CO.DON WKN: A3E5C0 ISIN: DE000A3E5C08 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
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EUR
±0,00 % ±0,00
15. Juli 2026, 23:34 Uhr,
Gettex
Kommentare 2.521
D
Damian2,
21.01.2019 11:42 Uhr
0
Ja ab 2021 mit Umsätzen zu rechnen......
Heavytraider,
21.01.2019 10:29 Uhr
0
Super News und Kurs zieht direkt an
CatNip23,
15.01.2019 20:31 Uhr
0
Bessere Zeiten werden wieder kommen.
Heavytraider,
15.01.2019 19:39 Uhr
0
Ja ärgert mich sehr und wir sind weit unter den ehemaligen zweistelligen zielkursen
d
dachsfreund,
15.01.2019 19:12 Uhr
0
eher die 3euro. was schade ist, weil unternehmen eigentlich gutes Produkt hat.
S
Shjf2030abg,
10.01.2019 13:11 Uhr
0
Da ist Jetzt Druck drauf. Mal sehen ob wir nächste Woche die 4 erreichen
S
ShinLa,
07.01.2019 22:35 Uhr
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Dann bin ich mal gespannt wie hoch sie steigen werden.
Heavytraider,
07.01.2019 18:09 Uhr
0
Mvise und co.don steigen wieder sehr gut an...beide wurden Ende des Jahres zu stark abgestraft bzw. Unbegründet überverkauft
T
TradewindRider,
07.01.2019 15:23 Uhr
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Eher nicht, Pleitegeier ;)
a
anonym114,
27.12.2018 22:39 Uhr
0
Pleitegeier Du musst es ja wissen.
Pleitegeier2018,
27.12.2018 19:45 Uhr
0
Auch bald unter 1€ zu haben
a
anonym114,
26.12.2018 3:18 Uhr
0
Dios, Heavytrader, Olli, AudiQ3, CatNip23, etc. alles Vers.ager
a
anonym114,
26.12.2018 1:07 Uhr
0
co.don-Aktie: co.don erfüllt Erwartungen nicht - Verkaufen! Aktienanalyse
Die Aktienexperten von "Vorstandswoche.de" raten in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie der co.don AG (ISIN: DE000A1K0227, WKN: A1K022, Ticker-Symbol: CNWK) zu verkaufen.
Investoren würden wieder wählerischer und würden genauer hinschauen. Firmen, die lediglich heiße Stories liefern würden, aber ihre Zahlen nicht erreichen und ständig Kapitalerhöhungen benötigen würden, um ihre blühenden Fantasien zu verwirklichen, seien derzeit an der Börse nicht mehr en vogue. Zu dieser Kategorie zähle man auch die Aktie von co.don. co.don entwickle, produziere und vertreibe körpereigene Zelltherapien zur minimal-invasiven Reparatur von Knorpeldefekten im Knie nach traumatischen oder degenerativen Defekten.
Spherox sei ein Zelltherapieprodukt, das ausschließlich patienteneigene Knorpelzellen verwende. Im Juli 2017 habe das Unternehmen die EU-Zulassung für Spherox erhalten. Mit einem EU-Roll-Out für dieses Produkt sowie einem Bandscheibenprodukt in der Pipeline habe ex-CEO Dirk Hessel, der das Unternehmen per Ende 2017 überraschend verlassen habe, die Börsenstory angeheizt. Anleger seien voll auf das Papier abgefahren. Im Herbst 2010 habe die Aktie bei Kursen von gut 10 Euro notiert. Die Firma sei bei diesem Kursniveau mit knapp 200 Mio. Euro kapitalisiert worden. Im Oktober 2017 sei bei Kursen von 8.75 Euro noch eine Kapitalerhöhung platziert worden, die brutto mehr als 15 Mio. Euro in die Kasse gespült habe.
Inzwischen sei bei der Aktie Ernüchterung eingekehrt. Aktuell würden die Anteilsscheine bei Kursen von 6 Euro handeln. Zeichner der Kapitalerhöhung im Herbst vergangenen Jahres würden in die Röhre schauen. co.don könne die Erwartungen schlichtweg nicht erfüllen. Wie Firmenchef Ralf M. Jakobs darauf komme, dass das Geschäftsjahr 2017 "gut" gewesen sei, bleibe sein Geheimnis. "Gut" sei das Jahr 2017 vielleicht deshalb gewesen, weil die Firma im vergangenen Jahr rund 20 Mio. Euro brutto über Kapitalerhöhungen eingesammelt habe.
Das Zahlenwerk könne Jakobs aber sicherlich nicht für "gut" befunden haben. Hessel habe einst mit einem Umsatzwachstum um 15 bis 20% pro Jahr geworben. 2017 sei der Umsatz nur um lausige 6,5% auf rund 6 Mio. Euro gestiegen. Bei diesen geringen Umsatzlevels hätten sich die Experten schon ein schnelleres Wachstum erwünscht. Netto habe co.don 2017 rund 7 Mio. Euro plattgemacht. Im Geschäftsbericht 2016 sei für 2017 noch ein Verlust auf dem Niveau des Jahres 2016 angekündigt worden. 2016 habe der Verlust bei über 3,6 Mio. Euro gelegen. Die eigenen Erwartungen seien bei Umsatz und Ertrag massiv verfehlt worden.
Im Geschäftsbericht 2017 habe man nunmehr lesen müssen, weshalb die Umsatzplanung im vergangenen Jahr nicht erreicht worden sei. Hintergrund seien verstärkt geführte Diskussionen zwischen Krankenkassen, Anwendern und dem Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK) hinsichtlich der Kostenerstattung für ACT's im Allgemeinen, und hierdurch bedingt auch für die durch die co.don angebotenen Anwendungen gewesen. co.don nenne dies "Unsicherheiten im Abnehmermarkt hinsichtlich der Erstattung von nicht EU-lizenzierten Produkten für neuartige Therapien". Das höre sich nicht wirklich vertrauenserweckend an. Schon andere Medizintechnikfirmen hätten sich bezüglich der Erstattung von Krankenkassen für ihre Produkte die Zähne ausgebissen. Im 1. Quartal des Jahres 2018 seien die Einnahmen um 7,3% geklettert. Vor dem Hintergrund der EU-Zulassung sei der Zuwachs weiterhin schwach.
Zudem habe der Vorstand 2017 kräftig ins Personal investiert. 2017 seien die Personalaufwendungen um satte 40% expandiert. Diese erhöhten Aufwendungen würden sich bisher scheinbar nicht auszahlen. Offensichtlich laufe es nicht ganz rund, und das Produkt sei eben doch kein Selbstläufer. Die Verluste erwarte Jakobs in 2018 auf dem Niveau des Vorjahres. 2018 werde co.don sodann erneut einen strammen Verlust von ca. 7 Mio. Euro ausweisen.
Das eingeworbene Geld des Vorjahres sei längst wieder verbuddelt. Per Ende 2017 seien noch 2,6 Mio. Euro Cash in der Kasse gewesen. Höchste Zeit, die fast leeren Kassen wieder zu füllen, um die weiteren Blutungen zu stoppen. Auf der Frühjahreskonferenz, die jüngst im Frankfurter Marriott Hotel stattgefunden habe, sei den Experten von verschiedenen Investoren zugetragen worden, dass bei co.don eine Kapitalerhöhung anstehe. So hätten die Experten eine Kapitalerhöhung unter Ausschluss des Bezugsrechts erwartet. Das sei nicht ganz richtig gewesen.
Die Firma wolle über die Begebung von Wandel- und Optionsschuldverschreibungen mit Bezugsrecht satte 17 Mio. Euro einsammeln und bitte entsprechend kräftig zur Kasse. Seltsam: Ein Finanzinvestor habe sich gegenüber der Gesellschaft verpflichtet, die im Rahmen des Bezugsrechts der Aktionäre nicht durch Aktionäre gezeichneten Schuldverschreibungen zu erwerben, unter der Bedingung, dass der Investor hierdurch mindestens 70% sowohl der Wandelschuldverschreibungen als auch der Optionsschuldverschreibungen zeichnen könne. Das klinge offen gesagt nicht wirklich seriös. Die Experten seien sehr gespannt, welcher geheimnisvolle Investor dies sein solle und wie sich dieser den Aktionären präsentiere. Ein "normaler" Finanzinvestor hätte mit co.don eine Kapitalerhöhung von bis zu 10% des Grundkapitals gezeichnet. Die Variante von co.don werfe Fragen auf, die nach Meinung der Experten unnötig seien.
An der Börse werde co.don mit gut 120 Mio. Euro kapitalisiert. Das Umsatzmultiple für 2018 liege bei knapp 20. Die Gewinnschwelle werde das Unternehmen weder in diesem Jahr noch 2019 erreichen. Die Experten würden die Aktie für reichlich überbewertet halten.
Heavytraider,
12.12.2018 16:40 Uhr
0
CO.DON kommt beim Aufbau des neuen Standortes in Leipzig wie geplant voran. Mittlerweile sei die Lieferung der Reinraumtechnik für den Aufbau des neuen Produktionsstandortes abgeschlossen, meldet das Unternehmen aus Teltow am Mittwoch. Im ersten Ausbauschritt schafft CO.DON an dem Standort Kapazitäten für 4.500 Zelltransplantate pro Jahr.
„Neben der Produktion unseres EU-weit zugelassenen Arzneimittels wird die neue Anlage in Leipzig auch die Funktion einer Contract Manufacturing Organization (CMO) erfüllen - einer Auftragsfertigungsstätte, die im Auftrag anderer Unternehmen Zellen kultiviert”, so CO.DON.
Lesen Sie hierzu auch folgenden Beitrag aus der 4investors-Redaktion - CO.DON: „Aktienkurs spiegelt den Unternehmenswert gar nicht wider“
Die komplette News des Unternehmens: hier klicken.
Aktienkurs und Chart - co.don: klicken
12.12.2018 - Autor: Michael Barck
P
Peterle23,
12.12.2018 16:04 Uhr
0
sehe ich auch so
Heavytraider,
12.12.2018 11:35 Uhr
0
Na sind doch super Neuigkeiten heute
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