DRONESHIELD LTD WKN: A2DMAA ISIN: AU000000DRO2 Kürzel: DRO Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

1,971 EUR
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17. Mai 2026, 18:58 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 50.846
T
Türlich, 19.11.2025 22:47 Uhr
0

stalingrad auch also kauf kauf kauf

Jetzt hab ich zur Nacht noch mal gelacht, der war gut, Danke
BullMars
BullMars, 19.11.2025 22:44 Uhr
0

Anscheinend kommen argumentative Statement nicht an. Wenn die Aktie wieder nur noch unter 1€ rumgehandelt wird, dann kommt nicht heulend zu uns an, dass euer geld weg ist. Ich wünsche jedem den erfolg, aber lass euch nicht nur von quartalsergebnisse beeindrucken. Viel mehr kommt auf das management an. Nur bei denen sehe ich gefahr für euer geld. Ich habe mittags mehrere warnsignale gegeben und euch geteilt. Was ihr mit der info macht, ist eure sache.

Sollen wir wegen dir jetzt verkaufen oder was willst du?
Guten_Morgen
Guten_Morgen, 19.11.2025 22:40 Uhr
0
Eine 1. Tranche ist kein Fehler zum jetzigen Zeitpunkt.
Guten_Morgen
Guten_Morgen, 19.11.2025 22:39 Uhr
0
Kaufen wenn die Kanonen donnern.
I
Idk, 19.11.2025 22:37 Uhr
0
Anscheinend kommen argumentative Statement nicht an. Wenn die Aktie wieder nur noch unter 1€ rumgehandelt wird, dann kommt nicht heulend zu uns an, dass euer geld weg ist. Ich wünsche jedem den erfolg, aber lass euch nicht nur von quartalsergebnisse beeindrucken. Viel mehr kommt auf das management an. Nur bei denen sehe ich gefahr für euer geld. Ich habe mittags mehrere warnsignale gegeben und euch geteilt. Was ihr mit der info macht, ist eure sache.
A
Applelino, 19.11.2025 22:33 Uhr
0

Die Wm wird durch droneshield verteitigt 😉

stalingrad auch also kauf kauf kauf
A
Applelino, 19.11.2025 22:31 Uhr
0
stalingrad auch also kauf kauf kauf
f
fo_stocks, 19.11.2025 22:30 Uhr
0

DS ist gestorben.

Kann dieser User bitte auch gesperrt werden? Er schreibt nur falsche Aussagen.
A
Applelino, 19.11.2025 22:27 Uhr
0

Die Wm wird durch droneshield verteitigt 😉

wie Stalingrad Gute Nacht
A
Applelino, 19.11.2025 22:26 Uhr
1
Jeder schreibt doch hier für sein Seelenheil. Das ganze Forum, ist in der Form nur gaslighting.
C
ConstanzeFischerBüttge, 19.11.2025 22:26 Uhr
0
ES IST AUS
C
ConstanzeFischerBüttge, 19.11.2025 22:26 Uhr
0
DS ist gestorben.
DanielPro
DanielPro, 19.11.2025 22:17 Uhr
0

1.Führungschaos - US-Chef tritt überraschend zurück Ein zentraler Auslöser für den Absturz war der Rücktritt von Matt McCrann, dem Chef des US-Geschäfts. Ohne Übergabe, ohne Vorbereitung verließ er das Unternehmen mit sofortiger Wirkung. Das wird vor allem deswegen als kritisch gesehen, weil die USA als strategisch wichtigster Markt für DroneShield gelten. Die Expansion dort galt als zentraler Wachstumstreiber. Nun fehlt in genau diesem Markt die Führungsspitze. 2. Insiderverkäufe in Millionenhöhe erschüttern das Vertrauen Bereits vor dem Rücktritt des US-Chefs gab es negative Schlagzeilen: CEO Oleg Vornik sowie weitere Führungskräfte verkauften Aktienpakete im Wert von insgesamt rund 60 Millionen Australischen Dollar (etwa 40 Millionen Euro). Für viele Investoren ein Warnsignal. Der Verdacht liegt nahe, dass selbst das Top-Management nicht mehr an die eigene Wachstumsstory glaubt. Solche massiven Insiderverkäufe kurz nach der Ankündigung positiver Geschäftszahlen werfen Fragen auf. Besonders für institutionelle Investoren ist das Vertrauen in das Management entscheidend. Gerade bei kleineren Wachstumsunternehmen wie DroneShield. 3. Kommunikationspanne - „Neuer“ Auftrag war alter Hut Zusätzlich kam es zu einem kommunikativen Fehltritt. DroneShield hatte einen neuen Großauftrag der US-Regierung über 7,6 Millionen Dollar gemeldet. Später musste das Unternehmen eingestehen, dass es sich lediglich um die Wiederholung eines bereits bekannten Auftrags handelte. Der sogenannte „administrative Fehler“ wirkte unprofessionell und beschädigte die Glaubwürdigkeit weiter. 4. Institutionelle Investoren ziehen sich offenbar zurück Insiderkreise und Medienberichte deuten darauf hin, dass sich große Investoren wie die State Street Corporation von DroneShield-Aktien trennen oder ihre Positionen reduzieren. Auch der Hausbroker Bell Potter warnt mittlerweile vor einem langfristigen Reputationsschaden. Der Abverkauf könnte also struktureller Natur sein und kein bloßer Rücksetzer nach einer starken Rally. 5. Marktumfeld - Konkurrenzdruck nimmt zu DroneShield operiert mittlerweile in einem hochkompetitiven Umfeld. Mit Playern wie Rheinmetall, Hensoldt und US-Unternehmen wie Anduril konkurriert ein vergleichsweise kleines Unternehmen um Marktanteile in einem Milliardenmarkt. Analysten hatten bereits vor dem Absturz von einer überzogenen Bewertung gesprochen. Die aktuellen Ereignisse befeuern nun die Skepsis.

Gut zusammengefasst 👍
BullMars
BullMars, 19.11.2025 22:17 Uhr
0

in nachhinein kann man viel Müll schreiben! geht doch mal auf die guten Perspektiven bei DS ein. Nur negatives ist langweilig 😴. geri

Die Wm wird durch droneshield verteitigt 😉
Geri0815
Geri0815, 19.11.2025 22:12 Uhr
0

1.Führungschaos - US-Chef tritt überraschend zurück Ein zentraler Auslöser für den Absturz war der Rücktritt von Matt McCrann, dem Chef des US-Geschäfts. Ohne Übergabe, ohne Vorbereitung verließ er das Unternehmen mit sofortiger Wirkung. Das wird vor allem deswegen als kritisch gesehen, weil die USA als strategisch wichtigster Markt für DroneShield gelten. Die Expansion dort galt als zentraler Wachstumstreiber. Nun fehlt in genau diesem Markt die Führungsspitze. 2. Insiderverkäufe in Millionenhöhe erschüttern das Vertrauen Bereits vor dem Rücktritt des US-Chefs gab es negative Schlagzeilen: CEO Oleg Vornik sowie weitere Führungskräfte verkauften Aktienpakete im Wert von insgesamt rund 60 Millionen Australischen Dollar (etwa 40 Millionen Euro). Für viele Investoren ein Warnsignal. Der Verdacht liegt nahe, dass selbst das Top-Management nicht mehr an die eigene Wachstumsstory glaubt. Solche massiven Insiderverkäufe kurz nach der Ankündigung positiver Geschäftszahlen werfen Fragen auf. Besonders für institutionelle Investoren ist das Vertrauen in das Management entscheidend. Gerade bei kleineren Wachstumsunternehmen wie DroneShield. 3. Kommunikationspanne - „Neuer“ Auftrag war alter Hut Zusätzlich kam es zu einem kommunikativen Fehltritt. DroneShield hatte einen neuen Großauftrag der US-Regierung über 7,6 Millionen Dollar gemeldet. Später musste das Unternehmen eingestehen, dass es sich lediglich um die Wiederholung eines bereits bekannten Auftrags handelte. Der sogenannte „administrative Fehler“ wirkte unprofessionell und beschädigte die Glaubwürdigkeit weiter. 4. Institutionelle Investoren ziehen sich offenbar zurück Insiderkreise und Medienberichte deuten darauf hin, dass sich große Investoren wie die State Street Corporation von DroneShield-Aktien trennen oder ihre Positionen reduzieren. Auch der Hausbroker Bell Potter warnt mittlerweile vor einem langfristigen Reputationsschaden. Der Abverkauf könnte also struktureller Natur sein und kein bloßer Rücksetzer nach einer starken Rally. 5. Marktumfeld - Konkurrenzdruck nimmt zu DroneShield operiert mittlerweile in einem hochkompetitiven Umfeld. Mit Playern wie Rheinmetall, Hensoldt und US-Unternehmen wie Anduril konkurriert ein vergleichsweise kleines Unternehmen um Marktanteile in einem Milliardenmarkt. Analysten hatten bereits vor dem Absturz von einer überzogenen Bewertung gesprochen. Die aktuellen Ereignisse befeuern nun die Skepsis.

in nachhinein kann man viel Müll schreiben! geht doch mal auf die guten Perspektiven bei DS ein. Nur negatives ist langweilig 😴. geri
Molli25
Molli25, 19.11.2025 22:01 Uhr
1
1.Führungschaos - US-Chef tritt überraschend zurück Ein zentraler Auslöser für den Absturz war der Rücktritt von Matt McCrann, dem Chef des US-Geschäfts. Ohne Übergabe, ohne Vorbereitung verließ er das Unternehmen mit sofortiger Wirkung. Das wird vor allem deswegen als kritisch gesehen, weil die USA als strategisch wichtigster Markt für DroneShield gelten. Die Expansion dort galt als zentraler Wachstumstreiber. Nun fehlt in genau diesem Markt die Führungsspitze. 2. Insiderverkäufe in Millionenhöhe erschüttern das Vertrauen Bereits vor dem Rücktritt des US-Chefs gab es negative Schlagzeilen: CEO Oleg Vornik sowie weitere Führungskräfte verkauften Aktienpakete im Wert von insgesamt rund 60 Millionen Australischen Dollar (etwa 40 Millionen Euro). Für viele Investoren ein Warnsignal. Der Verdacht liegt nahe, dass selbst das Top-Management nicht mehr an die eigene Wachstumsstory glaubt. Solche massiven Insiderverkäufe kurz nach der Ankündigung positiver Geschäftszahlen werfen Fragen auf. Besonders für institutionelle Investoren ist das Vertrauen in das Management entscheidend. Gerade bei kleineren Wachstumsunternehmen wie DroneShield. 3. Kommunikationspanne - „Neuer“ Auftrag war alter Hut Zusätzlich kam es zu einem kommunikativen Fehltritt. DroneShield hatte einen neuen Großauftrag der US-Regierung über 7,6 Millionen Dollar gemeldet. Später musste das Unternehmen eingestehen, dass es sich lediglich um die Wiederholung eines bereits bekannten Auftrags handelte. Der sogenannte „administrative Fehler“ wirkte unprofessionell und beschädigte die Glaubwürdigkeit weiter. 4. Institutionelle Investoren ziehen sich offenbar zurück Insiderkreise und Medienberichte deuten darauf hin, dass sich große Investoren wie die State Street Corporation von DroneShield-Aktien trennen oder ihre Positionen reduzieren. Auch der Hausbroker Bell Potter warnt mittlerweile vor einem langfristigen Reputationsschaden. Der Abverkauf könnte also struktureller Natur sein und kein bloßer Rücksetzer nach einer starken Rally. 5. Marktumfeld - Konkurrenzdruck nimmt zu DroneShield operiert mittlerweile in einem hochkompetitiven Umfeld. Mit Playern wie Rheinmetall, Hensoldt und US-Unternehmen wie Anduril konkurriert ein vergleichsweise kleines Unternehmen um Marktanteile in einem Milliardenmarkt. Analysten hatten bereits vor dem Absturz von einer überzogenen Bewertung gesprochen. Die aktuellen Ereignisse befeuern nun die Skepsis.
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