EOS - Verteidigungs- und Raumfahrttechnik WKN: 580850 ISIN: AU000000EOS8 Forum: Aktien User: rasdi

5,702 EUR
-1,37 % -0,079
19:50:14 Uhr, L&S Exchange
Kommentare 1.312
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Standard, 11:25 Uhr
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EOS hat Rigel Srl zu seinem Vertreter in Italien ernannt, was unser Engagement für einen der strategisch wichtigsten Verteidigungsmärkte Europas unterstreicht. Italien spielt eine Schlüsselrolle in der europäischen Verteidigung und ist ein wichtiger Markt, während EOS seine Präsenz in der Region weiter ausbaut. Rigel ist ein anerkannter Anbieter strategischer Beratung und kommerzieller Vertretung in den Bereichen Luft- und Raumfahrt, Verteidigung und Sicherheit. Die etablierten Beziehungen zwischen Regierung und Industrie werden EOS helfen, das Engagement auf dem italienischen Markt zu vertiefen und Kunden besser zu unterstützen. Wir freuen uns darauf, mit dem Rigel-Team zusammenzuarbeiten und Kunden in Italien zu unterstützen. #EOS #GruppoRigel #EI #AM #MM #ForzaItalia #Terrarm #difesa #CUAS #RWS #HEL #UncrewedSystems #CriticalInfrastructure #HighValueAssets #SolutionDriven #Mature Martin van de Voorde Emanuele Orlandi GRUPPO RIGEL
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Standard, 11:24 Uhr
1
„Südkoreas Plan umfasst die Erweiterung von Gegendrohnensystemen wie Laser- und Hochleistungs-Mikrowellenwaffen.“ 500.000 Drohnen-Operateure = massiver Bedarf an Counter-Drone-Systemen https://www.theguardian.com/world/2026/jun/26/south-korea-drone-warriors-military-training
rasdi
rasdi, 9:13 Uhr
2
EOS schloss heute an der ASX bei 9,44 AUD und liegt damit um 0,16 AUD bzw. 1,67 % im Minus. Umgerechnet entspricht das etwa 5,76 EUR. Am Vortag schloss die Aktie bei 9,60 AUD (ca. 5,86 EUR). Die Tagesspanne reichte von 9,21 bis 9,63 AUD, bei einem Handelsvolumen von 2,15 Mio. Stück. Bei einem Ø Vol (90T) von 3,76 Mio. blieb der Handel deutlich unterdurchschnittlich, während der ASX 200 heute mit +0,18 % im Plus lag. Trotz zweier ASX-Meldungen heute, darunter die Ergebnisse der außerordentlichen Hauptversammlung, setzte sich der Abwärtstrend fort. Seit dem Zwischenhoch bei AUD 10,61 am 19. Juni hat EOS damit über sieben Handelstage hinweg rund 11 % verloren, bei durchgehend unterdurchschnittlichem Volumen. Der Kurs hat genug von Ankündigungen gehört, jetzt will er Zahlen sehen.
rasdi
rasdi, 8:42 Uhr
1
Catherine Roberts, eine der beiden neu berufenen Non-Executive Directors, die wir bereits aus unserem früheren Gespräch kennen, hat am 23. Juni 2026 1.500 EOS Aktien zum Preis von AUD 9,52 pro Aktie über ein On-Market-Trade erworben, also einen regulären Kauf am offenen Markt, abgewickelt über die Handelsplattform Hub24. Vor diesem Kauf hielt sie keine Aktien, danach 1.500 Stück indirekt über Hub24. Das ist ein Insider Kauf, und zwar ein echter, freiwilliger Kauf am offenen Markt, nicht eine Zuteilung von Performance Rights oder eine andere Form der automatischen Vergütung. Roberts hat eigenes Geld eingesetzt, um EOS Aktien zu kaufen, kurz nachdem sie als Non-Executive Director berufen wurde. https://hermes-cdn.investorhub.com/announcement-pdfs/asx/7602892.pdf?v=63949671901
rasdi
rasdi, 8:01 Uhr
2
Im Eurosatory Interview vom Dienstag, 16. Juni 2026, sagt Schwer auf die Frage, wo und wann ein europäischer Hauptsitz entstehen könnte, wörtlich, man plane den Umzug innerhalb der nächsten 12 Monate, und die einzig verbleibende Frage sei, welches Land es wird, ob Deutschland oder die Niederlande, das seien die zwei heißen Kandidaten. Während Deutschland mit Pistorius, TKMS und den fünf Prioritäten von Heereschef Freuding zuletzt viele gute Argumente gesammelt hatte, zeigt der heutige LinkedIn-Post von EOS, dass die Niederlande keineswegs aus dem Rennen sind. EOS empfing heute Dr. Greg French, den australischen Botschafter im Königreich der Niederlande, an der Canberra-Anlage, um die langjährige Beziehung zu den Niederlanden sowie zukünftige Kooperationsmöglichkeiten zu besprechen. Und diese Beziehung ist tatsächlich die am weitesten fortgeschrittene, die EOS in Europa hat. Die Niederlande waren der erste Kunde überhaupt für ein 100 kW Hochenergielasersystem.
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Standard, 7:36 Uhr
2
Deutsche Bank Verteidigungskonferenz | London EOS-CEO Dr. Andreas Schwer hat sich diese Woche mit Branchenführern auf der Deutsche Bank Defence Conference in London getroffen. Die Diskussion behandelte: "Ein Jahr, noch ein Krieg: Wo steht die europäische Verteidigung nach dem historischen NATO-Gipfel 2025?" Da sich die Verteidigungsprioritäten weiter weiterentwickeln, untersuchte die Diskussion den Zustand der europäischen Verteidigung und die Herausforderungen der Fähigkeiten, die das zukünftige Sicherheitsumfeld prägen. EOS steuerte eine Perspektive bei, die von Lehren aus aktuellen Konflikten, den sich wandelnden wirtschaftlichen Kriegswirtschaften und der wachsenden Herausforderung durch Drohnen- und Schwarmbedrohungen geprägt war. #EOS #DefenceIndustry #EuropeanDefence #CounterDrone #SpaceControl #DefenceTechnology #DefenceInnovation https://www.linkedin.com/posts/electro-optic-systems-pty-limited_eos-defenceindustry-europeandefence-activity-7476053798512312320-T-_k?utm_medium=ios_app&rcm=ACoAAF-6RdQBKDpG4lMWPyBXQnQlzwRlw9Cq6tI&utm_source=social_share_send&utm_campaign=copy_link
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Standard, 7:34 Uhr
2
Es war mir eine Freude, Dr. Greg French, Australiens Botschafter im Königreich der Niederlande, heute in den Verteidigungsanlagen der EOS in Canberra willkommen zu heißen. Der Besuch bot die Gelegenheit, die fortschrittlichen Verteidigungsfähigkeiten von EOS zu präsentieren und die wachsende Präsenz des Unternehmens in Europa zu diskutieren, einschließlich der langjährigen Beziehung zu den Niederlanden sowie Möglichkeiten für zukünftige Zusammenarbeit. Wir schätzen Dr. Frenchs fortwährende Zusammenarbeit mit der australischen Industrie und seine Unterstützung für die Stärkung der Verteidigungs- und Industriezusammenarbeit zwischen Australien und den Niederlanden. #EOS #Netherlands #HighEnergyLaser #HEL #RWS #CUAS #CounterDrone #DefenceTechnology #DefenceInnovation https://www.linkedin.com/posts/electro-optic-systems-pty-limited_eos-netherlands-highenergylaser-activity-7476120854314115073-cFfR?utm_source=share&utm_medium=member_ios&rcm=ACoAAF-6RdQBKDpG4lMWPyBXQnQlzwRlw9Cq6tI
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Standard, 7:29 Uhr
1

https://militaeraktuell.at/eos-marss-human-on-the-loop-gegen-drohnen/ Tag für Tag gibt es Neuigkeiten bei diesem Unternehmen, in den nächsten Monaten werden Aufträge erwartet. In dem Artikel von Militär Aktuell, einem österreichischen Fachmedium für Militär, Sicherheit und Defence im deutschsprachigen Raum, wird MARSS-Gründer Johannes Pinl interviewt. Was mir am meisten ins Auge sticht, ist die Aussage, dass sich die Mitarbeiterzahl bei EOS im laufenden Jahr voraussichtlich verdreifachen wird. Das ist kein kleines Detail, das ist ein Unternehmen das auf Hochtouren wächst. Dazu passt, dass MARSS vor Kurzem ein neues Büro in Nizza eröffnet hat, und ein weiteres in Deutschland bereits geplant ist. Pinl bestätigt im Interview, dass MARSS in London ansässig ist und seit gut 15 Jahren existiert, mit rund 60 Installationen weltweit, vor allem im Mittleren Osten. Das gibt dem Ganzen eine historische Tiefe, die ich so nicht kannte. Spannend wird es bei der Technik. Pinl erklärt die automatisierte Wirkungskette, von der ersten Radardetektion auf bis zu 20 Kilometer Entfernung über die Verifikation mittels Infrarotkameras bis zur finalen Klassifizierung und Bekämpfung. Am meisten überzeugt hat mich das Konzept Human on the Loop statt Human in the Loop. Pinl sagt es ganz nüchtern, ein Mensch kann nicht mehr als vier oder fünf Drohnen gleichzeitig überblicken. Deshalb laufen Erfassung und Gegenmaßnahmen vollautomatisch, der Mensch überwacht nur noch. Und zum Schluss noch ein Lichtblick für alle die geduldig auf neue Aufträge warten, in den nächsten Monaten sollen die ersten Interceptor-Drohnen an den ersten Kunden im Mittleren Osten gehen, mit einer Treffergenauigkeit von 98 Prozent durch KI und Infrarotkamera. Bleiben wir also geduldig, die Aufträge kommen.

+ “In den nächsten Monaten sollen die ersten Interceptor-Drohnen zum ersten Kunden im Mittleren Osten geliefert werden.”
rasdi
rasdi, 7:09 Uhr
1
https://www.youtube.com/watch?v=k4TqPqGer8A Der deutsche Heereschef, Generalleutnant Christian Freuding, nennt hier praktisch eine Einkaufsliste der genau fünf Bereiche, in denen Deutschland dringend aufrüsten muss, und mehrere davon treffen exakt das EOS Produktportfolio.  Mindestens drei dieser fünf Prioritäten sind direkt im EOS MARSS Portfolio abgedeckt. Counter UAS ist das Kerngeschäft von EOS mit Slinger und Apollo. KI gestützte Command and Control Fähigkeiten sind genau das, was MARSS mit NiDAR liefert. Und die Integration unbemannter Systeme passt zur RWS Integration auf Robotersystemen, wie wir es bereits bei Milrem und KNDS gesehen haben. Besonders aufschlussreich ist die Aussage zum Panzer der Zukunft, der zu einer Art Mutterschiff für Bodenroboter werden müsse, das unbemannte Systeme kommandiert und kontrolliert. Das beschreibt im Grunde genau das Konzept eines Command and Control Knotenpunkts, der mit einer Software wie NiDAR mehrere unbemannte Effektoren koordiniert. Freuding sagt außerdem ausdrücklich, Daten seien die neue Munition, und man brauche ein digitales Rückgrat, um alle Sensordaten zu sammeln und mittels künstlicher Intelligenz auszuwerten, da die Informationsmenge für Menschen allein nicht mehr zu bewältigen sei. Das ist fast wortgleich mit dem Konzept Human on the Loop, das Pinl im Militär Aktuell Interview beschrieben hatte. Gerade vor dem Hintergrund der laufenden Diskussionen um die EOS Niederlassung, ob Holland oder Deutschland, wie Schwer es angekündigt hat, spricht doch vieles für Deutschland.
rasdi
rasdi, 6:42 Uhr
2
In der heutigen außerordentlichen Hauptversammlung, die in Canberra stattfand, wurden alle drei zur Abstimmung gestellten Beschlüsse mit überwältigender Mehrheit angenommen. Dabei handelte es sich um die Genehmigung zur Ausgabe der strategischen Platzierungsaktien an Generation 5 Holding L.L.C., die Genehmigung zur Ausgabe der strategischen Platzierungsaktien an die weiteren Teilnehmer der strategischen Platzierung, also den zweiten institutionellen Investor neben Gen5, sowie den Beschluss über die Ratifizierung der vorherigen Ausgabe von Performance Rights im Zusammenhang mit der MARSS Übernahme. Damit ist die gesamte Kapitalstruktur rund um die MARSS Übernahme und die Gen5 Beteiligung nun vollständig formal abgeschlossen. Es gab keine nennenswerte Aktionärsopposition, die Zustimmungsraten liegen bei allen drei Punkten klar über 95 Prozent. Das bedeutet, der letzte verbliebene offene Verfahrensschritt aus der Mitteilung vom 20. Mai ist nun erledigt. Gen5 kann formell als Aktionär eingetragen werden, und die zuvor nur konditional angekündigten Aktientransaktionen werden nun vollzogen. https://hermes-cdn.investorhub.com/announcement-pdfs/asx/7602785.pdf?v=63949658881
rasdi
rasdi, 6:29 Uhr
1
https://militaeraktuell.at/eos-marss-human-on-the-loop-gegen-drohnen/ Tag für Tag gibt es Neuigkeiten bei diesem Unternehmen, in den nächsten Monaten werden Aufträge erwartet. In dem Artikel von Militär Aktuell, einem österreichischen Fachmedium für Militär, Sicherheit und Defence im deutschsprachigen Raum, wird MARSS-Gründer Johannes Pinl interviewt. Was mir am meisten ins Auge sticht, ist die Aussage, dass sich die Mitarbeiterzahl bei EOS im laufenden Jahr voraussichtlich verdreifachen wird. Das ist kein kleines Detail, das ist ein Unternehmen das auf Hochtouren wächst. Dazu passt, dass MARSS vor Kurzem ein neues Büro in Nizza eröffnet hat, und ein weiteres in Deutschland bereits geplant ist. Pinl bestätigt im Interview, dass MARSS in London ansässig ist und seit gut 15 Jahren existiert, mit rund 60 Installationen weltweit, vor allem im Mittleren Osten. Das gibt dem Ganzen eine historische Tiefe, die ich so nicht kannte. Spannend wird es bei der Technik. Pinl erklärt die automatisierte Wirkungskette, von der ersten Radardetektion auf bis zu 20 Kilometer Entfernung über die Verifikation mittels Infrarotkameras bis zur finalen Klassifizierung und Bekämpfung. Am meisten überzeugt hat mich das Konzept Human on the Loop statt Human in the Loop. Pinl sagt es ganz nüchtern, ein Mensch kann nicht mehr als vier oder fünf Drohnen gleichzeitig überblicken. Deshalb laufen Erfassung und Gegenmaßnahmen vollautomatisch, der Mensch überwacht nur noch. Und zum Schluss noch ein Lichtblick für alle die geduldig auf neue Aufträge warten, in den nächsten Monaten sollen die ersten Interceptor-Drohnen an den ersten Kunden im Mittleren Osten gehen, mit einer Treffergenauigkeit von 98 Prozent durch KI und Infrarotkamera. Bleiben wir also geduldig, die Aufträge kommen.
rasdi
rasdi, Gestern 14:56 Uhr
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Die eine ASX Meldung von heute habe ich euch vorenthalten, denn auf den ersten Blick wirkt sie technisch und unspektakulär. State Street meldet per Form 603 eine erneute Substantial Holder Position von 5,66 Prozent beziehungsweise 12.260.993 Aktien, mit Stichtag 23. Juni. Das ist deshalb interessant, weil State Street Ende März 2026 unter die 5 Prozent Schwelle gefallen war, ausgelöst durch die Rückgabe verliehener Aktien im Rahmen von Wertpapierleihe-Geschäften. In den knapp drei Monaten dazwischen wurde die Position offenbar wieder aufgebaut und liegt jetzt sogar leicht über dem alten Niveau. Bemerkenswert ist außerdem, dass im aktuellen Datensatz neue institutionelle Halter auftauchen, etwa die Police and Firemens Retirement System of New Jersey, was die Eigentümerbasis weiter verbreitert. Ein Wermutstropfen bleibt, dass die zugrunde liegenden Bewegungsdaten weiterhin erhebliche Schwankungen zeigen und ein Teil der Position aktiv für Leihgeschäfte verwendet wird, also nicht als reine langfristige Halteposition zu verstehen ist. Insgesamt würde ich das aber als leicht positives Signal werten, da es zeigt, dass die fundamentale Nachfrage nach EOS Aktien zugenommen hat, seit der Verleih-Druck im Frühjahr nachgelassen hatte. Wie immer keine Anlageberatung, nur meine persönliche Einschätzung der ASX Unterlagen.
rasdi
rasdi, Gestern 14:42 Uhr
2

Der stärkste Satz im gesamten Artikel ist aus meiner Sicht nicht die Auftragssumme, sondern die Aussage, dass der Kunde nach realen Kampfeinsätzen innerhalb von zwei Wochen einen landesweiten Ausbau beauftragt hat. Das ist eine seltene Form der operativen Validierung eines Luftverteidigungssystems unter realen Bedrohungsbedingungen.

Ein Satz aus diesem Artikel hat es in sich. Ein EOS Vertreter sagt wörtlich, weitere Neuigkeiten von anderen Bestandskunden würden in den kommenden Wochen folgen. Das ist keine vage Zukunftsmusik, das ist eine direkte Ankündigung von Folgeaufträgen, formuliert von jemandem der offenkundig schon weiß was kommt. Warum das Gewicht hat, lässt sich an der Logik des bereits bestätigten Golf-Vertrags ablesen. Der USD 115 Mio. Auftrag kam zustande, weil das System während echter Kampfeinsätze keine einzige Bedrohung durchließ, und der Kunde innerhalb von zwei Wochen nach diesem Beweis einen landesweiten Ausbau in Auftrag gab. Das ist eine außergewöhnlich kurze Zeitspanne zwischen Bewährung im Feld und Vertragsabschluss, in der Verteidigungsindustrie normalerweise eine Sache von Jahren, hier von Tagen. Dazu passt die zweite bemerkenswerte Aussage im Artikel, EOS sei in Gesprächen mit mehreren Ländern im Nahen Osten zur Lokalisierung der Apollo-Produktion. Auch das ist kein vager Ausblick, sondern eine bestätigte, laufende Verhandlung, ergänzend zum bereits unterschriebenen Gen5-Joint-Venture in den VAE. Beides zusammen, die explizite Ankündigung weiterer Kundenneuigkeiten und die bestätigten Lokalisierungsgespräche mit mehreren Ländern, deutet darauf hin, dass wir uns in den kommenden Wochen auf weitere ASX-Mitteilungen einstellen sollten, nicht auf Spekulation, sondern auf das was ein EOS Vertreter selbst bereits angekündigt hat.
rasdi
rasdi, Gestern 12:05 Uhr
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Der stärkste Satz im gesamten Artikel ist aus meiner Sicht nicht die Auftragssumme, sondern die Aussage, dass der Kunde nach realen Kampfeinsätzen innerhalb von zwei Wochen einen landesweiten Ausbau beauftragt hat. Das ist eine seltene Form der operativen Validierung eines Luftverteidigungssystems unter realen Bedrohungsbedingungen.
rasdi
rasdi, Gestern 12:04 Uhr
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https://www.shephardmedia.com/news/landwarfareintl/eurosatory-2026-marss-and-parent-company-eos-expand-air-defence-capability/

Das wichtigste neue Detail aus dem Artikel ist der im Mai 2026 abgeschlossene Vertrag über 115 Mio. USD mit einem Kunden aus dem Golf-Kooperationsrat zur deutlichen Erweiterung bestehender NiDAR-Systeme. Diese konkrete Auftragssumme war bislang nicht bekannt. Besonders bemerkenswert ist die Aussage eines EOS/MARSS-Vertreters, wonach der Auftrag direkt auf die erfolgreiche Bewährung der Systeme während des jüngsten Konflikts zurückzuführen sei. Laut Unternehmen wurde der Vertrag bereits innerhalb von zwei Wochen nach den erfolgreichen Einsätzen vergeben. Zudem kündigte der Vertreter weitere Neuigkeiten von bestehenden Kunden in den kommenden Wochen an. Neu sind auch zusätzliche Informationen zu NiDAR Nation Shield. Dabei handelt es sich um eine strategische Weiterentwicklung der bisherigen NiDAR-Plattform zu einem landesweiten Luftverteidigungs- und Führungsnetzwerk. Das System ist als 360-Grad-C2-Lösung konzipiert und ermöglicht die zentrale Überwachung und Steuerung sämtlicher strategischer Standorte aus einem einzigen Lagezentrum heraus. KI-gestützte Bedrohungserkennung, Identifizierung und Priorisierung sollen dabei die Entscheidungsfindung beschleunigen. Die Beschreibung deutet darauf hin, dass MARSS die Technologie zunehmend von einzelnen Standortschutzlösungen zu nationalen Luftverteidigungsarchitekturen weiterentwickelt. Der Artikel enthält außerdem neue Details zum Atlas-Programm. Laut EOS wurde Atlas ursprünglich als stationäres bodengestütztes Lasersystem zum Schutz vor satellitengestützter Aufklärung entwickelt. Inzwischen existieren sowohl stationäre als auch mobile Varianten, wobei das mobile System bereits als fertiges Produkt beschrieben wird und sich derzeit in Demonstrationen und Erprobungen befindet. Hervorgehoben werden zudem eigens entwickelte Flugsicherheitssysteme, die den sicheren Betrieb leistungsstarker Laser gewährleisten sollen. Neben nicht-kinetischen Fähigkeiten wie dem Blenden oder Stören von Satelliten arbeitet EOS nach eigenen Angaben auch an Technologien, die Satelliten zu Bahnkorrekturen veranlassen können. Interessant ist zudem die erneute Bestätigung des niederländischen Apollo-Auftrags. Der Artikel beziffert diesen auf 83,5 Mio. USD und nennt ausdrücklich Lieferung, Ausbildung, Ersatzteile sowie langfristige Unterstützung im Zeitraum 2025 bis 2028. Dies entspricht vermutlich dem bereits bekannten Auftragswert von rund 71,4 Mio. EUR und dürfte vor allem auf Wechselkurseffekte zurückzuführen sein. Besonders aufschlussreich ist die neue Aussage zur Vermarktungsstrategie von Apollo. Ein EOS-Vertreter erklärte, dass Kunden beim Kauf eines Lasersystems nicht nur eine Fähigkeit zur Drohnenabwehr erwerben, sondern gleichzeitig die Möglichkeit erhalten, industrielle Fertigungskapazitäten im eigenen Land aufzubauen. EOS positioniert Apollo damit nicht nur als Waffensystem, sondern auch als Industriepartnerschaft. Darüber hinaus bestätigte das Unternehmen laufende Gespräche mit mehreren Ländern des Nahen Ostens über eine Lokalisierung der Produktion. Als Wettbewerbsvorteil wird dabei hervorgehoben, dass Apollo nicht den US-amerikanischen ITAR-Exportbeschränkungen unterliegt.
MannohneDaumen
MannohneDaumen, Gestern 10:04 Uhr
3
https://www.shephardmedia.com/news/landwarfareintl/eurosatory-2026-marss-and-parent-company-eos-expand-air-defence-capability/
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