Commodities & More Forum: Community User: Commodity_Girl

Kommentare 1.438
Franky68
Franky68, 2. Mär 17:01 Uhr
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Hi 7iva, an deinem Ziel bei NG für die nächsten Tage hältst du fest?
7iva
7iva, 2. Mär 16:38 Uhr
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Dass die Rohölpreise (WTI) am heutigen Nachmittag des 2. März 2026 während der US-Session nicht weiter steigen und sogar leicht von ihren Tageshöchstständen zurückgekommen sind, liegt an einer Kombination aus markttaktischen Bewegungen und einer überraschenden Reaktion der OPEC+. ​Obwohl der Kriegsausbruch am Wochenende den Preis zunächst massiv nach oben katapultiert hat (WTI sprang zeitweise über 75 USD), wirken heute Nachmittag vier bremsende Faktoren: ​1. Die OPEC+ Gegenreaktion (Das "V8"-Abkommen): ​Völlig entgegen der Markterwartung hat die OPEC+ (die Gruppe der acht wichtigsten Förderländer, darunter Saudi-Arabien und Russland) am gestrigen Sonntag reagiert. Angesichts des Krieges im Iran haben sie beschlossen, die bisherigen Produktionskürzungen schneller als geplant auszuweiten und die Fördermengen ab April um etwa 206.000 Barrel pro Tag zu erhöhen. ​Der Markt realisiert nun, dass andere Förderländer bereitstehen, um die iranischen Ausfälle zu kompensieren. Das nimmt den extremen Aufwärtsdruck aus dem Preis. ​2. "Sell the Fact" und Gewinnmitnahmen ​Nach dem massiven Kurssprung zur Markteröffnung (einem "Gap-up" von teils über 10 %) nutzen viele Trader die US-Session, um Gewinne zu realisieren. ​Da die ersten Berichte zeigen, dass die US-amerikanischen und israelischen Angriffe zwar die politische Führung und Nuklearanlagen getroffen haben, die physische Öl-Infrastruktur (wie die großen Terminals auf Kharg Island) bisher weitgehend verschont blieb, schwindet die Angst vor einem totalen Lieferstopp. ​3. Der extrem starke US-Dollar ​Der US-Dollar-Index (DXY) ist heute auf den höchsten Stand seit Januar gestiegen (über 98 Punkte). Da Öl weltweit in Dollar gehandelt wird, wirkt ein starker Dollar wie eine Preisbremse: ​Für Käufer aus Europa oder Asien wird Öl dadurch noch teurer, was die globale Nachfrage dämpft. Dieser "Währungswind" drückt den WTI-Preis am Nachmittag nach unten. Vielleicht ist da was dran 🤔✌️
Paparoad
Paparoad, 2. Mär 13:34 Uhr
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Öl sollte erstmal beinah Gewinngarant sein mMn. Es existieren Snapshots von Satellitenbilder, die Schiffe vor Anker und nichts zeigt, dass irgendwie durch die Strasse fährt. Ohne Gewähr versteht sich
Paparoad
Paparoad, 2. Mär 13:22 Uhr
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72,2 ist im Öl für mich ein wichtiges Level. Hält das ist nächste Zone um 76 rum. Alles ohne Gewähr. Eine Mischung aus eigenen Fibozonen Ermittlung und Ki 😉
Paparoad
Paparoad, 2. Mär 13:21 Uhr
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Ich habe jetzt sowohl bei Gold als auch bei Rohöl eine Long-Position eröffnet. Gestern Nacht habe ich bei beiden den Höchststand erreicht und bin nun zum zweiten Mal eingestiegen.Diesmal bleibe ich wach dabei.Allerdings fehlen mir derzeit die aktuellen Informationen zu den Transportmöglichkeiten von Öl.
Paparoad
Paparoad, 2. Mär 13:09 Uhr
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Und ich dachte schon, du lässt den Krieg aussen vor... 🙈 Danke für diese unglaubliche Dokumentation der Geschehnisse. Wie steht es den nun heute um die Öl Käne? Hatte top Trade.bin rechtzeitig ausgestiegen und vorher neuer kleinen Long gesetzt
7iva
7iva, 1. Mär 22:31 Uhr
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📨 Trump on Iran: The entire military command is gone, many want to surrender! ​1. Trumps Ultimatum: „Surrender or face certain death“. ​In einer achtminütigen Ansprache und mehreren Posts hat Trump das iranische Militär und die Revolutionsgarden (IRGC) direkt zur Kapitulation aufgefordert: ​Sein Wortlaut: „Legt eure Waffen nieder und erhaltet vollständige Immunität, oder ihr werdet dem sicheren Tod ins Auge blicken.“ ​Die Behauptung: Trump betonte mehrfach, dass die iranische Führung nach den massiven Luftschlägen (bei denen Ayatollah Khamenei und fast die gesamte Spitze der IRGC sowie der Verteidigungsminister getötet wurden) faktisch nicht mehr existiert. ​2. Der Status der iranischen Führung ​Die Meldung, dass das Kommando „weg“ sei, deckt sich mit den aktuellen Berichten vom 1. März 2026: ​Bestätigte Verluste: Neben Khamenei wurden laut Pentagon auch Generalmajor Mousavi (Chef des Generalstabs), der Verteidigungsminister und die Spitze der IRGC-Luftstreitkräfte ausgeschaltet. ​Das Machtvakuum: Trump nutzt diesen Moment, um den Eindruck einer totalen Implosion des Regimes zu vermitteln. Er behauptete gegenüber Reportern sogar, dass „neue potenzielle Führungspersönlichkeiten“ bereits Signale gesendet hätten, dass sie verhandeln (und damit faktisch aufgeben) wollen. ​Hoffnung auf schnelles Ende: Wenn der Markt Trumps Narrativ glaubt, dass der Widerstand gebrochen ist, stabilisieren sich die Kurse kurzzeitig. ​Angst vor Chaos: Die Sorge ist jedoch, dass ein „kopfloses“ Militär unberechenbarer ist als ein geführtes. Das erklärt, warum Krypto gerade so „zittrig“ ist und bei jeder Meldung über neue Explosionen in Teheran absackt. ​Trump hat dieses Bild einer „verschwundenen Führung“ eohl aktiv gezeichnet, um den psychologischen Druck auf die verbleibenden iranischen Einheiten zu maximieren. Ob die „Kapitulationsbereitschaft“ so groß ist, wie er sagt, oder ob es sich um Trumps typische Verhandlungstaktik handelt, ist derzeit noch unklar...
7iva
7iva, 1. Mär 15:55 Uhr
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Der iranische „Volltreffer“-Bericht ​Die iranischen Revolutionsgarden (IRGC) haben soeben eine offizielle Erklärung im Rahmen ihrer „Operation True Promise 4“ herausgegeben. ​Behauptung: Die IRGC meldet, dass die USS Abraham Lincoln im Arabischen Meer von vier ballistischen Präzisionsraketen getroffen wurde. In den staatlichen Medien (MNA, IRIB) wird dies als „vernichtender Schlag“ gegen die US-Präsenz gefeiert. ​Hintergrund: Der Angriff wird explizit als Vergeltung für den Tod von Ayatollah Ali Khamenei bezeichnet, der heute früh offiziell bestätigt wurde. ​Die Reaktion aus Washington und von der Flotte ​Das US-Verteidigungsministerium (Pentagon) und das Zentralkommando (CENTCOM) halten sich auffällig bedeckt: ​Keine Bestätigung: Ein Sprecher von CENTCOM lehnte einen direkten Kommentar zu den iranischen Behauptungen ab, verwies aber darauf, dass die Flugzeugträgergruppe weiterhin „voll einsatzfähig“ sei. ​Abwehr-Erfolge: Zuvor wurde bestätigt, dass eine F-35C der Lincoln eine iranische Shahed-139-Drohne abgeschossen hat, die sich dem Schiff genähert hatte. Es gibt Berichte über massive Aktivitäten der Aegis-Abwehrsysteme, was darauf hindeutet, dass ein Großteil der iranischen Raketen abgefangen wurde. ​Schadenslage: Bisher gibt es keine unabhängigen Beweise (wie Satellitenbilder oder Notrufe), die einen schweren Treffer oder einen Brand auf dem Träger belegen.
7iva
7iva, 1. Mär 15:48 Uhr
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Der iranische Außenminister Abbas Araghchi gab am heutigen Sonntag (1. März 2026) dem Sender Al Jazeera ein vielbeachtetes Interview. Darin sagte er wörtlich: ​„Wir haben zum jetzigen Zeitpunkt keine Absicht, die Straße von Hormus zu schließen, und wir planen auch nicht, den Schiffsverkehr in dieser Phase zu unterbrechen.“ ​Beruhigung der Märkte: Dies ist ein gezieltes Signal an die Weltwirtschaft und vor allem an China, um zu verhindern, dass die Energiepreise völlig außer Kontrolle geraten. ​Diplomatische Strategie: Araghchi versucht, das Bild eines „funktionierenden Staates“ aufrechtzuerhalten, auch wenn das Land durch die „Operation Epic Fury“ und den Tod Khameneis erschüttert ist. Er betonte zudem, dass die Institutionen intakt seien und in „ein bis zwei Tagen“ ein Nachfolger für das Oberhaupt gewählt werde.
7iva
7iva, 1. Mär 14:56 Uhr
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Der Krypto-Markt zeigt sich weiterhin als „Seismograph“ der Krise: ​Aktueller Kurs: Ethereum ist in der letzten Stunde leicht gestiegen und notiert nun bei ca. 2.010 $. ​Analyse: Die Tatsache, dass der Kurs stabil bleibt und sogar leicht zulegt, wird von Experten als vorsichtiger Optimismus gewertet, dass der „Oman-Kanal“ eine totale Blockade der Weltwirtschaft verhindern kann.
7iva
7iva, 1. Mär 14:50 Uhr
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​1. Die „48-Stunden-Sicherheitsgarantie“ ​Nach intensiven Gesprächen zwischen dem omanischen Außenminister Badr Albusaidi, dem US-Sondergesandten Witkoff und Vertretern des neuen iranischen Übergangsrates wurde ein Teilerfolg erzielt. ​Die Vereinbarung: Der Iran hat inoffiziell zugestimmt, für die nächsten 48 Stunden keine Angriffe auf kommerzielle Tanker in der Straße von Hormus durchzuführen, sofern diese nicht unter US- oder israelischer Flagge fahren. ​Gegenleistung: Im Gegenzug haben die USA signalisiert, ihre Luftangriffe auf Ziele im südlichen Iran (nahe der Küste) vorübergehend einzuschränken, um den Abzug der im Stau stehenden Schiffe zu ermöglichen. ​2. China als „Eskorte im Schatten“ ​China spielt in diesem Kanal momentan die entscheidende Rolle. ​Es wurde bekannt, dass China über diesen Kanal eine formelle Garantie von Washington gefordert hat, dass die „Front Beauly“ und andere Schiffe, die Öl für den asiatischen Markt geladen haben, nicht durch US-Warnschüsse oder Abfangmanöver gefährdet werden. ​Peking nutzt den Kanal in Maskat offenbar auch, um Druck auf die Revolutionsgarden (IRGC) auszuüben, damit diese ihre Drohnenangriffe auf die Versorgungsflotte der USS Abraham Lincoln einstellen, solange die Schifffahrtswege geräumt werden. ​3. Der „Humanitäre Korridor“ ​Der Oman-Kanal arbeitet derzeit mit Hochdruck an der Einrichtung eines sogenannten „Blauen Korridors“. ​Dieser soll eine schmale Fahrrinne in der Straße von Hormus markieren, die von Minenräumbooten (unter neutraler Flagge oder Aufsicht des Omans) gesichert wird. ​Ziel ist es, die über 500 feststeckenden Schiffe (darunter die Front Beauly) geordnet aus der Gefahrenzone zu leiten. ​4. Das Problem der „Befehlskette“ ​Das größte Risiko für diesen Notfall-Kanal bleibt die Situation im Iran selbst. Da nach dem Tod von Khamenei der Machtkampf zwischen dem zivilen Übergangsrat und den Generälen der Revolutionsgarden tobt, ist unklar, ob die Zusagen aus Maskat bei den Küstenbatterien der IRGC überhaupt ankommen. ​US-Geheimdienste warnen laut Wall Street Journal, dass radikale Flügel der IRGC versuchen könnten, den Oman-Kanal zu sabotieren, um Stärke zu beweisen. Die nächsten 48 Stunden der „Stillhaltezusage“ werden zeigen, ob diese Diplomatie noch Gewicht hat.
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