EOS - Verteidigungs- und Raumfahrttechnik WKN: 580850 ISIN: AU000000EOS8 Forum: Aktien User: rasdi
https://www.linkedin.com/posts/19asf-australianspaceforum-australianspace-ugcPost-7485151988666646528--49F/?utm_source=share&utm_medium=member_desktop&rcm=ACoAAFUMX6gB9bJPa26miYjmq8geSIltCJrMteI Kurz zu den Fakten. Das 19. Australian Space Forum findet am 21. und 22. Juli 2026 im Adelaide Convention Centre statt, veranstaltet von der Andy Thomas Space Foundation mit Unterstützung der Australian Space Agency sowie des South Australian Space Industry Centre. Auch der Satellitenbetreiber SES ist laut einem Beitrag von Paul Krzystoszek, Director Government Solutions APAC, vor Ort vertreten, was den Stellenwert der Veranstaltung unterstreicht. Spannend wird es bei der Stiftung selbst. Unter deren Vorstandsmitgliedern findet sich Catherine Roberts AO, CSC, mit hoher Wahrscheinlichkeit dieselbe Catherine Roberts, die seit 1. Juni 2026 als frühere Kommandantin des australischen Defence Space Command im EOS Board sitzt und kurz danach selbst EOS Aktien zu 9,52 Dollar zukaufte. EOS ist also über die eigene Direktorin bereits institutionell mit genau jener Stiftung verflochten, die dieses Forum ausrichtet, bei dem EOS Space Systems nun mit Katie Mouser und Olivia Widjaja präsent ist. Es ist ein eng verwobenes Netzwerk zwischen EOS und den zentralen Institutionen der australischen Weltraumbranche. Eine neue Geschäftsmeldung enthält der LinkedIn Beitrag damit zwar nicht, er bestätigt aber die kontinuierliche, aktive Netzwerkarbeit von EOS Space Systems innerhalb der australischen und indopazifischen Weltraumgemeinschaft.
Natürlich halte ich euch auf dem Laufenden, denn genau dieser Blick in die Annexure A der nächsten Form 603 entscheidet ob der Wiederanstieg über 5 Prozent ein echtes Kaufsignal ist oder nur neue Leihgeschäfte bedeutet. Wir dürfen dabei aber nicht vergessen, dass zwischen dem tatsächlichen Ereignis und unserer Kenntnis davon bis zu zwei Werktage für die Pflichtmeldung an die ASX vergehen, und wer die Daten über ShortMan verfolgt sieht sogar erst vier Handelstage später den aktuellen Stand. Bis wir also reagieren können, hat State Street seinen nächsten Schritt bereits vor mehreren Tagen gemacht. Was dabei viele nicht wissen ist, dass die Zwei Tage Regel nur dann greift wenn die 5 Prozent Schwelle über oder unterschritten wird, oder wenn sich die Position um mehr als 1 Prozent verändert. Alle einzelnen Transaktionen innerhalb des Schwellenbereichs müssen nicht sofort gemeldet werden, sondern werden erst dann auf einen Schlag offengelegt wenn eine dieser Schwellen ausgelöst wird. Im Juli 2026 haben wir das hautnah erlebt, denn die größten Abgänge von 1.166.733 Aktien am 1. Juli und 1.230.000 Aktien am 8. Juli erfolgten völlig legal ohne jede Meldepflicht, weil State Street in diesem Zeitraum noch über 5 Prozent lag. Erst als die Position am 13. Juli unter die Schwelle fiel, wurden alle aufgesammelten Transaktionen mit der Form 604 vom 15. Juli auf einen Schlag veröffentlicht, also zu einem Zeitpunkt als der Kurs bereits um 20 Prozent gefallen war. Das System schützt institutionelle Akteure strukturell, weil alle Transaktionen innerhalb des Schwellenbereichs im Nachhinein gesammelt offengelegt werden, während der Privatanleger in Echtzeit keine Ahnung hat was passiert.
Ich kann mich noch gut an die Zeit erinnern, als es noch kein Internet gab. Ein Kollege von mir beschäftigte sich gefühlt sein ganzes Leben nur mit Aktien, mittlerweile ist er verstorben. Er war bestens informiert – damals über Fachzeitschriften und Börsenmagazine. Eines Tages empfahl er mir IBM und ich investierte sofort, in der Hoffnung, am nächsten Tag reich zu sein. Das hat natürlich nicht funktioniert. Also dachte ich mir, Strategie ändern. Amazon? Bücher online verkaufen, das kann nichts werden. Also kaufte ich stattdessen VA Linux, weil das die Zukunft ist und Microsoft Konkurrenz braucht. Das Ergebnis war ein Totalverlust. Seitdem habe ich eine wichtige Lektion gelernt. Wenn zum Beispiel fünf Analysten gleichzeitig zum Kauf raten, sollte man über einen Verkauf nachdenken. Heute investiere ich völlig anders. Dank KI habe ich heute Möglichkeiten, von denen man früher nur träumen konnte. Es wird doch niemand ernsthaft glauben, dass ich ein 91-seitiges Form 604 Dokument innerhalb von Minuten faktenbasiert hätte auswerten können, um letztendlich nachzuvollziehen, wer eindeutig und nachweislich für den rund 20 prozentigen Kursrückgang bei EOS in den vergangenen Wochen verantwortlich war. Wir alle verfolgen doch das gleiche Ziel. Wir wollen mit Aktien Geld verdienen, und das ist EOS keine Ausnahme. Deshalb versuche ich Entscheidungen ausschließlich auf Fakten zu stützen und nicht auf Emotionen oder Gerüchte. Genau deshalb bin ich nach der Aufhebung des Handelsstopps, wegen des Grizzly-Reports, bei EOS eingestiegen. Ich habe mir vorgenommen, mindestens ein Jahr keine einzige Anteile zu verkaufen. Nicht, weil ich glaube, dass Kurse nur steigen, sondern weil ich das Unternehmen mittlerweile sehr gut kenne. Ich habe praktisch jede ASX-Mitteilung, Beiträge und Interviews von Dr. Schwer verfolgt, unzählige LinkedIn-Posts gespeichert oder Artikel aus Australien, Korea und anderen Ländern gesammelt und ausgewertet. Das Wissen über EOS ist bei mir im Claude Projekt EOS gespeichert, alle Zahlen habe ich sofort zur Hand, viel Wissen mit Quellenangabe bekomme ich dank eurer Recherche und vor allem aus dem Hotcopper Forum. Im Nachhinein muss ich aber auch selbstkritisch sagen, es war ein Fehler, so schnell nachzukaufen. Wissen schützt eben nicht vor kurzfristigen Kursschwankungen. Der Markt macht kurzfristig oft Dinge, die fundamental kaum nachvollziehbar sind. Trotzdem unterscheide ich für mich ganz klar zwischen Hoffnung und Fakten. Bei manchen Rüstungswerten wie bei Droneshield wird auf einen einzigen möglichen 800 Mio. Großauftrag spekuliert. Das kann funktionieren, oder eben nicht. Bei EOS sehe ich die Situation anders. Hier sprechen wir nicht über Gerüchte, sondern über bereits abgeschlossene Verträge mit einem Auftragsbestand von rund 900 Millionen australischen Dollar, umgerechnet etwa 550 Millionen Euro.
Ich kann mich noch gut an die Zeit erinnern, als es noch kein Internet gab. Ein Kollege von mir beschäftigte sich gefühlt sein ganzes Leben nur mit Aktien, mittlerweile ist er verstorben. Er war bestens informiert – damals über Fachzeitschriften und Börsenmagazine. Eines Tages empfahl er mir IBM und ich investierte sofort, in der Hoffnung, am nächsten Tag reich zu sein. Das hat natürlich nicht funktioniert. Also dachte ich mir, Strategie ändern. Amazon? Bücher online verkaufen, das kann nichts werden. Also kaufte ich stattdessen VA Linux, weil das die Zukunft ist und Microsoft Konkurrenz braucht. Das Ergebnis war ein Totalverlust. Seitdem habe ich eine wichtige Lektion gelernt. Wenn zum Beispiel fünf Analysten gleichzeitig zum Kauf raten, sollte man über einen Verkauf nachdenken. Heute investiere ich völlig anders. Dank KI habe ich heute Möglichkeiten, von denen man früher nur träumen konnte. Es wird doch niemand ernsthaft glauben, dass ich ein 91-seitiges Form 604 Dokument innerhalb von Minuten faktenbasiert hätte auswerten können, um letztendlich nachzuvollziehen, wer eindeutig und nachweislich für den rund 20 prozentigen Kursrückgang bei EOS in den vergangenen Wochen verantwortlich war. Wir alle verfolgen doch das gleiche Ziel. Wir wollen mit Aktien Geld verdienen, und das ist EOS keine Ausnahme. Deshalb versuche ich Entscheidungen ausschließlich auf Fakten zu stützen und nicht auf Emotionen oder Gerüchte. Genau deshalb bin ich nach der Aufhebung des Handelsstopps, wegen des Grizzly-Reports, bei EOS eingestiegen. Ich habe mir vorgenommen, mindestens ein Jahr keine einzige Anteile zu verkaufen. Nicht, weil ich glaube, dass Kurse nur steigen, sondern weil ich das Unternehmen mittlerweile sehr gut kenne. Ich habe praktisch jede ASX-Mitteilung, Beiträge und Interviews von Dr. Schwer verfolgt, unzählige LinkedIn-Posts gespeichert oder Artikel aus Australien, Korea und anderen Ländern gesammelt und ausgewertet. Das Wissen über EOS ist bei mir im Claude Projekt EOS gespeichert, alle Zahlen habe ich sofort zur Hand, viel Wissen mit Quellenangabe bekomme ich dank eurer Recherche und vor allem aus dem Hotcopper Forum. Im Nachhinein muss ich aber auch selbstkritisch sagen, es war ein Fehler, so schnell nachzukaufen. Wissen schützt eben nicht vor kurzfristigen Kursschwankungen. Der Markt macht kurzfristig oft Dinge, die fundamental kaum nachvollziehbar sind. Trotzdem unterscheide ich für mich ganz klar zwischen Hoffnung und Fakten. Bei manchen Rüstungswerten wie bei Droneshield wird auf einen einzigen möglichen 800 Mio. Großauftrag spekuliert. Das kann funktionieren, oder eben nicht. Bei EOS sehe ich die Situation anders. Hier sprechen wir nicht über Gerüchte, sondern über bereits abgeschlossene Verträge mit einem Auftragsbestand von rund 900 Millionen australischen Dollar, umgerechnet etwa 550 Millionen Euro.
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