DPCM Capital WKN: A3DSV9 ISIN: US26740W1099 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

16,11 EUR
+3,40 % +0,53
15:57:26 Uhr, Gettex
Kommentare 46.160
S
Speeeeeeedy, 29.01.2026 18:19 Uhr
0

Soviel gute bews war vorher schon eingepreisst jetzt geht's Berg ab

Die qbits war schon eingepreist? Das glaube ich nicht. Wären die negativen Markteinflüsse aktuell nicht , würden wir wo anders stehen mit dem Aktienpreis
G
Gbyte, 29.01.2026 17:51 Uhr
0
Ja verflucht mich ruhig ich bin nicht schuld daran bin selber drinnen
G
Gbyte, 29.01.2026 17:51 Uhr
0
Soviel gute bews war vorher schon eingepreisst jetzt geht's Berg ab
G
Gbyte, 29.01.2026 17:50 Uhr
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Morgen mit dem shutdown geht's nochmal runter.
M
MichaKS, 29.01.2026 17:42 Uhr
1
Auszug: hat. Als am Nachmittag die Wall Street dann ins Rutschen kam, trennte sich zunächst viel spekulatives Geld vom Gold. Als Seismograf für die derzeitige Verfassung der Anleger verheißt die aktuelle Entwicklung nichts Gutes, wenn etwa die USA in den kommenden Stunden oder Tagen mit einem erneuten Angriff auf den Iran für Unruhe sorgen. Dann dürfte sich der Abwärtstrend in Frankfurt noch einmal deutlich beschleunigen und in New York könnte der gestrige Test der 7.000er Marke im S&P 500 vorerst ein Hochpunkt gewesen sein.
c
chrib2011, 29.01.2026 17:36 Uhr
0

Nasdaq hat gut 1% wieder aufgeholt.. d-wave bleibt unten … sieht schlecht aus

Wieso steigt doch
G
Gbyte, 29.01.2026 17:29 Uhr
0
Die zocken uns ab man muss lange drinnen bleiben der rest ist Verlust
GuterAnfänger
GuterAnfänger, 29.01.2026 17:28 Uhr
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Nasdaq hat gut 1% wieder aufgeholt.. d-wave bleibt unten … sieht schlecht aus
C
CommanderFT, 29.01.2026 17:28 Uhr
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Börsenurlauber
Börsenurlauber, 29.01.2026 17:27 Uhr
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194 Nutzer
c
chrib2011, 29.01.2026 17:06 Uhr
0

Ich ärgere mich, dass ich nicht gewartet habe, bis der Wert unter 20€ ist

Tja noch mal nachlegen 😂
Annabel1122
Annabel1122, 29.01.2026 17:04 Uhr
1

Grade 20000 nachgelegt

Ich ärgere mich, dass ich nicht gewartet habe, bis der Wert unter 20€ ist
Börsenurlauber
Börsenurlauber, 29.01.2026 17:02 Uhr
1
Wenn sie heute sich noch etwas rausziehen könnte dann wäre das ein starkes Zeichen 😀
mrphilix
mrphilix, 29.01.2026 16:59 Uhr
1
Microsoft verliert von gestern auf heute 400 Milliarden Volumen. Der Nasdaq zwischenzeitlich ca 2% was schätzungsweise 700-800 Milliarden sein dürften. Kaskaden wurden ausgelöst, stopp loss Wellen getroffen. Das war ein algorithmischer liquiditätsentzug, bei dem insbesondere retail verliert und big money sich die Taschen voll macht. Jetzt wird’s ruhig und langsam wird die Kohle zurück in den Markt wandern. Wartet mal 1-2 Stunden. Dann sieht das schon wieder anders aus. Es hat sich nichts an D-Wave geändert :)
M
MichaKS, 29.01.2026 16:57 Uhr
2

MÄRKTE-Enttäuschung über Microsoft-Zahlen belastet Technologiewerte ------------------------------------------------------------------------------------------------------- Frankfurt, 29. Jan (Reuters) - Neu aufgeflammte Zweifel am Nutzen der milliardenschweren Investitionen in neue KI-Rechenzentren setzen Technologiewerten weltweit zu. Der europäische Branchenindex [.SX8P] fiel am Donnerstag zeitweise um 0,7 Prozent. Sein Hongkonger Pendant [.HSTECH] büßte ein Prozent ein. In Japan rutschten die Aktien von Unternehmen wie Advantest teilweise um mehr als fünf Prozent ab. Auslöser der Verkäufe waren die Quartalsergebnisse von Microsoft [MSFT.O]. Das Wachstum der Cloud-Sparte übertraf die Markterwartungen nur hauchdünn. Gleichzeitig stiegen die Investitionen in KI-Infrastruktur überraschend deutlich um 66 Prozent auf ein Rekordhoch von 37,5 Milliarden Dollar. Sorgen bereitet Investoren zudem die große Abhängigkeit Microsofts von OpenAI. Knapp die Hälfte der Cloud-Aufträge stammt vom ChatGPT-Entwickler. "Die enge Kooperation untermauert Microsofts führende Rolle bei KI-gestützter Firmensoftware", sagte Analyst Zavier Wong vom Online-Broker eToro. "Sie bedeutet aber auch ein Klumpenrisiko." Microsoft-Aktien fielen daher in den USA nachbörslich um 6,5 Prozent. Die in Deutschland notierten Titel [MSFT.DE] verloren am Vormittag 5,4 Prozent. In Europa drückte zusätzlich die Enttäuschung über Geschäftszahlen von SAP [SAPG.DE] auf die Stimmung. Der Auftragseingang der Cloud-Sparte erreichte zum Jahresende 2025 zwar ein Rekordhoch von 77 Milliarden Euro. Allerdings blieb der Zuwachs der vergangenen Monate hinter den Erwartungen zurück. Zudem verlangsamte sich der Anstieg der Cloud-Umsätze des Walldorfer Konzerns erneut. Bei den Papieren von Meta [META.O] griffen Anleger dagegen beherzt zu, obwohl die Facebook-Mutter ihre Ausgaben für neue KI-Rechenzentren 2026 auf bis zu 135 Milliarden Dollar nahezu verdoppeln will. Normalerweise wäre dies ein Grund zur Sorge, erläuterte Portfoliomanager John Belton vom Vermögensverwalter Gabelli. Der optimistische Ausblick des Konzerns dränge Bedenken jedoch in den Hintergrund. (Bericht von Hakan Ersen. Redigiert von Olaf Brenner. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an unsere Redaktion unter berlin.newsroom@thomsonreuters.com (für Politik und Konjunktur) oder frankfurt.newsroom@thomsonreuters.com (für Unternehmen und Märkte).)

In ein paar Tegn ist das auch wieder Gechichte.... Immer das selbe Spiel...
b
blueoverorange, 29.01.2026 16:53 Uhr
2
MÄRKTE-Enttäuschung über Microsoft-Zahlen belastet Technologiewerte ------------------------------------------------------------------------------------------------------- Frankfurt, 29. Jan (Reuters) - Neu aufgeflammte Zweifel am Nutzen der milliardenschweren Investitionen in neue KI-Rechenzentren setzen Technologiewerten weltweit zu. Der europäische Branchenindex [.SX8P] fiel am Donnerstag zeitweise um 0,7 Prozent. Sein Hongkonger Pendant [.HSTECH] büßte ein Prozent ein. In Japan rutschten die Aktien von Unternehmen wie Advantest teilweise um mehr als fünf Prozent ab. Auslöser der Verkäufe waren die Quartalsergebnisse von Microsoft [MSFT.O]. Das Wachstum der Cloud-Sparte übertraf die Markterwartungen nur hauchdünn. Gleichzeitig stiegen die Investitionen in KI-Infrastruktur überraschend deutlich um 66 Prozent auf ein Rekordhoch von 37,5 Milliarden Dollar. Sorgen bereitet Investoren zudem die große Abhängigkeit Microsofts von OpenAI. Knapp die Hälfte der Cloud-Aufträge stammt vom ChatGPT-Entwickler. "Die enge Kooperation untermauert Microsofts führende Rolle bei KI-gestützter Firmensoftware", sagte Analyst Zavier Wong vom Online-Broker eToro. "Sie bedeutet aber auch ein Klumpenrisiko." Microsoft-Aktien fielen daher in den USA nachbörslich um 6,5 Prozent. Die in Deutschland notierten Titel [MSFT.DE] verloren am Vormittag 5,4 Prozent. In Europa drückte zusätzlich die Enttäuschung über Geschäftszahlen von SAP [SAPG.DE] auf die Stimmung. Der Auftragseingang der Cloud-Sparte erreichte zum Jahresende 2025 zwar ein Rekordhoch von 77 Milliarden Euro. Allerdings blieb der Zuwachs der vergangenen Monate hinter den Erwartungen zurück. Zudem verlangsamte sich der Anstieg der Cloud-Umsätze des Walldorfer Konzerns erneut. Bei den Papieren von Meta [META.O] griffen Anleger dagegen beherzt zu, obwohl die Facebook-Mutter ihre Ausgaben für neue KI-Rechenzentren 2026 auf bis zu 135 Milliarden Dollar nahezu verdoppeln will. Normalerweise wäre dies ein Grund zur Sorge, erläuterte Portfoliomanager John Belton vom Vermögensverwalter Gabelli. Der optimistische Ausblick des Konzerns dränge Bedenken jedoch in den Hintergrund. (Bericht von Hakan Ersen. Redigiert von Olaf Brenner. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an unsere Redaktion unter berlin.newsroom@thomsonreuters.com (für Politik und Konjunktur) oder frankfurt.newsroom@thomsonreuters.com (für Unternehmen und Märkte).)
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