CANOPY GROWTH Forum: Community User: shalevet

Kommentare 19.674
W
Würgen29, 06.11.2023 15:45 Uhr
0
Wann 1cad
j
jannis_so, 06.11.2023 14:29 Uhr
2
Um 17:30 bis 19:30 ist die öffentliche Anhörung des Gesundheitsausschusses https://www.bundestag.de/mediathek/live
KS.Angel
KS.Angel, 06.11.2023 13:22 Uhr
0

Warum nicht?

Beeinflussen doch nicht 😉
G
Gottl123, 06.11.2023 13:17 Uhr
0
Warum nicht?
KS.Angel
KS.Angel, 06.11.2023 13:16 Uhr
0

🐞🐞🐞🐞

Da helfen deine 🐞 🐞 auch nicht 🙂
G
Gottl123, 06.11.2023 13:12 Uhr
0

Das wird jetzt eine interessante Woche 🧐

🐞🐞🐞🐞
Marcel86
Marcel86, 06.11.2023 12:38 Uhr
0
Das wird jetzt eine interessante Woche 🧐
Marcel86
Marcel86, 06.11.2023 11:27 Uhr
0
Moin 🙋‍♂️☕
O
Onk, 06.11.2023 10:28 Uhr
0

Am Besten ist es man kauft nach Bekanntmachung der Zahlen, also dann wenn der Kurs nochmals gut zurückkommt

Muss nicht sein... Kann ebenfalls direkt steigen.
N
Newnto19, 06.11.2023 10:26 Uhr
0
Am Besten ist es man kauft nach Bekanntmachung der Zahlen, also dann wenn der Kurs nochmals gut zurückkommt
O
Onk, 06.11.2023 9:57 Uhr
0
Ja, war so abgemacht. 😍😎
W
Würgen29, 06.11.2023 6:47 Uhr
1
Gehts heute endlich los
S
SchlumpfXXL, 05.11.2023 12:54 Uhr
0

Die USA waren für viele Jahrzehnte die entscheidende Kraft hinter dem weltweiten Verbot von Cannabis und der Kriminalisierung vieler Millionen Menschen. Im "Land of the free" wurden Menschen wegen geringsten Mengen Marihuana zu scharfen Strafen verurteilt - bis hin zu lebenslänglichen Haftstrafen. Mittlerweile dreht sich das Bild: Im Jahre 1996 wurde in Kalifornien mittels eines Volksentscheids die Verwendung von Cannabis als Medizin erlaubt, heute gibt es in mehr als der Hälfte der US-Bundesstaaten Möglichkeiten zur medizinischen Anwendung. In einigen Staaten wie z.B. Colorado, Washington State, Alaska und Oregon ist Cannabis auch als Genussmittel für über 21-jährige erlaubt. Ob jedoch auch Lizenzen für Produktion und Verkauf erteilt werden, entscheiden oft die Countys (Gemeinden). Somit ergibt sich auch innerhalb der legalisierten Staaten eine Art Flickenteppich und Cannabis ist nicht überall kommerziell erhältlich. Auf Bundesebene ist Cannabis weiterhin verboten. Dies hat auch direkte Auswirkungen auf Staaten und deren Bürger, die Cannabis bereits als Genussmittel legalisiert haben. Denn landesweit operierende Organisationen und Institutionen machen sich auf Bundesebene strafbar, wenn sie am Cannabishandel in welcher Form auch immer teilhaben. Besonders Banken und Finanzdienstleister sind hier betroffen. Als Resultat funktioniert das Cannabis-Geschäft in allen legalisierten Staaten als reines “cash business”. Der 2021 ins Amt gestartete demokratische Präsident Joe Biden versprach im Wahlkampf, Cannabis auf Bundesebene zu legalisieren. Bisher konnte jedoch kein Erfolg vermeldet werden, da die Legalisierung auf Bundesebene der Zustimmung beider Kammern des Parlaments bedarf. Im Abgeordnetenhaus konnten bereits Gesetzesinitiativen zur bundesweiten Legalisierung verabschiedet werden aber im Senat fehlt eine entsprechende Mehrheit bisher noch.   

Fakten Fakten Fakten 👍
Marcel86
Marcel86, 05.11.2023 11:24 Uhr
0

Die USA waren für viele Jahrzehnte die entscheidende Kraft hinter dem weltweiten Verbot von Cannabis und der Kriminalisierung vieler Millionen Menschen. Im "Land of the free" wurden Menschen wegen geringsten Mengen Marihuana zu scharfen Strafen verurteilt - bis hin zu lebenslänglichen Haftstrafen. Mittlerweile dreht sich das Bild: Im Jahre 1996 wurde in Kalifornien mittels eines Volksentscheids die Verwendung von Cannabis als Medizin erlaubt, heute gibt es in mehr als der Hälfte der US-Bundesstaaten Möglichkeiten zur medizinischen Anwendung. In einigen Staaten wie z.B. Colorado, Washington State, Alaska und Oregon ist Cannabis auch als Genussmittel für über 21-jährige erlaubt. Ob jedoch auch Lizenzen für Produktion und Verkauf erteilt werden, entscheiden oft die Countys (Gemeinden). Somit ergibt sich auch innerhalb der legalisierten Staaten eine Art Flickenteppich und Cannabis ist nicht überall kommerziell erhältlich. Auf Bundesebene ist Cannabis weiterhin verboten. Dies hat auch direkte Auswirkungen auf Staaten und deren Bürger, die Cannabis bereits als Genussmittel legalisiert haben. Denn landesweit operierende Organisationen und Institutionen machen sich auf Bundesebene strafbar, wenn sie am Cannabishandel in welcher Form auch immer teilhaben. Besonders Banken und Finanzdienstleister sind hier betroffen. Als Resultat funktioniert das Cannabis-Geschäft in allen legalisierten Staaten als reines “cash business”. Der 2021 ins Amt gestartete demokratische Präsident Joe Biden versprach im Wahlkampf, Cannabis auf Bundesebene zu legalisieren. Bisher konnte jedoch kein Erfolg vermeldet werden, da die Legalisierung auf Bundesebene der Zustimmung beider Kammern des Parlaments bedarf. Im Abgeordnetenhaus konnten bereits Gesetzesinitiativen zur bundesweiten Legalisierung verabschiedet werden aber im Senat fehlt eine entsprechende Mehrheit bisher noch.   

Dies ist was ich die ganze Zeit meinte mit, nicht offenen Markt und harten Regulierungen plus das Thema der Banken.
Beaufort
Beaufort, 04.11.2023 22:26 Uhr
1
Die USA waren für viele Jahrzehnte die entscheidende Kraft hinter dem weltweiten Verbot von Cannabis und der Kriminalisierung vieler Millionen Menschen. Im "Land of the free" wurden Menschen wegen geringsten Mengen Marihuana zu scharfen Strafen verurteilt - bis hin zu lebenslänglichen Haftstrafen. Mittlerweile dreht sich das Bild: Im Jahre 1996 wurde in Kalifornien mittels eines Volksentscheids die Verwendung von Cannabis als Medizin erlaubt, heute gibt es in mehr als der Hälfte der US-Bundesstaaten Möglichkeiten zur medizinischen Anwendung. In einigen Staaten wie z.B. Colorado, Washington State, Alaska und Oregon ist Cannabis auch als Genussmittel für über 21-jährige erlaubt. Ob jedoch auch Lizenzen für Produktion und Verkauf erteilt werden, entscheiden oft die Countys (Gemeinden). Somit ergibt sich auch innerhalb der legalisierten Staaten eine Art Flickenteppich und Cannabis ist nicht überall kommerziell erhältlich. Auf Bundesebene ist Cannabis weiterhin verboten. Dies hat auch direkte Auswirkungen auf Staaten und deren Bürger, die Cannabis bereits als Genussmittel legalisiert haben. Denn landesweit operierende Organisationen und Institutionen machen sich auf Bundesebene strafbar, wenn sie am Cannabishandel in welcher Form auch immer teilhaben. Besonders Banken und Finanzdienstleister sind hier betroffen. Als Resultat funktioniert das Cannabis-Geschäft in allen legalisierten Staaten als reines “cash business”. Der 2021 ins Amt gestartete demokratische Präsident Joe Biden versprach im Wahlkampf, Cannabis auf Bundesebene zu legalisieren. Bisher konnte jedoch kein Erfolg vermeldet werden, da die Legalisierung auf Bundesebene der Zustimmung beider Kammern des Parlaments bedarf. Im Abgeordnetenhaus konnten bereits Gesetzesinitiativen zur bundesweiten Legalisierung verabschiedet werden aber im Senat fehlt eine entsprechende Mehrheit bisher noch.   
O
Onk, 04.11.2023 15:11 Uhr
1
1.5 war schnell, bei 1.3 rein. Dann bei 0.9 raus, bei 1.1 rein usw. Das summiert sich im Schnitt auf 1.5 Meine Erfahrung daher, kein Raus und Rein. Drinnen bleiben. Hätte mit deutlich weniger Verlust jetzt an der Startlinie gestanden
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