EOS - Verteidigungs- und Raumfahrttechnik WKN: 580850 ISIN: AU000000EOS8 Forum: Aktien User: rasdi

4,557 EUR
-4,25 % -0,202
10. August 2026, 23:00 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 1.824
S
Sven.71, 13. Jul 8:24 Uhr
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Morgen können wir alle für 8 Aud kaufen, ist doch nur fair 😂
rasdi
rasdi, 13. Jul 8:37 Uhr
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OS schloss heute an der ASX bei 8,04 AUD (ca. 4,89 EUR) und liegt damit um 0,37 AUD bzw. 4,40 % im Minus. Bei einem Handelsvolumen von 2,48 Mio. Stück, Ø Vol (90T) von 3,34 Mio., war der Handel unterdurchschnittlich. Es gibt heute keine neuen EOS-spezifischen ASX-Meldungen. Der Kurs nähert sich damit dem SPP-Zeichnungspreis von AUD 8,00. In meinen Augen könnte der Boden jedoch erreicht sein, denn Bankhäuser wie Macquarie Capital, Bell Potter und Canaccord Genuity haben zu genau diesem Preis von AUD 8,00 gezeichnet, und diese Häuser verfügen über eigene Analysten, Bewertungsmodelle und direkten Zugang zum Management. Sie haben EOS vor der Zeichnung mit Sicherheit bis ins Detail durchleuchtet. Dazu kommt, dass die gestiegene Shortquote von knapp 5 % zeigt, dass ein Teil des aktuellen Verkaufsdrucks schlicht auf Leerverkäufer zurückzuführen ist, die kurzfristig auf sinkende Kurse wetten. Was der Kurs jetzt braucht, ist der von Schwer auf der Eurosatory angekündigte 300 kW Apollo-Vertrag mit einem Nahost-Kunden, der laut Aviation Week kurz vor der Unterzeichnung steht und noch dieses Jahr kommen könnte.
rasdi
rasdi, 13. Jul 8:56 Uhr
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Na ja , bezüglich Skyranger 30 sehen das die Anleger wohl etwas kritischer!

Die Anleger kennen den Kostenvergleich von Schwer, er bezog sich konkret auf die Kosten pro abgeschossener Drohne, ein Achtel beim Slinger gegenüber Skyranger, das hat mit der Aktienbewertung der jeweiligen Konzerne überhaupt nichts zu tun, das sind völlig unterschiedliche Dinge. DroneShield hat in Belgien bereits mehr als 13 Verträge über einen Reseller im Wert von 86,5 Millionen australischen Dollar abgeschlossen, dazu einen Direktvertrag über 2,8 Millionen Euro, unterhält aktive diplomatische Beziehungen zur belgischen Botschaft und baut sogar eine eigene Produktionsstätte in Belgien auf, mit ersten Lieferungen ab Mitte 2026. Auch in den Niederlanden hat DRO mit einem neuen Hauptquartier in Amsterdam klar Flagge gezeigt. Umso bemerkenswerter ist es, dass trotz dieser tiefen Verwurzelung weder DRO noch EOS bei diesem konkreten NASAMS Skyranger Vertrag berücksichtigt wurden. Der eigentliche Grund liegt aus meiner Sicht aber weniger darin, dass nichteuropäische Unternehmen es grundsätzlich schwer haben, sondern darin, dass dieser Vertrag ein komplett integriertes, mehrschichtiges Raketen, Radar und Kanonenpaket aus einem Guss war, zusammengesetzt aus bereits etablierten europäischen Großlieferanten, Kongsberg für NASAMS, Thales für die Radare, Rheinmetall für Skyranger und Iveco für die Fahrzeuge. Weder DRO mit seinem Schwerpunkt auf Funkerkennung und Jamming noch EOS mit Slinger als Einzelsystem passen als alleinige Komponente in ein solches, von vornherein als Gesamtpaket ausgeschriebenes Programm. Das deckt sich mit dem, was wir bereits zur belgischen EU Ausschreibung vom März 2026 festgestellt haben, DRO fehlt dort weiterhin ein eigenes Hard Kill Portfolio, während EOS mit NiDAR, Slinger, Apollo und RWS zumindest theoretisch das komplette Bild liefern könnte, aber eben nicht für jedes Ausschreibungsformat.
MannohneDaumen
MannohneDaumen, 13. Jul 12:05 Uhr
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https://www.linkedin.com/posts/france-nidar-share-7482370568474902528-2D4J/?utm_source=share&utm_medium=member_ios&rcm=ACoAAFi_kCMBpHpbspV91l4lh80vs0HTNEqmFnw
rasdi
rasdi, 13. Jul 13:26 Uhr
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https://www.linkedin.com/posts/france-nidar-share-7482370568474902528-2D4J/?utm_source=share&utm_medium=member_ios&rcm=ACoAAFi_kCMBpHpbspV91l4lh80vs0HTNEqmFnw

Der aktuelle LinkedIn Beitrag bestätigt den nächsten konkreten Schritt der bereits im Juni bekannten Partnerschaft zwischen MARSS und EXAVISION, nämlich den erfolgreichen Abschluss der Werksabnahmeprüfung für mehrere EO IR Kameras, kurz vor den ersten Auslieferungen. Diese Kameras sollen anschließend in das NiDAR C4ISR System integriert werden, als Teil eines landesweiten, mehrschichtigen Counter UAS Programms im Nahen Osten. Diese Meldung zeigt, wie konkret und operativ MARSS inzwischen im Nahen Osten unterwegs ist, und zwar nicht nur in Form von Absichtserklärungen, sondern mit tatsächlich abgeschlossenen Werksabnahmen kurz vor der ersten Auslieferung. Das ist ein greifbarer Fortschrittsindikator, unabhängig davon, ob er mit dem separaten 300 Kilowatt Apollo Vertrag zusammenhängt oder nicht. Er passt außerdem gut zu Pinls Aussage beim Eurosatory Panel, wonach der Nahe Osten dem Westen in diesem Wettlauf bereits rund fünf Jahre voraus sei.
D
Dach68, 13. Jul 5:59 Uhr
0
Na ja , bezüglich Skyranger 30 sehen das die Anleger wohl etwas kritischer!
rasdi
rasdi, 11. Jul 9:37 Uhr
1
Der Belgien Niederlande Vertrag über NASAMS und Skyranger 30 hat aus meiner Sicht keinen Einfluss auf die eigentliche EOS Beziehung zu den Niederlanden, dafür ist das schlicht ein anderes Marktsegment. Viel wichtiger bleibt, dass CEO Schwer den niederländischen Staatssekretär Derk Boswijk bereits persönlich in Den Haag besucht hat, und zwar mit ausdrücklichem Fokus auf Hochenergielaser als künftigem Schwerpunkt der Zusammenarbeit. Das fügt sich nahtlos in den laufenden, sogar vor dem Zeitplan befindlichen Apollo Vertrag über 71,4 Millionen Euro sowie in bereits begonnene Gespräche über eine Erweiterung ein. Auch die niederländische Defensienota 2026 spricht auf Seite 8 eine klare Sprache, schnell verfügbare, wirksame Systeme werden dem theoretisch besten, aber langsam lieferbaren System vorgezogen, ein Prinzip, das Apollo gegenüber dem erst 2028 einsatzbereiten Rheinmetall Skyranger klar bevorzugt. Passend dazu wurde diese Woche die niederländische Verteidigungsministerin Dilan Yeşilgöz Zegerius in der australischen Residenz empfangen, um über die wachsende Verteidigungs und Sicherheitspartnerschaft beider Länder zu sprechen. Und wer hat den Beitrag dazu geliked? Martin van de Voorde, Sales Director Europe bei EOS. Für mich ein klares Indiz, dass EOS diese diplomatische Bühne sehr genau im Blick behält.
Standard
Standard, 10. Jul 19:56 Uhr
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Australien und die Niederlande stärken die Zusammenarbeit bei gemeinsamen Sicherheitsherausforderungen. Wir haben diese Woche den niederländischen Verteidigungsminister Dilan Yeşilgöz-Zegerius in der australischen Residenz willkommen geheißen, um über unsere wachsende Verteidigungs- und Sicherheitspartnerschaft zu sprechen. Als enge und gleichgesinnte Partner arbeiten wir gemeinsam daran, die internationale Sicherheit zu unterstützen, die Resilienz zu stärken und einen stabilen und wohlhabenden Indopazifik sowie Europa zu fördern. https://www.linkedin.com/posts/aus-emb-nl_australia-and-the-netherlands-are-strengthening-activity-7481261926396911616-FHyn?utm_medium=ios_app&rcm=ACoAAF-6RdQBKDpG4lMWPyBXQnQlzwRlw9Cq6tI&utm_source=social_share_send&utm_campaign=copy_link
rasdi
rasdi, 10. Jul 19:38 Uhr
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Ich kaufe weitere 250 stk, no risk, no reward

Am 23. Juni 2026 hat Catherine Roberts über ein Hub24 Konto indirekt 1500 Stammaktien von EOS gekauft, zum Preis von 9,52 AUD, umgerechnet 5,78 €, je Aktie. Roberts gehört seit Anfang Juni dem EOS Board an. Zuvor war sie Air Vice Marshal und die erste Kommandantin des australischen Defence Space Command. In rund 40 Jahren Karriere sammelte sie umfangreiche Erfahrung in Luft und Raumfahrt sowie Waffentechnologie und verantwortete Projekte im Gesamtwert von mehr als 16 Milliarden australischen Dollar. Wenn eine Persönlichkeit mit diesem Hintergrund selbst investiert, ist das für mich ein positives Signal. Deshalb habe ich meine Position nochmals ausgebaut, zu einem Kurs von 5,26 €.
rasdi
rasdi, 10. Jul 14:08 Uhr
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https://eos-aus.com/news/ukraine-experience-forces-rethink-of-counter-uas-doctrine/

Der Artikel selbst ist am 9. Juli 2026 von Shephard Media veröffentlicht worden, die Podiumsdiskussion fand aber bereits während der Eurosatory 2026 statt. Das ist aber kein Widerspruch, sondern bei Fachmedien wie Shephard für aufbereitete Nachberichte durchaus üblich. Neben CEO Schwer saßen Oberst François Régis Dabas, Direktor des Strategiezentrums der französischen Armee beim Future Combat Command, Jean-Marc Vigilant, ehemaliger hochrangiger Kommandeur der französischen Luft- und Raumfahrtstreitkräfte sowie assoziierter Forschungsmitarbeiter beim IRIS, Johannes Pinl, Gründer und CEO von MARSS, sowie Dr. Élie Tenenbaum, Direktor des Sicherheitsstudienzentrums am französischen Institut für internationale Beziehungen (IFRI), auf dem Panel. Auf den Bildern sind keine EOS-Produkte zu erkennen. Die eigentliche strategische Botschaft dieses Panels ist für mich nicht neu, wohl aber mehrere konkrete Zahlen und Aussagen, nämlich die Kostenangabe von unter 10 US-Dollar pro Laserschuss, die erhöhte Kapazität von bis zu 30 statt bisher 20 Drohnen pro Minute und die Präzisierung der Apollo-Einsatzbereitschaft auf Mitte 2027. Sehr aufschlussreich und bisher nicht bekannt war mir die von Dr. Tenenbaum genannte Frist von nur drei Wochen, innerhalb derer ein elektronisches Störsystem im Ukraine-Konflikt inzwischen typischerweise durch Frequenzsprungtechnik, Glasfasersteuerung oder erhöhte Autonomie umgangen wird. Diese sehr konkrete Zeitangabe zur Vergänglichkeit klassischer elektronischer Kriegsführung unterstreicht nochmals, warum EOS und MARSS ihre mehrschichtige, nicht allein auf Jamming basierende Architektur als überlegen bewerben. Schließlich liefert Pinl mit seiner Einschätzung, Europa liege im Wettlauf zwischen Drohne und Abwehr rund fünf Jahre hinter dem Nahen Osten zurück, eine neue, sehr konkrete Zahl zur zeitlichen Rückständigkeit Europas, die bisher nur allgemein, aber nicht mit dieser Präzision in meinem Projektwissen vorlag.
MannohneDaumen
MannohneDaumen, 10. Jul 13:51 Uhr
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https://eos-aus.com/news/ukraine-experience-forces-rethink-of-counter-uas-doctrine/
MannohneDaumen
MannohneDaumen, 10. Jul 13:43 Uhr
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Wir holen uns den nahen Osten. Dort ist das große 💴😎
r
robert111, 10. Jul 11:00 Uhr
0

Der eigentlich relevante Punkt für uns ist der Skyranger 30, der laut Artikel als unterste Verteidigungsschicht speziell gegen Drohnen und andere niedrig fliegende Bedrohungen entwickelt wurde. Das ist funktional dieselbe Kategorie wie der Slinger von EOS, nämlich ein kanonenbasiertes System zur Nahbereichsdrohnenabwehr, und damit ein direkter Konkurrent. Im Projektwissen findet sich dazu ein sehr aufschlussreicher Vergleich aus einem tschechischen Artikel vom 20. Februar 2026, in dem CEO Schwer selbst mit einer gewissen Genugtuung sagt, dass der Abschuss einer Drohne mit dem Slinger nur ein Achtel dessen koste, was Rheinmetall mit seiner Skyranger Lösung verlange, wobei die EOS Slinger Systeme in der Ukraine bereits die Iris T Batterien des deutschen Flugabwehrsystems vor Drohnen schützen. Dass Rheinmetall nun mit 20 Skyranger 30 Systemen einen weiteren großen Auftrag im eng benachbarten Benelux Raum gewinnt, zeigt, dass Rheinmetall trotz des von EOS behaupteten deutlichen Preisvorteils weiterhin sehr erfolgreich in diesem Marktsegment unterwegs ist, möglicherweise auch, weil NASAMS, Radar und Skyranger hier als vollständig integriertes, europäisches Gesamtpaket im Rahmen des SAFE Instruments angeboten wurden, in das sich ein einzelnes Slinger System schwerer einfügen lässt.

Das heißt ja , das EOS für Europa nicht infrage kommt????
rasdi
rasdi, 10. Jul 10:56 Uhr
0
EOS schloss heute bei 8,41 AUD (5,10 €), ein Minus von 0,56 AUD oder 6,24 % gegenüber dem gestrigen Schlusskurs von 8,97 AUD. Damit war EOS heute der zweitschlechteste Wert im gesamten ASX 200 Index. Das Tagesvolumen lag bei 3,1 Millionen Aktien, leicht unter dem Ø Vol (90T) von 3,36 Millionen Aktien. Die Tagesspanne reichte von 8,35 bis 8,99 AUD.
rasdi
rasdi, 10. Jul 9:59 Uhr
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https://www.hartpunkt.de/luftverteidigung-belgien-beschafft-skyranger-nasams-und-gm200-multi-mission-radare/

Der eigentlich relevante Punkt für uns ist der Skyranger 30, der laut Artikel als unterste Verteidigungsschicht speziell gegen Drohnen und andere niedrig fliegende Bedrohungen entwickelt wurde. Das ist funktional dieselbe Kategorie wie der Slinger von EOS, nämlich ein kanonenbasiertes System zur Nahbereichsdrohnenabwehr, und damit ein direkter Konkurrent. Im Projektwissen findet sich dazu ein sehr aufschlussreicher Vergleich aus einem tschechischen Artikel vom 20. Februar 2026, in dem CEO Schwer selbst mit einer gewissen Genugtuung sagt, dass der Abschuss einer Drohne mit dem Slinger nur ein Achtel dessen koste, was Rheinmetall mit seiner Skyranger Lösung verlange, wobei die EOS Slinger Systeme in der Ukraine bereits die Iris T Batterien des deutschen Flugabwehrsystems vor Drohnen schützen. Dass Rheinmetall nun mit 20 Skyranger 30 Systemen einen weiteren großen Auftrag im eng benachbarten Benelux Raum gewinnt, zeigt, dass Rheinmetall trotz des von EOS behaupteten deutlichen Preisvorteils weiterhin sehr erfolgreich in diesem Marktsegment unterwegs ist, möglicherweise auch, weil NASAMS, Radar und Skyranger hier als vollständig integriertes, europäisches Gesamtpaket im Rahmen des SAFE Instruments angeboten wurden, in das sich ein einzelnes Slinger System schwerer einfügen lässt.
MannohneDaumen
MannohneDaumen, 10. Jul 9:36 Uhr
0
https://www.hartpunkt.de/luftverteidigung-belgien-beschafft-skyranger-nasams-und-gm200-multi-mission-radare/
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