EOS - Verteidigungs- und Raumfahrttechnik WKN: 580850 ISIN: AU000000EOS8 Forum: Aktien User: rasdi

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08:38:50 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 1.307
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RainerZufall!, 12. Jun 22:14 Uhr
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Sag ich doch, keine Begründung dazu, da fühlt man sich ernsthaft v.erarscht!
rasdi
rasdi, 13. Jun 7:29 Uhr
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Laut dem Hartpunkt Bericht verlief der kürzlich erfolgte Unternehmensbesuch der beiden Haushaltsausschussmitglieder Andreas Mattfeldt (CDU) und Andreas Schwarz (SPD) bei einem ausländischen Laserhersteller, vermutlich bei EOS, sehr ernüchternd. Pistorius hatte EOS im März 2026 persönlich in Canberra besucht und dabei auch eine Absichtserklärung zur Weltraumkooperation zwischen Deutschland und Australien unterzeichnet, die die Grundlage für eine verstärkte rüstungsindustrielle Zusammenarbeit schaffen soll. Dass der Besuch bei EOS trotzdem sehr ernüchternd verlief, wiegt daher umso schwerer. Die Bedenken gegen eine Direktvergabe des Marinelasers an Rheinmetall und MBDA Deutschland sind nun offenbar ausgeräumt, so dass das zur Nutzung durch die Marine freigegebene Waffensystem 2028/29 auf einem Einsatzgruppenversorger eingerüstet werden kann. Ab April läuft der sogenannte Laserdome, eine auf sechs Monate ausgelegte Versuchsreihe des Cyber Innovation Hub der Bundeswehr mit deutschen Industriepartnern wie INLEAP Photonics. Ziel ist der Nachweis der Fähigkeit zur effektiven Abwehr von Drohnenschwärmen unter realen Einsatzbedingungen. Die gewonnenen Erkenntnisse sollen in Kombination mit der bereits vorhandenen Laser-Expertise der Bundeswehr in weitere Beschaffungsvorhaben einfließen.
rasdi
rasdi, 13. Jun 7:32 Uhr
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Laut dem Hartpunkt Bericht verlief der kürzlich erfolgte Unternehmensbesuch der beiden Haushaltsausschussmitglieder Andreas Mattfeldt (CDU) und Andreas Schwarz (SPD) bei einem ausländischen Laserhersteller, vermutlich bei EOS, sehr ernüchternd. Pistorius hatte EOS im März 2026 persönlich in Canberra besucht und dabei auch eine Absichtserklärung zur Weltraumkooperation zwischen Deutschland und Australien unterzeichnet, die die Grundlage für eine verstärkte rüstungsindustrielle Zusammenarbeit schaffen soll. Dass der Besuch bei EOS trotzdem sehr ernüchternd verlief, wiegt daher umso schwerer. Die Bedenken gegen eine Direktvergabe des Marinelasers an Rheinmetall und MBDA Deutschland sind nun offenbar ausgeräumt, so dass das zur Nutzung durch die Marine freigegebene Waffensystem 2028/29 auf einem Einsatzgruppenversorger eingerüstet werden kann. Ab April läuft der sogenannte Laserdome, eine auf sechs Monate ausgelegte Versuchsreihe des Cyber Innovation Hub der Bundeswehr mit deutschen Industriepartnern wie INLEAP Photonics. Ziel ist der Nachweis der Fähigkeit zur effektiven Abwehr von Drohnenschwärmen unter realen Einsatzbedingungen. Die gewonnenen Erkenntnisse sollen in Kombination mit der bereits vorhandenen Laser-Expertise der Bundeswehr in weitere Beschaffungsvorhaben einfließen.

Das sind keine guten Nachrichten für EOS. Die Politik setzt aus verständlichen Gründen auf deutsche Unternehmen und gibt Rheinmetall und MBDA die nötige Zeit bis 2028/29, um für zukünftige Laserwaffenprogramme im Wettbewerb fit zu werden. Was die Politiker beim Besuch als sehr ernüchternd empfunden haben, bleibt offen. Aber auch ich als Investor schaue zunehmend ernüchtert auf EOS. Seit Monaten laufen Gespräche mit den Niederländern über weitere Bestellungen, ohne Ergebnis. Die Südkorea Bestellung wartet ebenfalls seit Monaten auf den Abschluss. Der Goldrone-Vertrag wurde auf 2027 verschoben. Man fragt sich irgendwann, wann aus Gesprächen endlich Aufträge werden. Ich gehe ehrlich mit meinen Investments um, denn es bringt rein gar nichts, eine Aktie schönzureden. Aus solchen Fehlern habe ich gelernt, zuletzt bei meiner Investition in Hyzon. Einen extra Daumen hoch an den User „MannohneDaumen" für diesen Artikel. Natürlich hatte ich gestern die Überlegung, meine EOS Anteile zu reduzieren, habe es aber nicht getan. EOS ist in Australien als Preferred Tenderer der australischen Weltraumbehörde anerkannt und profitiert direkt vom massiv erhöhten australischen Verteidigungsbudget. Im Nahen Osten hat das NiDAR-System von MARSS im aktiven Konfliktgebiet mehrere Angriffe mit Shahed-Drohnen und Raketen erfolgreich abgewehrt, die Kunden haben tiefe Zufriedenheit geäußert und im Mai 2026 neue Aufträge von EUR 102 Mio. vergeben. Das illustrative Gesamtauftragsbuch steht bei AUD 726 Mio. APOLLO ist das einzige exportierte serienreife 100-kW-Lasersystem weltweit. Rheinmetall und MBDA werden frühestens 2029 auf diesem Stand sein. Und EOS steht nächste Woche auf der Eurosatory in Paris, genau dort wo die nächsten großen Weichen gestellt werden. Der deutsche Marinelaser ist eine Runde, nicht das Spiel.
rasdi
rasdi, 13. Jun 7:49 Uhr
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Hinzu kommt ein weiteres Signal, das man nicht ignorieren sollte. Die erst kürzlich abgeschlossene Kapitalerhöhung von AUD 190 Mio. war vollständig gezeichnet und das SPP wurde mit AUD 95 Mio. Nachfrage von 4.909 Aktionären fast vierfach überzeichnet. Institutionelle Anleger haben zu AUD 8,00 investiert, also deutlich unter dem damaligen Kurs. Das ist kein Zufall, sondern ein klares Bekenntnis von professionellen Investoren, die EOS nach umfassender Due Diligence als überzeugendes Investment einstufen.
rasdi
rasdi, 13. Jun 7:58 Uhr
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Was meinen die Herren mit ernüchternd🧐

Das Wort "ernüchternd" sollte man nicht auf die Technologie von EOS beziehen. Der Hartpunkt Artikel gibt selbst den entscheidenden Hinweis. Ein Bundestagsmitglied sagt ausdrücklich, die Haushälter hätten "eigenmächtig eine weitere Variante in Betracht gezogen, obwohl es keine fachlichen Gründe dafür gab." Die Fachebene des BAAINBw hatte also nie Einwände gegen Rheinmetall und MBDA. Der Besuch bei EOS war ein politischer Umweg, kein ernsthafter Technologievergleich. Die Entscheidung war industriepolitisch von Anfang an gefallen. Deutsches Steuergeld soll in deutsche Arbeitsplätze fließen, deutsche Konzerne sollen eigene Laserkompetenz aufbauen, und Deutschland will langfristig nicht von einem australischen Lieferanten abhängig sein. Das ernüchternde Ergebnis des Besuchs hat den Haushältern lediglich den politisch sauberen Rückzug auf die ursprüngliche Lösung ermöglicht. EOS ist nicht an seiner Technologie gescheitert. Es war Industriepolitik. Punkt.
MannohneDaumen
MannohneDaumen, 12. Jun 21:25 Uhr
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Was meinen die Herren mit ernüchternd🧐
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RainerZufall!, 12. Jun 16:25 Uhr
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Vielleicht ist es ja auch nur ein Preispoker gegenüber EOS. Dann würde für mich ein Schuh draus werden. Auf der anderen Seite, EOS ist am längeren Hebel, weil unschlagbar günstig. Den Fuß in der Tür zu haben, ist aber auch was wert.
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RainerZufall!, 12. Jun 16:17 Uhr
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War zuletzt auf EOS bezogen.
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RainerZufall!, 12. Jun 16:16 Uhr
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Der entscheidende Satz ist danach, dass die Haushälter jedoch signalisiert haben, dass zukünftige Laserwaffenvorhaben im Wettbewerb zu vergeben seien. Hatten die doch vorher auch schon gesagt und wo geht der Auftrag hin, wenn es sich auch nur um 25 Mio. handelt. Und sehr ernüchternd ist für mich keine Begründung. Es sind unsere Steuergelder die da verschleudert werden. Warum kann/will man die Vergabe an Rheinmetall nicht erklären? Man möchte einem eventuell zukünftigen Partner dann doch nicht auf die Füße treten, oder wie soll ich das verstehen?
rasdi
rasdi, 12. Jun 15:55 Uhr
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https://www.hartpunkt.de/laserwaffen-fuer-die-bundeswehr-beschaffungsvorhaben-und-technologieentwicklung-nehmen-tempo-auf/

Der Artikel ist ein unabhängiger, gut recherchierter Fachbericht aus dem IV. Lasersymposium der WTD 91 in Meppen. Die Quelle ist glaubwürdig. Gut informierte Kreise gehen davon aus, dass noch vor der Sommerpause des Bundestages der erste Laserwaffen-Beschaffungsvertrag für die Bundeswehr unterschrieben werden könnte, und zwar für den Marinelaser als Direktvergabe an das Joint Venture Rheinmetall und MBDA Deutschland. Der entscheidende Satz ist danach, dass die Haushälter jedoch signalisiert haben, dass zukünftige Laserwaffenvorhaben im Wettbewerb zu vergeben seien. Der Besuch der beiden Haushaltsausschussmitglieder Mattfeldt und Schwarz bei einem ausländischen Laserhersteller verlief sehr ernüchternd, weshalb die Bedenken gegen die Direktvergabe des Marinelasers nun offenbar ausgeräumt sind. Dieser ausländische Laserhersteller ist mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit EOS, da EOS im März 2026 als einziger ernsthafter Alternativkandidat mit konkretem Angebot dokumentiert ist, nämlich 10 APOLLO-Systeme zu 100 kW für EUR 380 Mio. Beim Marinelaser verliert EOS diese Runde gegen Rheinmetall und MBDA. Das ist eine Niederlage, muss aber klar in den richtigen Kontext gesetzt werden. Erstens betrifft es nur den ersten kleinen Beschaffungsschritt, eine 25-Mio-Vorlage für einen einzigen Demonstrator. Zweitens haben die Haushälter ausdrücklich signalisiert, dass alle zukünftigen Laserprogramme im Wettbewerb vergeben werden. Drittens sind laut dem Artikel die deutlich größeren Programme, nämlich Drohnenabwehr an Land, Satellitenabwehr und möglicherweise C-RAM, noch nicht vergeben. Diese sind laut WTD 91 ab 2028 als serienreife Produkte realistisch. EOS ist mit APOLLO heute serienreif, Rheinmetall und MBDA frühestens 2029. Außerdem nennt der Artikel EOS explizit als einen der weltweit relevanten Laserwaffenhersteller, neben Rheinmetall, MBDA, Rafael, Elbit und Lockheed Martin.
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RainerZufall!, 12. Jun 15:46 Uhr
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Rasdiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii, Standaaaaaaaard?
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RainerZufall!, 12. Jun 15:44 Uhr
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Jetzt weiß ich auch nicht mehr weiter, Wahnsinn!
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RainerZufall!, 12. Jun 15:43 Uhr
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Ja, www.hartpunkt.de ist ein seriöses und etabliertes deutsches Fachportal. [1, 2] Hier sind die wichtigsten Details im Überblick: Inhaltlicher Schwerpunkt: Das Portal berichtet unabhängig und überparteilich über Sicherheitspolitik, Verteidigung, Bundeswehr und die wehrtechnische Industrie. [1] Zielgruppe: Es richtet sich an Fachleute, politische Entscheidungsträger sowie militärisch Interessierte. [1] Betreiber: Verantwortlich ist ein kleines, spezialisiertes Medienteam mit Sitz in Göttingen. [1] Seriosität: Die Inhalte sind redaktionell aufbereitet und werden in der Branche sowie in Fachkreisen als verlässliche Quelle für Rüstungs- und Beschaffungsthemen wahrgenommen. [1, 2] Es handelt sich um keinen Online-Shop oder eine unseriöse Plattform, sondern um ein anerkanntes journalistisches Fachmedium. Die Artikel und Hintergründe können direkt auf hartpunkt.de nachgelesen werden.
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RainerZufall!, 12. Jun 15:36 Uhr
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Trotzdem danke, dass Du ihn reingestellt hast, sind ja schon gewichtige Aussagen drin, wenn sie denn stimmen.
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RainerZufall!, 12. Jun 15:33 Uhr
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Selbst wenn es sich um Rafael handelte, kann man EOS nicht übergehen und den Deal einfach an Rheinmetall vergeben!. Es gab ne Ausschreibung!! Selbst bei Rafael sollte man begründen können. Der Link ist für mich erstmal fragwürdig!
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