EOS - Verteidigungs- und Raumfahrttechnik WKN: 580850 ISIN: AU000000EOS8 Forum: Aktien User: rasdi

7,35 USD
-3,92 % -0,30
18. April 2026, 02:10 Uhr, Nasdaq OTC
Kommentare 627
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robert111, 28. Mär 11:31 Uhr
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Das ist die deutsche Übersetzung des Reuters Artikels vom 30. Januar 2026, den wir bereits ausführlich besprochen haben.

Habe ich verpasst.
rasdi
rasdi, 28. Mär 11:31 Uhr
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Das ist wirklich intressant

Das ist die deutsche Übersetzung des Reuters Artikels vom 30. Januar 2026, den wir bereits ausführlich besprochen haben.
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robert111, 28. Mär 11:28 Uhr
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Das ist wirklich intressant

Aber das die Börsen Notierung nach Europa kommt ist schon fast beschlossen.
Standard
Standard, 28. Mär 11:25 Uhr
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Vor eine halben Jahr gab es sehr viele Gerüchte mit einer geplanten Übernahme im ASX Forum. Würde mir darüber keine Gedanke machen, wäre nur interessant für Investoren mit schnellem Geld. Langfristig werden wir besser fahren. DyoR
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robert111, 28. Mär 11:25 Uhr
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Für mich ist eine Übernahme kein Thema, weil es schlicht keine Anzeichen dafür gibt, und eine 1 zu 1 Übernahme gibt es sowieso nicht, denn bei jeder Akquisition muss der Käufer eine Prämie auf den aktuellen Börsenkurs zahlen, typischerweise 20 bis 50%, um die bestehenden Aktionäre zum Verkauf zu bewegen. Bei Rheinmetall mit einem Aktienkurs von EUR 1.370 und EOS bei EUR 5,15 reden wir zudem über zwei völlig verschiedene Gewichtsklassen, und solange Schwer aktiv den Firmensitz nach Europa verlegt, Partnerschaften mit Rheinmetalls Konkurrenten wie KNDS aufbaut und der Bundesregierung direkte Angebote unterbreitet, positioniert er EOS eindeutig als eigenständigen Akteur und nicht als Übernahmekandidaten. Wer in EOS investiert, sollte das auf Basis der eigenen Wachstumsstory tun, also AUD 459 Millionen Auftragsbestand, MARSS Übernahme, Pistorius Besuch und die Pipeline, und nicht auf eine spekulative Übernahme wetten, für die es keinen einzigen Beleg gibt.

Das sehe ich auch so.
rasdi
rasdi, 28. Mär 11:22 Uhr
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Was würde es uns tatsächlich bringen die aktien werden ja nicht 1 zu 1 übernommen.

Für mich ist eine Übernahme kein Thema, weil es schlicht keine Anzeichen dafür gibt, und eine 1 zu 1 Übernahme gibt es sowieso nicht, denn bei jeder Akquisition muss der Käufer eine Prämie auf den aktuellen Börsenkurs zahlen, typischerweise 20 bis 50%, um die bestehenden Aktionäre zum Verkauf zu bewegen. Bei Rheinmetall mit einem Aktienkurs von EUR 1.370 und EOS bei EUR 5,15 reden wir zudem über zwei völlig verschiedene Gewichtsklassen, und solange Schwer aktiv den Firmensitz nach Europa verlegt, Partnerschaften mit Rheinmetalls Konkurrenten wie KNDS aufbaut und der Bundesregierung direkte Angebote unterbreitet, positioniert er EOS eindeutig als eigenständigen Akteur und nicht als Übernahmekandidaten. Wer in EOS investiert, sollte das auf Basis der eigenen Wachstumsstory tun, also AUD 459 Millionen Auftragsbestand, MARSS Übernahme, Pistorius Besuch und die Pipeline, und nicht auf eine spekulative Übernahme wetten, für die es keinen einzigen Beleg gibt.
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robert111, 28. Mär 11:20 Uhr
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https://de.marketscreener.com/boerse-nachrichten/australischer-laserhersteller-eos-strebt-nach-europa-da-die-nachfrage-nach-verteidigungsguetern-stei-ce7e5bdcdb8cfe27

Das ist wirklich intressant
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robert111, 28. Mär 11:18 Uhr
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https://de.marketscreener.com/boerse-nachrichten/australischer-laserhersteller-eos-strebt-nach-europa-da-die-nachfrage-nach-verteidigungsguetern-stei-ce7e5bdcdb8cfe27
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robert111, 28. Mär 11:12 Uhr
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Was würde es uns tatsächlich bringen die aktien werden ja nicht 1 zu 1 übernommen.
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robert111, 28. Mär 11:10 Uhr
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Rheinmetall könnte EOS übernehmen, da das Unternehmen in der Verteidigungsbranche eine bedeutende Rolle spielt. EOS hat in der Vergangenheit Laser-Systeme für Rheinmetall und MBDA Deutschland angeboten, was die Chancen für eine mögliche Übernahme erhöht. 1 Der Haushaltsausschuss hat EOS als potenziellen Auftraggeber für ein 100-kW-System in Deutschland angesehen, was politisch und technologisch von Bedeutung ist. 1 Analysten sehen EOS als attraktives Investment, da das Unternehmen innovative Technologien in der Drohnenabwehr bietet und eine solide Finanzlage hat. 2 Die Übernahme von EOS könnte Rheinmetall helfen, Zugang zu moderneren Technologien und einem größeren Markt zu erhalten. 2 Insgesamt könnte eine Übernahme von EOS von Rheinmetall strategisch vorteilhaft sein, um die technologischen Fähigkeiten und die Marktpositionierung zu verbessern.
r
robert111, 28. Mär 11:09 Uhr
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Das habe ich auf die Frage gefunden ob Rheinmetall eos übernimmt.
r
robert111, 28. Mär 11:05 Uhr
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Ob die Australier was machen, wird man sehen, aber das ist nicht der Punkt. Die eigentliche Frage ist, habe ich mit EOS aufs richtige Pferd gesetzt? Sei nicht zittrig und lasse dich nicht von jeder Kurszuckung verrückt machen.

Ich glaube das Pferd ist das richtige.
rasdi
rasdi, 28. Mär 10:57 Uhr
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Die große frage ist was machen die Austr. Sonntag Nacht hat jemand eine meinung dazu???

Ob die Australier was machen, wird man sehen, aber das ist nicht der Punkt. Die eigentliche Frage ist, habe ich mit EOS aufs richtige Pferd gesetzt? Sei nicht zittrig und lasse dich nicht von jeder Kurszuckung verrückt machen.
rasdi
rasdi, 28. Mär 10:47 Uhr
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Der größten Gegengrund Meiner Meinung nach: Rheinmetall hat erst im Januar mit MBDA ein Marine-Laser-JV angekündigt, das auf einem bereits getesteten deutschen Demonstrator aufsetzt. Sprich ein EOS Kauf würde nicht in eine Lücke stoßen, sondern teilweise in ein Feld, das Rheinmetall schon besetzt. EOS wäre also eher ein Beschleuniger, nicht zwingend eine fehlende Grundfähigkeit. Schön wäre es dennoch. Mit welcher Kapazität wenn ich fragen darf?! Dürfte Ihnen schwerfallen EOS zu übertreffen, leistungsmäßig, als auch zeitlich!

Da stimme ich zu. Rheinmetall hat gerade erst am 5. Januar 2026 ein eigenes Laser-Gemeinschaftsunternehmen mit MBDA gegründet, wie beschrieben. Beide Partner bündeln also ihre Kernkompetenzen ausdrücklich auf "Nationalisierung der Technologie" und "Designed and Made in Germany". Ein Kauf von EOS würde dieses frisch gegründete JV untergraben und den Partner MBDA vor den Kopf stoßen. Wie schon so oft erwähnt ist EOS ITAR-frei und hat sein gesamtes geistiges Eigentum in Singapur domiziliert, was für Rheinmetall als deutschen Konzern mit engen Beziehungen zur Bundesregierung und NATO regulatorisch und politisch komplex wäre, da die Frage aufkäme, wer letztlich die Kontrolle über diese Technologie hat. Schwer, der selbst ehemaliger Rheinmetall-Manager ist, hat klar auf Unabhängigkeit gesetzt, mit einem geplanten Firmensitz in Europa, eigenen Partnerschaften mit KNDS, Diehl, Roketsan und Milrem, und einem direkten Angebot an die Bundesregierung, das Rheinmetall als Konkurrenten positioniert, nicht als Mutterkonzern. Warum eine Übernahme dennoch nicht ausgeschlossen werden kann, würde ich so begründen. Rheinmetall sitzt mit seinem JV-System bei 20 kW und einem Zeithorizont von 2029, während EOS heute 100 kW liefern kann und einen 300 kW Laser entwickelt. Wenn die Bundesregierung im Laufe des Jahres entscheidet, dass die Zeit nicht reicht um auf Rheinmetall/MBDA zu warten, könnte Rheinmetall zu dem Schluss kommen, dass es billiger und schneller ist, EOS zu kaufen als gegen EOS zu verlieren.
r
robert111, 28. Mär 10:19 Uhr
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Die große frage ist was machen die Austr. Sonntag Nacht hat jemand eine meinung dazu???
rasdi
rasdi, 28. Mär 9:04 Uhr
1

https://youtu.be/PvY7tz7bl-w?si=qvhGSezEGraz7ZAU Wir treffen im Laufe des Jahres eine Entscheidung, ob es dieses System oder jenes sein wird, sagt Pistorius gegen Ende des Interviews, als Laura Tingle fragt, ob es ihn beunruhige, dass einigen Ländern die Luftabwehrsysteme ausgehen könnten, bevor dem Iran die Drohnen ausgehen. Pistorius antwortet: „Es ist sehr teuer, diese Drohnen mit den kostspieligen Abfangraketen von Patriot oder IRIS-T zu bekämpfen. Deshalb brauchen wir neu entwickelte Systeme wie Laser oder andere bodengestützte Luftverteidigung, die günstiger ist als bisher, und daran arbeiten wir sehr intensiv. Wir werden in Deutschland beschaffen. Wir treffen im Laufe des Jahres eine Entscheidung, ob es dieses System oder jenes sein wird.“ „Wir haben den Fehler gemacht, zu abhängig von russischem Öl und Gas zu werden. Wir haben es versäumt, eine zu große Abhängigkeit von Lieferketten aus China zu verhindern. Jetzt ändern wir das. Wir diversifizieren.“ Das ist die politische Begründung dafür, warum Deutschland nicht nur bei Rheinmetall und MBDA einkaufen sollte, sondern auch bei ITAR-freien Anbietern wie EOS.

Im Laufe des Jahres fällt die Entscheidung ob es dieses oder jenes System sein wird. Die USA scheiden aus, weil der US-Kongress Exportbeschränkungen für Hochenergielaser über 50/100 kW erlassen hat und diese Systeme nicht im Ausland produziert werden dürfen, und China kommt als strategischer Rivale und Gegner, gegen dessen Bedrohung Europa gerade aufrüstet nicht in Frage. Für den deutschen Markt kommen realistisch betrachtet nur wenige Anbieter in Frage. Neben EOS (100 kW, lieferbar, ITAR-frei) und dem Rheinmetall/MBDA-JV (20 kW Demonstrator, Ziel 2029) gibt es theoretisch noch Israels Rafael mit Iron Beam (100 kW, seit Dezember 2025 im Einsatz), das aber dem israelischen Exportkontrollregime unterliegt und mitten im Irankrieg kaum für den Export nach Deutschland verfügbar sein dürfte. MBDAs britisches DragonFire-Programm (GBP 316 Millionen) wäre eine weitere Option, allerdings ist MBDA über das JV bereits an die Rheinmetall-Lösung gebunden und DragonFire ist für die Royal Navy vorgesehen. Frankreichs Cilas hat lediglich ein 2-kW-System gegen kleine Drohnen getestet und ist damit technologisch nicht konkurrenzfähig. Wenn Pistorius sagt "ob es dieses System oder jenes sein wird", meint er damit nach allen vorliegenden Fakten mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit genau diese zwei Optionen, EOS APOLLO oder das Rheinmetall/MBDA-JV-System. Und der entscheidende Unterschied ist die Zeit. EOS kann heute liefern, Rheinmetall/MBDA frühestens 2029, und Breuer sagt, Russland sei genau dann angriffsfähig. Die obersten Soldaten Deutschlands und Großbritanniens, Bundeswehr-Generainspekteur Carsten Breuer und der britische Generalstabschef Air Chief Marshal Sir Richard Knighton, haben in einem gemeinsamen offenen Brief vor einer zunehmenden russischen Bedrohung gewarnt und zu mehr Verteidigungsanstrengungen aufgerufen „spätestens 2029 klopft der Russe an unsere Tür.“
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