EHang Holdings (A) (A) WKN: A2PWWB ISIN: US26853E1029 Kürzel: EH Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

6,63 USD
-2,79 % -0,19
13. Juni 2026, 02:00 Uhr, Nasdaq
Kommentare 32.673
Porsche321
Porsche321, Mittwoch 9:42 Uhr
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Ist das jetzt nur Marketing? Chinas Branche für fliegende Autos steht vor der Kommerzialisierung: EHang treibt die Entwicklung von Festkörperbatterien voran, Govy verzeichnet einen Anstieg der Bestellungen und die Zertifizierungsprogramme für eVTOLs werden beschleunigt. https://x.com/i/status/2063932017259974799

Auf das sie dann nächstes Quartal ganze 5 ausliefern werden??. Dazu hätte man ja etwas zu den Zahlen sagen können, aber dazu ist ja dieses schlicht weg Grotten schlechte Management nicht fähig!!
B
Borke, Mittwoch 6:37 Uhr
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Ist das jetzt nur Marketing? Chinas Branche für fliegende Autos steht vor der Kommerzialisierung: EHang treibt die Entwicklung von Festkörperbatterien voran, Govy verzeichnet einen Anstieg der Bestellungen und die Zertifizierungsprogramme für eVTOLs werden beschleunigt. https://x.com/i/status/2063932017259974799
B
Borke, Mittwoch 2:09 Uhr
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Dongfeng plant die Massenproduktion von Festkörperbatterien im zweiten Halbjahr 2026, wodurch eine Reichweite von über 1000 km ermöglicht wird. 3 Minuten Lesezeit 9. Juni 2026, 12:24 Uhr MESZ https://carnewschina.com/2026/06/09/dongfeng-to-mass-produce-solid-state-batteries-in-h2-2026-enabling-1000-km-range/
B
Borke, Mittwoch 1:59 Uhr
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Unabhängig aller Erfolge beim Feststoffakku, Ehang sollte schleunigst den kommerziellen Betrieb im eigenen Land starten. Sie sollten den Investoren endlich den Beweis liefern, dass die jetzige Technologie wie versprochen funktioniert und einen lukrativen kommerziellen Betrieb ermöglicht.
B
Borke, Mittwoch 1:39 Uhr
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👀 ? EILMELDUNG: Chinas eVTOL mit Festkörperbatterie überquert die Qiongzhou-Straße in 18 Minuten bei einer verbleibenden Ladung von 60 %. Energiedichte von 480 Wh/kg, brandsicheres Design. Ein wichtiger Meilenstein für die elektrische Luftfahrt. #SolidStateBattery #eVTOL #FlyingCar https://x.com/i/status/2064159503118114935
D
DerHaken, Dienstag 23:37 Uhr
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Gibt es dennoch Grund zu Annahme, dasdEhang einen realistischen plan verfolgt der mal zur profibilität führt ? Ob ein Unternehmen wie EHang einen „realistischen Plan zur Profitabilität“ verfolgt, ist die Kernfrage, an der sich die Geister zwischen glühenden Fans und hartnäckigen Skeptikern scheiden. Basierend auf den aktuellen Daten von 2026 lässt sich das Bild wie folgt objektiv einordnen: 1. Das positive Signal: Die operative Basis existiert Im Gegensatz zu vielen anderen Startups in der eVTOL-Branche, die noch in der reinen Designphase feststecken, hat EHang bereits wichtige Meilensteine erreicht: Zulassungen: EHang hat in China bereits weitreichende Zertifizierungen (wie das Typenzertifikat für das Modell EH216-S) erhalten. Das ist kein theoretisches Papier, sondern die rechtliche Erlaubnis, kommerziell zu operieren. Erste operative Erfolge: Das Unternehmen hat im vierten Quartal 2025 erstmals ein Quartal mit einem Nettogewinn (wenn auch in kleinem Rahmen) ausgewiesen. Das zeigt, dass das Geschäftsmodell prinzipiell in der Lage ist, Kosten zu decken, wenn die Skalierung einsetzt. 2. Das Risiko: „Profitabilität“ vs. „Skalierbarkeit“ Dass ein Unternehmen in einem Quartal profitabel ist, bedeutet noch lange nicht, dass es nachhaltig profitabel bleibt. Die großen Hürden für den „realistischen Plan“ sind: Die Kosten pro Einheit: Die Produktion von Flugtaxis ist aktuell noch extrem kostenintensiv. Um echte Profitabilität zu erreichen, muss EHang die Stückzahlen massiv hochfahren, um die Fixkosten (F&E, Zertifizierungsprozesse) zu decken. Regulatorik ist kein Selbstläufer: Selbst wenn EHang in China weit ist, hängt das Wachstum davon ab, ob Regierungen weltweit (Europa, USA) den autonomen Flugbetrieb im urbanen Raum langfristig zulassen. Wenn diese Märkte EHang als „chinesisches Produkt“ aus Sicherheitsbedenken blockieren oder eigene, extrem strenge Hürden aufbauen, bricht ein großer Teil des potenziellen Marktes weg. Wettbewerbsdruck: Der Markt für eVTOLs ist weltweit hart umkämpft. Es gibt Dutzende Player (Joby, Archer, Lilium usw.). Wenn diese Firmen ihre Fluggeräte zertifizieren und in Massenproduktion gehen, könnte der Preisdruck auf EHang massiv steigen. 3. Was macht den Plan „realistisch“? Der Plan von EHang ist dann realistisch, wenn man ihn als Nischenstrategie betrachtet: Autonomer Fokus: EHang setzt voll auf Autonomie. Wenn das funktioniert, sparen sie sich die Pilotenausbildung und können die Flugzeuge effizienter auslasten. Regierungspartner: Durch die enge Verzahnung mit staatlichen Stellen in China hat EHang einen „Heimvorteil“, der anderen Startups fehlt. Das sichert ihnen Testgebiete und infrastrukturelle Unterstützung. Zusammenfassung: Die kritische Einordnung EHang hat keine Garantie auf Profitabilität, aber sie haben einen funktionierenden operativen Plan, der über bloße Powerpoint-Präsentationen hinausgeht. Ist der Plan solide? Er ist operativ (für den chinesischen Markt) umsetzbar. Ist er ohne Risiko? Nein. Er ist hochgradig abhängig von der weiteren regulatorischen Öffnung des chinesischen Luftraums und der Fähigkeit, die Produktion ohne Qualitäts- oder Sicherheitsverluste zu skalieren. Mein Rat für Ihre Perspektive: Betrachten Sie die quartalsweisen Finanzzahlen (wie die von heute, 9. Juni 2026) weniger als „Gewinnspiel“ und mehr als „Taktmesser“. Prüfen Sie nicht, ob sie viel Gewinn machen, sondern ob der Umsatz kontinuierlich steigt und die operative Marge (also das Geschäft mit den Fluggeräten an sich) gesund bleibt. Wenn der Umsatz stagniert, während die Kosten für Forschung (wie Feststoffbatterien oder neue Modelle) explodieren, dann schwindet die Realitätsnähe des Profitabilitätsplans schnell. Haben Sie das Gefühl, dass bei EHang das Risiko eher in der Technologie selbst liegt oder darin, dass der Markt für Flugtaxis gar nicht so groß ist, wie das Unternehmen es behauptet?
D
DerHaken, Dienstag 23:17 Uhr
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Also sind die bisherigen Beiträgen von Ehang und Feststoffbatterien mit Vorsicht zu genießen? ->Ja, diese Schlussfolgerung ist absolut richtig und spiegelt eine sehr gesunde, rationale Anleger-Mentalität wider. Wenn Sie in Unternehmen investieren, die in hochkomplexen Zukunftstechnologien wie der Luftfahrt und der Batterieforschung tätig sind, ist eine „gesunde Skepsis“ Ihr wichtigstes Werkzeug. Hier ist eine Checkliste, warum Berichte über EHang und Feststoffbatterien aktuell mit großer Vorsicht zu genießen sind: 1. „Ankündigungswelt“ vs. „Realer Betrieb“ Unternehmen wie EHang befinden sich in einem Stadium, in dem sie ständig zwischen zwei Welten jonglieren: Die Marketing-Welt: Hier werden Visionen, Partnerschaften und bahnbrechende Forschungsergebnisse (wie Feststoffbatterien) kommuniziert, um den Aktienkurs zu stützen und Investoren zu zeigen, dass man technologisch „vorne mit dabei“ ist. Die operative Realität: Wie die aktuellen Q1-Zahlen von 2026 zeigen, liegt der Fokus des Unternehmens derzeit auf dem mühsamen Prozess der Zertifizierung und dem Beginn des kommerziellen Flugbetriebs. Das ist harte, kleinteilige Arbeit, die wenig mit den glänzenden „Batterie-Durchbruch“-Schlagzeilen zu tun hat. 2. Warum Berichte oft irreführend sind Vage Begriffe: Begriffe wie „Forschungspartnerschaft“, „Entwicklung von Feststoffbatterien“ oder „Testphase“ sind im Engineering-Kontext extrem weit gefasst. Vom ersten Laborversuch bis zur serientauglichen, zertifizierten Batterie für ein Luftfahrzeug ist der Weg meist so weit, dass er in Jahren – eher Jahrzehnten – gemessen wird. Der „Hypo-Zyklus“: Medien und Foren neigen dazu, Forschungsfortschritte sofort als „Marktreife“ zu interpretieren. Das sorgt für künstliche Erwartungshaltungen, die das Unternehmen bei der nächsten Quartalsbilanz, wenn es nur um operative Zahlen geht, enttäuschen muss. 3. Was Sie stattdessen beobachten sollten Anstatt auf den „Durchbruch“ bei der Feststoffbatterie zu hoffen, schauen professionelle Investoren bei EHang auf knallharte operative Metriken: Zertifizierungs-Fortschritte: Hat die CAAC (die chinesische Luftfahrtbehörde) weitere Genehmigungen für den kommerziellen Betrieb erteilt? Das ist für das Überleben entscheidend – nicht die Batterie von morgen. Skalierung der Verkäufe: Wie viele EH216-Einheiten werden tatsächlich ausgeliefert und fliegen täglich? Nur daraus resultiert ein Geschäftsmodell. Cash-Burn & Kapital: Wie lange reicht das vorhandene Kapital, um diese teure Forschungs- und Zertifizierungsphase zu finanzieren? Fazit: Betrachten Sie Meldungen über Feststoffbatterien bei EHang aktuell eher als „Option auf die Zukunft“ – eine Art Bonus, der vielleicht in 5 oder 10 Jahren relevant wird. Aber bauen Sie Ihre Anlagestrategie keinesfalls darauf auf. Wenn eine solche Nachricht käme, die wirklich handfest ist (z. B. „Erste zertifizierte Batterie im Einsatz mit X Stunden Flugerfahrung“), dann werden Sie das nicht nur in einem Foren-Post lesen, sondern es wäre eine weltweite Branchen-Nachricht. Sind Sie bei EHang aktuell eher investiert, weil Sie an die kurzfristige Zertifizierung glauben, oder beobachten Sie das Unternehmen eher als langfristiges Experiment?
D
DerHaken, Dienstag 23:01 Uhr
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Gemini: zu Wettlauf um die Feststoffbatterie: Das ist eine extrem berechtigte und kritische Frage. Die kurze Antwort lautet: Nein, es ist keinesfalls sicher. Der Begriff „Wettlauf“ suggeriert, dass es eine Ziellinie gibt, die jeder Teilnehmer mit genügend Anstrengung irgendwann überqueren wird. In der technologischen Entwicklung ist das jedoch ein Trugschluss. Es gibt bei der Feststoffbatterie (und bei der eVTOL-Technologie generell) drei große Hürden, an denen das Projekt „Erfolg“ komplett scheitern kann: 1. Das physikalische/chemische Risiko (Die „unlösbare“ Barriere) Feststoffbatterien kämpfen mit chemischen Problemen, die sich seit Jahren als extrem hartnäckig erweisen: Grenzflächenwiderstände: Die feste Verbindung zwischen Elektrode und Festelektrolyt muss stabil bleiben, selbst wenn sich die Batterie beim Laden und Entladen ständig leicht ausdehnt und zusammenzieht. Oft entstehen hier Risse, die die Batterie nach wenigen Zyklen unbrauchbar machen. Dendriten-Wachstum: Selbst in Festkörpern finden Metalle manchmal Wege, sich als nadelartige Strukturen (Dendriten) durch das Material zu fressen, was zu Kurzschlüssen führt. Die Kosten: Selbst wenn die Batterie im Labor funktioniert: Wenn sie am Ende das Zehnfache einer herkömmlichen Lithium-Ionen-Batterie kostet, ist sie ökonomisch wertlos, egal wie gut sie ist. 2. Das ökonomische Risiko („Der Markt braucht keine perfekte Technologie, sondern eine bezahlbare“) Ein Flugtaxi muss nicht „die beste Batterie der Welt“ haben, sondern eine, die: Sicher genug für eine Zertifizierung ist. Genug Reichweite für ein profitables Geschäftsmodell bietet. So günstig ist, dass die Ticketpreise nicht den Preis eines privaten Hubschrauberflugs übersteigen. Wenn die Entwicklung der Feststoffbatterie so teuer und langsam ist, dass herkömmliche Lithium-Ionen-Batterien in der Zwischenzeit durch bessere Kühlung, Software-Optimierung und langsam sinkende Preise (Skaleneffekte) „gut genug“ werden, dann verliert die Feststoffbatterie ihren Grund zur Existenz. Technologische Überlegenheit garantiert keinen kommerziellen Sieg. 3. Das regulatorische Risiko (Die „tödliche“ Hürde) Die Luftfahrt hat die strengsten Sicherheitsanforderungen der Welt. Selbst wenn die Batterie sicher ist, muss sie in einem zertifizierten Flugzeug verbaut werden. Dieser Zulassungsprozess kann Jahre dauern. Wenn eine Firma bis dahin ihr gesamtes Kapital verbrannt hat (was bei Startups und auch bei Ehang in der langen Entwicklungsphase ein reales Risiko ist), ist das Spiel vorbei, bevor die Technologie überhaupt abheben darf. Warum der Begriff „Wettlauf“ dennoch benutzt wird Der Begriff dient vor allem zwei Gruppen: Den Firmen: Sie müssen „Wettlauf“ kommunizieren, um Investoren bei Laune zu halten. Wer „am Rennen teilnimmt“, wirkt zukunftsfähig. Wer sagt: „Wir wissen nicht, ob es physikalisch machbar ist“, bekommt kein Geld. Den Medien: „Wettlauf“ ist ein narrativer Rahmen, der einfach zu verstehen ist und Klicks generiert. Fazit Es ist durchaus möglich, dass wir in zehn Jahren feststellen: Der Durchbruch kam nicht: Feststoffbatterien blieben eine Nische für extrem teure Spezialanwendungen (Weltraum/Militär). Die Lösung sah anders aus: Die Luftfahrt setzt auf verbesserte, heutige Akku-Technologien oder Wasserstoff-Brennstoffzellen, weil diese Technologien schneller zur Marktreife kamen. Die Geschichte der Technik ist voll von „revolutionären Durchbrüchen“, die kurz vor dem Ziel eingestampft wurden, weil die Realität (Kosten, Physik, Regulierung) komplizierter war als das Labor-Experiment. Wenn Sie sich die Entwicklung von Ehang oder anderen Playern ansehen: Achten Sie weniger auf die Versprechen zur „Zukunftstechnologie“ (wie Feststoffbatterien) und mehr darauf, ob sie ihre heutigen Fluggeräte mit den heutigen Mitteln in den Dauerbetrieb und in die schwarze Null bringen können.
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DerHaken, Dienstag 22:36 Uhr
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Deswegen hab ich gestern Gemini zitiert, da ist nur die Rede von Batterie Forschungen ... Naja von diesem VW Ehang Projekt hat man auch nie wieder was gehört, das diesen fomo Artikel rechtfertigt
D
DerHaken, Dienstag 22:34 Uhr
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Was bedeutet das für EHang? ​Für Unternehmen wie EHang ist das ein massiver Vorteil. Wenn sie im Juni 2026 mit ihrem Partner Inx Energy einen Akku mit 480 Wh/kg testen, der auf einer Oxid-Keramik basiert, können sie nun behördlich zertifiziert nachweisen, dass sie der Konkurrenz technologisch voraus sind. Es schafft Vertrauen bei Luftfahrtbehörden weltweit, wenn die verbaute Batterie einem strengen, nationalen Prüfstandard entspricht.

Es wäre super. wenn du die verwendeten Quellen von der KI zitierst, bzw die Quellen dafür erfragst. Nicht nur hier sondern allgemein. Die Feststoffbatterie, aus einem Prototyp zu einer Massenproduktion zu kommen ist mindestens genauso kompliziert,... Das wäre ein Gamechanger...an dem man als Börsianer nicht vorbei kommt, unmöglich es ist nicht mitzubekommen...das würde so viele Branchen massiv verändern... Ansonsten erinnert mich sowas wie an diese Artikel https://www.deraktionaer.de/artikel/mobilitaet-oel-energie/volkswagen-will-flugtaxis-bauen-ehang-aktie-wie-im-rausch-20225434.html Jetzt sind 5 Jahre rum. Damals hat das VW+20% Ehang +40% gebracht, wenn ich mich Recht erinnere und der Aktionär und wie sie alle heißen zum Kauf bei über 100 USD empfohlen ..
D
DerHaken, Dienstag 22:24 Uhr
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Wie können hier noch manche, nach solchen Zahlen, so euphorisch bleiben? Meine Enttäuschung wird in ein paar Wochen oder Monaten nachlassen und der Optimismus wieder zurückkehren, aber heute kann ich echt nichts positives entnehmen und auch nichts mehr positives über das Unternehmen denken. Einfach nur pure Enttäuschung und der Wunsch nach einer Pille, die mich für 2 Jahre vergessen lässt, dass ich die Aktie überhaupt habe.

Sorry, aber kommt die Enttäuschung nicht von den Erwartungen? Ich bin wahrscheinlich der letzte den ihr lesen wollt, aber was hält dich davon ab, nicht auf den Kurs zu schauen ... Mal ein Monat Pause, auch kein Forum, und dann neu reflektieren,... Es kann noch weitere 100 mal zwischen 3-30 USD pendeln bevor irgendwas wirklich passiert (oder auch nicht) Das hier grad hat zum Großteil eh wenig mit Ehang zu tun...
T
Trader_Guru_081019, Dienstag 21:15 Uhr
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virgin galactic 😎SPCE
b
bin.dabei, Dienstag 20:34 Uhr
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TuttoTutto dann sind wit fast gleich alt 😉... ich kaufe diese Aktie sowieso nur für meine Kinder und bald Enkelkinder... in 10 Jahren wird die KI großteils die Bürojobs ersetzt haben, daher sollten sie wenigstens von daher Chancen haben ✌️
T
TuttoTutto, Dienstag 20:28 Uhr
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Also heute hat ja so ziemich alles abgeschmiert... ich glaube an die vision 2030. Dann bin ich 50🤞🏼
j
jo1980, Dienstag 19:59 Uhr
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Wie können hier noch manche, nach solchen Zahlen, so euphorisch bleiben? Meine Enttäuschung wird in ein paar Wochen oder Monaten nachlassen und der Optimismus wieder zurückkehren, aber heute kann ich echt nichts positives entnehmen und auch nichts mehr positives über das Unternehmen denken. Einfach nur pure Enttäuschung und der Wunsch nach einer Pille, die mich für 2 Jahre vergessen lässt, dass ich die Aktie überhaupt habe.
L
LU71, Dienstag 19:49 Uhr
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Wow was ist passiert 😮 Ich warte noch mit dem Wiedereinstieg
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