EOS - Verteidigungs- und Raumfahrttechnik WKN: 580850 ISIN: AU000000EOS8 Forum: Aktien User: rasdi

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13:32:02 Uhr, L&S Exchange
Kommentare 1.312
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RainerZufall!, 11. Jun 23:21 Uhr
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Trump ist der größte Vollpfosten, der mir je im Leben begegnet ist, aber ich gehe mit Dir!
Standard
Standard, 11. Jun 20:24 Uhr
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Wenn wir heute so gut schließen, sollten ASX morgen ordentlich anziehen. 👀 TRUMP ON IRAN: I HAVE, AS PRESIDENT OF UNITED STATES OF AMERICA, CANCELLED SCHEDULED STRIKES AND BOMBINGS AGAINST IRAN THIS EVENING.
rasdi
rasdi, 11. Jun 10:45 Uhr
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Das Interesse von Ländern die ihre strategische Unabhängigkeit im Weltraum sichern wollen ist natürlich die Fähigkeit feindliche Satelliten zu blenden, zu stören oder außer Gefecht zu setzen, und genau das ist eine der dokumentierten Fähigkeiten des EOS ATLAS Systems laut der offiziellen EOS Investor Präsentation. Was EOS mit dem ATLAS Laser System tatsächlich kann ist dreierlei. Erstens das Blenden oder Zerstören von feindlichen Satelliten im Bereich der Weltraumkontrolle. Zweitens das Verschieben von Weltraumschrott durch gezielte Laserimpulse um Kollisionen zu verhindern, also keine Zertrümmerung sondern eine Kurskorrektur. Drittens die Lokalisierung und Identifizierung von Trümmerteilen. EOS Space Systems verdient sein Geld primär mit dem Tracking und der Klassifizierung von Objekten im Weltraum für staatliche und kommerzielle Kunden wie die australische und britische Weltraumbehörde. Die Beseitigung selbst ist noch ein ungelöstes Problem und ein zukünftiger Markt. Die Frage der Haftung für Weltraumschrott ist durch den Weltraum Haftungsvertrag von 1972 grundsätzlich geregelt, aber praktisch schwer durchsetzbar. Das ist ein wachsendes Problem das ähnlich wie die Klimadiskussion noch am Anfang einer ernsthaften internationalen Regulierung steht.
rasdi
rasdi, 11. Jun 9:44 Uhr
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https://www.linkedin.com/posts/electro-optic-systems-pty-limited_eos-spacedebris-spacesituationalawareness-activity-7470686744393281537-KXdO EOS Space Systems hat am Mount Stromlo den Integrations- und Inbetriebnahmeprozess eines fortschrittlichen Lasersystems im Rahmen des Weltraumtrümmer-Projekts begonnen. Ein operativer Meilenstein, kein Konzeptpapier. Was dabei oft übersehen wird: Drohnenabwehr am Boden und Trümmervermeidung im Weltraum klingen nach zwei völlig verschiedenen Welten, basieren aber auf exakt derselben Kerntechnologie, nämlich präziser Lasersteuerung, Strahlführung und Zielverfolgung. EOS bringt dieselbe Technologie gleichzeitig in zwei grundverschiedenen Anwendungsbereichen zur Einsatzreife. Das ist keine Diversifikation um der Diversifikation willen, sondern der Beweis für die tatsächliche technologische Tiefe des Unternehmens. Mount Stromlo ist kein Labor. Es ist eine seit Jahrzehnten international anerkannte Einrichtung für Weltraumbeobachtung, an der EOS seit über 20 Jahren aktiv ist. Dass man dort jetzt in die konkrete Integrationsphase eines neuen Systems eintritt, ist ein messbarer Fortschritt, der sich nicht wegdiskutieren lässt. EOS Space Systems ist bereits als Preferred Tenderer der australischen Weltraumbehörde zugelassen, und Weltraumfähigkeiten gelten im 2026 Integrated Investment Program ausdrücklich als nationale Priorität. Diese Meldung ist der Beweis, dass EOS seinen eigenen Zeitplan tatsächlich einhält.
rasdi
rasdi, 11. Jun 9:15 Uhr
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Jeder kennt das Gefühl auf langen Autofahrten, wenn die Kinder auf der Rückbank immer ungeduldiger werden und fragen, wann man endlich ankommt. Wir kennen das Ziel und wissen, was uns dort erwartet. Wer die Entwicklung nicht verfolgt, weiß das nicht. Seit dem Abschluss der MARSS-Übernahme am 21. Mai 2026 ist EOS kein reines Unternehmen für Waffenstationen mehr. Mit MARSS und der KI-gestützten Plattform NiDAR für Drohnenerkennung, Sensorfusion und Einsatzführung sowie den integrierten Fähigkeiten zur Funk- und GPS-Störung deckt EOS nun die gesamte Abwehrkette ab, die von der Erkennung über die Entscheidungsfindung bis hin zur kinetischen oder laserbasierten Wirkung reicht. Hinzu kommt das Netzwerk an Industriepartnern, das EOS in den vergangenen Monaten systematisch aufgebaut hat: KNDS für Frankreich und weite Teile Europas, Diehl Defence für die Integration in Deutschland, Roketsan für die Türkei, Milrem Robotics für die nordische und NATO-Plattformintegration, Calidus für den Nahen Osten einschließlich konkreter Gespräche über Hochenergielaserprojekte, Adani Defence für Indien sowie UXV Technologies für Dänemark und Skandinavien. Kein seriöses Rüstungsunternehmen dieser Größenordnung setzt seine Reputation für eine Partnerschaft aufs Spiel, wenn es nicht von der zugrunde liegenden Technologie überzeugt ist. CEO Schwer besuchte persönlich den niederländischen Staatssekretär für Verteidigung Derk Boswijk in Den Haag. Es handelte sich um ein bilaterales Regierungsgespräch auf politischer Ebene und nicht um einen Termin auf einer Messe, denn genau dort werden Beschaffungsentscheidungen vorbereitet und getroffen. Auch Deutschland ist inzwischen weit mehr als ein vages Versprechen. Verteidigungsminister Pistorius besuchte EOS persönlich in Canberra, und CEO Schwer legte ein konkretes Angebot über zehn APOLLO-Systeme mit 100 Kilowatt Leistung zu einem Gesamtwert von EUR 380 Millionen vor. Pistorius sagte anschließend im australischen Fernsehen unmissverständlich: „Wir werden in Deutschland beschaffen. Wir treffen im Laufe des Jahres eine Entscheidung, ob es dieses System oder jenes sein wird." Auch im Nahen Osten laufen die Entwicklungen weiter. Laut der offiziellen ASX-Meldung vom 13. März 2026 führt EOS aktive Gespräche mit mehreren Regierungen der Region über Systeme zur Drohnenabwehr, darunter Slinger, APOLLO sowie Lösungen zum Schutz kritischer Infrastruktur. Das Unternehmen sieht den laufenden militärischen Konflikt ausdrücklich als möglichen Beschleuniger dieser Projekte. EOS führt Gespräche über zukünftige Aufträge im Bereich Hochenergielaser mit Deutschland, Frankreich, Italien, der Türkei, Saudi-Arabien, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Indien, Korea, Australien und den Vereinigten Staaten. Schwer sagte dazu selbst: „Praktisch gibt es kein NATO-Land, mit dem wir nicht sprechen." Die Fabrik in Singapur kann bis zu 20 Systeme pro Jahr fertigen, und durch lokale Fertigung in europäischen Ländern wäre laut Schwer eine Gesamtkapazität von mehr als 100 Systemen jährlich erreichbar. Bei einem Systempreis von rund EUR 70 Millionen ergibt sich daraus ein theoretisches Umsatzpotenzial im Milliardenbereich. Die entscheidende Frage lautet daher nicht mehr, ob EOS an den richtigen Türen anklopft, sondern welche Tür sich zuerst öffnet. Dies ist keine Anlageempfehlung, sondern meine persönliche Zusammenfassung öffentlich verfügbarer Informationen, die mir während des morgendlichen Lauftrainings durch den Kopf gingen.
rasdi
rasdi, 11. Jun 9:05 Uhr
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EOS schloss heute an der ASX bei AUD 9,50 und lag damit AUD 0,30 beziehungsweise 3,06 Prozent im Minus. Umgerechnet entspricht das etwa EUR 5,80. Bei einem durchschnittlichen Handelsvolumen von 3,83 Millionen Aktien über 90 Tage wurden heute lediglich 49 Prozent dieses Wertes umgesetzt. Der Handel war damit erneut ausgesprochen dünn. Seit dem Hoch bei AUD 10,98 am 29. Mai hat EOS innerhalb von drei Handelstagen rund 13,5 Prozent verloren, obwohl keine einzige negative operative Meldung veröffentlicht wurde. Trotz des aktuellen Rückgangs notiert EOS weiterhin rund 18,75 Prozent über dem SPP-Preis von AUD 8,00, und an den Fundamentaldaten hat sich nichts geändert.
Standard
Standard, 11. Jun 6:40 Uhr
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Weltraummüllminderung in die Realität umsetzen: Ein bedeutender Meilenstein 11.06 Eine zunehmend überfüllte und umkämpfte Weltraumumgebung verschärft die Herausforderung, kritische Weltraumressourcen zu schützen und Trümmerrisiken zu managen. Am Mount Stromlo hat EOS Space Systems einen wichtigen Meilenstein erreicht, indem es mit der Integration und Inbetriebnahme seines fortschrittlichen Lasersystems im Rahmen des Projekts zur Minderung von Weltraummüll begonnen hat. Diese Fähigkeit stärkt die souveräne australische Raumfahrtfähigkeit und unterstützt globale Bemühungen bei der Überwachung, Bewertung und Minderung von Weltraumrisiken und verbessert gleichzeitig das Raumfahrt-Situationsbewusstsein. Der Übergang des Systems zur operativen Integration spiegelt eine starke Koordination zwischen Ingenieur-, Wissenschafts- und Betriebsteams wider, die missionsreife Fähigkeiten liefern. An einem Standort, der seit langem für astronomische Führung bekannt ist, bietet dies eine definierte Missionsfähigkeit, die sich darauf konzentriert, der wachsenden Bedrohung durch Weltraummüllstau zu begegnen und wichtige Weltraumressourcen zu schützen. Ein wichtiger Fortschritt sowohl für das Programm als auch für die zukünftige Raumfahrtfähigkeit.
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RainerZufall!, 10. Jun 16:28 Uhr
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😁👍
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RainerZufall!, 10. Jun 16:27 Uhr
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EOS hat im letzten Jahr, bis heute, wirklich vieles richtig gemacht. Schwer ist mein Hero, neben rasdi und Standard natürlich. Was soll bei dem Gespann schief gehen?
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RainerZufall!, 10. Jun 16:19 Uhr
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Dieser Tag ist für EOS außerordentlich bedeutsam und ich würde ihn als einen der wichtigsten Termine des gesamten Jahres 2026 einordnen. Eurosatory ist die weltweit bedeutendste Landverteidigungsmesse mit zehntausenden Besuchern aus über 60 Ländern, darunter Verteidigungsminister, Beschaffungsbeamte und Militärführung genau jener Länder die EOS Kunden sind oder werden könnten. Das ist die wichtigste Bühne die ein Verteidigungsunternehmen weltweit nutzen kann. Besonders bedeutsam ist die Zusammensetzung des Panels. CEO Schwer und MARSS CEO Johannes Pinl treten erstmals gemeinsam öffentlich auf, was die vollendete Integration der MARSS Übernahme symbolisiert. Ein Direktor des Strategischen Zentrums der Französischen Armee sitzt mit auf dem Panel, was angesichts des laufenden APOLLO Angebots für Frankreich als direktes Beschaffungsgespräch auf höchster Bühne gewertet werden kann. Moderatorin Dr. Alix Valenti vom Shephard Media hat das bekannte Schwer Interview vom 19. Mai 2026 veröffentlicht, was eine bereits etablierte Beziehung signalisiert. Das Panel Thema selbst trägt den Titel Countering the Swarm: AI, Lasers and the Future of CUAS, also exakt das EOS Kerngeschäft. Das ist keine neutrale Podiumsdiskussion sondern eine direkte Positionierungschance vor den wichtigsten europäischen Beschaffungsentscheidern, nur zwei Wochen nach dem Besuch der deutschen Botschafterin in Canberra und unmittelbar vor der EGM am 26. Juni wo die strategische Platzierung genehmigt wird.

Freut mich wirklich ungemein! Was kann das anderes bedeuten, als, "der Vogel ist abgeschossen" Allein, er muß noch zu Boden fallen. Keine Angst, physikalische Kräfte machen das schon. Freue mich auf neue Höchstkurse 😅 ✌️
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Standard, 10. Jun 15:58 Uhr
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https://eos-aus.com/news/milrem-robotics-and-eos-defence-systems-sign-teaming-agreement-to-advance-unmanned-ground-systems-capabilities/ https://youtu.be/bNPKVyAHbls?si=me2isW1UddJ1E24c Der niederländische Politiker Derk Boswijk spricht darüber, dass Systeme von Milrem Robotics bereits in der Ukraine eingesetzt werden und bezeichnet diese Technologie als „die Zukunft“ moderner Kriegsführung. Er betont dabei, wie wichtig es ist, gezielt in hochinnovative Technologien zu investieren, die sich daran orientieren, wie zukünftige Gefechtsfelder aussehen werden – insbesondere unbemannte und autonome Systeme. Außerdem wird erwähnt, dass Milrem Robotics kürzlich eine Produktionsstätte in den Niederlanden eröffnet hat, was als strategischer Schritt zur Stärkung der europäischen Verteidigungsindustrie und technologischen Souveränität gesehen werden kann. https://www.reuters.com/business/aerospace-defense/combat-robotics-firm-drone-makers-sign-production-deal-dutch-site-2025-10-06/ —> daher find ich das zuvor geteilte Interview relativ interessant bzgl. des Standorts in den Niederlanden ähnlich wie im Oktober‘25 von
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Standard, 10. Jun 15:48 Uhr
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‚bei fundamentalen Werten‘… 😂😂😂 genau mein Humor

Bei einem aktuell Backlog von >700 Mio AUD, von denen 40-60% in 2026 abgearbeitet werden sollen, stehen wir doch fundamental mit Marss wesentlich besser dar als zu September‘25 Fraglich ab wann break-even ist, erzählt mir mehr, will mitlachen. 😁
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Brotdose, 10. Jun 15:19 Uhr
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‚bei fundamentalen Werten‘… 😂😂😂 genau mein Humor
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Standard, 10. Jun 15:03 Uhr
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Sieht manchmal etwas traurig aus, aber zur heutigen Zeit bei dem manche X Aktien 20-30% oder manche sogar 4000% an einem Tag steigen. Dauert es bei fundamentalen Werte etwas… und auf Wochensicht sieht’s nicht so schlimm aus, außer man kauft natürlich aus Fomo immer die Hochs 😄 https://ibb.co/d0SdKptX Chart Wochenansicht Ist ja nicht so dass ich auf Das aufsteigende Dreieck (im Englischen Ascending Triangle) seit 3 Monaten darauf warte und jedesmal beim neuen hoch denke ich jetzt ist es soweit. Aber das ergibt sich von alleine wenn die Nachrichtenlage stimmt, nur mal kleiner Exkurs.
rasdi
rasdi, 10. Jun 11:52 Uhr
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Dieser Tag ist für EOS außerordentlich bedeutsam und ich würde ihn als einen der wichtigsten Termine des gesamten Jahres 2026 einordnen. Eurosatory ist die weltweit bedeutendste Landverteidigungsmesse mit zehntausenden Besuchern aus über 60 Ländern, darunter Verteidigungsminister, Beschaffungsbeamte und Militärführung genau jener Länder die EOS Kunden sind oder werden könnten. Das ist die wichtigste Bühne die ein Verteidigungsunternehmen weltweit nutzen kann. Besonders bedeutsam ist die Zusammensetzung des Panels. CEO Schwer und MARSS CEO Johannes Pinl treten erstmals gemeinsam öffentlich auf, was die vollendete Integration der MARSS Übernahme symbolisiert. Ein Direktor des Strategischen Zentrums der Französischen Armee sitzt mit auf dem Panel, was angesichts des laufenden APOLLO Angebots für Frankreich als direktes Beschaffungsgespräch auf höchster Bühne gewertet werden kann. Moderatorin Dr. Alix Valenti vom Shephard Media hat das bekannte Schwer Interview vom 19. Mai 2026 veröffentlicht, was eine bereits etablierte Beziehung signalisiert. Das Panel Thema selbst trägt den Titel Countering the Swarm: AI, Lasers and the Future of CUAS, also exakt das EOS Kerngeschäft. Das ist keine neutrale Podiumsdiskussion sondern eine direkte Positionierungschance vor den wichtigsten europäischen Beschaffungsentscheidern, nur zwei Wochen nach dem Besuch der deutschen Botschafterin in Canberra und unmittelbar vor der EGM am 26. Juni wo die strategische Platzierung genehmigt wird.
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Standard, 10. Jun 8:57 Uhr
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Eurosatory | Bekämpfung des Schwarms: KI, Laser und die Zukunft von C-UAS Drohnenbedrohungen entwickeln sich schneller als je zuvor. Schwärme, Herumlungsmunition und autonome Systeme fordern traditionelle Luftverteidigungsmodelle heraus und gestalten das Schlachtfeld neu. Begleiten Sie EOS at #Eurosatory26 zu einer Rundtischdiskussion, die die operativen Lehren aus den heutigen Konflikten und die Zukunft der mehrschichtigen Counter-Drone-Fähigkeiten untersucht. Das Panel wird untersuchen, wie KI-gestützte Steuerung, fortschrittliche Sensoren, kinetische Effektoren und hochenergetische Laserwaffen kombiniert werden, um immer komplexeren Luftbedrohungen entgegenzuwirken. Das Panel wird folgende Beiträge umfassen: Dr. Andreas Schwer, CEO, EOS Johannes Pinl, CEO, MARSS Oberst François-Régis Dabas, Direktor des Strategic Studies Centre der französischen Armee, Future Combat Command Élie Tenenbaum, Direktor, Centre for Security Studies, IFRI Jean-Marc Vigilant, Associate Research Fellow, IRIS Moderiert von Dr. Alix Valenti, internationaler Verteidigungs- und Sicherheitsexperte der Shephard Group. 📍 Charlie, Halle 6 🗓️ Montag, 15. Juni 2026 ⏰ 15:00–16:00 Erfahren Sie hier mehr über die Diskussion und die Rednerliste: https://lnkd.in/dTFxjMFm.
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