainChip bald ordentlich „abheben“. Aber bis dahin heißt es: Geduld haben und hoffen, dass die Technologie nicht nur auf der Erde, sondern auch im All richtig durchstartet – vielleicht sogar mit einem Umsatzwachstum von 777 %, das sie für 2025 anpeilen. 🚀
DeinMoneyman,
15.03.2025 15:20 Uhr
0
BrainChip im Weltraum: Die ultimative Rettung für Astronauten mit Akkusorgen
Stell dir vor, du bist Astronaut und dein Raumschiff hat plötzlich einen Energiehunger wie ein Teenager mit einem neuen Smartphone. Da kommt BrainChip ins Spiel! Ihre neuromorphe Technologie ist wie ein Powerbank für die Raumfahrt – extrem energieeffizient und kompakt. Sie ermöglicht es deinem Raumschiff, autonom zu lernen und sich an die verrücktesten Weltraumbedingungen anzupassen, ohne dass du ständig auf die Erde zurückrufen musst.
Und das Beste? Diese Technologie ist so robust, dass sie sogar die harte Strahlung im Weltraum überlebt. Es ist wie ein Superheld in der Mikroelektronik! Die ESA unterstützt das Ganze, weil sie weiß, dass es die Zukunft der Weltraumforschung revolutionieren könnte. Also, wenn du jemals im Weltraum feststeckst und dein Akku leer ist, ruf BrainChip!
DeinMoneyman,
15.03.2025 15:16 Uhr
0
BrainChip hat aktuell etwa 28 Millionen US-Dollar in der Kasse und verbrennt jährlich 16 Millionen US-Dollar. Das bedeutet, dass die finanziellen Mittel bis etwa April 2027 reichen könnten, wenn sich der Cash-Burn nicht drastisch ände
Kipi,
15.03.2025 13:54 Uhr
0
Für wie lange sollten die vorhandenen finanziellen Mittel durch den Abruf von LDA Capital beim derzeitigen Cashflow noch reichen?
DeinMoneyman,
15.03.2025 10:59 Uhr
1
Konkurrenz ist wie ein guter Kaffee – sie weckt dich auf und lässt dich besser werden! Hier sind einige lustige Gründe, warum Konkurrenz gut für das Geschäft ist:
1. Innovationen im Überfluss: Konkurrenz ist wie ein Wettbewerb im Kochen. Jeder will das beste Rezept, und so entstehen neue Ideen und bessere Produkte. Das bedeutet, dass Kunden mehr Auswahl haben und die Unternehmen sich ständig verbessern müssen.
2. Preis- und Qualitätsdruck: Stell dir vor, du bist in einem Restaurant und siehst, dass das Nachbarlokal voll ist. Du denkst: „Die müssen etwas richtig machen!“ Konkurrenz sorgt dafür, dass Preise fair bleiben und die Qualität steigt, weil jeder will, dass seine Kunden zufrieden sind.
3. Mehr Kunden: Wenn viele Geschäfte in einem Gebiet sind, zieht das mehr Kunden an. Es ist wie ein großer Basar – je mehr Händler, desto mehr Leute kommen, um zu sehen, was es gibt.
Kurz gesagt: Konkurrenz ist wie ein Fitness-Coach für Unternehmen – sie hält dich in Form und sorgt dafür, dass du immer besser wirst! 🏋️♀️💪
DeinMoneyman,
15.03.2025 10:58 Uhr
3
Ja, in den nächsten zwei Jahren könnten wir bereits kommerzielle Anwendungen mit neuromorphen Chips sehen – und das ist kein Chip-Witz! 🥔💡
Warum?
• Unternehmen wie Intel, BrainChip und Innatera haben bereits Prototypen und erste Produkte vorgestellt, z. B. neuromorphe Mikrocontroller für Smart-Home-Geräte und Wearables.
• Anwendungen wie autonome Autos, medizinische Diagnosen und IoT-Geräte profitieren von der energieeffizienten und schnellen Datenverarbeitung dieser Chips.
Fazit: Die Technologie ist auf der Überholspur – also schnall dich an, denn die Zukunft mit „denkenden“ Chips steht vor der Tür! 🚗✨
DeinMoneyman,
15.03.2025 10:56 Uhr
0
Neuromorphe Chips sind wie die Tech-Version eines Teenagers: Sie haben großes Potenzial, aber brauchen noch Zeit, um erwachsen zu werden. Laut Prognosen könnte die Technologie bis 2030–2032 flächendeckend in verschiedenen Branchen wie Unterhaltungselektronik, Automobil und Gesundheitswesen eingesetzt werden, da der Markt jährlich um beeindruckende 47–78 % wächst.
Aber wie lange dauert das? Stell dir vor, die Chips sind wie Schneckenrennen – schnell für Schnecken, aber langsam für uns. Bis sie überall sind, könnten wir noch ein paar Geburtstage feiern. Also: Geduld, und vielleicht ein paar Nüsse fürs Eichhörnchen-Chiphirn! 🐿️
DeinMoneyman,
15.03.2025 10:54 Uhr
1
Stell dir vor, das Gehirn eines Eichhörnchens wird in einen winzigen Chip gepackt, der dann in deinem Smartphone oder Auto arbeitet. Das ist die Idee hinter neuromorphen Chips – sie ahmen das menschliche Gehirn nach, um Edge-KI schlauer und effizienter zu machen.
Warum sind neuromorphe Chips so cool?
• Energieeffizienz: Sie verbrauchen viel weniger Strom als herkömmliche Prozessoren. Stell dir vor, dein Handy könnte KI nutzen, ohne ständig den Akku leerzusaugen.
• Schnelligkeit: Diese Chips verarbeiten Daten direkt vor Ort (Edge), anstatt sie in die Cloud zu schicken. Das bedeutet schnellere Entscheidungen, z. B. wenn dein Auto blitzschnell auf ein Hindernis reagieren muss.
• Lernen wie ein Gehirn: Neuromorphe Chips können flexibel lernen und sich an neue Situationen anpassen – fast wie ein Eichhörnchen, das lernt, wo die besten Nüsse versteckt sind.
Wie helfen sie der Edge-KI?
1. Lokale Intelligenz: Geräte wie Kameras oder Sensoren können komplexe Aufgaben vor Ort erledigen, ohne auf große Rechenzentren angewiesen zu sein. Das spart Zeit und schützt deine Daten.
2. Kompakte Größe: Sie sind klein und passen in winzige Geräte, vom Smartwatch-Chip bis zum Roboterhirn.
3. Multitasking: Dank ihrer neuronalen Netzwerke können sie viele Aufgaben gleichzeitig bewältigen – wie ein Eichhörnchen, das gleichzeitig springt, balanciert und Nüsse knackt.
Kurz gesagt: Neuromorphe Chips machen Edge-KI schneller, schlauer und umweltfreundlicher – und das alles mit einem Hauch von Gehirn-Magie! 🧠✨
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