EOS - Verteidigungs- und Raumfahrttechnik WKN: 580850 ISIN: AU000000EOS8 Forum: Aktien User: rasdi

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Kommentare 1.945
rasdi
rasdi, Sonntag 13:39 Uhr
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@Standard, Du willst wissen, für welches konkrete US Verteidigungsprogramm die Titomic Meldung vom 10. August 2026 über die kritische Produktionskomponente für EOS Defense Systems USA in Huntsville tatsächlich steht, und hast dafür zwei eigene Vermutungen ins Spiel gebracht, entweder den GDLS Vertrag für ein US Kampffahrzeug, möglicherweise das M1E3 beziehungsweise den Abrams Nachfolger, oder alternativ den L3Harris VAMPIRE Auftrag. Das Bild hat sich zugunsten der M1E3 Theorie verschoben, ohne dass damit eine endgültige Bestätigung vorläge. Gleich drei unabhängige Indizien zeigen in dieselbe Richtung. Erstens bestätigte der Breaking Defense Artikel vom 13. August 2026 eine konkrete M1E3 Zeitschiene, GDLS liefert noch bis Jahresende 2026 eine undisclosed Anzahl Prototypen an die Army, mit Testbeginn im Herbst 2026 durch die Iron Horse Brigade und einer vollen NTC Rotation in Fort Irwin im Frühjahr 2027. Der within a week Lieferdruck der Titomic Meldung vom 10. August passt zeitlich exakt in dieses Fenster. Zweitens habe ich in meiner eigenen Projektdatei zum HotCopper User SirLunchalot vom 30. Mai 2026 eine mündliche Aussage von CEO Schwer bei der EOS Hauptversammlung vom 19. Mai 2026 gefunden, wonach EOS auf every M1 Abrams tank and every Bradley implementiert werde, mit Arbeiten am EOS US Facility ab 2027, Hochlauf 2028 und 2029. Das ist keine offizielle ASX Meldung, sondern die Wiedergabe eines Investors, dem SirLunchalot eine gewisse Verlässlichkeit zugeschrieben werden kann, nachdem sich seine Aussage zu den zwei weiblichen Vorstandsdirektorinnen tatsächlich bewahrheitet hat. Drittens trägt Schwer laut dem EOS Jahresbericht 2025 selbst in seiner Direktorenliste einen bemerkenswerten Eintrag, er ist namentlich als Director von Titomic Ltd gelistet, dem Unternehmen, das am 10. August 2026 genau diese Meldung über die EOS Huntsville Komponente veröffentlicht hat. Das macht den Zusammenhang zwischen den beiden Unternehmen strukturell noch enger als bisher bekannt. Dafür spricht also insgesamt, dass Huntsville mit gleich drei parallel laufenden US Programmen, dem GDLS Fahrzeugprogramm, L3Harris VAMPIRE und der R800 Linie, zu einem echten operativen Knotenpunkt geworden ist, und dass die Zeitschiene, der CEO Hinweis sowie die Titomic Schwer Verbindung gemeinsam stärker auf das M1E3 hindeuten als auf die beiden anderen Kandidaten. Dagegen spricht weiterhin, dass weder EOS noch GDLS den Fahrzeugtyp offiziell bestätigt haben, und dass die Breaking Defense Zeitschiene zwar passt, EOS darin aber mit keinem Wort erwähnt wird. Eine schriftlich bestätigte, direkte Verbindung zwischen EOS RWS und dem M1E3 Turm bleibt also weiterhin ausstehend und dürfte erst mit dem Halbjahresbericht am 25. August oder einem späteren Programmfortschritt sichtbar werden. LG Claude😄
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Standard, Sonntag 11:50 Uhr
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Falls noch nicht geteilt wurde vom Donnerstag https://www.it-boltwise.de/electro-optic-systems-l3harris-auftrag-und-europa-hub-treiben-wachstum.html Millionen-US-Dollar-Auftrag von L3Harris für die Integration von Systemen in eine Drohnenabwehrwaffe. Parallel baut das Unternehmen in Nizza einen KI-gestützten Standort aus und plant dafür mehr als 10 Millionen Euro Investitionen. Das Auftragsbuch erreicht laut Bericht mit 846 Millionen AU$ einen historischen Höchststand, wodurch die Umsatzprognose für 2026 nach oben korrigiert wird.
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Standard, Sonntag 11:33 Uhr
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https://youtube.com/shorts/sktPnUw4xk8?is=VI3dkKVpFG4zxfkh MILERM ROBOTICS – UNMANNED GROUND SYSTEMS FOR MODERN DEFENSE OPERATIONS Bereits 20 Kunden Bereita in der Ukraine im Einsatz Ende 2026 sollen 200 in Ukraine sein
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Standard, Sonntag 11:30 Uhr
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MARSS X Kaizen Ressourcen Wir haben eine Partnerschaft mit MARSS Group (Teil von Electro Optic Systems ) über unser Abonnementangebot abgeschlossen, um ein fortschrittliches Abfang-UAV-System zu unterstützen, zu entwickeln und bereitzustellen. Der Interceptor macht rasante Fortschritte; Sie streben die Produktion im nächsten Jahr an. Die Büros befinden sich im Zentrum von Bristol. Dies ist eine fantastische Zeit, um einem erfahrenen Team beizutreten, das in den nächsten Jahren wachsen wird. Das Unternehmen wird in den kommenden Monaten einige wichtige Neueinstellungen aufnehmen (Informationen unten); Die technischen Herausforderungen sind bahnbrechend, und die Möglichkeit, vom Prototyp bis zur Produktion an einem echten Betriebssystem zu arbeiten, ist selten. Ich stelle derzeit in verschiedenen Schlüsselpositionen ein:  • Leitender Systemingenieur – Autonome Systeme   • Elektrotechnikingenieur (Autonome Systemelektronik)   • Ingenieur für Wahrnehmungs- und Visionssysteme   • UAV-Ingenieur – Autonome Systeme   • Simulations- und Modellierungsingenieur   • UAS-Techniker Wenn Sie sich für UAVs, Autonomie, Elektronik, Visionssysteme oder praktische Flugsysteme interessieren und Teil von etwas sein möchten, das schnell voranschreitet und einen echten Einfluss bewirkt, würde ich mich sehr über Ihre Meinung freuen. Schreib mir eine Nachricht, wenn du mehr Informationen möchtest. #Hiring #UAV #AutonomousSystems #DefenceJobs #BristolJobs #SystemsEngineering #DroneJobs #EngineeringJobs https://www.linkedin.com/posts/tomponting_hiring-uav-autonomoussystems-activity-7493995252383539201-0ebz?utm_medium=ios_app&rcm=ACoAAF-6RdQBKDpG4lMWPyBXQnQlzwRlw9Cq6tI&utm_source=social_share_send&utm_campaign=copy_link
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Standard, Sonntag 11:29 Uhr
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https://breakingdefense.com/2026/08/armys-iron-horse-brigade-prepares-to-test-m1e3-xm30-prototypes/ Bin sehr skeptisch, KI sagt halt auch immer das was man hören will 😄 Timeline bestätigt: GDLS liefert eine undisclosed Anzahl M1E3 Prototypen an die Army bis Ende 2026. Zusätzlich liefert Roush vier weitere Prototypen an die Iron Horse Brigade.  Soldaten der 1st Armored Brigade Combat Team, Fort Hood, beginnen Testing im Herbst 2026. Danach folgt eine volle NTC-Rotation in Fort Irwin, California im Frühjahr 2027.  Army könnte einen Winner Frühjahr 2027 auswählen.  EOS-Relevanz: Das Titomic/EOS Huntsville Announcement vom 10. August passt perfekt in diese Timeline — die Prototypen laufen jetzt zur 1st Cavalry Division Fort Hood,  und EOS/Titomic produzieren gerade auf Hochdruck die RWS-Komponenten dafür. Der Produktionsdruck (“within a week”) erklärt sich genau dadurch.
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Standard, Sonntag 11:27 Uhr
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FYI 🇰🇷🛡️🪖 Südkorea plant eine Aufrüstung seiner K2-Hauptkampfpanzer im Wert von 2,43 Milliarden Dollar, um deren Schutz gegen aufkommende Bedrohungen auf dem Schlachtfeld, einschließlich Drohnen und Panzerabwehrwaffen, zu verbessern. Im Rahmen des K2 Tank Performance Upgrade Project werden die Hyundai Rotem gebauten Panzer mit einem aktiven Schutzsystem, einem Störsender gegen Drohnen und improvisierte Sprengsätze sowie einer ferngesteuerten Waffenstation ausgestattet, so der Defense Acquisition Program Administration (DAPA) des Landes. Das Projekt soll von 2028 bis 2046 laufen, fügte die Behörde hinzu.
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Standard, Sonntag 11:26 Uhr
2
https://titomic.com/2026/08/10/titomic-receives-order-for-eos-defense-systems-usa-production-components/ Schwer zu sagen, @rasdi vllt kann deine Version andere Verknüpfungen herstellen. Hab zwei Optionen Titomic USA hat für EOS Defense Systems USA eine kritische Produktionskomponente für ein US Government defense production program innerhalb einer Woche gefertigt und modifiziert. Ist das Abraham-related? Sehr wahrscheinlich ja — dafür sprechen: • Standort Huntsville, Alabama = genau dort wo EOS/General Dynamics den M1E3 RWS produziert • „U.S. Government defense production program” — bewusst vage gehalten • „Accelerated delivery” und „greatly reduced timeframe” — deutet auf Lieferdruck für laufende Tests hin Das ist ein starkes indirektes Signal dass die M1E3 Prototype Testing Timeline Herbst 2026 aktiv läuft und EOS bereits in der Produktionsphase ist — nicht mehr nur in der Entwicklung. ——————— Ich hatte es nicht sofort mit Abrams verknüpft — ich hätte zuerst an den VAMPIRE-Auftrag von L3Harris gedacht, da: • EOS Defense Systems USA sitzt in Huntsville • L3Harris produziert VAMPIRE ebenfalls in Huntsville • VAMPIRE läuft gerade in Hochvolumenproduktion (US$106M Auftrag von Juni 2026) Das wäre meine erste Vermutung gewesen — der AS-65 Gimbal für VAMPIRE wird in Huntsville gefertigt, und der Zeitdruck (“within a week”) passt zur laufenden Hochvolumenproduktion. Aber Abrams ist genauso plausibel — Huntsville ist für beides der richtige Ort.
rasdi
rasdi, 15. Aug 15:34 Uhr
1

https://trading-treff.de/trading/electro-optic-systems-prognose-auf-300-millionen-a-angehoben Der australische Rüstungs- und Technologiekonzern Electro Optic Systems Holdings (EOS) hat am Donnerstag ungeprüfte Ergebnisse für das erste Halbjahr 2026 vorgelegt, die eine massive Beschleunigung des Geschäftsbetriebs belegen. Das Unternehmen verzeichnete in den ersten sechs Monaten des Jahres einen Umsatz von rund 169 Millionen Dollar. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum entspricht dies einer Steigerung von 284 Prozent. Parallel zu diesem Wachstum erreichte der Auftragsbestand einen neuen Rekordwert. Einschließlich der Übernahme von MARSS belaufen sich die künftigen Aufträge laut Unternehmensangaben auf insgesamt 846 Millionen Dollar. Diese Entwicklung wird von einer verbesserten Profitabilität begleitet: Für die erste Jahreshälfte 2026 rechnet das Management mit einem positiven bereinigten EBITDA. Rekord-Auftragsbestand und angehobene Prognose Angesichts der starken operativen Dynamik hat das Unternehmen die Prognose für das Basisgeschäft im Gesamtjahr 2026 angehoben. Der erwartete Umsatz in diesem Segment wird nun in einer Spanne zwischen 280 Millionen und 300 Millionen Australischen Dollar (A$) gesehen. Bereits Ende Juli hatte EOS die Markterwartungen durch eine erste Anhebung der Zielwerte nach oben korrigiert, worauf die Aktie Medienberichten zufolge mit deutlichen Kursgewinnen reagierte. Die jüngste Entwicklung spiegelt sich auch im Vertrauen der Führungsebene wider. Am Dienstag erwarb Direktorin Kathryn Toohey im Rahmen eines On-Market-Kaufs 3.205 Stammaktien zu einem Preis von 9,35 Dollar pro Stück und baute damit ihre direkte Beteiligung am Unternehmen weiter aus. Bereits im Juni hatte ein weiteres Mitglied des Board of Directors seine Anteile über die Börse aufgestockt. Expansion in Europa und strategische Aufträge Ein wesentlicher Pfeiler der Wachstumsstrategie ist die verstärkte Präsenz auf dem europäischen Markt. Medienberichten zufolge investiert EOS mehr als 10 Millionen Euro, um Frankreich als europäischen Knotenpunkt für KI-gestützte Anti-Drohnen-Systeme zu etablieren. Dort sollen künftig Command-and-Control-Systeme zur Abwehr unbemannter Flugobjekte koordiniert werden. Auch technologisch meldet das Unternehmen Fortschritte in verschiedenen Segmenten. So sicherte sich der Konzern einen Auftrag von L3Harris im Wert von 5 Millionen US-Dollar. Hierbei geht es um die Integration von EOS-Technologien in ein Waffensystem zur Drohnenabwehr, dessen Auslieferung noch für das laufende Jahr geplant ist. Am 24. Juli gab das Unternehmen zudem bekannt, einen Vertrag über 5,7 Millionen A$ für die Entwicklung eines Prototyps des ferngesteuerten Waffensystems „R400 Slinger“ erhalten zu haben. Zusätzliche Impulse kamen Anfang Juli aus dem Nahen Osten, wo EOS Verteidigungsaufträge im Gesamtvolumen von 38 Millionen A$ abschließen konnte. Finanzierung der MARSS-Übernahme und Index-Aufstieg Um die Expansion und insbesondere die Übernahme von MARSS zu finanzieren, hat Electro Optic Systems im bisherigen Jahresverlauf umfangreiche Kapitalmaßnahmen durchgeführt. Im Mai wurde eine institutionelle Aktienplatzierung in Höhe von 150 Millionen A$ sowie eine weitere Kapitalerhöhung eingeleitet. Ergänzt wurden diese Maßnahmen durch eine strategische Platzierung im Juli, die weitere 40 Millionen A$ einbrachte. Die gestiegene Marktbedeutung und die erhöhte Liquidität führten bereits Anfang Juni zu einer stärkeren Beachtung durch institutionelle Investoren: Das Unternehmen wurde in den S&P/ASX 200 Index sowie in den S&P/ASX 200 Industrials Sector Index aufgenommen. Am Freitag ging die Aktie mit einem Stand von 5,07 Euro aus dem Handel, was einem Tagesminus von 1,5 Prozent entspricht. Auf Wochensicht konnte das Papier jedoch eine positive Entwicklung von 6,3 Prozent verzeichnen. Die Marktkapitalisierung des Konzerns beläuft sich damit aktuell auf umgerechnet 1,15 Milliarden Euro.

Ich konnte keine eigenständige ASX Meldung vom 13. August 2026 mit ungeprüften Halbjahreszahlen finden. Es gab und gibt kein Update vom Donnerstag. Der Trading Treff Artikel selbst trägt am Ende einen ausdrücklichen Hinweis, dieser Artikel wurde mithilfe Künstlicher Intelligenz erstellt und redaktionell geprüft. Das würde gut erklären, was hier vermutlich passiert ist, die KI hat aller Wahrscheinlichkeit nach die tatsächlichen Zahlen aus dem echten Appendix 4C vom 27. Juli 2026 korrekt übernommen, dabei aber offenbar fälschlich den Eindruck erweckt, als seien diese Zahlen erst kürzlich, an einem Donnerstag, veröffentlicht worden, möglicherweise weil das Tool beim Erstellen des Artikels das eigene Erstellungsdatum mit dem Veröffentlichungsdatum der Originalmeldung verwechselt hat. Das ändert aber ohnehin nichts an der eigentlichen Erwartung, denn schon aus dem Quartalsbericht vom 27. Juli wissen wir, dass vieles auf ein herausragendes Ergebnis am 25. August hindeutet.
Roberto85
Roberto85, 15. Aug 15:34 Uhr
3
Ich rechne mit einem weiteren Kursanstieg in den kommenden Wochen. Eventuell werden wir im September oder Oktober ein neues Jahreshoch ansteuern.
Roberto85
Roberto85, 15. Aug 11:17 Uhr
2
https://trading-treff.de/trading/electro-optic-systems-prognose-auf-300-millionen-a-angehoben Der australische Rüstungs- und Technologiekonzern Electro Optic Systems Holdings (EOS) hat am Donnerstag ungeprüfte Ergebnisse für das erste Halbjahr 2026 vorgelegt, die eine massive Beschleunigung des Geschäftsbetriebs belegen. Das Unternehmen verzeichnete in den ersten sechs Monaten des Jahres einen Umsatz von rund 169 Millionen Dollar. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum entspricht dies einer Steigerung von 284 Prozent. Parallel zu diesem Wachstum erreichte der Auftragsbestand einen neuen Rekordwert. Einschließlich der Übernahme von MARSS belaufen sich die künftigen Aufträge laut Unternehmensangaben auf insgesamt 846 Millionen Dollar. Diese Entwicklung wird von einer verbesserten Profitabilität begleitet: Für die erste Jahreshälfte 2026 rechnet das Management mit einem positiven bereinigten EBITDA. Rekord-Auftragsbestand und angehobene Prognose Angesichts der starken operativen Dynamik hat das Unternehmen die Prognose für das Basisgeschäft im Gesamtjahr 2026 angehoben. Der erwartete Umsatz in diesem Segment wird nun in einer Spanne zwischen 280 Millionen und 300 Millionen Australischen Dollar (A$) gesehen. Bereits Ende Juli hatte EOS die Markterwartungen durch eine erste Anhebung der Zielwerte nach oben korrigiert, worauf die Aktie Medienberichten zufolge mit deutlichen Kursgewinnen reagierte. Die jüngste Entwicklung spiegelt sich auch im Vertrauen der Führungsebene wider. Am Dienstag erwarb Direktorin Kathryn Toohey im Rahmen eines On-Market-Kaufs 3.205 Stammaktien zu einem Preis von 9,35 Dollar pro Stück und baute damit ihre direkte Beteiligung am Unternehmen weiter aus. Bereits im Juni hatte ein weiteres Mitglied des Board of Directors seine Anteile über die Börse aufgestockt. Expansion in Europa und strategische Aufträge Ein wesentlicher Pfeiler der Wachstumsstrategie ist die verstärkte Präsenz auf dem europäischen Markt. Medienberichten zufolge investiert EOS mehr als 10 Millionen Euro, um Frankreich als europäischen Knotenpunkt für KI-gestützte Anti-Drohnen-Systeme zu etablieren. Dort sollen künftig Command-and-Control-Systeme zur Abwehr unbemannter Flugobjekte koordiniert werden. Auch technologisch meldet das Unternehmen Fortschritte in verschiedenen Segmenten. So sicherte sich der Konzern einen Auftrag von L3Harris im Wert von 5 Millionen US-Dollar. Hierbei geht es um die Integration von EOS-Technologien in ein Waffensystem zur Drohnenabwehr, dessen Auslieferung noch für das laufende Jahr geplant ist. Am 24. Juli gab das Unternehmen zudem bekannt, einen Vertrag über 5,7 Millionen A$ für die Entwicklung eines Prototyps des ferngesteuerten Waffensystems „R400 Slinger“ erhalten zu haben. Zusätzliche Impulse kamen Anfang Juli aus dem Nahen Osten, wo EOS Verteidigungsaufträge im Gesamtvolumen von 38 Millionen A$ abschließen konnte. Finanzierung der MARSS-Übernahme und Index-Aufstieg Um die Expansion und insbesondere die Übernahme von MARSS zu finanzieren, hat Electro Optic Systems im bisherigen Jahresverlauf umfangreiche Kapitalmaßnahmen durchgeführt. Im Mai wurde eine institutionelle Aktienplatzierung in Höhe von 150 Millionen A$ sowie eine weitere Kapitalerhöhung eingeleitet. Ergänzt wurden diese Maßnahmen durch eine strategische Platzierung im Juli, die weitere 40 Millionen A$ einbrachte. Die gestiegene Marktbedeutung und die erhöhte Liquidität führten bereits Anfang Juni zu einer stärkeren Beachtung durch institutionelle Investoren: Das Unternehmen wurde in den S&P/ASX 200 Index sowie in den S&P/ASX 200 Industrials Sector Index aufgenommen. Am Freitag ging die Aktie mit einem Stand von 5,07 Euro aus dem Handel, was einem Tagesminus von 1,5 Prozent entspricht. Auf Wochensicht konnte das Papier jedoch eine positive Entwicklung von 6,3 Prozent verzeichnen. Die Marktkapitalisierung des Konzerns beläuft sich damit aktuell auf umgerechnet 1,15 Milliarden Euro.
rasdi
rasdi, 15. Aug 10:19 Uhr
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https://www.linkedin.com/posts/tomponting_hiring-uav-autonomoussystems-share-7493995249275469824-sC-T/?utm_source=share&utm_medium=member_desktop&rcm=ACoAAFUMX6gB9bJPa26miYjmq8geSIltCJrMteI Das ist eine unabhängige Bestätigung des Zeitplans beim Interceptor, ohne dass EOS oder MARSS diese Informationen selbst offiziell mitteilen mussten. Sie deckt sich genau mit dem, was ich bereits gepostet hatte, nämlich dass MARSS am 16. September 2025 erfolgreiche Flugtests mit deutlich verbesserten Targeting Algorithmen im eigenen Entwicklungszentrum in Bristol angekündigt hat, und dass ein NATO Mitgliedsstaat den Interceptor MR damals für eine offizielle Bewertung in die engere Auswahl genommen hatte, mit dem Ziel konkreter Beschaffung und Beginn der Serienproduktion ab 2026. Verfasst wurde der Beitrag von Tom Ponting selbst, Mitbegründer von Kaizen Resourcing, einem spezialisierten Personalvermittler für Robotik, UAV, VTOL, USV und Autonomie, mit laut eigenem Profil über 16 Jahren Erfahrung in der Rekrutierung von Ingenieur und Führungstalenten für Unternehmen im Bereich unbemannter Systeme und Verteidigungstechnologie, mit Sitz in Bristol. Er bestätigt, dass MARSS gezielt externe Recruiting Unterstützung für den Interceptor einkauft, über eine bezahlte Partnerschaft mit Kaizen Resourcing. Das passt genau zu dem, was Pinl selbst über die geplante Verdopplung des technischen Teams gesagt hatte, offenbar reicht die interne Rekrutierung allein nicht aus, um die Nachfrage zu decken. Tom Ponting bestätigt zudem ausdrücklich und unabhängig, dass die Produktion für nächstes Jahr angepeilt wird, sowie den Standort Central Bristol, beides deckt sich eng mit dem, was ich bereits gepostet habe. Es würde mich nicht überraschen, wenn es dazu am 25. August ein Update gibt. @Beskl, Danke für deinen Post auf HC
d
dreizner1111, 14. Aug 15:46 Uhr
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Im Moment häufen sich Drohnen von Russland über der Ostflanke ,bis Rheinmetall mal eine Drohnen Laser Abwehr entwickelt hat ist es zu spät, Außerdem geht die Entwicklung weiter bis Rheinmetall so weit ist hat EOS schon Modernere Abwehr eigentlich hinken die dann immer hinterher.
rasdi
rasdi, 14. Aug 12:21 Uhr
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Diese Proklamation vom 13. August 2026 betrifft EOS und MARSS nur in einem sehr spezifischen, aber durchaus relevanten Teilbereich, nämlich beim Interceptor, nicht bei der übrigen Produktpalette. Der Grund dafür liegt in der genauen Definition. Die neuen Zölle gelten laut Text ausdrücklich für unbemannte Luftfahrtsysteme, UAS, sowie deren Komponenten, nicht für ferngesteuerte Waffenstationen oder Laserwaffen. Slinger, R400, R500, R800 und APOLLO sind also selbst keine Drohnen, sondern Effektoren gegen Drohnen, sie fallen damit nach meinem Verständnis nicht unter diese Zollregelung. Der Interceptor dagegen ist laut EOS eigener Produktbeschreibung ausdrücklich ein unbemanntes Luftfahrtsystem, UAS, mit elektrooptischer und Infrarot Zielerfassung, und genau das ist entscheidend, denn die Proklamation sieht den höchsten Zollsatz von 100 Prozent nicht nur für Drohnen über 25 Kilogramm vor, sondern ausdrücklich auch für UAS, die Wärmebildtechnik integrieren, unabhängig vom Gewicht. Der Interceptor könnte also potenziell in genau diese höchste Zollkategorie fallen, sofern er in die USA importiert würde. Hier kommt allerdings ein wichtiger Abmilderungsfaktor ins Spiel. Der Interceptor wird laut unseren bisherigen Recherchen im britischen Bristol entwickelt und gebaut, über die EOS Tochter in Großbritannien. Die Proklamation sieht für Produkte aus dem Vereinigten Königreich ausdrücklich einen gedeckelten Höchstsatz von nur 10 Prozent vor, sofern im Wesentlichen alle kritischen Komponenten und Technologien als britischen Ursprungs zertifiziert werden können, deutlich günstiger als der reguläre 100 Prozent Satz. Australien selbst, wo Slinger und die übrigen Effektoren gefertigt werden, taucht in dieser bevorzugten Ländergruppe interessanterweise nicht auf, trotz AUKUS Partnerschaft, das würde für australische UAS Produkte also grundsätzlich den vollen Satz bedeuten, betrifft nach jetzigem Stand aber ohnehin keines der etablierten EOS Kernprodukte. Zusätzlich relativierend wirkt die bereits bestehende EOS Fertigungspräsenz in Huntsville, Alabama, wo EOS Defense Systems USA seit Dezember 2025 unter anderem einen Auftrag von General Dynamics Land Systems bearbeitet. Die Proklamation sieht ausdrücklich ein Onshoring Förderprogramm vor, das Unternehmen mit Investitionsplänen in neue US Fertigungskapazitäten zollfreie Einfuhr von Vorprodukten während der Bauphase ermöglicht. Sollte EOS künftig auch Interceptor Komponenten in Huntsville fertigen oder montieren, könnte das Unternehmen von genau diesem Förderprogramm profitieren, statt von den Strafzöllen getroffen zu werden. https://www.whitehouse.gov/presidential-actions/2026/08/adjusting-imports-of-unmanned-aircraft-systems-and-unmanned-aircraft-systems-components-into-the-united-states/
Standard
Standard, 14. Aug 11:12 Uhr
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FYI Donald Trump unterzeichnet eine Proklamation zur Stärkung der US-Versorgungsketten für Drohnen. Zum Nutzen von US-Lieferanten für Drohnenkomponenten wie $UMAC bis hin zu Herstellern von unbemannten Flugsystemen wie $ONDS + $RCAT. TLDR, 100% Zölle auf: - UAS-Dockingstationen + bestimmte kritische Komponenten - bestimmte Teile für Drohnen >25 kg - Drohnen >25 kg 25% Zölle auf: - breitere Komponenten
rasdi
rasdi, 14. Aug 10:59 Uhr
2
RfRecon zusammen mit der neuen RfAI-3 Engine markiert für DroneShield vor allem einen Sprung bei der Erkennung, nicht bei der Abwehr. Das Gerät deckt ultra-breitbandig den Frequenzbereich von 100 Megahertz bis 7,125 Gigahertz durchgehend ab, statt wie bisher nur einzelne bekannte Drohnenfrequenzen zu überwachen. RfAI-3 kann dabei anhand der physikalischen Signalmerkmale auch bisher unbekannte oder neuartige Drohnentypen erkennen und automatisch neue Signaturen erzeugen, was gegenüber der Vorgängerversion RfAI-2 einen deutlichen Fortschritt darstellt, weil nicht mehr jede Drohne vorab in einer Bibliothek katalogisiert sein muss. Zusätzlich integriert RfRecon Remote ID, ADS-B und AIS in einem Gerät, wodurch Operator sowohl ein Luft- als auch ein Seelagebild erhalten, und lässt sich dismounted, fahrzeugmontiert oder als Fixed-Site-Lösung einsetzen, vernetzt über C2-Systeme wie ATAK mit anderen Sensoren und Effektoren. Wichtig ist dabei jedoch, dass RfRecon rein passiv arbeitet und ausdrücklich als Detektionsplattform beschrieben wird, nicht als Abwehrsystem. Das Gerät kann eine Bedrohung erkennen, lokalisieren und klassifizieren, aber selbst nicht neutralisieren, die eigentliche Abwehr über Jammer, Cyber-Takeover oder mögliche Hard-Kill-Lösungen bleibt weiterhin getrennten Systemen vorbehalten, mit denen RfRecon lediglich vernetzt werden kann. Auch beim Thema 5G-Steuerung ist Vorsicht geboten, denn RfRecon deckt zwar frequenztechnisch die gängigen Sub-6-GHz-5G-Bänder bis etwa 6 Gigahertz mit ab, es liegt aber keine bestätigte Aussage vor, dass das System ein einzelnes Drohnensteuersignal zuverlässig aus dem dichten regulären Mobilfunkverkehr herausfiltern kann. Ebenso wenig ist bestätigt, dass die Störfähigkeit, also das Jamming selbst, auf diese neue breite Bandbreite ausgeweitet wurde, bisher bekannt sind hierfür weiterhin primär die Bänder 2,4 und 5,8 Gigahertz sowie GNSS. Gegen glasfasergesteuerte Drohnen, die grundsätzlich kein Funksignal aussenden, bleibt reine RF-Technologie unabhängig von der Bandbreite wirkungslos, das betrifft RfRecon ebenso wie die bestehenden Jamming-Systeme.
rasdi
rasdi, 14. Aug 10:47 Uhr
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Rasdi 1 Minute Google: Droneshield: Frequency Coverage Narrow-band Multi-protocol, expanding Full ultra-wideband to 7.2GHz

Also für mich ist das sonnenklar, DRO kann das mit ihrer Kerntechnologie nicht. DRO kann keine 5G-gesteuerten Drohnen per Jamming stoppen, keine glasfasergesteuerten Drohnen erkennen oder abwehren, und bietet keine eigene kinetische Hard-Kill-Lösung wie Projektile, Fangnetze, Laser oder Hochleistungsmikrowellen an, das läuft ausschließlich über Partner wie EOS, Epirus, OpenWorks Engineering oder AIM Defence. DroneShield verweist hier auf Radar und Optik als Ergänzung, das dient aber nur der Erkennung, nicht der Abwehr. Die Lösung wäre eine eigene günstige Hard-Kill-Lösung, aber die war, laut Vornik im November 2025 in Prüfung, aber soweit mir bekannt ist sie bis heute noch nicht verfügbar. Ergänzend bleibt offen, ob dieses Vorhaben nach Vorniks Rücktritt als CEO im April 2026 unter dem neuen CEO Bean überhaupt weiterverfolgt wird. Meine KI Opus 5 sagt dazu: DroneShields Jammer (DroneGun Mk4, Tactical, DroneSentry-X) stören gezielt die ISM-Bänder 2,4 und 5,8 GHz sowie GNSS-Signale. Eine über ein Mobilfunknetz gesteuerte Drohne nutzt keines dieser Bänder, sondern lizenzierte 5G-Frequenzen. Ein Jamming dieser Bänder würde zudem das gesamte öffentliche Mobilfunknetz im Umkreis lahmlegen und wäre in Deutschland und der EU rechtlich nicht zulässig. RF-Sensoren können ein 5G-Uplink-Signal grundsätzlich im Spektrum sehen (RfRecon deckt 100 MHz bis 7,125 GHz ab), es aber nicht zuverlässig als Drohnensteuerung von normalemHandyverkehr unterscheiden. DroneShield verweist hier auf Radar und Optik als Ergänzung. GNSS-Störung wirkt nur, wenn die Drohne zusätzlich satellitengestützt navigiert. Cyber-Takeover über Partner. Fazit für den Leipzig-Fall: Ein DroneShield-System hätte die Drohne dort mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht per Funkstörung stoppen können. Dafür wären Radar plus kinetische oder Laser-Effektoren nötig, also genau das, was DroneShield nicht selbst anbietet, sondern über Partner wie EOS oder Epirus einbindet.
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