DAX Prognose / Germany 40 WKN: 846900 ISIN: DE0008469008 Forum: Indizes User: cfdtrader123

25.475,00 PKT
±0,00 % ±0,00
16. Oktober 2026, 22:59 Uhr, L&S Exchange
Kommentare 461.448
GoldmädchenOrign
GoldmädchenOrign, Dienstag 23:11 Uhr
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Exakt: bei News, Gaps etc. greift ein SL sehr viel später. Da ist der enge KO im Vorteil; du kannst nur das Geld verlieren, dass du eingesetzt hast.

Du verstehst es nicht. Es ist glückspiel, und davor wollte fuzel warnen (was absolut richtig ist). So ruinierst du dein depot, außer du setzt nur Einsatz im Promille-Bereich deines depots.
E
Endkontrolle, Dienstag 23:17 Uhr
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Klar war das ein Zock aber nach der Seitwärtsbewegung fand ich das Risiko überschaubar. Totalverlust war einkalkuliert aber ich hatte auch einen SL der fast geholt worden ist. Bin jetzt flat.
GoldmädchenOrign
GoldmädchenOrign, Dienstag 23:19 Uhr
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Klar war das ein Zock aber nach der Seitwärtsbewegung fand ich das Risiko überschaubar. Totalverlust war einkalkuliert aber ich hatte auch einen SL der fast geholt worden ist. Bin jetzt flat.

Passt ja auch .. Das von fuzel war ja auch ok zu erwähnen. Es gab hier Leute die haben mehrere 100K verloren/verzockt, insofern ist es auch Ok zu erwähnen dass es ein Zock ist.
H
HighTideTrader, Dienstag 23:20 Uhr
0
Nochmal: Glückspiel betreibst du, wenn du in einen Trade gehst, ohne Exit-Strategie und ohne kalkuliertes Risiko. Wenn dein KO dein Risiko begrenzt, dann alles fein. Wenn du darauf hoffst, dass du deinen KO soweit gesetzt hast, dass dein Trade im negativen Fall irgendwann hoffentlich und mit Nachkauf und ganz viel Daumendrücken doch wieder ins Positive drehst, dann bist du voll drin im Glücksspiel.
F
Funzel, Dienstag 23:22 Uhr
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Die Frage ist ja nicht, ob ich es schaffe den SL nachzuziehen, wenn der Trade positiv gelaufen ist. Das kann ich auch mit engen KO. Die Frage ist, wo ist meine Grenze, wenn der Trade nicht ins Positive läuft? Wo ist da meine Grenze, wo ist die Idee invalide. Und da fängt Glücksspiel an, wenn man den Austieg im negativen Fall nicht eingeplant hat.

Man muss schon überzeugt sein bevor ich einen Trade eingehe. Da fängt es an. Dann beobachtet man und erst im Worst-Case über Nachkauf / Hedge, wie mehrfach erwähnt. In dem Fall ist ein Buchverlust kein Realverlust. Das ist dann bei Ankunft des KO’s der Fall. So tradet kein Mensch. Verstehe nicht wieso man hier Verständnis aufbringen kann. Hier lesen auch ehrgeizige Anfänger mit und lesen so einen Mist an Vorgang, den sie ja versuchen anders und erfolgreich zu erlernen und bestimmt nicht auf diese Art.
H
HighTideTrader, Dienstag 23:10 Uhr
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Ich bin bei fuzel. Es kann jeder sagen, ich mache es, aber! Die information dass es 0,005% von meinem Depotwert sind die ich einsetzte, und ein Zock ist, gehört halt auch dazu. Und bei einer starken news hätte der SL nicht gegriffen. Es war halt ein Zock und kein Trade

Exakt: bei News, Gaps etc. greift ein SL sehr viel später. Da ist der enge KO im Vorteil; du kannst nur das Geld verlieren, dass du eingesetzt hast.
H
HighTideTrader, Dienstag 23:06 Uhr
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Das siehst du falsch. Ich nehme da absolut nichts persönlich Und ich habe nur lediglich angemerkt, dass das fahrlässig ist und wie man auf solche Ideen kommt. Man kann auch einen vernünftigen Trade/Schein setzen ohne Sl erstmal und beobachte das, wie jetzt ausgiebig beschrieben. Kaufe nach oder hedge im Falle des Falles, wenn ich den Sl nicht mehr auf EK bringen kann. 35-40 Pkt. vor dem KO ist unbegreiflich. Aber lass gut sein. 😉👍

Die Frage ist ja nicht, ob ich es schaffe den SL nachzuziehen, wenn der Trade positiv gelaufen ist. Das kann ich auch mit engen KO. Die Frage ist, wo ist meine Grenze, wenn der Trade nicht ins Positive läuft? Wo ist da meine Grenze, wo ist die Idee invalide. Und da fängt Glücksspiel an, wenn man den Austieg im negativen Fall nicht eingeplant hat.
F
Funzel, Dienstag 23:04 Uhr
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Das siehst du falsch. Ich nehme da absolut nichts persönlich Und ich habe nur lediglich angemerkt, dass das fahrlässig ist und wie man auf solche Ideen kommt. Man kann auch einen vernünftigen Trade/Schein setzen ohne Sl erstmal und beobachte das, wie jetzt ausgiebig beschrieben. Kaufe nach oder hedge im Falle des Falles, wenn ich den Sl nicht mehr auf EK bringen kann. 35-40 Pkt. vor dem KO ist unbegreiflich. Aber lass gut sein. 😉👍

Es ging ja in dem Fall gut. Wenn er das beobachtet hätte mit einem vernünftigen KO-Schein, dann nach 20-30 Pkt. einen Sl auf EK gesetzt hätte, dann hätte er nichts verloren. Ging ja nur 10 Pkt. abwärts nach Einstieg und danach kontinuierlich hoch bis 25322.
GoldmädchenOrign
GoldmädchenOrign, Dienstag 23:04 Uhr
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Also bitte, nein. Ich trade mit 0,5% Risiko, d.h. bei einem 100.000 Euro-Konto, risikiere ich 500 Euro, wenn mein Trade in den SL läuft. Meine Trade-Idee ist invalide, wenn der Trade unter 25.200 läuft, d.h. da liegt mein SL. Variante A: Ich trade CFD und kann meinen SL direkt auf die 25.200 setzen und die Positionsgröße so wählen, dass 500 Euro verloren gehen, wenn der Trade in den SL läuft. Variante B: Ich trade mit einem Schein, dessen KO bei 25.200 liegt und setze genau 500 Euro an Kapital für diesen Trade ein. Ergebnis: exakt das Gleiche. Mein Risiko ist in beiden Varianten gleich.

Ich bin bei fuzel. Es kann jeder sagen, ich mache es, aber! Die information dass es 0,005% von meinem Depotwert sind die ich einsetzte, und ein Zock ist, gehört halt auch dazu. Und bei einer starken news hätte der SL nicht gegriffen. Es war halt ein Zock und kein Trade
F
Funzel, Dienstag 22:59 Uhr
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Bzgl der ganzen Diskussion: Funzel hat schon recht, so ein naher KO ist Glücksspiel, nichts anderes. Da kannst zu einem Automaten auch gehen (obwohl der nicht so eine hohe Gewinnchance hat). Aber wer spielen mag kann spielen, nur ist es auch ok es anzumerken dass das nichts mit gutem Trading zu tun hat (für Anfänger die mitlesen)

Richtig, nur um das geht es. 👍
H
HighTideTrader, Dienstag 22:58 Uhr
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Bzgl der ganzen Diskussion: Funzel hat schon recht, so ein naher KO ist Glücksspiel, nichts anderes. Da kannst zu einem Automaten auch gehen (obwohl der nicht so eine hohe Gewinnchance hat). Aber wer spielen mag kann spielen, nur ist es auch ok es anzumerken dass das nichts mit gutem Trading zu tun hat (für Anfänger die mitlesen)

Also bitte, nein. Ich trade mit 0,5% Risiko, d.h. bei einem 100.000 Euro-Konto, risikiere ich 500 Euro, wenn mein Trade in den SL läuft. Meine Trade-Idee ist invalide, wenn der Trade unter 25.200 läuft, d.h. da liegt mein SL. Variante A: Ich trade CFD und kann meinen SL direkt auf die 25.200 setzen und die Positionsgröße so wählen, dass 500 Euro verloren gehen, wenn der Trade in den SL läuft. Variante B: Ich trade mit einem Schein, dessen KO bei 25.200 liegt und setze genau 500 Euro an Kapital für diesen Trade ein. Ergebnis: exakt das Gleiche. Mein Risiko ist in beiden Varianten gleich.
F
Funzel, Dienstag 22:58 Uhr
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Du nimmst da was persönlich, was nicht persönlich gemeint war. Ich bin davon überzeugt, dass du für dich (und andere) ein System haben, mit denen ihr profitabel handeln könnt. Ich hab auch eines - mit sehr viel weniger Trades und noch weniger Bildschirmzeit. Aber darum geht es gar nicht: mir ging es lediglich darum zu zeigen, dass man einen engen KO wie einen festen SL verwenden kann, wenn man die Positionsgröße entsprechend anpasst. Und das ist dann auch nicht fahrlässig oder Zockerei, sondern einfach nur eine Strategie, die verhindert, dass man seinen SL nachzieht oder ganz löscht und dann noch größere Verluste einfährt.

Das siehst du falsch. Ich nehme da absolut nichts persönlich Und ich habe nur lediglich angemerkt, dass das fahrlässig ist und wie man auf solche Ideen kommt. Man kann auch einen vernünftigen Trade/Schein setzen ohne Sl erstmal und beobachte das, wie jetzt ausgiebig beschrieben. Kaufe nach oder hedge im Falle des Falles, wenn ich den Sl nicht mehr auf EK bringen kann. 35-40 Pkt. vor dem KO ist unbegreiflich. Aber lass gut sein. 😉👍
GoldmädchenOrign
GoldmädchenOrign, Dienstag 22:46 Uhr
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Bzgl der ganzen Diskussion: Funzel hat schon recht, so ein naher KO ist Glücksspiel, nichts anderes. Da kannst zu einem Automaten auch gehen (obwohl der nicht so eine hohe Gewinnchance hat). Aber wer spielen mag kann spielen, nur ist es auch ok es anzumerken dass das nichts mit gutem Trading zu tun hat (für Anfänger die mitlesen)
GoldmädchenOrign
GoldmädchenOrign, Dienstag 22:42 Uhr
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25242 sma20 im d1?

25309 kassa 25339 ger40
H
HighTideTrader, Dienstag 22:40 Uhr
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Bei einem Anfänger geht es in erster Linie auch nicht um den Ausstieg erstmal sondern um den Einstieg. Der muss gut sein und dann im nächsten Schritt den Sl auf EK bringen. Ausstieg ist erstmal unwichtig. So lernt man das und bekommt ein Gefühl dafür. Auch wenn er anfangs 20 mal wieder zurück in den Sl geht, völlig wurscht. Der Trade ist abgesichert, das sollte in erster Linie das Ziel sein. Und hier werden sehr oft vorab schon die möglichen Bereiche/Marken für Long wie Short erwähnt, bevor man einsteigt. Zumal jeder/m das Datenblatt, die Bereiche und die entstehenden Retrace-Marken vorliegen. Mit all den Infos muss das dann machbar sein.

Du nimmst da was persönlich, was nicht persönlich gemeint war. Ich bin davon überzeugt, dass du für dich (und andere) ein System haben, mit denen ihr profitabel handeln könnt. Ich hab auch eines - mit sehr viel weniger Trades und noch weniger Bildschirmzeit. Aber darum geht es gar nicht: mir ging es lediglich darum zu zeigen, dass man einen engen KO wie einen festen SL verwenden kann, wenn man die Positionsgröße entsprechend anpasst. Und das ist dann auch nicht fahrlässig oder Zockerei, sondern einfach nur eine Strategie, die verhindert, dass man seinen SL nachzieht oder ganz löscht und dann noch größere Verluste einfährt.
F
Funzel, Dienstag 22:29 Uhr
1

Ich hab ja auch nichts negativ gewertet, sondern nur die Sicht bezüglich des Risikomanagements erweitert. 25.200 liegt unter dem heutigen Tagestief - das ist durchaus zu rechtfertigender Stop für einen Trade. Der Rest ist reines Risiko- und Positionsmanagement; vollkommen egal ob du CFDs oder Scheine oder ETFs oder was auch immer handelst. Einem Anfänger hilfst du auch nicht weiter, wenn du "25.300 long" und zwei Minuten später "Raus mit +30 Pkt" schreibst. Der weiss danach auch nicht, mit welcher Strategie, welchen SL, welchem Risiko etc du getradet hast und warum du jetzt rausgegangen bist.

Bei einem Anfänger geht es in erster Linie auch nicht um den Ausstieg erstmal sondern um den Einstieg. Der muss gut sein und dann im nächsten Schritt den Sl auf EK bringen. Ausstieg ist erstmal unwichtig. So lernt man das und bekommt ein Gefühl dafür. Auch wenn er anfangs 20 mal wieder zurück in den Sl geht, völlig wurscht. Der Trade ist abgesichert, das sollte in erster Linie das Ziel sein. Und hier werden sehr oft vorab schon die möglichen Bereiche/Marken für Long wie Short erwähnt, bevor man einsteigt. Zumal jeder/m das Datenblatt, die Bereiche und die entstehenden Retrace-Marken vorliegen. Mit all den Infos muss das dann machbar sein.
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