Droneshield für Anleger WKN: A2DMAA ISIN: AU000000DRO2 Kürzel: DRO Forum: Aktien User: BullMars

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14:47:05 Uhr, L&S Exchange
Kommentare 630
DrehDing
DrehDing, 16. Feb 6:22 Uhr
0

Welches Systeme haben die genutzt ?

Abwehr? Nix…. völlig planlos. Drohnen waren ganz einfache wie sie in der Ukraine massenhaft genutzt werden.
DrehDing
DrehDing, 16. Feb 6:21 Uhr
1

https://tinyurl.com/3zn5pj64 Zehn ukrainische Drohnenspezialisten haben bei der NATO-Übung Hedgehog 2025 in Estland innerhalb weniger Stunden zwei komplette NATO-Bataillone mit über 16.000 Soldaten kampfunfähig gemacht und 17 gepanzerte Fahrzeuge zerstört. Genau deshalb ist Drohnenabwehr so entscheidend. Wenn eine Handvoll Operateure mit günstigen Drohnen ganze Bataillone ausschalten kann, braucht jede Armee zwingend Erkennungs- und Abwehrsysteme, um überhaupt noch operieren zu können.

Das spielt uns in die Karten hier. Allerdings ist ein Batallion Max. 1000Personen. Also 16000 haut nicht hin. Trotzdem zeigt es wie dringend nötig Erfahrung und Hightech nötig in Europa sind.
D
Domee1992, 15. Feb 19:53 Uhr
0
Welches Systeme haben die genutzt ?
BullMars
BullMars, 15. Feb 18:40 Uhr
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👍
rasdi
rasdi, 15. Feb 8:15 Uhr
4
https://tinyurl.com/3zn5pj64 Zehn ukrainische Drohnenspezialisten haben bei der NATO-Übung Hedgehog 2025 in Estland innerhalb weniger Stunden zwei komplette NATO-Bataillone mit über 16.000 Soldaten kampfunfähig gemacht und 17 gepanzerte Fahrzeuge zerstört. Genau deshalb ist Drohnenabwehr so entscheidend. Wenn eine Handvoll Operateure mit günstigen Drohnen ganze Bataillone ausschalten kann, braucht jede Armee zwingend Erkennungs- und Abwehrsysteme, um überhaupt noch operieren zu können.
G
Groden, 12. Feb 10:44 Uhr
2

Der Vorfall in El Paso zeigt, dass selbst das US-Militär und die Grenzschutzbehörde CBP noch keine koordinierte, zuverlässige Drohnenabwehr haben. Die Tatsache, dass ein Laser-Test den kompletten Flughafen einer 700.000-Einwohner-Stadt ungeplant lahmlegen konnte, beweist, wie dringend praxistaugliche Systeme wie die von DroneShield gebraucht würden. DroneShield ist bereits im SHIELD-Programm gelistet und hat seine Systeme genau an dieser Südgrenze in Texas erfolgreich demonstriert.

Deshalb ist hier einfach Geduld gefragt. Im militärischen Bereich werden Gelder nicht mehr so schnell zugesagt und verteilt. Besonders wenn es um Verteidigungstechnologie geht. Aber gerade auch die Berichte aus der Ukraine von gestern erhöhen den öffentlichen Druck weiterhin. Auch werden international überall Budgets für die Verteidigung gegen Drohnen geschaffen bzw. erhöht. In meinen Augen steigert es auch den Druck auf das Salesteam von Droneshield Aufträge zu liefern. Da bin ich auf die Quartalstahlen gespannt.
rasdi
rasdi, 12. Feb 10:29 Uhr
0

https://edition.cnn.com/2026/02/11/us/faa-el-paso-texas-flight-restrictions-hnk

Der Vorfall in El Paso zeigt, dass selbst das US-Militär und die Grenzschutzbehörde CBP noch keine koordinierte, zuverlässige Drohnenabwehr haben. Die Tatsache, dass ein Laser-Test den kompletten Flughafen einer 700.000-Einwohner-Stadt ungeplant lahmlegen konnte, beweist, wie dringend praxistaugliche Systeme wie die von DroneShield gebraucht würden. DroneShield ist bereits im SHIELD-Programm gelistet und hat seine Systeme genau an dieser Südgrenze in Texas erfolgreich demonstriert.
rasdi
rasdi, 12. Feb 10:20 Uhr
2
Die Amis sagen immer „Put your money where your mouth is“ – also investiere in die Themen, über die du wirklich sprichst. Bei mir sind das Drohnenabwehr, seltene Erden außerhalb Chinas, grüner Wasserstoff in Europa, Quantencomputer und KI einschließlich der Stromversorgung für Rechenzentren. Und natürlich auch Bitcoin. Man sollte nur dort investieren, wo man wirklich überzeugt ist. Ich war damals bei der Techblase um 2000 dabei und habe daraus gelernt. Damals steckte ich Geld in Unternehmen ohne inneren Wert, nur wegen Spekulation oder Wachstumsfantasien. Heute achte ich bei meiner Analyse auf die aktuelle Ertragslage und vor allem auf das Wachstum, also darauf, wie viel ein Unternehmen wirklich verdient. DroneShield erzielte 2025 einen Umsatz von 216,5 Mio. AUD bei einer Bruttomarge von 65 bis 75 Prozent und wurde im vierten Quartal 2025 erstmals operativ profitabel mit einem Gewinn vor Steuern von 5,2 Mio. USD und einem positiven Cashflow von 23,3 Mio. AUD im Gesamtjahr. Für 2026 sind bereits 95,6 Mio. AUD an Umsätzen zugesagt, mit erwartetem Wachstum von 30 bis 50 Prozent und einem Ziel von 1 Mrd. AUD Umsatz innerhalb von fünf Jahren.
G
Groden, 12. Feb 10:04 Uhr
1
https://edition.cnn.com/2026/02/11/us/faa-el-paso-texas-flight-restrictions-hnk
Geraldine1224
Geraldine1224, 10.02.2026 22:37 Uhr
1

sowas gehört ins eos forum nicht in DS für anleger.

Halt dich mal zurück....gerade Du mit deinen Finanz-Strategien die du öffentlich postest, hast du bestimmt schon so manchen Anfänger hier geschädigt... Spiel dich nicht so auf und kümmere dich leise um deine Verluste ✌️
rasdi
rasdi, 10.02.2026 19:18 Uhr
0

Vollkommen richtig , vor allem wieder Grizzly hat vor gar nicht allzu langer Zeit Red Cat mit ähnlichen Vorwürfen belastet , wobei diese Aktie auch nach den Anschuldigungen eingebrochen ist . Mal schauen ob die sich auch noch DS vornehmen

Grizzly Research hat im Dezember ein „mangelhaftes Geschäftsmodell“ bei Ceres Power bemängelt. Auch dort ist der Kurs kurzfristig eingebrochen.
D
Dach68, 10.02.2026 19:05 Uhr
0

Vorweg ich bin nicht in EOS investiert und der Beitrag richtet sich an Nutzer, die sich mit DS und EOS beschäftigen. Wer investiert, sollte auch über den Tellerrand schauen. EOS und DroneShield werden international gemeinsam eingeordnet, unter anderem im Monocle Magazine, arbeiten im LAND-156-Programm komplementär unter Leidos und nutzen beide Echodyne-Radar. Der Grizzly-Shortreport gegen EOS ist daher sehr wohl auch für DS-Investoren relevant. Ein möglicher Flight to Quality von EOS zu DS ist keineswegs abwegig. Und ganz grundsätzlich bewegen sich Kurse wegen Zinsen, Politik, Algorithmen, Kriegen und vielem mehr, oft völlig unabhängig vom Unternehmen selbst. Niemand muss alles lesen.

Vollkommen richtig , vor allem wieder Grizzly hat vor gar nicht allzu langer Zeit Red Cat mit ähnlichen Vorwürfen belastet , wobei diese Aktie auch nach den Anschuldigungen eingebrochen ist . Mal schauen ob die sich auch noch DS vornehmen
rasdi
rasdi, 10.02.2026 18:58 Uhr
4
EOS macht Hardkill mit Kanonen und Lasern, DroneShield macht Softkill mit Jamming und RF-Detektion. Beide brauchen einander für ein vollständiges Schutzsystem. Wenn EOS durch den Skandal geschwächt wird, verliert DS zwar einen Ökosystem-Partner, aber DS kann alternative kinetische Effektoren einbinden, etwa Epirus mit HPM. Zweitens werden ASIC und die Australian Defence Force nach dem EOS-Skandal Verträge kritischer prüfen, was DS mit seiner nachgewiesenen Governance und operativen Profitabilität begünstigt.
rasdi
rasdi, 10.02.2026 18:52 Uhr
4

sowas gehört ins eos forum nicht in DS für anleger.

Vorweg ich bin nicht in EOS investiert und der Beitrag richtet sich an Nutzer, die sich mit DS und EOS beschäftigen. Wer investiert, sollte auch über den Tellerrand schauen. EOS und DroneShield werden international gemeinsam eingeordnet, unter anderem im Monocle Magazine, arbeiten im LAND-156-Programm komplementär unter Leidos und nutzen beide Echodyne-Radar. Der Grizzly-Shortreport gegen EOS ist daher sehr wohl auch für DS-Investoren relevant. Ein möglicher Flight to Quality von EOS zu DS ist keineswegs abwegig. Und ganz grundsätzlich bewegen sich Kurse wegen Zinsen, Politik, Algorithmen, Kriegen und vielem mehr, oft völlig unabhängig vom Unternehmen selbst. Niemand muss alles lesen.
Skankhunt
Skankhunt, 10.02.2026 17:26 Uhr
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Ich weiß, dass viele Nutzer in diesem Forum in EOS investiert sind, daher meine Einschätzung zur EOS-Stellungnahme. Überzeugend ist der Auftragsbestand von A$459 Mio. (ohne den Korea-Vertrag): Er ist real und durch namhafte Kunden wie das niederländische Verteidigungsministerium und Hanwha gestützt. Die Bilanz mit A$107 Mio. Cash und null Schulden ist solide. Die MARSS-Umsatzdiskrepanz wird durch den Hinweis auf Entitäten in Monaco und Saudi-Arabien erklärt, die Grizzly ignoriert hat (€243 Mio. gesamt vs. €66 Mio. nur UK). EOS hat also ein echtes, funktionierendes Geschäft jenseits des Korea-Vertrags. Problematisch bleibt jedoch, dass EOS faktisch selbst zugibt, dass Goldrone finanziell schwach ist („modest financial capacity“, „not a large stand-alone business“) und die US$18 Mio. Anzahlung bis heute nicht geleistet wurde. Die Erklärung, Goldrone habe eine „strong capability to secure market access“, bleibt eine bloße Behauptung ohne Beleg. Auffällig ist zudem, dass der zentrale Widerspruch aus dem Investor Call — der Vertragspartner habe um Vertraulichkeit gebeten, während Goldrone selbst am selben Tag öffentlich Vertragsdetails veröffentlichte — in der gesamten 15-seitigen Stellungnahme mit keinem Wort adressiert wird. Die Glaubwürdigkeitsfrage beim Management bleibt daher berechtigt. Wer investieren oder halten möchte, sollte meiner Meinung nach abwarten, ob die Goldrone-Anzahlung tatsächlich eingeht und ob die MARSS-Umsatzzahlen durch den nächsten Audit bestätigt werden. https://hotcopper.com.au/threads/ann-response-to-grizzly-research-report.9012550/

sowas gehört ins eos forum nicht in DS für anleger.
rasdi
rasdi, 10.02.2026 6:24 Uhr
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MEINE MEINUNG zu EOS: Wer die Aktie bereits im Depot hält, sollte einen Ausstieg erwägen, da erhebliche Zweifel an der Realisierbarkeit des Goldrone-Vertrags bestehen, der als zentraler Kurstreiber galt. Der anschließende Kursanstieg von rund 100 Prozent könnte daher auf unvollständigen oder irreführenden Informationen beruhen. Die Handelsaussetzung durch EOS, um Zeit für eine Stellungnahme zu gewinnen, deutet auf mögliche schwerwiegende Unternehmensprobleme hin. Grizzly Research stellt fest, dass Goldrone ein sehr kleines Agrardrohnenunternehmen mit minimalem Umsatz (Peak von US$476.000 im Jahr 2018), hohen Verlusten (US$400.000 Nettoverlust 2018) und nur drei Mitarbeitern ist, das in einem zweistöckigen Gebäude über einem Restaurant operiert. Die Finanzierung eines 80 Millionen US-Dollar schweren Vertrags erscheint daher äußerst fraglich, zumal Goldrone aktuell versucht, lediglich US$343.000 für die weitere Geschäftstätigkeit aufzubringen. Die vereinbarte Anzahlung von 18 Millionen US-Dollar wurde nicht fristgerecht bis zum 31. Januar 2026 geleistet und soll laut EOS nun erst im Februar oder März 2026 erfolgen. EOS' finanzielle Lage ist angespannt. Im Januar 2025 verkaufte das Unternehmen seine einzige profitable Sparte EM Solutions für 160 Millionen australische Dollar, vermutlich um hohen Schuldendruck aus einem Kredit über 52,1 Millionen australische Dollar mit 26 Prozent Zinsen bei Washington H. Soul Pattinson zu bewältigen, der rund 10 Monate nach Q3 2024 fällig wurde. Nach dem Verkauf verschlechterte sich die Lage weiter: Nettoverlust von 44,2 Millionen australische Dollar im ersten Halbjahr 2025, Umsatzrückgang von 58 Prozent bei fortgeführten Geschäftsbereichen und negativer operativer Cashflow von 20 Millionen australische Dollar in den ersten neun Monaten von Januar bis September 2024. Zusätzlich gab es weitere Probleme: Eine Geldstrafe der ASIC im November 2025 wegen mangelhafter Offenlegungspflichten sowie fragwürdige Angaben zur MARSS-Akquisition, bei der das Management behauptete, MARSS habe 240 Millionen Euro Umsatz in fünf Jahren generiert, während die öffentlichen UK-Unterlagen für die Jahre 2021 bis 2023 nur 66 Millionen Euro ausweisen. Dies würde bedeuten, dass MARSS allein in 2024 und 2025 zusammen 174 Millionen Euro hätte erwirtschaften müssen – eine unrealistische Wachstumsrate für ein Unternehmen, das zwischen 2021 und 2022 einen Umsatzrückgang von 75 Prozent verzeichnete. Zudem erklärte EOS in einem Investor Call am 16. Dezember 2025, dass der Vertragspartner Goldrone anonym bleiben wolle und um Vertraulichkeit gebeten habe, obwohl Goldrone selbst am selben Tag öffentlich Vertragsdetails auf seiner Website veröffentlichte und die Vertragsunterzeichnung in lokalen koreanischen Medien mit Fotos der Zeremonie berichtet wurde, was die Glaubwürdigkeit des Managements weiter infrage stellt.

Ich weiß, dass viele Nutzer in diesem Forum in EOS investiert sind, daher meine Einschätzung zur EOS-Stellungnahme. Überzeugend ist der Auftragsbestand von A$459 Mio. (ohne den Korea-Vertrag): Er ist real und durch namhafte Kunden wie das niederländische Verteidigungsministerium und Hanwha gestützt. Die Bilanz mit A$107 Mio. Cash und null Schulden ist solide. Die MARSS-Umsatzdiskrepanz wird durch den Hinweis auf Entitäten in Monaco und Saudi-Arabien erklärt, die Grizzly ignoriert hat (€243 Mio. gesamt vs. €66 Mio. nur UK). EOS hat also ein echtes, funktionierendes Geschäft jenseits des Korea-Vertrags. Problematisch bleibt jedoch, dass EOS faktisch selbst zugibt, dass Goldrone finanziell schwach ist („modest financial capacity“, „not a large stand-alone business“) und die US$18 Mio. Anzahlung bis heute nicht geleistet wurde. Die Erklärung, Goldrone habe eine „strong capability to secure market access“, bleibt eine bloße Behauptung ohne Beleg. Auffällig ist zudem, dass der zentrale Widerspruch aus dem Investor Call — der Vertragspartner habe um Vertraulichkeit gebeten, während Goldrone selbst am selben Tag öffentlich Vertragsdetails veröffentlichte — in der gesamten 15-seitigen Stellungnahme mit keinem Wort adressiert wird. Die Glaubwürdigkeitsfrage beim Management bleibt daher berechtigt. Wer investieren oder halten möchte, sollte meiner Meinung nach abwarten, ob die Goldrone-Anzahlung tatsächlich eingeht und ob die MARSS-Umsatzzahlen durch den nächsten Audit bestätigt werden. https://hotcopper.com.au/threads/ann-response-to-grizzly-research-report.9012550/
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