EOS - Verteidigungs- und Raumfahrttechnik WKN: 580850 ISIN: AU000000EOS8 Forum: Aktien User: rasdi

6,376 EUR
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07:27:18 Uhr, L&S Exchange
Kommentare 639
Standard
Standard, 13. Mär 13:28 Uhr
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BREAKING: Iran declares NVIDIA, Microsoft, Google, IBM, Oracle, and Palantir offices and data centers legitimate military targets >their technology has been used for military applications https://x.com/ns123abc/status/2032264435650138609?s=46 Macht grad in meinen US Gruppen die Runde, seitdem dort der EOS Auftrag geteilt wurde. 👌🏽
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RainerZufall!, 13. Mär 12:00 Uhr
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Der einzige Wermutstropfen ist der Abschlag von 4-5% den wir hier in Europa immer haben🤦 Ist aber meckern auf hohem Niveau. Durch den Anstieg ist EOS jetzt meine größte Posi im Depot😁✌️
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essener001, 13. Mär 8:16 Uhr
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Es sieht wirklich gut aus. Genau so habe ich es mir vorgestellt, Und wir sind gerade am Anfang. Weitere Aufträge folgen, denn bei den Lasern sind wir in der Leistung, und auch im Preis, Konkurrenzlos.
rasdi
rasdi, 13. Mär 8:10 Uhr
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11.74 A$ / 7,21€ / 18,35% Mega, mir ist auch direkt der letzte Satz aufgefallen. Befinden uns in einer Top Position, cashcow muss nur gemolken werden. UAE haben jetzt einfach einen immensen Image Schaden, weil sich jeder dort sicher gefühlt hat, die werden m.M. alle ordentlich bei Air Defense aufrüsten, wir müssen nur schnell liefern. Frag mich aktuell die Produktionskapazitäten für Slinger und RWS aussehen und was das Bottleneck bei weiteren Bestellungen wäre.

Die Fertigungskapazität in Canberra dürfte bei weiteren RWS und Slinger Bestellungen zunehmend zur Engpassfrage werden, auch wenn EOS dies in keinem offiziellen Dokument so formuliert. Es ist eine plausible Schlussfolgerung aus dem Gesamtbild. Laut ASX Release vom 13. März 2026 könnte der neue US$42 Mio. Slinger Auftrag für den Nahen Osten eine Neubewertung der Produktionsplanung für 2026 und 2027 erforderlich machen. EOS schreibt wörtlich: „This delivery program may require EOS to re-assess production schedules during 2026 and 2027." Hinzu kommt, dass EOS laut Investor Präsentation vom 23. Februar 2026 plant, 40 bis 50 Prozent des unbedingten Auftragsbestands von AUD 459 Mio. noch im Jahr 2026 in Umsatz umzuwandeln, was bei einer einzigen Fabrik in Canberra erheblichen Produktionsdruck erzeugt. Dass Schwer die Lokalisierung der Produktion in Europa und im Nahen Osten als strategische Priorität betrachtet, ist daher folgerichtig und durch sein Interview im tschechischen Wirtschaftsblatt Hospodářské noviny vom 19. Februar 2026 belegt, wo er erklärt, Kunden verlangten zunehmend lokale Produktion und Lieferkettensouveränität.
rasdi
rasdi, 13. Mär 7:56 Uhr
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Es gibt einen gesicherten Laservertrag (Niederlande), einen ungelösten konditionalen Vertrag (Korea/Goldrone), einen konkreten parlamentarischen Prüfprozess in Deutschland, aktive Nahost-Gespräche im März 2026 sowie eine breite, aber noch unreife Pipeline über zehn weitere Länder - „Continued discussions (in late 2025 & 2026) regarding future HELW sales opportunities, including for Germany, France, Italy, Turkey, Saudi Arabia, UAE, India, Korea, Australia and the United States." - Das ist alles belegt durch offizielle ASX-Dokumente und die Investor Präsentation vom 23. Februar 2026. Angesichts laufender Gespräche in mehreren Ländern stellt sich für mich die Frage, welches Land die zweite Bestellung für ein 100kW Lasersystem platzieren wird und ob ein Vertragsabschluss noch vor Ende des ersten Quartals 2026 realistisch ist. Außerdem interessiert, wie viele Lasersysteme pro Jahr in der Fabrik in Singapur produziert werden können. Schwer bestätigt nicht nur die 20 Systeme pro Jahr in Singapur, sondern fügt hinzu, dass durch lokalisierte Produktion in europäischen Ländern eine Gesamtkapazität von über 100 Systemen pro Jahr erreichbar wäre, was bei einem Systempreis von ca. EUR 70 Mio. pro Einheit ein theoretisches Umsatzpotenzial von mehreren Milliarden Euro darstellt. Damit können wir jedenfalls entspannt in ein sonniges Wochenende starten 😊

Holland könnte als nächstes Laser bestellen. In einem YT-Interview sagt Schwer: „Der Kunde wolle den Vertrag um Marinefähigkeiten erweitern und verhandle bereits über weitere Lasereinheiten. Die niederländische Regierung plane ein zusätzliches Verteidigungsbudget von 3 Milliarden Euro speziell für Hochenergielaser-Beschaffung über die nächsten sechs Jahre.“
Standard
Standard, 13. Mär 7:51 Uhr
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👌🏽 Ich kann mir ein Expansion NATO Paket über 3-5 Jahre gut vorstellen. Bei 70 Mio A$ für Hardware werden bestimmt noch weitere 20-40 Mio für zusätzliche Ersatzteile, Dokumente, Opex Kosten für Trainings, Inbetriebnahme, Wartung etc. anfallen. Läuft auf jeden Fall in die richtige Richtung & haben bestimmt aus dem letzten bekannten Auftrag gelernt.
rasdi
rasdi, 13. Mär 7:32 Uhr
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Es gibt einen gesicherten Laservertrag (Niederlande), einen ungelösten konditionalen Vertrag (Korea/Goldrone), einen konkreten parlamentarischen Prüfprozess in Deutschland, aktive Nahost-Gespräche im März 2026 sowie eine breite, aber noch unreife Pipeline über zehn weitere Länder - „Continued discussions (in late 2025 & 2026) regarding future HELW sales opportunities, including for Germany, France, Italy, Turkey, Saudi Arabia, UAE, India, Korea, Australia and the United States." - Das ist alles belegt durch offizielle ASX-Dokumente und die Investor Präsentation vom 23. Februar 2026. Angesichts laufender Gespräche in mehreren Ländern stellt sich für mich die Frage, welches Land die zweite Bestellung für ein 100kW Lasersystem platzieren wird und ob ein Vertragsabschluss noch vor Ende des ersten Quartals 2026 realistisch ist. Außerdem interessiert, wie viele Lasersysteme pro Jahr in der Fabrik in Singapur produziert werden können. Schwer bestätigt nicht nur die 20 Systeme pro Jahr in Singapur, sondern fügt hinzu, dass durch lokalisierte Produktion in europäischen Ländern eine Gesamtkapazität von über 100 Systemen pro Jahr erreichbar wäre, was bei einem Systempreis von ca. EUR 70 Mio. pro Einheit ein theoretisches Umsatzpotenzial von mehreren Milliarden Euro darstellt. Damit können wir jedenfalls entspannt in ein sonniges Wochenende starten 😊
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Standard, 13. Mär 6:55 Uhr
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Der Auftrag über US$42 Mio. für das Slinger Remote Weapon System im Nahen Osten ist der bislang größte einzelne Slinger Auftrag, den EOS je bekannt gegeben hat. Der Käufer ist ein etablierter Rüstungsprime mit Regierungs und Exportverträgen, also kein Kleinkunde. Die Lieferung noch in 2026 bedeutet unmittelbaren Umsatzbeitrag, und EOS erwähnt explizit, dass die Produktionsplanung für 2026 und 2027 angepasst werden muss. Das ist ein Kapazitätsproblem aus Stärke, nicht aus Schwäche. Der zweite Auftrag über US$3 Mio. aus den USA ist kleiner, aber strategisch bedeutsam: EOS Defense Systems USA liefert Komponenten in ein Counter Drone Waffensystem eines großen US Rüstungskonzerns. Das ist genau der Marktzugang, den EOS in Nordamerika aufbauen will. Die eigentliche Botschaft steht jedoch im letzten Absatz des ASX Release: EOS führt im März 2026 aktive Gespräche mit mehreren Nahostregierungen über Slinger, den APOLLO Laser und Infrastrukturschutz und sieht den laufenden regionalen Konflikt als potenziellen Beschleuniger weiterer Aufträge. https://cdn-api.markitdigital.com/apiman-gateway/ASX/asx-research/1.0/file/2924-03067915-2A1660045&v=undefined

11.74 A$ / 7,21€ / 18,35% Mega, mir ist auch direkt der letzte Satz aufgefallen. Befinden uns in einer Top Position, cashcow muss nur gemolken werden. UAE haben jetzt einfach einen immensen Image Schaden, weil sich jeder dort sicher gefühlt hat, die werden m.M. alle ordentlich bei Air Defense aufrüsten, wir müssen nur schnell liefern. Frag mich aktuell die Produktionskapazitäten für Slinger und RWS aussehen und was das Bottleneck bei weiteren Bestellungen wäre.
rasdi
rasdi, 13. Mär 5:15 Uhr
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In Sydney ist es derzeit 15:00 Uhr, bis zum Handelsschluss an der Australian Securities Exchange bleibt rund eine Stunde. Der Kurs steht aktuell bei 11,58 AUD, ein starker Tagesanstieg von 16,7 % bei einem Volumen von 7,177 Mio. Aktien. Für Europa erwarte ich eine 7
rasdi
rasdi, 13. Mär 0:37 Uhr
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Der Auftrag über US$42 Mio. für das Slinger Remote Weapon System im Nahen Osten ist der bislang größte einzelne Slinger Auftrag, den EOS je bekannt gegeben hat. Der Käufer ist ein etablierter Rüstungsprime mit Regierungs und Exportverträgen, also kein Kleinkunde. Die Lieferung noch in 2026 bedeutet unmittelbaren Umsatzbeitrag, und EOS erwähnt explizit, dass die Produktionsplanung für 2026 und 2027 angepasst werden muss. Das ist ein Kapazitätsproblem aus Stärke, nicht aus Schwäche. Der zweite Auftrag über US$3 Mio. aus den USA ist kleiner, aber strategisch bedeutsam: EOS Defense Systems USA liefert Komponenten in ein Counter Drone Waffensystem eines großen US Rüstungskonzerns. Das ist genau der Marktzugang, den EOS in Nordamerika aufbauen will. Die eigentliche Botschaft steht jedoch im letzten Absatz des ASX Release: EOS führt im März 2026 aktive Gespräche mit mehreren Nahostregierungen über Slinger, den APOLLO Laser und Infrastrukturschutz und sieht den laufenden regionalen Konflikt als potenziellen Beschleuniger weiterer Aufträge. https://cdn-api.markitdigital.com/apiman-gateway/ASX/asx-research/1.0/file/2924-03067915-2A1660045&v=undefined
rasdi
rasdi, 12. Mär 20:38 Uhr
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In dem heute veröffentlichten Dokument ‚GOLDRONE CONTRACT AND ASX DIRECTION TO REVIEW CONTINUOUS DISCLOSURE POLICY‘ ist die Fußnote das Interessanteste. „The Goldrone contract is in addition to the opportunity referred to in the announcement by EOS on 2 March 2026 relating to ongoing discussions between EOS and an established local manufacturing partner in the UAE to develop proposals to support counter-drone requirements in the UAE and the Republic of Korea in connection with their US$35 billion defence industry co-operation agreement“ EOS signalisiert damit uns Investoren, dass Korea als Markt nicht an Goldrone gebunden ist. Der Zugang bleibt bestehen, nur über einen anderen, strukturell robusteren Kanal. Der sieht so aus: Am 26. Februar unterzeichneten Südkorea und die Vereinigten Arabischen Emirate laut Reuters eine Absichtserklärung über eine Verteidigungskooperation im Wert von mehr als USD 35 Mrd., wie ein Präsidentschaftsvertreter in Seoul bestätigte. Eine zentrale Rolle könnte dabei Calidus spielen. Das Unternehmen unterhält eine bestätigte Partnerschaft mit EOS und führt Gespräche über Hochenergielaser-Projekte im Nahen Osten, einschließlich Saudi-Arabien. Laut Grizzly Research verfügt das in den VAE ansässige Rüstungsunternehmen bereits über Geschäftsbeziehungen nach Südkorea, unter anderem zum Konzern LigNex1. Zudem soll Calidus den ersten Kontakt zwischen EOS und dem koreanischen Markt hergestellt haben. Als Fertigungspartner könnte Calidus EOS außerdem helfen, die Lokalisierungsanforderungen der VAE zu erfüllen. Technologisch bringt EOS mehrere Schlüsselkompetenzen ein. Dazu gehören die ITAR-freie 100-kW-Laserwaffentechnologie APOLLO sowie Remote Weapon Systems mit mehr als 2.500 verkauften Einheiten weltweit. Ergänzend kommt mit MARSS — dessen Übernahme noch nicht abgeschlossen ist — das KI-gestützte C2-System NiDAR hinzu. Ein ASX-Release vom 2. März 2026 bestätigt zudem, dass EOS seit 2025 Gespräche mit einem lokalen Fertigungspartner in den VAE führt. Der Name des Partners wurde nicht genannt, doch eine Verbindung zu Calidus erscheint plausibel. Der Goldrone-Vertrag, der im Dezember 2025 unterzeichnet wurde, war der erste Versuch, den koreanischen Markt für Lasertechnologie zu erschließen. Das spätere VAE-Korea-MOU eröffnet nun einen zusätzlichen und strukturell robusteren Zugang, der unabhängig von diesem Vertrag besteht. Parallel dazu baut EOS in den VAE eine dreistufige regionale Verankerung auf. Dazu gehören das 49-Prozent-Joint-Venture mit Shielders Advanced Industries für die R150-Produktion, ein strategisches Kooperationsabkommen mit Calidus für R400-, R500- und R800-Systeme sowie das seit 2019 bestehende Technologiezentrum in Abu Dhabi als regionalen Hub. Damit entsteht ein Bild, in dem EOS in den VAE nicht nur verkauft, sondern auch produziert, lokalisiert und regulatorisch verankert ist. Das kann für Beschaffungsentscheidungen im gesamten Nahen Osten ein klarer struktureller Vorteil sein. Vor diesem Hintergrund könnte die Verteidigungskooperation zwischen Südkorea und den Vereinigten Arabischen Emiraten im Umfang von mehr als USD 35 Mrd. auch für EOS neue strategische Möglichkeiten eröffnen.

EOS ist kein Schaden entstanden. EOS hat explizit erklärt, dass keine nennenswerten Kosten angefallen sind, der Goldrone-Vertrag ist nicht im Backlog von AUD 459 Mio. enthalten, und das Vertragsdesign mit bedingter Anzahlung von USD 18 Mio. schützte EOS von Anfang an vor finanziellem Schaden. Das war bewusste Strukturierung, keine nachträgliche Schutzbehauptung. Der einzige reale Schaden ist der Reputationsschaden durch den ASX Rüffel wegen mangelnder Offenlegung der Bonität des Vertragspartners.
rasdi
rasdi, 12. Mär 20:06 Uhr
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In dem heute veröffentlichten Dokument ‚GOLDRONE CONTRACT AND ASX DIRECTION TO REVIEW CONTINUOUS DISCLOSURE POLICY‘ ist die Fußnote das Interessanteste. „The Goldrone contract is in addition to the opportunity referred to in the announcement by EOS on 2 March 2026 relating to ongoing discussions between EOS and an established local manufacturing partner in the UAE to develop proposals to support counter-drone requirements in the UAE and the Republic of Korea in connection with their US$35 billion defence industry co-operation agreement“ EOS signalisiert damit uns Investoren, dass Korea als Markt nicht an Goldrone gebunden ist. Der Zugang bleibt bestehen, nur über einen anderen, strukturell robusteren Kanal. Der sieht so aus: Am 26. Februar unterzeichneten Südkorea und die Vereinigten Arabischen Emirate laut Reuters eine Absichtserklärung über eine Verteidigungskooperation im Wert von mehr als USD 35 Mrd., wie ein Präsidentschaftsvertreter in Seoul bestätigte. Eine zentrale Rolle könnte dabei Calidus spielen. Das Unternehmen unterhält eine bestätigte Partnerschaft mit EOS und führt Gespräche über Hochenergielaser-Projekte im Nahen Osten, einschließlich Saudi-Arabien. Laut Grizzly Research verfügt das in den VAE ansässige Rüstungsunternehmen bereits über Geschäftsbeziehungen nach Südkorea, unter anderem zum Konzern LigNex1. Zudem soll Calidus den ersten Kontakt zwischen EOS und dem koreanischen Markt hergestellt haben. Als Fertigungspartner könnte Calidus EOS außerdem helfen, die Lokalisierungsanforderungen der VAE zu erfüllen. Technologisch bringt EOS mehrere Schlüsselkompetenzen ein. Dazu gehören die ITAR-freie 100-kW-Laserwaffentechnologie APOLLO sowie Remote Weapon Systems mit mehr als 2.500 verkauften Einheiten weltweit. Ergänzend kommt mit MARSS — dessen Übernahme noch nicht abgeschlossen ist — das KI-gestützte C2-System NiDAR hinzu. Ein ASX-Release vom 2. März 2026 bestätigt zudem, dass EOS seit 2025 Gespräche mit einem lokalen Fertigungspartner in den VAE führt. Der Name des Partners wurde nicht genannt, doch eine Verbindung zu Calidus erscheint plausibel. Der Goldrone-Vertrag, der im Dezember 2025 unterzeichnet wurde, war der erste Versuch, den koreanischen Markt für Lasertechnologie zu erschließen. Das spätere VAE-Korea-MOU eröffnet nun einen zusätzlichen und strukturell robusteren Zugang, der unabhängig von diesem Vertrag besteht. Parallel dazu baut EOS in den VAE eine dreistufige regionale Verankerung auf. Dazu gehören das 49-Prozent-Joint-Venture mit Shielders Advanced Industries für die R150-Produktion, ein strategisches Kooperationsabkommen mit Calidus für R400-, R500- und R800-Systeme sowie das seit 2019 bestehende Technologiezentrum in Abu Dhabi als regionalen Hub. Damit entsteht ein Bild, in dem EOS in den VAE nicht nur verkauft, sondern auch produziert, lokalisiert und regulatorisch verankert ist. Das kann für Beschaffungsentscheidungen im gesamten Nahen Osten ein klarer struktureller Vorteil sein. Vor diesem Hintergrund könnte die Verteidigungskooperation zwischen Südkorea und den Vereinigten Arabischen Emiraten im Umfang von mehr als USD 35 Mrd. auch für EOS neue strategische Möglichkeiten eröffnen.
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RainerZufall!, 12. Mär 15:54 Uhr
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Langsam wird's haarig.
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Standard, 12. Mär 11:56 Uhr
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https://www.streetwisereports.com/article/2026/03/10/laser-weapons-missile-defense-strain-and-a-us-500m-defense-pipeline.html Stocktwits sinds von Februar 99 auf 150 Watcher. Natürlich kein Vergleich zu allen anderen Aktien. Aber es tut sich etwas, sieht ma auch am OTC Markt. PS: eigenes Forum ist top, kann man den Internet Schmutz aussortieren.
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Standard, 12. Mär 11:52 Uhr
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WAS UNS UNTERSCHEIDET: Kosten pro Kill Wann spielen Genauigkeits- und Präzisionsansprüche wirklich eine Rolle? Eine von Drohnen gesättigte Umgebung. Die Verteidigung von US- und alliierten Einrichtungen, Formationen und Personal gegen 30.000 Dollar teure Drohnen mit exquisiten Raketen und Luftabwehrsystemen zu zehnfachen Kosten ist kein nachhaltiger wirtschaftlicher Kampf. Mit einer 70-mm-Rakete oder einer mittleren Kalibergranate sicher und konsequent Bedrohungen zu besiegen. EOS-Gimbals können alle Spektoren unterstützen und sicherstellen, dass diese Effektoren möglichst kostengünstig eingesetzt werden – das genaueste Feuerleitsystem in jedem RWS auf dem Markt hilft. APKWS und Mittelstreckenkanonen sind, wenn sie mit dem richtigen System eingesetzt werden, ideale Lösungen für die Bedrohung durch Gruppe 3. Unsere Gegner haben gelernt, günstige und effektive Bedrohungen zu entwickeln. Wir haben gelernt, wie man sie kontert, aber wir müssen keine strategischen Vorräte aufbrauchen, um das erfolgreich zu tun. Siehe die EOS R400 mit mehreren Waffensystemen: APKWS 4-Schuss-Werfer, 23-Schuss-Werfer, 30-mm-Kanonen. Niemand tötet Drohnen wie EOS. #EOS #defense #military #drone #counterdrone https://www.linkedin.com/posts/eosdsusa_eos-defense-military-activity-7437507321922084864-o7Im?utm_source=share&utm_medium=member_ios&rcm=ACoAAF-6RdQBKDpG4lMWPyBXQnQlzwRlw9Cq6tI
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