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DELCATH SYSTEMS Forum: Community User: Marschiii
Kommentare 13.391
A
Anakonda12,
26.07.2017 9:03 Uhr
0
Pschhhhh die stille genießen :) Der Zünder ist schon angelegt....
4
4Money,
26.07.2017 8:45 Uhr
0
Bin mal mit dabei mit einer kleinen Position. Potential ist ja durchaus vorhanden
D
Dodonice,
26.07.2017 2:20 Uhr
0
Sobo, hast du dazu ein Nachweis/Quelle, oder ist das nur dein Wunschdenken?
S
Sobo,
25.07.2017 23:41 Uhr
0
Lang genug dann gewartet
S
Sobo,
25.07.2017 23:41 Uhr
0
Die Zulassung kommt vor den 14.8
S
Schnubbii,
25.07.2017 22:16 Uhr
0
Da bin ich leider bei 18,5€ raus aber auch im Plus vorm Anstieg allerdings :(
A
Anakonda12,
25.07.2017 22:12 Uhr
0
Sie steigt doch schon ganze Zeit,,,, die 5Tage was da runter gegangen ist lächerlich. Ich glaube alle aktien sind die letzten Tage runter gegangen....ausser mein Jinkosolar die habe ich mit einem fetten Plus verkauft
A
Anakonda12,
25.07.2017 22:12 Uhr
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Sie steigt doch schon ganze Zeit,,,, die 5Tage was da runter gegangen ist lächerlich. Ich glaube alle aktien sind die letzten Tage runter gegangen....ausser mein Jinkosolar die habe ich mit einem fetten Plus verkauft
S
Schnubbii,
25.07.2017 22:10 Uhr
0
Aber wenn die Zahlen so gut wären würde die Aktie doch nicht seit 5 Tagen sinken?! Also Paypal jetzt. Normal steigt doch die Aktie vorher schon
A
Anakonda12,
25.07.2017 22:04 Uhr
0
Die Meldung ist alt, aber mittlerweile ist die Testphase fast durch, naja ich halte mich jetzt mal im Hintergrund. Das war zuviel Heut :)). Morgen ist Paypal Tag !
S
Schnubbii,
25.07.2017 22:04 Uhr
0
März 2012? :x
A
Anakonda12,
25.07.2017 22:01 Uhr
0
Nur noch eine Frage der Zeit:
Chemo-Staubsauger bekämpft Leberkrebs
nächste Meldung
07.03.2012
Erstmalig in Deutschland wurde am Frankfurter Uniklinikum ein Verfahren eingesetzt, das dank lokaler Chemotherapie die Nebenwirkungsbelastung weitgehend reduziert.
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Der Chemosaturation-Kreislauf
Am Klinikum der J.W. Goethe-Universität sind Ende Februar zwei Patientinnen mit der Chemosaturation-Therapie behandelt worden. Die in den USA gemeinsam mit der Firma Delcath entwickelte Anwendung wurde zum ersten Mal in Deutschland und erst am zweiten Standort in Europa durchgeführt.
Es handelt sich bei dem Verfahren um eine lokal begrenzte Chemotherapie. Das chemisch behandelte Blut der Leber wird über ein Kathetersystem abgesaugt, in einem Filter außerhalb des Körpers gereinigt und dann der Leber wieder zugeführt. Durch diese Vorgehensweise kann die Chemotherapie sehr hoch dosiert eingesetzt werden.
Weil die Chemikalien jedoch nicht in andere Organe gelangen, treten maximal minimierte Nebenwirkungen auf. Die medizinische Betreuung der beiden Patientinnen mit Krebs in fortgeschrittenem Stadium ist erfolgreich verlaufen und sie konnten nach kurzer Zeit das Krankenhaus verlassen.
Das Leberzentrum und das Universitäre Centrum für Tumorerkrankungen (UCT) am Uniklinikum Frankfurt sind in der Krebstherapie mit der Nutzung der Chemosaturation einen wichtigen Schritt vorwärts gegangen. Seit vielen Jahren forschen die Institute an Verfahren, die eine lokal begrenzte chemotherapeutische Tumorbehandlung ermöglichen.
Durch die Chemosaturation ergeben sich hier nun neue Perspektiven. Prof. Thomas J. Vogl, Direktor des Instituts für Diagnostische und Interventionelle Radiologie, erklärt: „Diese Technologie hat signifikantes Potenzial, Krebs in der Leber zu kontrollieren. Wir freuen uns, das erste Krebszentrum nördlich der Alpen zu sein, das diese wichtige Behandlungsoption für Patienten bietet. Zudem sind wir bestrebt, die Rolle des Verfahrens bei multiplen Tumorarten einschließlich Brustkrebs weiter zu untersuchen.” In Kooperation mit der Firma Delcath will das Frankfurter Uniklinikum sein Leberzentrum und das UCT zu dem Referenzzentrum für die Chemosaturation in Deutschland und Nordeuropa machen.
Das Besondere an der Chemosaturation ist ein Filter, mit dem das Medikament wieder aus dem Körper entfernt wird. Zu diesem Zweck wird über ein Kathetersystem ein geschlossener Blutkreislauf mit der Leber hergestellt (siehe Graphik rechts oben). Ein in die Leberarterie eingeführter Katheter hat im Abstand von einigen Zentimetern zwei Verdickungen (Ballons). Wenn diese Ballons von außen gefüllt werden, verstopfen sie die Arterie nach oben und unten, sodass die Leber vom restlichen Blutkreislauf des Körpers isoliert ist. Zwischen den beiden Ballons befindet sich ein perforierter Schlauch, über den ein Austausch zwischen dem Blut im Kathetersystem und dem in der Leber stattfindet. Über einen zusätzlichen Katheter wird das Chemotherapeutikum in das Organ geleitet. Durch eine Pumpe wird dann das chemotherapeutisch behandelte Blut über die kleinen Löcher im Schlauch nach unten aus der Leberarterie gesaugt und außerhalb des Körpers in einem Filtergerät gereinigt. Das saubere Blut wird von oben wieder der Leberarterie zugeführt und gelangt über die Schlauchperforation zurück in die Leber. Auf diesem Weg wird das Blut des Organs solange gefiltert, bis alle Chemikalien wieder aus dem Körper entfernt wurden. Die gesamte Prozedur dauert etwa drei Stunden.
Für die Umsetzung dieses anspruchsvollen Verfahrens ist ein vielköpfiges Team aus Ärzten und medizinisch-technischem Fachpersonal aus den USA zur Unterstützung nach Frankfurt gekommen. Sie haben gemeinsam mit dem Frankfurter Team umfangreiche Trainingseinheiten durchgeführt und die Behandlung der ersten beiden Patientinnen begleitet. Neben dieser externen Hilfe war die interdisziplinäre Zusammenarbeit innerhalb des Klinikums unerlässlich. „An der Umsetzung waren vor allem die Kollegen aus Anästhesie, Kardiologie, Gastroenterologie und Radiologie beteiligt, aber auch noch einige weitere Fachgebiete. Ohne die hervorragende Zusammenarbeit aller Beteiligten, der Pflegekräfte, des medizinisch-technischen Personals sowie der Ärztinnen und Ärzte, hätten wird das Verfahren nicht so erfolgreich anwenden können“, sagt Prof. Vogl. Federführend an der Umsetzung beteiligt waren Dr. Gösta Lotz, Oberarzt der Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie unter der Leitung von Prof. Kai Zacharowski, PD Stefan Zangos, Oberarzt am Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie, und Dr. Christian Keller, Facharzt an der Klinik für Strahlentherapie und Onkologie.
Die Chemosaturation-Therapie richtet sich vorerst an Patienten, bei denen alle anderen Behandlungsoptionen ausgeschöpft wurden. In Zukunft könnte das Verfahren aber auf zusätzliche Anwendungsfelder ausgeweitet werden.
Die beiden im Februar in Frankfurt behandelten Patientinnen sind bereit, Journalisten über ihre persönlichen Erfahrungen mit der Behandlung zu berichten. Bei Interesse an einem Gespräch wenden Sie sich an die Pressestelle des Klinikums.
Prof. Dr. Thomas J. Vogl
Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie
Klinikum der J.W. Goethe-Universität Frankfurt
Fon (0 69) 63 01 – 72 77
Fax (0 69) 63 01 – 72 58
E-Mail t.vogl@em.uni-frankfurt.de
Ricarda Wessinghage | Quelle: Informationsdienst Wissenschaft
Weitere Informationen: www.delcath.com
M
MisterT,
25.07.2017 21:33 Uhr
0
Werd hier auch mal bisl spielen...
A
Anakonda12,
25.07.2017 21:15 Uhr
0
Ließt hier mal mit bei den Amis
investorshub.advfn.com/Delcath-Systems-Inc-DCTH-3897/
A
Anakonda12,
25.07.2017 21:10 Uhr
0
patents.justia.com/assignee/delcath-systems-inc
Google Übersetzung...
Patente von Bevollmächtigten Delcath Systems, Inc.
Vorrichtung zum Entfernen von Chemotherapie-Verbindungen aus Blut
Patentnummer: 9707331
Zusammenfassung: Eine Filtervorrichtung zum Entfernen von kleinen Molekül-Chemotherapeutika aus Blut wird bereitgestellt. Die Filtervorrichtung umfasst ein Gehäuse mit einem Extraktionsmedium, das aus polymerbeschichteten Kohlenstoffkernen besteht. Ebenfalls vorgesehen sind Verfahren zur Behandlung eines Subjekts mit Krebs eines Organs oder einer Region, umfassend das Verabreichen eines chemotherapeutischen Mittels an das Organ oder die Region, das Sammeln von Blut, das mit einem chemotherapeutischen Mittel aus dem isolierten Organ getragen wird, wobei das mit dem Chemotherapeutikum beladene Blut filtriert wird, um das Chemotherapeutikum zu reduzieren Das Blut und das Blut zurück zum Thema.
Typ: Zuschuss
Abgelegt am 7. November 2012
Datum des Patents: 18. Juli 2017
Bevollmächtigter: DELCATH SYSTEMS, INC.
Erfinder: Daniel S. Johnston, Jacques Chammas, William M. Appling, Samantha J. Barton
Ecofin,
25.07.2017 21:10 Uhr
0
Kurz die Geschichte der FDA Zulassung und wie es weiter geht:
- April 2013 FDA Zulassung abgelehnt, Produkt darf nicht am US Markt verkauft werden. Weitere Studien erforderlich.
- Damals wurde von Analysten geschätzt, dass es mind 4 Jahre bis zur Zulassung dauern wird
- März 2017 Special Assessment Protocol (SPA) Vereinbarung zwischen FDA und delcath, wie die Pivotal Trial aussehen soll. Das ist jene Studie, die maßgeblich für die FDA Zulassung ist. 295 Patienten in 40 Kliniken, Studie im Herbst 2017. Das besondere an so einem SPA Agreement: Erbringt Delcath hier den Nachweis der Wirksamkeit, dann erfolgt definitiv FDA Zulassung ohne weitere Auflagen.
- Juni 2017: FDA bestätigt, dass das geplante Studiendesign von Delcath mit der SPA Vereinbarung konform geht und somit passt.
- Juni 2017: Studie der Hannover Medical School, die in der medizinischen Studie bestätigt, dass "second Generation cs-php seems to be effective and tolerable." Sprich: das Krebs Verfahren/Produkt zur Behandlung in der neuen (zweiten) Generation ist effektiv und die Patienten vertragen es.
Alle hier genannten Aspekte kann ich auch mit Links/Quellen belegen.
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