Commodities & More Forum: Community User: Commodity_Girl
Kommentare 1.414
BabsiBanana,
9. Mär 20:51 Uhr
1
Sorry, aber mit Charttechnik kann man bei einem so verrückten, einzigartigen Börsengeschehen nichts mehr prognostizieren
7iva,
9. Mär 20:45 Uhr
0
Na dann auf zur 89+ oder 90.50-90.60 😅...
Freakshow 🤪. Ich bin jetzt weg. Bin bedient heute ✌️.
7iva,
9. Mär 20:41 Uhr
0
Verrückt der Kerl 😵💫!
7iva,
9. Mär 20:39 Uhr
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Größere Buy-Market-Orders sin noch an der 81.20 und 80.50 platziert...
7iva,
9. Mär 20:38 Uhr
0
Ja, dann bin ich gespannt, ob die 82.50 ihn aufhalten kann...
7iva,
9. Mär 20:25 Uhr
0
Das kann nicht wahr sein !
7iva,
9. Mär 20:22 Uhr
0
📨 Breaking: Trump says war could be over soon: CBS!!!
7iva,
9. Mär 19:54 Uhr
0
Puh inzwischen haben wir das technische Gap-Close seit der heutigen Eröffnung erreicht und pendeln wieder im Bereich der 95-Zone.
Folgende Gründe sind für den Preissturz mit großer Wahrscheinlichkeit verantwortlich:
Ankündigung einer G7/IEA-Reservefreigabe:
Der primäre Auslöser war eine Eilmeldung, wonach die G7-Staaten in Koordination mit der Internationalen Energieagentur (IEA) eine massive Freigabe von 300 bis 400 Millionen Barrel aus strategischen Ölreserven vorbereiten.
Diese Menge entspricht etwa einem Monat des kombinierten Bedarfs aller IEA-Mitgliedstaaten und übertraf die Erwartungen der Marktteilnehmer bei weitem.
Finanzielle Intervention durch das US-Finanzministerium: Treasury-Sekretär Scott Bessent setzt unkonventionelle Methoden ein, um die Preiserwartungen an den Terminbörsen zu brechen.
Berichten zufolge nutzt er den Exchange Stabilization Fund (ESF), um den Ölmarkt direkt durch Leerverkäufe (Shorting) von Futures-Kontrakten am kurzen Ende der Kurve zu beeinflussen.
Diese „Papier-Intervention“ zielte darauf ab, spekulative Long-Positionen aus dem Markt zu drängen...
7iva,
9. Mär 15:14 Uhr
1
Die G7-Staaten diskutieren aktuell über die Freigabe ihrer strategischen Ölreserven, um die Industrie zu stützen und die explodierenden Benzinpreise zu dämpfen.
Sie entscheiden vorerst noch nicht die Ölvorräte freizugeben!
7iva,
9. Mär 14:34 Uhr
0
Jetzt wird es spannend, ob die Zone zwischen 96 und 94.90 halten wird.
https://www.investing.com/commodities/crude-oil
S
Sushispecial,
9. Mär 11:07 Uhr
0
Mit Feenstaub kann man halt leider in Krisenzeiten nichts anfangen.
7iva,
9. Mär 9:39 Uhr
0
Noch was zu den Kryptos:
Die Kryptowährungen haben sich in dieser Krise leider nicht als „sichere Häfen“ bewährt.
Wenn ernsthafte geopolitische Risiken auftreten, fließt das Kapital in jene Vermögenswerte, hinter denen das mächtigste Militär und die stabilsten staatlichen Institutionen stehen – und nicht in digitale Token, deren Wert rein spekulativ ist.
Der Dollar steigt nicht nur, weil er stark ist, sondern weil ALLES ANDERE schwach oder größeren Risiken ausgesetzt ist!
7iva,
9. Mär 9:32 Uhr
0
❗️Energiemärkte und der Petrodollar
Achtung bei Forex -> EUR/USD - GBP/USD ❗️
Ein bevorstehender Krieg mit dem Iran hat tiefgreifende Auswirkungen auf die Energiemärkte. Paradoxerweise stärken diese Auswirkungen den Dollar über verschiedene Mechanismen eher, als dass sie ihn schwächen.
1️⃣ Erstens wird Öl in Dollar fakturiert. Wenn geopolitische Spannungen die Ölversorgung bedrohen, steigt die Nachfrage nach Dollar, da die Länder diese Währung benötigen, um Öl zu den höheren Preisen zu kaufen.
Wenn die Ölpreise aufgrund iranischer Angriffe auf Raffinerien von 70 auf 120 oder höher schnellen und es zu Versorgungsunterbrechungen kommt, erhöht sich die Menge an Dollars, die zur Finanzierung desselben Volumens an Energieimporten erforderlich ist, erheblich.
Dies erzeugt eine künstliche Nachfrage nach Dollar, die die Währung stützt.
2️⃣ Zweitens sind die Vereinigten Staaten dank der Schieferrevolution (Shale Revolution) heute der weltweit größte Ölproduzent.
Während die amerikanischen Verbraucher an der Zapfsäule höhere Preise zahlen müssen, profitieren die USA als Nation von höheren Ölpreisen durch gestiegene Produktionseinnahmen und ein verbessertes Austauschverhältnis (Terms of Trade).
Länder, die Netto-Energieimporteure sind – im Grunde ganz Europa und Asien –, sehen sich einem Vermögenstransfer hin zu den Energieproduzenten gegenüber, von denen Amerika nun der größte ist.
Dies verbessert die Leistungsbilanz der USA und stützt den Dollar.
3️⃣ Drittens wird ein Krieg mit dem Iran, der die Ölversorgung im Nahen Osten unterbricht, die globale Abhängigkeit von amerikanischen Energieexporten erhöhen.
Die Länder werden gezwungen sein, mehr Flüssigerdgas (LNG) und Öl aus den Vereinigten Staaten zu beziehen, was eine zusätzliche Dollar-Nachfrage bedeutet.
Dies instrumentalisiert die amerikanische Energiedominanz auf eine Weise, die die Währung stärkt.
4️⃣ Viertens entzieht die Bedrohung des iranischen Öls dem Markt eine bedeutende Quelle des Ölhandels, der nicht in Dollar abgewickelt wird. Der Iran hat Öl an China und andere Abnehmer außerhalb des Dollarsystems über Tauschgeschäfte und alternative Währungen verkauft. Militärische Maßnahmen, die iranisches Öl vom Markt nehmen, eliminieren diese Herausforderung für die Dollar-Hegemonie und zwingen den Ölhandel zurück in Dollar-Kanäle.
7iva,
9. Mär 7:24 Uhr
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Präsident Donald Trump bezeichnete den aktuellen Anstieg der Ölpreise als einen „sehr kleinen Preis“, den man für die „Sicherheit und den Frieden der USA und der Welt“ zahlen müsse.
Er geht davon aus, dass die Preise „schnell fallen“ werden, sobald die „Zerstörung der nuklearen Bedrohung durch den Iran“ abgeschlossen sei.
Kernpunkte von Trumps Statement
Kurzfristige Natur: Trump betonte auf Truth Social, dass es sich um einen „kurzfristigen“ Preisanstieg handelt.
Geduld gefordert: Er erklärte gegenüber Reportern: „Wenn sie [die Preise] steigen, steigen sie“, priorisierte jedoch die militärische Operation vor den Kosten an der Zapfsäule.
Maßnahmen der Regierung: Die US-Regierung ordnete an, dass die Development Finance Corporation (DFC) Versicherungen für den Seehandel anbietet, um den Ölfluss trotz des Konflikts zu sichern.
Kritik der Opposition: Demokraten fordern Trump auf, die Strategische Ölreserve (SPR) anzuzapfen, um die Märkte zu stabilisieren und die Belastung für Familien zu senken.
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