EOS - Verteidigungs- und Raumfahrttechnik WKN: 580850 ISIN: AU000000EOS8 Forum: Aktien User: rasdi

6,68 USD
+3,89 % +0,25
02:10:00 Uhr, Nasdaq OTC
Kommentare 1.312
rasdi
rasdi, 11. Jun 9:15 Uhr
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Jeder kennt das Gefühl auf langen Autofahrten, wenn die Kinder auf der Rückbank immer ungeduldiger werden und fragen, wann man endlich ankommt. Wir kennen das Ziel und wissen, was uns dort erwartet. Wer die Entwicklung nicht verfolgt, weiß das nicht. Seit dem Abschluss der MARSS-Übernahme am 21. Mai 2026 ist EOS kein reines Unternehmen für Waffenstationen mehr. Mit MARSS und der KI-gestützten Plattform NiDAR für Drohnenerkennung, Sensorfusion und Einsatzführung sowie den integrierten Fähigkeiten zur Funk- und GPS-Störung deckt EOS nun die gesamte Abwehrkette ab, die von der Erkennung über die Entscheidungsfindung bis hin zur kinetischen oder laserbasierten Wirkung reicht. Hinzu kommt das Netzwerk an Industriepartnern, das EOS in den vergangenen Monaten systematisch aufgebaut hat: KNDS für Frankreich und weite Teile Europas, Diehl Defence für die Integration in Deutschland, Roketsan für die Türkei, Milrem Robotics für die nordische und NATO-Plattformintegration, Calidus für den Nahen Osten einschließlich konkreter Gespräche über Hochenergielaserprojekte, Adani Defence für Indien sowie UXV Technologies für Dänemark und Skandinavien. Kein seriöses Rüstungsunternehmen dieser Größenordnung setzt seine Reputation für eine Partnerschaft aufs Spiel, wenn es nicht von der zugrunde liegenden Technologie überzeugt ist. CEO Schwer besuchte persönlich den niederländischen Staatssekretär für Verteidigung Derk Boswijk in Den Haag. Es handelte sich um ein bilaterales Regierungsgespräch auf politischer Ebene und nicht um einen Termin auf einer Messe, denn genau dort werden Beschaffungsentscheidungen vorbereitet und getroffen. Auch Deutschland ist inzwischen weit mehr als ein vages Versprechen. Verteidigungsminister Pistorius besuchte EOS persönlich in Canberra, und CEO Schwer legte ein konkretes Angebot über zehn APOLLO-Systeme mit 100 Kilowatt Leistung zu einem Gesamtwert von EUR 380 Millionen vor. Pistorius sagte anschließend im australischen Fernsehen unmissverständlich: „Wir werden in Deutschland beschaffen. Wir treffen im Laufe des Jahres eine Entscheidung, ob es dieses System oder jenes sein wird." Auch im Nahen Osten laufen die Entwicklungen weiter. Laut der offiziellen ASX-Meldung vom 13. März 2026 führt EOS aktive Gespräche mit mehreren Regierungen der Region über Systeme zur Drohnenabwehr, darunter Slinger, APOLLO sowie Lösungen zum Schutz kritischer Infrastruktur. Das Unternehmen sieht den laufenden militärischen Konflikt ausdrücklich als möglichen Beschleuniger dieser Projekte. EOS führt Gespräche über zukünftige Aufträge im Bereich Hochenergielaser mit Deutschland, Frankreich, Italien, der Türkei, Saudi-Arabien, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Indien, Korea, Australien und den Vereinigten Staaten. Schwer sagte dazu selbst: „Praktisch gibt es kein NATO-Land, mit dem wir nicht sprechen." Die Fabrik in Singapur kann bis zu 20 Systeme pro Jahr fertigen, und durch lokale Fertigung in europäischen Ländern wäre laut Schwer eine Gesamtkapazität von mehr als 100 Systemen jährlich erreichbar. Bei einem Systempreis von rund EUR 70 Millionen ergibt sich daraus ein theoretisches Umsatzpotenzial im Milliardenbereich. Die entscheidende Frage lautet daher nicht mehr, ob EOS an den richtigen Türen anklopft, sondern welche Tür sich zuerst öffnet. Dies ist keine Anlageempfehlung, sondern meine persönliche Zusammenfassung öffentlich verfügbarer Informationen, die mir während des morgendlichen Lauftrainings durch den Kopf gingen.
rasdi
rasdi, 11. Jun 9:05 Uhr
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EOS schloss heute an der ASX bei AUD 9,50 und lag damit AUD 0,30 beziehungsweise 3,06 Prozent im Minus. Umgerechnet entspricht das etwa EUR 5,80. Bei einem durchschnittlichen Handelsvolumen von 3,83 Millionen Aktien über 90 Tage wurden heute lediglich 49 Prozent dieses Wertes umgesetzt. Der Handel war damit erneut ausgesprochen dünn. Seit dem Hoch bei AUD 10,98 am 29. Mai hat EOS innerhalb von drei Handelstagen rund 13,5 Prozent verloren, obwohl keine einzige negative operative Meldung veröffentlicht wurde. Trotz des aktuellen Rückgangs notiert EOS weiterhin rund 18,75 Prozent über dem SPP-Preis von AUD 8,00, und an den Fundamentaldaten hat sich nichts geändert.
Standard
Standard, 11. Jun 6:40 Uhr
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Weltraummüllminderung in die Realität umsetzen: Ein bedeutender Meilenstein 11.06 Eine zunehmend überfüllte und umkämpfte Weltraumumgebung verschärft die Herausforderung, kritische Weltraumressourcen zu schützen und Trümmerrisiken zu managen. Am Mount Stromlo hat EOS Space Systems einen wichtigen Meilenstein erreicht, indem es mit der Integration und Inbetriebnahme seines fortschrittlichen Lasersystems im Rahmen des Projekts zur Minderung von Weltraummüll begonnen hat. Diese Fähigkeit stärkt die souveräne australische Raumfahrtfähigkeit und unterstützt globale Bemühungen bei der Überwachung, Bewertung und Minderung von Weltraumrisiken und verbessert gleichzeitig das Raumfahrt-Situationsbewusstsein. Der Übergang des Systems zur operativen Integration spiegelt eine starke Koordination zwischen Ingenieur-, Wissenschafts- und Betriebsteams wider, die missionsreife Fähigkeiten liefern. An einem Standort, der seit langem für astronomische Führung bekannt ist, bietet dies eine definierte Missionsfähigkeit, die sich darauf konzentriert, der wachsenden Bedrohung durch Weltraummüllstau zu begegnen und wichtige Weltraumressourcen zu schützen. Ein wichtiger Fortschritt sowohl für das Programm als auch für die zukünftige Raumfahrtfähigkeit.
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RainerZufall!, 10. Jun 16:28 Uhr
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😁👍
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RainerZufall!, 10. Jun 16:27 Uhr
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EOS hat im letzten Jahr, bis heute, wirklich vieles richtig gemacht. Schwer ist mein Hero, neben rasdi und Standard natürlich. Was soll bei dem Gespann schief gehen?
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RainerZufall!, 10. Jun 16:19 Uhr
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Dieser Tag ist für EOS außerordentlich bedeutsam und ich würde ihn als einen der wichtigsten Termine des gesamten Jahres 2026 einordnen. Eurosatory ist die weltweit bedeutendste Landverteidigungsmesse mit zehntausenden Besuchern aus über 60 Ländern, darunter Verteidigungsminister, Beschaffungsbeamte und Militärführung genau jener Länder die EOS Kunden sind oder werden könnten. Das ist die wichtigste Bühne die ein Verteidigungsunternehmen weltweit nutzen kann. Besonders bedeutsam ist die Zusammensetzung des Panels. CEO Schwer und MARSS CEO Johannes Pinl treten erstmals gemeinsam öffentlich auf, was die vollendete Integration der MARSS Übernahme symbolisiert. Ein Direktor des Strategischen Zentrums der Französischen Armee sitzt mit auf dem Panel, was angesichts des laufenden APOLLO Angebots für Frankreich als direktes Beschaffungsgespräch auf höchster Bühne gewertet werden kann. Moderatorin Dr. Alix Valenti vom Shephard Media hat das bekannte Schwer Interview vom 19. Mai 2026 veröffentlicht, was eine bereits etablierte Beziehung signalisiert. Das Panel Thema selbst trägt den Titel Countering the Swarm: AI, Lasers and the Future of CUAS, also exakt das EOS Kerngeschäft. Das ist keine neutrale Podiumsdiskussion sondern eine direkte Positionierungschance vor den wichtigsten europäischen Beschaffungsentscheidern, nur zwei Wochen nach dem Besuch der deutschen Botschafterin in Canberra und unmittelbar vor der EGM am 26. Juni wo die strategische Platzierung genehmigt wird.

Freut mich wirklich ungemein! Was kann das anderes bedeuten, als, "der Vogel ist abgeschossen" Allein, er muß noch zu Boden fallen. Keine Angst, physikalische Kräfte machen das schon. Freue mich auf neue Höchstkurse 😅 ✌️
Standard
Standard, 10. Jun 15:58 Uhr
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https://eos-aus.com/news/milrem-robotics-and-eos-defence-systems-sign-teaming-agreement-to-advance-unmanned-ground-systems-capabilities/ https://youtu.be/bNPKVyAHbls?si=me2isW1UddJ1E24c Der niederländische Politiker Derk Boswijk spricht darüber, dass Systeme von Milrem Robotics bereits in der Ukraine eingesetzt werden und bezeichnet diese Technologie als „die Zukunft“ moderner Kriegsführung. Er betont dabei, wie wichtig es ist, gezielt in hochinnovative Technologien zu investieren, die sich daran orientieren, wie zukünftige Gefechtsfelder aussehen werden – insbesondere unbemannte und autonome Systeme. Außerdem wird erwähnt, dass Milrem Robotics kürzlich eine Produktionsstätte in den Niederlanden eröffnet hat, was als strategischer Schritt zur Stärkung der europäischen Verteidigungsindustrie und technologischen Souveränität gesehen werden kann. https://www.reuters.com/business/aerospace-defense/combat-robotics-firm-drone-makers-sign-production-deal-dutch-site-2025-10-06/ —> daher find ich das zuvor geteilte Interview relativ interessant bzgl. des Standorts in den Niederlanden ähnlich wie im Oktober‘25 von
Standard
Standard, 10. Jun 15:48 Uhr
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‚bei fundamentalen Werten‘… 😂😂😂 genau mein Humor

Bei einem aktuell Backlog von >700 Mio AUD, von denen 40-60% in 2026 abgearbeitet werden sollen, stehen wir doch fundamental mit Marss wesentlich besser dar als zu September‘25 Fraglich ab wann break-even ist, erzählt mir mehr, will mitlachen. 😁
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Brotdose, 10. Jun 15:19 Uhr
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‚bei fundamentalen Werten‘… 😂😂😂 genau mein Humor
Standard
Standard, 10. Jun 15:03 Uhr
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Sieht manchmal etwas traurig aus, aber zur heutigen Zeit bei dem manche X Aktien 20-30% oder manche sogar 4000% an einem Tag steigen. Dauert es bei fundamentalen Werte etwas… und auf Wochensicht sieht’s nicht so schlimm aus, außer man kauft natürlich aus Fomo immer die Hochs 😄 https://ibb.co/d0SdKptX Chart Wochenansicht Ist ja nicht so dass ich auf Das aufsteigende Dreieck (im Englischen Ascending Triangle) seit 3 Monaten darauf warte und jedesmal beim neuen hoch denke ich jetzt ist es soweit. Aber das ergibt sich von alleine wenn die Nachrichtenlage stimmt, nur mal kleiner Exkurs.
rasdi
rasdi, 10. Jun 11:52 Uhr
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Dieser Tag ist für EOS außerordentlich bedeutsam und ich würde ihn als einen der wichtigsten Termine des gesamten Jahres 2026 einordnen. Eurosatory ist die weltweit bedeutendste Landverteidigungsmesse mit zehntausenden Besuchern aus über 60 Ländern, darunter Verteidigungsminister, Beschaffungsbeamte und Militärführung genau jener Länder die EOS Kunden sind oder werden könnten. Das ist die wichtigste Bühne die ein Verteidigungsunternehmen weltweit nutzen kann. Besonders bedeutsam ist die Zusammensetzung des Panels. CEO Schwer und MARSS CEO Johannes Pinl treten erstmals gemeinsam öffentlich auf, was die vollendete Integration der MARSS Übernahme symbolisiert. Ein Direktor des Strategischen Zentrums der Französischen Armee sitzt mit auf dem Panel, was angesichts des laufenden APOLLO Angebots für Frankreich als direktes Beschaffungsgespräch auf höchster Bühne gewertet werden kann. Moderatorin Dr. Alix Valenti vom Shephard Media hat das bekannte Schwer Interview vom 19. Mai 2026 veröffentlicht, was eine bereits etablierte Beziehung signalisiert. Das Panel Thema selbst trägt den Titel Countering the Swarm: AI, Lasers and the Future of CUAS, also exakt das EOS Kerngeschäft. Das ist keine neutrale Podiumsdiskussion sondern eine direkte Positionierungschance vor den wichtigsten europäischen Beschaffungsentscheidern, nur zwei Wochen nach dem Besuch der deutschen Botschafterin in Canberra und unmittelbar vor der EGM am 26. Juni wo die strategische Platzierung genehmigt wird.
Standard
Standard, 10. Jun 8:57 Uhr
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Eurosatory | Bekämpfung des Schwarms: KI, Laser und die Zukunft von C-UAS Drohnenbedrohungen entwickeln sich schneller als je zuvor. Schwärme, Herumlungsmunition und autonome Systeme fordern traditionelle Luftverteidigungsmodelle heraus und gestalten das Schlachtfeld neu. Begleiten Sie EOS at #Eurosatory26 zu einer Rundtischdiskussion, die die operativen Lehren aus den heutigen Konflikten und die Zukunft der mehrschichtigen Counter-Drone-Fähigkeiten untersucht. Das Panel wird untersuchen, wie KI-gestützte Steuerung, fortschrittliche Sensoren, kinetische Effektoren und hochenergetische Laserwaffen kombiniert werden, um immer komplexeren Luftbedrohungen entgegenzuwirken. Das Panel wird folgende Beiträge umfassen: Dr. Andreas Schwer, CEO, EOS Johannes Pinl, CEO, MARSS Oberst François-Régis Dabas, Direktor des Strategic Studies Centre der französischen Armee, Future Combat Command Élie Tenenbaum, Direktor, Centre for Security Studies, IFRI Jean-Marc Vigilant, Associate Research Fellow, IRIS Moderiert von Dr. Alix Valenti, internationaler Verteidigungs- und Sicherheitsexperte der Shephard Group. 📍 Charlie, Halle 6 🗓️ Montag, 15. Juni 2026 ⏰ 15:00–16:00 Erfahren Sie hier mehr über die Diskussion und die Rednerliste: https://lnkd.in/dTFxjMFm.
Standard
Standard, 10. Jun 8:56 Uhr
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https://www.nextgov.com/emerging-tech/2026/06/apparent-first-navy-drone-boat-rescues-helicopter-crew-downed-sea/414084/?oref=ng-homepage-river A U.S. Navy drone boat rescued the crew of an Army helicopter downed near the Strait of Hormuz on Monday evening,an apparent first for the U.S. military. Ist denke ich allgemeine Promo für Drohnen Boote. #Blacksea x EOS
rasdi
rasdi, 10. Jun 8:52 Uhr
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An der ASX notiert EOS bei 9,80 AUD und liegt damit um 0,89 AUD bzw. 8,33 % im Minus. Umgerechnet entspricht das etwa 5,98 EUR. Die Tagesspanne reichte von 9,78 bis 10,31 AUD, bei einem Handelsvolumen von 2,39 Mio. Stück. Bei einem Ø Vol (90T) von 3,83 Mio. ist der Handel weiterhin unterdurchschnittlich.
rasdi
rasdi, 10. Jun 6:40 Uhr
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Es gibt heute keine EOS-spezifische ASX-Meldung. Die Aktie notiert aktuell bei 9,93 AUD (−7,11 %) bei einem bisherigen Handelsvolumen von lediglich 1,65 Mio. Aktien, während der ASX 200 mit +0,34 % im Plus liegt. Der Kursrückgang ist damit klar aktienspezifisch und nicht durch den Gesamtmarkt bedingt. Mehrere Faktoren könnten die Abwärtsbewegung seit etwa 12:00 Uhr erklären. Laut Market Index erklärte US-Energieminister Chris Wright heute, der Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus nehme wieder „sehr deutlich" zu. Dies wird von Marktteilnehmern als erstes offizielles Signal einer möglichen Entspannung der seit mehreren Wochen andauernden Krise gewertet. Eine Beruhigung der Lage könnte die geopolitische Risikoprämie bei Verteidigungsaktien reduzieren und damit auch Werte wie EOS belasten. Hinzu kommt der mögliche Effekt des Share Purchase Plans. Bei Kursen deutlich über dem Bezugspreis von 8,00 AUD besteht für einige Anleger ein Anreiz, bestehende Aktien zu verkaufen und später über das SPP günstiger nachzukaufen.
rasdi
rasdi, 9. Jun 20:49 Uhr
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Warum die HELIOS Probleme für EOS möglicherweise die beste Nachricht seit Jahren sind. Der aktuelle Laser Wars Artikel zeichnet ein ernüchterndes Bild für das HELIOS Programm der US Navy. Nach Entwicklungsaufwendungen von rund USD 350 Mio. wirkt eine zusätzliche Finanzierung von lediglich USD 5 Mio. für eine containerisierte Variante eher wie ein Abwicklungsbudget als ein klares Bekenntnis zur Fortführung. Die US Navy verfügt heute über genau einen einsatzfähigen Hochenergielaser auf einem Kriegsschiff, das 60 kW HELIOS System auf der USS Preble, das im eigenen Budget weiterhin nur als Forschungs- und Entwicklungsobjekt geführt wird. Das Nachfolgeprogramm JLWS für 150 kW und später 300 bis 500 kW Systeme ist finanziell gut ausgestattet, hat aber keinen bekannten Termin für eine operative Einsatzreife. Die wichtigste Erkenntnis daraus lautet für mich. Der Markt ist real, die Nachfrage ist real, die Budgets sind real, nur die einsatzfähigen Lösungen fehlen noch. Selbst die USA mit ihren Milliardenbudgets haben den Übergang von erfolgreichen Demonstrationen zu tatsächlich einsatzfähigen Laserwaffen bisher nicht geschafft. Genau hier liegt die Chance für EOS. Während Wettbewerber weiterhin enorme Summen in Prototypen investieren, hat EOS als bisher einziges Unternehmen weltweit einen Exportvertrag für ein 100 kW Lasersystem unterzeichnet. Der niederländische APOLLO Vertrag über EUR 71,4 Mio. läuft laut Investor Präsentation sogar dem Zeitplan voraus. CEO Schwer hat zudem bestätigt, dass nur EOS und Israels Rafael mit Iron Beam überhaupt einsatzbereite 100 kW Systeme außerhalb der USA anbieten, wobei Iron Beam israelischen Exportbeschränkungen unterliegt. Die Technologie von EOS basiert auf rund 40 Jahren Erfahrung in Strahlführung und Präzisionsverfolgung aus der Weltraumbeobachtung, also genau den Bereichen die bei Laserwaffen die eigentliche technische Hürde darstellen. Hinzu kommt der strukturelle ITAR Vorteil. Selbst wenn HELIOS oder JLWS morgen einsatzbereit wären, dürften sie an viele NATO-Partner und Golfstaaten nicht oder nur eingeschränkt geliefert werden. EOS besitzt seine gesamte IP selbst und kann ohne US-Exportbeschränkungen liefern, mit einer eigens dafür ausgelegten Fertigung in Singapur und einem bereits laufenden, vollständig kundenfinanzierten 300 kW Entwicklungsprogramm. Für mich liegt das Risiko bei EOS heute nicht mehr in der grundsätzlichen Technologie, sondern in der Umsetzung. Kann EOS die Niederlande erfolgreich beliefern, den 100 kW Betrieb unter realen Bedingungen nachweisen und die Skalierung Richtung 300 kW fortsetzen. Wenn diese Fragen positiv beantwortet werden, positioniert sich EOS in einem Markt dessen Größe allein durch die weltweit bereits investierten Entwicklungsmilliarden sichtbar wird, während deutlich größere Wettbewerber weiterhin um die Einsatzreife ihrer Systeme kämpfen. Genau das macht die Investment Story so spannend. Wie immer keine Anlageberatung, nur meine persönliche Einschätzung auf Basis öffentlich verfügbarer Informationen. Quelle: https://hotcopper.com.au/threads/general-thread.9018863/page-20 - Arztnoh 8.6.2026, 23:28
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