EUROBATTERY MINERALS WKN: A2PG12 ISIN: SE0012481570 Forum: Aktien User: Bay5anto

0,0109 EUR
-21,01 % -0,0029
20. April 2026, 22:43 Uhr, Gettex
Kommentare 1.243
Schroeder66
Schroeder66, 20. Feb 19:38 Uhr
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Schroeder66
Schroeder66, 20. Feb 19:37 Uhr
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Mich würde es auch interessieren was ihr machen würdet bei einer KE. Also wer sich outen möchte... Umfrage ohne Teilnahmepflicht, jeder der mitmacht kriegt einen ***
Schroeder66
Schroeder66, 20. Feb 19:20 Uhr
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Das muss natürlich jeder selber entscheiden. Aber ich lass mal liegen und nehme dann auch an einer möglichen KE Teil. Der Vorteil ist: man kriegt die Teile dann ohne den lästigen Spread-Aufschlag. Ich habe durch die letzte KE, womit ich meine Anzahl verdreifacht habe, immer noch einen Super EK von 0,0084€. Natürlich könnte ich jetzt verkaufen und abwarten, dann hätt ich ein paar Tausender Gewinn sicher. Wenn man auf Sicherheit bedacht ist muss mans so machen. Aber es ist nicht mein Ziel 3000€ zu verdienen sondern 30.000 oder ein vielfaches davon. Das wird vermutlich so kommen wenn das Projekt SJ was wird, falls nicht, kann das Ganze auch komplett zusammenbrechen und die Kohle ist weg. Das sollte man immer im Auge behalten.
P
Postler, 20. Feb 18:41 Uhr
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Was ratet ihr? Liegenlassen? Teil jetzt verkaufen für 0,024?
Schroeder66
Schroeder66, 20. Feb 18:39 Uhr
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Das sind doch endlich mal wichtige Informationen, auch speziell zu: "kleine bis mittlere Wolfram-Aufbereitungsanlage Investitionskosten (je nach Durchsatz) im niedrigen einstelligen bis mittleren einstelligen Millionenbereich in Euro". Ist zwar noch nicht durchfinanziert, aber es ist machbar. Also wie vermutet ist eine weitere KE wahrscheinlich, es sei denn eine Zusage/Fordergelder kommen schneller als erwartet.
Jakob1992
Jakob1992, 20. Feb 17:29 Uhr
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Eurobattery Minerals hat den Jahresabschluss 2025 veröffentlicht. Operativ wurden wichtige Schritte gemacht (51 % Einstieg in San Juan für 1,5 Mio. EUR, Lizenzverlängerung bis 2055, CRMA-Anträge, Partnerschaften mit ABB und Terrafame). Strategisch also Fortschritt – finanziell bleibt das Unternehmen jedoch klar im Pre-Revenue-Stadium. Zu den Zahlen: Zum 31.12.2025 verfügte Eurobattery über liquide Mittel von 2.151 TSEK (also rund 2,15 Mio. SEK). Das entspricht ungefähr 190.000–200.000 EUR. Der operative Cashflow im Q4 lag bei -3.046 TSEK. Hochgerechnet bedeutet das: Der vorhandene Cashbestand hätte rein rechnerisch nicht einmal ein volles Quartal bei gleichbleibendem Cashburn gereicht. Für das Gesamtjahr lag der operative Cashflow bei -24.316 TSEK (ca. -2,1 bis -2,2 Mio. EUR). Jetzt zur entscheidenden Frage: Kommt eine Kapitalerhöhung (KE)? Rein bilanziell ist die Antwort klar: Mit rund 2,15 Mio. SEK Kassenbestand kann San Juan nicht bis zur Produktion finanziert werden. Der Bau bzw. die Fertigstellung einer Wolfram-Aufbereitungsanlage dürfte – selbst konservativ geschätzt – im niedrigen bis mittleren einstelligen Millionen-Euro-Bereich liegen. Das heißt: Ohne – Projektfinanzierung, – strategischen Partner mit Kapital, – Fördermittel (z. B. im Rahmen CRMA), – oder eine Kapitalerhöhung wird San Juan nicht bis zur Produktion durchfinanziert sein. Die Wahrscheinlichkeit einer weiteren KE ist daher hoch, sofern keine alternative Finanzierung kurzfristig gemeldet wird. Was dafür spricht: • Sehr niedrige Liquidität • Weiterhin kein Umsatz • Laufender operativer Verlust • Geplanter Produktionsstart benötigt Investitionsmittel Was gegen eine große Verwässerung sprechen könnte: • CRMA-Status könnte Zugang zu Fördermitteln bringen • Mögliche Offtake-Deals oder Industriepartner • Projektfinanzierung auf Asset-Ebene statt auf Holding-Ebene Fazit: Strategisch ist 2025 ein Fortschrittsjahr gewesen. Finanziell reicht die aktuelle Liquidität nicht aus, um San Juan ohne externe Mittel in Produktion zu bringen. Eine weitere Kapitalmaßnahme ist aus heutiger Sicht sehr wahrscheinlich, sofern keine alternative Finanzierung kommuniziert wird.
Jakob1992
Jakob1992, 20. Feb 17:23 Uhr
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Eurobattery Minerals hat am 20. Februar 2026 seinen Q4- und Jahresbericht 2025 veröffentlicht. Parallel dazu treibt das Unternehmen die Planung und den Bau der Wolfram-Aufbereitungsanlage im spanischen San-Juan-Projekt voran. Laut Mitteilung sieht sich Eurobattery nach 2025 klar im Übergang von einem Explorationsunternehmen hin zu einem produzierenden Bergbauunternehmen mit kurzfristiger Cashflow-Perspektive. Strategisch war 2025 geprägt von mehreren entscheidenden Schritten: Im März unterzeichnete die 100%-Tochter FinnCobalt eine Absichtserklärung mit ABB zur Elektrifizierung, Automatisierung und Digitalisierung des Hautalampi-Projekts in Finnland. Im Mai folgte ein Memorandum of Understanding mit Terrafame zur möglichen Raffination von 100% des Nickel-Kobalt-Konzentrats aus Hautalampi. Ebenfalls im Mai wurde der finale Bebauungsplan für Hautalampi genehmigt, was das Projekt genehmigungsseitig deutlich de-risked. Der entscheidende Schritt war jedoch Spanien: Am 14. Juli 2025 erwarb Eurobattery 51% an Tungsten San Juan S.L. für 1,5 Mio. Euro. Ziel ist eine kurzfristige Wolframproduktion in Galicien. Kurz darauf wurde Agne Ahlenius als Managing Director eingesetzt, mit über 35 Jahren Bergbauerfahrung, u.a. in leitender Funktion bei der Barruecopardo-Wolframmine. Ende November wurde zudem die San-Juan-Lizenz um 30 Jahre bis 2055 verlängert – ein wichtiger langfristiger Stabilitätsfaktor. Zu den Q4-Zahlen 2025: Umsatz wurde weiterhin keiner erzielt (SEK 0). Der operative Verlust nach Finanzposten betrug -5,8 Mio. SEK (Q4 2024: -8,0 Mio. SEK). Das EPS lag bei -0,007 SEK je Aktie. Der operative Cashflow lag bei -3,0 Mio. SEK (Vorjahr -14,4 Mio. SEK). Wichtig ist die Cash-Position: In dem hier sichtbaren Auszug sind die liquiden Mittel nicht explizit ausgewiesen. Ausgehend vom operativen Cashburn von rund 3 Mio. SEK pro Quartal (~270–280 Tsd. Euro) liegt der laufende Verwaltungsverbrauch relativ niedrig. Allerdings ist das nur der Holding-/Projektentwicklungsverbrauch – Investitionen in San Juan (CAPEX für Aufbereitungsanlage, Infrastruktur etc.) sind darin noch nicht vollständig abgebildet. Die zentrale Frage ist daher: Reicht das Cash für San Juan? Der Erwerb der 51% kostete 1,5 Mio. Euro. Für eine kleine bis mittlere Wolfram-Aufbereitungsanlage liegen typische Investitionskosten (je nach Durchsatz) im niedrigen einstelligen bis mittleren einstelligen Millionenbereich in Euro. Ohne exakte CAPEX-Guidance im Bericht ist davon auszugehen, dass Eurobattery entweder: 1. weiteres Eigenkapital aufnehmen muss, 2. Projektfinanzierung / Fremdkapital nutzt, 3. einen Industriepartner einbindet, 4. oder eine Kombination daraus wählt. Mit dem aktuellen Cashburn allein ist die Finanzierung einer vollständigen Produktionsaufnahme aus eigener Liquidität sehr unwahrscheinlich. Entscheidend wird daher sein, ob sie Fördermittel (z.B. EU/CRMA), Projektfinanzierung oder Offtake-Deals sichern können. Fazit: Operativ wurde 2025 strategisch viel erreicht (Lizenzverlängerung, Einstieg San Juan, Managementverstärkung, industrielle Partnerschaften). Finanziell befindet sich das Unternehmen weiterhin im Pre-Revenue-Stadium mit moderatem laufenden Cashburn, aber klarer Finanzierungsabhängigkeit für den Produktionshochlauf. San Juan ist der Gamechanger – aber die Kapitalstruktur wird in den kommenden Quartalen der entscheidende Kurstreiber bzw. Risikofaktor sein.
Jakob1992
Jakob1992, 20. Feb 17:19 Uhr
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Zahlen sind da Leute ich jag sie kurz durch die ki und poste sie hier
Schroeder66
Schroeder66, 20. Feb 16:24 Uhr
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Bei so großen Einlagen und Trades würde ich nicht zu finanzen.net ZERO gehen, sondern mir eine "gescheite" Depotbank suchen. Jetzt ist wechseln natürlich ein Problem, da dieser meist mehrere Wochen dauert und man in dieser Zeit teilweise keinen Zugriff auf seine Aktien hat. Bin z.B. bei comdirekt, zahl halt 3,90€ - 9,30 pro Trade, is mir aber wurscht. Wenn ich mir dann das Gejammer von den TR lern (was immer das ist, Trade Republic oder sonst was) anhören muss, bin ich schon froh bei einer halbwegs Profibank zu sein. Ich habe auch fast alle möglichen Handelsplätze zur Auswahl (Stockholm leider nicht) und sehr viele Depotfeatures ((Kommentar Nr.1001))
Jakob1992
Jakob1992, 20. Feb 16:22 Uhr
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Die Nachricht jetzt ist nur das wir die 1000 Nachrichten mal vollhaben in der Gruppe 🤣
T
Thor_Donnerkeil, 20. Feb 15:42 Uhr
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Danke Dir, Jakob. Aktuell ist aber keine Kapitalmaßnahme geplant, soweit ich weiß. Wir hatten doch eine erst letztes Jahr im September und da war das Thema „Bezugsrechte“ auch ein großes Thema hier im Forum. Ich kann nur sagen, dass meine nicht benutzten Bezugsrechte (bin bei der Targo) am Ende wertlos verfallen sind, die Targo hat sie nicht verkauft bekommen und ich selbst leider auch nicht. Aber das hätte eh nur paar Euronen gebracht. Es hat ja damals meines Wissens sowieso nur etwa 25% der Aktionäre Gebrauch ihrer Bezugsrechte gemacht, war also keine große Nachfrage. Entsprechend fiel die Aktienverwässerung recht moderat aus. Aber EM hatte schon im Vorfeld damit gerechnet und man war letztlich zufrieden.
Jakob1992
Jakob1992, 20. Feb 14:43 Uhr
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Wollte das nur mit euch teilen weil nach 4 Wochen kamen heute die zwei Antworten von Zero!
Jakob1992
Jakob1992, 20. Feb 14:42 Uhr
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Ich habe finanzen.net ZERO zusätzlich wegen zwei Punkten kontaktiert, die für größere Positionen relevant sind – konkret bei mir rund 8,7 Mio. Aktien Eurobattery Minerals, also ca. 1 % der Stimmrechte. 1. Bestandsbescheinigung (Proof of Holding) Ich habe um eine offizielle, englischsprachige Bestandsbescheinigung gebeten, mit vollem Namen, Depotnummer und Stückzahl zum Stichtag – also ein Dokument, das man gegenüber dem Unternehmen oder Dritten als formellen Nachweis verwenden kann. Die Antwort von ZERO: Einen Nachweis könne man unter „Verwaltung → Depot“ als Depotauszug bestellen. Das ist aus meiner Sicht nur eingeschränkt hilfreich. Ein normaler Depotauszug ist kein individuell formuliertes, bestätigtes Proof-of-Holding-Dokument mit klarer Zweckbestimmung, wie es bei größeren Beteiligungen oder im direkten Dialog mit dem Management häufig erwartet wird. 2. Namentliche Registrierung im schwedischen Aktienregister (VPC / Euroclear Sweden) Da schwedische Aktien in Deutschland meist in Sammelverwahrung gehalten werden, habe ich beantragt, meine Person namentlich im schwedischen Aktienregister (Euroclear Sweden / VPC) eintragen zu lassen. Ziel: Sicherstellen, dass ich im offiziellen Aktionärsregister geführt werde. Antwort von ZERO: Man habe die Baader Bank informiert. Mehr Details zu Ablauf, Dauer, Kosten oder grundsätzlicher Möglichkeit gab es zunächst nicht. Mein Eindruck: Für Standardanleger mit kleinen Positionen spielt das alles keine Rolle. Wer aber signifikante Beteiligungen hält, direkt mit dem Unternehmen kommunizieren will oder perspektivisch als Ankerinvestor auftreten möchte, braucht: • saubere, formelle Bestandsnachweise • Klarheit über Registereintragung • transparente Prozesse und Fristen • klare Aussagen zu Gebühren und Abwicklung Hier merkt man, dass ZERO stark auf das standardisierte Retail-Geschäft ausgelegt ist. Sobald man in Themen wie VPC-Registrierung, internationale Registereinträge oder formelle Holding-Nachweise geht, wirkt der Prozess wenig strukturiert und stark von der Baader Bank abhängig. Das sollte man wissen, wenn man größere Positionen in ausländischen Small Caps über einen Neobroker hält.
Jakob1992
Jakob1992, 20. Feb 14:37 Uhr
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Ich habe bei finanzen.net ZERO nachgefragt, wie die Abwicklung von Bezugsrechten bei einer möglichen Kapitalerhöhung von Eurobattery Minerals (schwedischer Titel) konkret gehandhabt wird. Meine Fragen waren: 1. Werden schwedische Bezugsrechte (Teckningsrätter) ins Depot eingebucht? 2. Sind diese über gettex handelbar oder ist nur eine Ausübung bzw. ein Verkauf außerhalb des Handels möglich? 3. Was passiert, wenn man innerhalb der Bezugsfrist keine Weisung erteilt – werden die Rechte automatisch „bestens“ verwertet oder verfallen sie wertlos? 4. Wie läuft der Weisungsprozess konkret ab (Mitteilung in der Postbox, Fristen, Gebühren für die Ausübung)? Die Antwort von ZERO zusammengefasst: Der Ablauf ist bei jeder Kapitalmaßnahme unterschiedlich. Solange keine Informationen von der Baader Bank vorliegen, kann ZERO nicht mitteilen, unter welchen Bedingungen die Bezugsrechte eingebucht oder handelbar sein werden. Erst wenn die Kapitalmaßnahme offiziell angekündigt wird und das entsprechende Schreiben in der Postbox eingeht, stehen alle Details fest – inklusive der Frage, ob ein Bezugsrechtshandel stattfindet. Aktuell liegen ZERO also keine konkreten Informationen zur möglichen Kapitalmaßnahme vor. Das Problem dabei: Bei schwedischen Small Caps können Bezugsfristen sehr kurz sein. Wenn der Broker erst mit offizieller Mitteilung reagiert und vorher keine Klarheit zur Handelbarkeit oder zur automatischen Verwertung besteht, trägt der Anleger das komplette Fristen- und Abwicklungsrisiko. Falls keine automatische „bestens“-Verwertung erfolgt und man nicht aktiv reagiert, können Bezugsrechte im schlimmsten Fall wertlos verfallen. Für alle, die ebenfalls bei ZERO bzw. mit Baader als Abwicklungsbank sind: Bei einer Ankündigung unbedingt engmaschig die Postbox prüfen und nicht davon ausgehen, dass automatisch eine optimale Lösung erfolgt.
Jakob1992
Jakob1992, 20. Feb 14:31 Uhr
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@Jakob, Danke für den Vergleich, das ist echt krass! Ich kann leider nicht über Stockholm einkaufen. Wir werden hier über den Tisch gezogen

Ja ich hab den Fehler auch gemacht! Wenn ich die Gebühren bei der KSK rechne komme ich auf 15% was ich mehr bezahlt hab! Bei 166.000€ sind 15% halt ein Wort! Nächste Charge wenn alles klappt dann über KSK.
Schroeder66
Schroeder66, 20. Feb 14:09 Uhr
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@Jakob, Danke für den Vergleich, das ist echt krass! Ich kann leider nicht über Stockholm einkaufen. Wir werden hier über den Tisch gezogen
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