Diginex WKN: A40PU6 ISIN: KYG286871044 Forum: Aktien User: senveben

0,36 EUR
-2,31 % -0,01
28. April 2026, 07:15 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 27.820
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Dreimalhoch, 9. Mär 7:16 Uhr
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Einen wunderschönen Guten Morgen, nachbörslich + 8 % was ist da.los? Auf eine grüne Woche

Köder ausgelegt und abgefischt wird später
M
MGMG, 9. Mär 7:16 Uhr
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Einen wunderschönen Guten Morgen, nachbörslich + 8 % was ist da.los? Auf eine grüne Woche

Wo siehst du das
Megatrader12
Megatrader12, 9. Mär 6:31 Uhr
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Montag Morgen. Kann man brauchen 🫠
W
Wolf85, 9. Mär 6:30 Uhr
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Hebt zumindest die Stimmung 🌞😀
gamblejuice
gamblejuice, 9. Mär 6:24 Uhr
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Einen wunderschönen Guten Morgen, nachbörslich + 8 % was ist da.los? Auf eine grüne Woche
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neu_im_geschaeft, 8. Mär 22:25 Uhr
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Ich hoffe einfach, dass die neuen Zahlen besser sind und die Hoffnung dann den Kurs wieder treibt und News mehr Wirkung haben als jetzt
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neu_im_geschaeft, 8. Mär 22:24 Uhr
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Mein Problem ist halt, weil die Dame ja auf die Bücher Einsicht hatte, warum Sie das eingeht wenn alles so schlecht ausschaut von den Zahlen her. Dann würde ich eventuell auch denken, dass die die Anteile loswerden wollten. Wie gesagt für mich sieht das eigentlich nicht so aus und eventuell haben diese Unternehmen auch nur zugestimmt, wenn Sie die neue ceo werden sollte, da diese Unternehmen ja von Anfang an eigentlich in Sie investiert und vertraut hatten. Aber alles kann sein. Sind alles Vermutungen von mir
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obolus, 8. Mär 22:18 Uhr
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Ich sehe da auch keinen Betrug. Natürlich mussten DB und Visa zustimmen. Die sind ja GmbH Anteilseigner bei planA gewesen. Die Frage ist aber, ob die planA Gesellschafter die Anteile an diginex verkauft haben, weil sie das für strategisch sinnvoll hielten, oder wollten sie die Beteiligung einfach loswerden wollten. Der letzte veröffentllichte Jahresabschluss war der auf den 31.12.2023 und da steht ein Jahresfehlbetrag von 9 Mio EUR.. Im Vj. 7 Mio.. Wäre natürlich besser, aktuellere Zahlen zu haben, aber der 24er Abschluss ist noch nicht offengelegt. Gesetzliche Frist hierfür wäre übrigens der 31.12.2025 gewesen. Auch so ne Sache.....
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neu_im_geschaeft, 8. Mär 22:01 Uhr
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Diese Unternehmen soweit ich gelesen hatte mussten zustimmen. Ohne die Zustimmung wäre der Deal nicht erfolgen können. Das diese große. Unternehmen eventuell keine krasse Prüfung gemacht haben kann ich mir aber auch vorstellen. Es war wie schon geschrieben risikokapital. Aber dennoch stehen diese Unternehmen in Verbindung zu diginex nun. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass diese Unternehmen in Verbindung gebracht werden möchten mit einem Betrüger Unternehmen. Ich schreibe das weil manche Betrüger geschrieben haben. Ich denke schon, dass die Unternehmen geprüft haben, ob das alles mit rechten Dingen abläuft. Eins darf man auch nicht vergessen. Die Leute haben in Lubomila investiert und genau die ist jetzt die neue ceo. Klar nervt mich der Kurs auch aber kann mir das auch nicht vorstellen, dass die jetzt direkt kaputt gehen wie mancher hier denkt. Vorallem würde ich die neue ceo gar nicht verstehen, da gerade diese ja alles sicherlich geprüft hat bevor sie zugestimmt hat, dass sie der neue ceo wird. Ich hoffe, dass mit den Zahlen ein besseres Fundament sein wird und die News die kommen einfach mehr Wirkung haben als wie jetzt wo alles wieder abverkauft wird wenn’s mal etwas steigt. Ist meine persönliche Meinung
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obolus, 8. Mär 21:44 Uhr
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Also ihr glaubt nicht daß die zur Übernahme zugestimmt haben?

Ich denke, die hatten die Beteiligung in Ihren Büchern längst abgeschrieben. Das ist für die betragsmäßig ein solch unwesetliches Investment, dass sich der Vorstand damit sicherlich nicht einmal befasst hat
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ZoFin, 8. Mär 20:22 Uhr
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Also ihr glaubt nicht daß die zur Übernahme zugestimmt haben?
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obolus, 8. Mär 19:58 Uhr
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Deutsche Bank und Visa sind bei planA nur mit kleinen Anteilen investiert. Das war m.E eher ein Investment, um bei neuen ESG-start-ups ein Fuß in der Tür zu haben, als das ESG Thema vor 2 Jahren noch extreme Unsicherheiten geboten hat. Ist aber nur eine Vermutung, da planA in den letzten Jahre, bis zur Übernahme, viele neue Anteile ausgegeben hat
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x123mk123x, 8. Mär 19:54 Uhr
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Guten Abend Ich gehe schon davon aus das die Leute von der Deutsche Bank und VISA ihr Geld nicht zum Fenster rauswerfen. Natürlich waren die 39USD übertrieben und die 0,60USD sind's auch. Irgendwann werden die Shorts glatt stellen müssen. Ob der Boden schon erreicht ist, keine Ahnung.

Das habe die schon getan .
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ZoFin, 8. Mär 19:45 Uhr
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Guten Abend Ich gehe schon davon aus das die Leute von der Deutsche Bank und VISA ihr Geld nicht zum Fenster rauswerfen. Natürlich waren die 39USD übertrieben und die 0,60USD sind's auch. Irgendwann werden die Shorts glatt stellen müssen. Ob der Boden schon erreicht ist, keine Ahnung.
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obolus, 8. Mär 19:30 Uhr
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Hier ein kleiner Fakten basierende Beitrag für all diejenigen die an dem Unternehmen interessiert sind,... Die Diginex-Aktie ging 2025 in einer Phase an die Börse, in der die strengen ESG-Vorschriften der EU für erhebliche Euphorie sorgten. Die politischen Rahmenbedingungen führten dazu, dass Investoren weltweit nach Unternehmen suchten, die digitale Lösungen für Nachhaltigkeitsberichte, Lieferkettentransparenz und regulatorische Compliance anbieten konnten. Diginex galt als einer der vielversprechendsten Anbieter in diesem Bereich. Die Erwartung, dass die Nachfrage nach ESG-Datenmanagement exponentiell steigen würde, trieb die Aktie nach dem Börsengang rasch bis auf 39 USD. Dieser Kursanstieg war jedoch weniger Ausdruck realer Geschäftszahlen als vielmehr eine Übertreibung der Marktstimmung. Mit der Zeit wuchs jedoch der politische Widerstand gegen die ESG-Regularien. Viele Unternehmen, insbesondere aus energieintensiven Branchen und dem Mittelstand, klagten über hohe Kosten, komplexe Berichtspflichten und die Gefahr, im internationalen Wettbewerb zurückzufallen. Im EU-Parlament setzten sich schließlich die Gegner der strengen Vorgaben durch. Zunächst wurde die sogenannte „Stop the Clock“-Richtlinie verabschiedet. Sie setzte die Umsetzung bestimmter ESG-Berichtspflichten vorübergehend aus, um Unternehmen finanziell und organisatorisch zu entlasten. Ziel war es, Zeit zu gewinnen, um die Auswirkungen der Regularien zu evaluieren und mögliche Anpassungen vorzubereiten. Kurz darauf folgte die „Omnibus“-Richtlinie, die eine dauerhafte Anpassung und Reduktion der ESG-Pflichten vorsah. Sie vereinfachte Berichtsanforderungen, strich einzelne Vorgaben und verschob die Verantwortung stärker auf große Unternehmen. Kleine und mittelständische Unternehmen wurden entlastet, während Konzerne weiterhin umfassende Transparenzpflichten erfüllen müssen. Diese politischen Entscheidungen führten zu einem drastischen Stimmungsumschwung am Markt. Die Diginex-Aktie verlor innerhalb weniger Monate massiv an Wert und fiel schließlich unter 1 USD. Auch dieser Absturz war eine Übertreibung – diesmal in die entgegengesetzte Richtung. Die fundamentalen Geschäftsaussichten des Unternehmens hatten sich nicht in dem Maße verschlechtert, wie es der Kurs vermuten ließ. Vielmehr spiegelte der Einbruch die Unsicherheit wider, wie sich der Markt für ESG-Dienstleistungen nach den regulatorischen Änderungen entwickeln würde. Auswirkungen der reduzierten ESG-Pflichten auf Zulieferer und Chancen für Diginex Nach der Omnibus-Richtlinie blieben die strengsten ESG-Vorschriften nur noch für große Unternehmen bestehen. Diese müssen weiterhin detaillierte Nachhaltigkeitsberichte erstellen, Risiken entlang der Lieferkette dokumentieren und ESG-Daten in standardisierter Form veröffentlichen. Für Zulieferer bedeutet dies, dass sie – obwohl sie selbst weniger strengen Regeln unterliegen – dennoch ESG-Daten liefern müssen, um weiterhin mit großen Konzernen zusammenarbeiten zu können. Dies führt zu einem paradoxen Effekt: Während die Regulierung für kleine Unternehmen formal reduziert wurde, steigt der indirekte Druck durch die Anforderungen ihrer Auftraggeber. Große Unternehmen verlangen zunehmend digitale Nachweise, Audit-Daten, CO₂-Bilanzen und Informationen zu Arbeitsstandards. Genau hier entsteht ein erhebliches Geschäftspotenzial für Diginex. Das Unternehmen kann digitale Tools anbieten, die kleinen und mittelständischen Zulieferern helfen, ESG-Daten effizient zu erfassen, zu strukturieren und an ihre Auftraggeber zu übermitteln. Da viele dieser Firmen weder eigene Compliance-Abteilungen noch spezialisierte Software besitzen, steigt die Nachfrage nach kostengünstigen, skalierbaren Lösungen. Diginex kann sich als Anbieter positionieren, der komplexe ESG-Anforderungen in einfache, automatisierte Prozesse übersetzt.

Das ist nicht ganz richtig. Das EU Omnibuspaket sieht auch vor, dass nicht mehr entlang der gesamten Lieferkette berichtet werden muss. Genau um zu verhindern, dass kleine Unternehmen indirekt berichtspflichtig werden. Ich will diginex auch nicht schlecht reden. Aber es ist eben ein Unternehmen, welches sich bei weitem noch nicht selbst finanzieren kann und deswegen auf laufende Liquiditätszuschüsse von Investoren angewiesen ist. Das wird auch für die nächsten Jahre so bleiben. Kann gut gehen, kann aber auch schiefgehen. Das sollte man bei seiner Risikoeinschätzung berücksichtigen.
D
Dreimalhoch, 8. Mär 19:12 Uhr
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Kannst dir die Frage selber beantworten - schau dir einfach den Verlauf der letzten 3 Monate, dann weißt du wo der Zug hinfährt. Was soll sich geändert haben?

Absolut warum muss man einsteigen jetzt? Wir sind alt eingesetzt und hoffen nur aber keine Hoffnung
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