EOS - Verteidigungs- und Raumfahrttechnik WKN: 580850 ISIN: AU000000EOS8 Forum: Aktien User: rasdi

6,438 EUR
+3,44 % +0,214
23:00:05 Uhr, L&S Exchange
Kommentare 641
Standard
Standard, 10. Mär 9:54 Uhr
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Testen immer noch den Widerstand aus 2020 jetzt zum dritten Mal. Sieht eigentlich gut aus, aber wenn wieder n reject kommt kannst gleich mal mit -30% rechnen. 11.15A$ auf Wochen wäre mega.
rasdi
rasdi, 10. Mär 9:35 Uhr
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So ein Quatsch. Ich hab gestern bei 5,96 EUR verkauft weil ich heute mit einem Rücksetzer gerechnet habe. Unglaublich diese EOS 🙈🙈🙈

Rücksetzer erwarten im Moment einige, das sieht man auch an der gestiegenen Shortquote bei EOS. Die lag 2025 teilweise fast bei 0 % und steht jetzt bei rund 4 %. Trotzdem läuft der Kurs weiter stark. Für mich ist EOS eher ein längerfristiges Thema, weil Drohnen-, Raketen- und besonders Laserabwehr in den nächsten Jahren immer wichtiger werden. Aber klar, Gewinn mitnehmen ist nie falsch. https://www.shortman.com.au/stock?q=eos
N
Newnto19, 10. Mär 7:54 Uhr
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So ein Quatsch. Ich hab gestern bei 5,96 EUR verkauft weil ich heute mit einem Rücksetzer gerechnet habe. Unglaublich diese EOS 🙈🙈🙈
rasdi
rasdi, 10. Mär 6:54 Uhr
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https://tinyurl.com/4vpt4827 In dem LinkedIn Beitrag von MARSS, nimmt Robbie Draper, Director of Operations und Interimspräsident für Saudi-Arabien, direkt Bezug auf den Iran-Krieg und analysiert die operativen Realitäten der Drohnenabwehr am Golf. Der Director of Operations sitzt in Riad, dem Zentrum der aktuellen Bedrohungslage. MARSS schützt laut früheren Angaben bereits alle Paläste des saudischen Königs und sämtliche Saudi-Aramco-Anlagen, also genau die Infrastruktur, die Iran mit Shahed-Drohnen angreift. Das NiDAR-System wurde erst vor wenigen Wochen auf der World Defense Show in Riad live vorgeführt, inklusive Besuchen von den Saudi Royal Land Forces und internationalen Verteidigungsmedien. Für EOS bedeutet das, wenn die MARSS Übernahme abgeschlossen wird, erhält EOS nicht nur Technologie, sondern auch direkten Zugang zu den Kunden, die heute am dringendsten Drohnenabwehr benötigen. Der Iran-Krieg schafft damit ein Zeitfenster, in dem die Kombination aus EOS-Effektoren (APOLLO-Laser, Slinger, Interceptor-Drohnen) und MARSS-Führungssystemen (NiDAR) für die Golfstaaten zu einer der attraktivsten Gesamtlösungen auf dem Markt werden könnte.
rasdi
rasdi, 10. Mär 6:52 Uhr
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https://x.com/clashreport/status/2031129649162407961?s=20 Trump bestätigt öffentlich, dass die USA über beeindruckende Lasertechnologie verfügen, die „ziemlich bald" einsatzbereit sein wird und die Aufgaben von Patriot-Raketen zu deutlich geringeren Kosten übernehmen kann. Das ist bemerkenswert, weil es die erste direkte Aussage eines US-Präsidenten ist, die Laserwaffen als konkreten Ersatz für teure Abfangraketen positioniert. Das ist nicht mehr eine Zukunftsvision, sondern eine unmittelbar bevorstehende Realität. Wenn der US-Präsident persönlich Laserwaffen als billigere Patriot-Alternative bewirbt, schafft das Beschaffungsdruck in allen verbündeten Streitkräften.
Roman1104
Roman1104, 10. Mär 6:28 Uhr
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Moin, schöner Start in den Tag.
F
Fritz2366, 10. Mär 5:46 Uhr
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Neuer Stand 6,48€
R
RainerZufall!, 10. Mär 1:37 Uhr
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Stand jetzt 6,18 Euronen!
A
Avalon33, 9. Mär 20:51 Uhr
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Ich habe heute 300 Stück als Start gekauft und werde weiter hinzu kaufen. super Technik und hervorragende Führung da kann man nur zugreifen. Avalon33
R
RainerZufall!, 9. Mär 18:53 Uhr
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Verstand hat gesagt, Du hast genug. Vernunft sprach kaufen und so habe ich 20% aufgestockt, selbst im Hoch.....😅
Standard
Standard, 9. Mär 14:55 Uhr
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Das US-Verteidigungsministerium steht kurz davor, 30.000 sogenannte One-Way-Angriffsdrohnen zu bestellen. Die Beschaffung erfolgt im Rahmen der Initiative „Drone Dominance”, mit der das Pentagon die US-Streitkräfte rasch mit kostengünstigen, massenhaft einsetzbaren Drohnen ausstatten will. Nachfrage ist wohl vorhanden, Interceptor bekommen bestimmt auch ihre Abnehmer. https://militaeraktuell.at/pentagon-bestellt-30-000-kamikaze-drohnen/
rasdi
rasdi, 9. Mär 9:08 Uhr
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nLIGHT, ist nach Aussage seines CEO ein direkter Zulieferer für Israels Iron Beam und liefert kritische Laserkomponenten. Da nLIGHT den US-ITAR-Exportregeln unterliegt und der US-Kongress zudem 1,2 Milliarden USD für das Iron Beam Programm bereitgestellt hat, benötigt Israel für den Export dieses Systems mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Genehmigung aus Washington. Lasertechnologie ist in den USA Top Secret. Deswegen ist es umso wichtiger, dass EOS ITAR-frei ist.
Standard
Standard, 9. Mär 8:51 Uhr
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Begleiten Sie uns diese Woche bei BEDEX – Brussels European Defence Exhibition & Conference, das vom 12. bis 13. März in Brüssel stattfindet. EOS wird seine neuesten Fortschritte in der Drohnenbekämpfung präsentieren. Sehen Sie Apollo, unsere Hochenergie-Laserwaffe, zusammen mit Slinger, unserem kampferprobten Gegen-Drohnen-Fernwaffensystem. 📍Lernen Sie das Team am Stand 11106 kennen, um mehr zu erfahren. #BEDEX26 #defence #security #defenceindustry #defenceinnovation #counterdrone #apollo #slinger #laser #rws #HEL #highenergylaser Martin van de Voorde
rasdi
rasdi, 9. Mär 8:50 Uhr
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Iron Beam ist ein israelisches System und unterliegt daher dem israelischen Exportkontrollregime. EOS APOLLO wird dagegen als ITAR-frei vermarktet und ist speziell für den Export entwickelt worden. Das ist ein Vorteil für NATO- und Golfstaaten, die nicht von israelischen Genehmigungen abhängig sein wollen. Interessant ist in diesem Zusammenhang nLIGHT, ein US-Hersteller von Hochleistungslasern und bekannter Zulieferer für Lockheed Martins HELIOS-Programm. Da US-Laserunternehmen den ITAR-Exportregeln unterliegen und der US-Kongress Genehmigungen für ausländische Produktion einschränkt, hebt EOS in seiner Wettbewerbsdarstellung hervor, dass es die vollständigen IP-Rechte besitzt und die Technologie auch im Gastland reproduziert werden kann. Das bedeutet im Klartext, dass EOS seine Lasertechnologie weltweit exportieren und auch vor Ort produzieren lassen kann, ohne auf Genehmigungen aus Washington oder Peking angewiesen zu sein.
rasdi
rasdi, 9. Mär 8:17 Uhr
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https://www.nextbigfuture.com/2026/03/israel-fully-operational-100-kilowatt-iron-beam-lasers.html Das ist die erste öffentlich bestätigte Kampfanwendung einer 100kW Laserwaffe überhaupt. Am 2. und 3. März 2026 hat Israels Iron Beam System Hisbollah-Raketen, Mörsergranaten und iranisch unterstützte Drohnen im realen Einsatz abgefangen. Damit ist der Beweis erbracht, dass Hochenergielaser auf dem Schlachtfeld funktionieren. Die Zahlen sind beeindruckend: Kosten pro Schuss rund 2 bis 5 USD (nur Strom und Kühlung), gegenüber über 50.000 USD für eine Tamir-Rakete des Iron Dome. Ein Präzisionstreffer durchbrennt das Ziel in 2 bis 5 Sekunden. Effektive Reichweite bei 100kW liegt bei 7 bis 10 Kilometern gegen Raketen, Mörser, Drohnen und Kurzstreckenraketen. Jeder potenzielle Kunde, der bisher Zweifel hatte, ob Laserwaffen tatsächlich funktionieren, hat jetzt den Beweis. Das senkt die Hemmschwelle für Beschaffungsentscheidungen erheblich. EOS muss künftigen Kunden nicht mehr erklären, ob die Technologie funktioniert, sondern nur noch, warum ihr System die bessere Wahl ist. Iron Beam ist ein israelisches System, das dem israelischen Exportkontrollregime unterliegt und primär für die eigene Landesverteidigung entwickelt wurde. EOS APOLLO ist ITAR-frei und explizit für den Exportmarkt konzipiert. Für NATO-Staaten, Golfstaaten und andere Kunden, die nicht von israelischen Exportgenehmigungen abhängig sein wollen, bleibt EOS eine der wenigen Alternativen. Wenn Laserwaffen nicht mehr als Zukunftstechnologie gelten, sondern als bewährte Kampfsysteme, verkürzt sich der typische 1- bis 3-jährige Entscheidungszeitraum. Das könnte genau die Beschleunigung bringen, die EOS bei den laufenden Gesprächen mit Deutschland, Frankreich, Italien, der Türkei, Saudi-Arabien, den Emiraten und anderen braucht. Israels Pläne zur Weiterentwicklung (200 bis 300kW bis 2027/2028, Reichweite bis 15 bis 20 Kilometer) bemerkenswert, weil EOS ebenfalls ein kundenfinanziertes 300kW Entwicklungsprogramm verfolgt. Das zeigt, dass beide Unternehmen in dieselbe Richtung arbeiten und der Markt für Hochleistungslaser erst am Anfang steht.

https://nypost.com/2026/03/05/world-news/us-military-strikes-iranian-drone-carrier-on-mission-to-sink-entire-navy-footage-shows/ Der Bericht liefert keine konkreten Zahlen, wie viele Ziele tatsächlich durch Laser und wie viele durch konventionelle Abfangraketen zerstört wurden. Die 1.700 getroffenen Ziele und 200 zerstörten Raketenwerfer gehen auf das Gesamtspektrum der eingesetzten Waffen zurück, nicht spezifisch auf Laser. Der Bericht deutet aber stark darauf hin, dass sowohl die USA als auch Israel Laserwaffen im realen Einsatz verwenden, bleibt aber bei der offiziellen Bestätigung bewusst vage. Für die Laserbranche insgesamt, und damit auch für EOS, ist allein die Tatsache, dass diese Systeme offenbar im Gefecht stehen, ein enormer Meilenstein. Ein US-Zerstörer vor der iranischen Küste ist mit dem HELIOS-System ausgestattet, das auf Videos des US Central Command zu erkennen ist. Es handelt sich um einen steuerbaren Hochenergielaser, der einen gebündelten Energiestrahl auf Drohnen richten kann. Videos zeigen, wie Raketen über der israelisch-libanesischen Grenze kurz nach dem Start explodieren, was von Militärbeobachtern Iron Beam zugeschrieben wird. Auch hier gibt es keine offizielle Bestätigung.
rasdi
rasdi, 9. Mär 7:36 Uhr
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https://hotcopper.com.au/threads/ann-notification-regarding-unquoted-securities-eos.9056668/ Den einen oder anderen interessiert es vielleicht, was diese veröffentlichte Appendix 3G Meldung aussagt. Am 4. und 5. März 2026 haben erneut EOS Mitarbeiter ihre Aktienoptionen ausgeübt. Insgesamt entstanden dadurch 251.827 neue Aktien, einfach ausgedrückt. Die Gesamtzahl der ausstehenden Aktien steht in Part 4.1 unverändert bei 192.952.099. Das liegt daran, dass die ASX Systeme manchmal einen Verarbeitungsverzug haben, wie im Dokument selbst angemerkt wird. Die Mitarbeiter nutzen den aktuellen Kurs von rund AUD 9,50 zum Ausüben, was bei Ausübungspreisen von AUD 0,50 und 1,70 wirtschaftlich sehr attraktiv ist. Die Verwässerung bleibt mit 251.827 Aktien bei knapp 193 Millionen Gesamtaktien minimal, rund 0,13 %. Auch diesmal waren keine Vorstandsmitglieder (KMP) beteiligt, sondern Mitarbeiter unterhalb der Führungsebene.
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