EUROBATTERY MINERALS WKN: A2PG12 ISIN: SE0012481570 Forum: Aktien User: Bay5anto

0,0137 EUR
+7,87 % +0,0010
21. April 2026, 23:00 Uhr, L&S Exchange
Kommentare 1.244
H
HappySaurus, 18. Mär 8:25 Uhr
1
Wenn die Schulden gegen Aktien getauscht werden, werden nochmal neue Aktien ausgegeben - sprich Verwässerung steht an? Bin ich damit richtig? Kurz: Nachlegen erst nochmal zurückhalten und günstiger einkaufen können.
Schroeder66
Schroeder66, 17. Mär 21:02 Uhr
1
Halt uns auf dem laufenden. Ich schau nicht jeden Tag auf die Homepage. Bin zwar im Email-Verteiler gelistet, aber da kommen die Meldungen erst immer ins Postfach wenn selbige schon wieder ein alter Hut sind🤠
Jakob1992
Jakob1992, 17. Mär 15:55 Uhr
0
„PS: Für mich ist die Abstimmung fast Formsache – spannend wird eher, ob sie im Zuge dessen schon irgendwas zur Finanzierung durchblicken lassen 😉“
Jakob1992
Jakob1992, 17. Mär 15:51 Uhr
0

Ceo tauscht Schulden gegen aktie.. Morgen wirds spannend 😊👍

„Das ist tatsächlich der einzige Punkt morgen – CEO wandelt die Schulden (wahrscheinlich aus Leistungen etc.) in Aktien um. Und bei Small Caps ist die Beteiligung eh meist niedrig, sowas stellt man normalerweise gar nicht erst zur Abstimmung, wenn es nicht schon vorher abgesichert ist 😉“
P
Postler, 17. Mär 15:46 Uhr
0
Ceo tauscht Schulden gegen aktie.. Morgen wirds spannend 😊👍
Jakob1992
Jakob1992, 17. Mär 15:40 Uhr
0

Wo hast du die Info her

Welche genau? 😊
P
Postler, 17. Mär 15:37 Uhr
0
Wo hast du die Info her
P
Postler, 17. Mär 15:26 Uhr
0

Morgen wird’s spannend – CEO tauscht Schulden gegen Aktien, mal schauen, was man zwischen den Zeilen rauslesen kann 👀 Und die PM liegt wahrscheinlich eh schon fix und fertig in der Schreibtischschublade 😉

🥰🥰🥰
Jakob1992
Jakob1992, 17. Mär 15:18 Uhr
0
Morgen wird’s spannend – CEO tauscht Schulden gegen Aktien, mal schauen, was man zwischen den Zeilen rauslesen kann 👀 Und die PM liegt wahrscheinlich eh schon fix und fertig in der Schreibtischschublade 😉
Monarchsfalter
Monarchsfalter, 17. Mär 13:36 Uhr
1

Wie gesagt war nur ein Gedankenspiel von mir und das wäre die optimale Lösung für uns Aktionäre. Produktion finanziert ohne neue Verwässerung noch vor CRMA und FID! Das wäre halt ein Traum und dann würde der Markt hoffentlich eine gesicherte Produktion einpreisen. Selbst ohne das größere Upside bei San Juan könnte so ein Deal aber locker gemacht werden. Toi.toi.toi uns allen

Danke dir vielmals für die sehr schlüssige Analyse. Hab auch ein sehr gutes Gefühl. Drücke uns allen auch ganz fest die Daumen 🍀🍀🍀🍀🍀!
Jakob1992
Jakob1992, 17. Mär 13:12 Uhr
2
Wie gesagt war nur ein Gedankenspiel von mir und das wäre die optimale Lösung für uns Aktionäre. Produktion finanziert ohne neue Verwässerung noch vor CRMA und FID! Das wäre halt ein Traum und dann würde der Markt hoffentlich eine gesicherte Produktion einpreisen. Selbst ohne das größere Upside bei San Juan könnte so ein Deal aber locker gemacht werden. Toi.toi.toi uns allen
P
Postler, 17. Mär 12:55 Uhr
0
Hab leider nur 1,5 Millionen Anteile unter 1ct. Aber da werd ich wohl noch erweitern
P
Postler, 17. Mär 12:49 Uhr
0

Bei Eurobattery Minerals verdichten sich aktuell mehrere Signale, die auf eine mögliche Finanzierungslösung für das San-Juan-Projekt hindeuten könnten – und zwar potenziell ohne klassische Kapitalerhöhung auf Holding-Ebene. In den vergangenen Wochen wurden mehrere Maßnahmen umgesetzt, die in ihrer Gesamtheit auffällig konsistent wirken: Ein kleines Private Placement wurde durchgeführt, allerdings bewusst in begrenztem Umfang. Gleichzeitig wurde ein wesentlicher Teil der bestehenden Wandelverbindlichkeiten in Aktien umgewandelt, sodass nur noch eine vergleichsweise geringe Restposition an entsprechenden Verbindlichkeiten verbleibt. Ergänzend dazu soll nun auch der CEO seine ausstehenden Forderungen gegenüber dem Unternehmen in Eigenkapital umwandeln, was die Bilanz weiter bereinigt und die Verschuldung deutlich reduziert. Parallel dazu hat das Management selbst klar kommuniziert, dass klassische Kapitalerhöhungen zu aktuellen Kursniveaus keine sinnvolle Option darstellen, da diese in der Vergangenheit nur schwach aufgenommen wurden und zu erheblicher Verwässerung geführt haben. Auch traditionelle Finanzierungen auf Holding-Ebene, etwa über Bankkredite, werden als schwierig eingeschätzt – insbesondere aufgrund des frühen Projektstadiums und fehlender laufender Cashflows. Vor diesem Hintergrund stellt sich die zentrale Frage, wie die anstehende Zahlungstranche für das San-Juan-Wolframprojekt finanziert werden soll. Aus meiner Sicht spricht die aktuelle Entwicklung dafür, dass Eurobattery bewusst einen anderen Weg vorbereitet. Naheliegend erscheint eine Finanzierung auf Projektebene, konkret über die Gesellschaft hinter dem San-Juan-Projekt selbst. In diesem Zusammenhang gewinnt die bereits bestehende Beziehung zu Wolfram Bergbau und Hütten AG zusätzlich an Bedeutung. Gerade im aktuellen Marktumfeld, geprägt von steigenden Wolframpreisen und wachsender geopolitischer Bedeutung kritischer Rohstoffe, sind sogenannte Offtake-basierte Finanzierungen ein etabliertes Instrument. Dabei leisten Abnehmer Vorauszahlungen oder beteiligen sich indirekt an der Projektfinanzierung, um sich im Gegenzug langfristig Zugang zu Rohstoffen zu sichern. Solche Modelle haben den Vorteil, dass sie nicht zu einer direkten Verwässerung der Aktionäre auf Holding-Ebene führen und gleichzeitig die Umsetzung des Projekts ermöglichen. Die jüngsten Maßnahmen – Bilanzbereinigung, begrenzte Kapitalaufnahme und klare Abgrenzung gegenüber klassischen Finanzierungsformen – könnten daher als Vorbereitung auf genau eine solche Struktur interpretiert werden. Sollte sich diese Annahme bestätigen und eine Finanzierung über ein Offtake- oder projektbezogenes Modell erfolgen, würde dies einen wesentlichen Unsicherheitsfaktor aus der Investment-Story herausnehmen. Der Markt scheint aktuell noch von der Notwendigkeit weiterer Kapitalmaßnahmen auszugehen. Eine alternative, nicht verwässernde Finanzierungslösung könnte daher zu einer Neubewertung führen.

🥰🥰🥰
Jakob1992
Jakob1992, 17. Mär 12:42 Uhr
2
Bei Eurobattery Minerals verdichten sich aktuell mehrere Signale, die auf eine mögliche Finanzierungslösung für das San-Juan-Projekt hindeuten könnten – und zwar potenziell ohne klassische Kapitalerhöhung auf Holding-Ebene. In den vergangenen Wochen wurden mehrere Maßnahmen umgesetzt, die in ihrer Gesamtheit auffällig konsistent wirken: Ein kleines Private Placement wurde durchgeführt, allerdings bewusst in begrenztem Umfang. Gleichzeitig wurde ein wesentlicher Teil der bestehenden Wandelverbindlichkeiten in Aktien umgewandelt, sodass nur noch eine vergleichsweise geringe Restposition an entsprechenden Verbindlichkeiten verbleibt. Ergänzend dazu soll nun auch der CEO seine ausstehenden Forderungen gegenüber dem Unternehmen in Eigenkapital umwandeln, was die Bilanz weiter bereinigt und die Verschuldung deutlich reduziert. Parallel dazu hat das Management selbst klar kommuniziert, dass klassische Kapitalerhöhungen zu aktuellen Kursniveaus keine sinnvolle Option darstellen, da diese in der Vergangenheit nur schwach aufgenommen wurden und zu erheblicher Verwässerung geführt haben. Auch traditionelle Finanzierungen auf Holding-Ebene, etwa über Bankkredite, werden als schwierig eingeschätzt – insbesondere aufgrund des frühen Projektstadiums und fehlender laufender Cashflows. Vor diesem Hintergrund stellt sich die zentrale Frage, wie die anstehende Zahlungstranche für das San-Juan-Wolframprojekt finanziert werden soll. Aus meiner Sicht spricht die aktuelle Entwicklung dafür, dass Eurobattery bewusst einen anderen Weg vorbereitet. Naheliegend erscheint eine Finanzierung auf Projektebene, konkret über die Gesellschaft hinter dem San-Juan-Projekt selbst. In diesem Zusammenhang gewinnt die bereits bestehende Beziehung zu Wolfram Bergbau und Hütten AG zusätzlich an Bedeutung. Gerade im aktuellen Marktumfeld, geprägt von steigenden Wolframpreisen und wachsender geopolitischer Bedeutung kritischer Rohstoffe, sind sogenannte Offtake-basierte Finanzierungen ein etabliertes Instrument. Dabei leisten Abnehmer Vorauszahlungen oder beteiligen sich indirekt an der Projektfinanzierung, um sich im Gegenzug langfristig Zugang zu Rohstoffen zu sichern. Solche Modelle haben den Vorteil, dass sie nicht zu einer direkten Verwässerung der Aktionäre auf Holding-Ebene führen und gleichzeitig die Umsetzung des Projekts ermöglichen. Die jüngsten Maßnahmen – Bilanzbereinigung, begrenzte Kapitalaufnahme und klare Abgrenzung gegenüber klassischen Finanzierungsformen – könnten daher als Vorbereitung auf genau eine solche Struktur interpretiert werden. Sollte sich diese Annahme bestätigen und eine Finanzierung über ein Offtake- oder projektbezogenes Modell erfolgen, würde dies einen wesentlichen Unsicherheitsfaktor aus der Investment-Story herausnehmen. Der Markt scheint aktuell noch von der Notwendigkeit weiterer Kapitalmaßnahmen auszugehen. Eine alternative, nicht verwässernde Finanzierungslösung könnte daher zu einer Neubewertung führen.
Jakob1992
Jakob1992, 17. Mär 12:42 Uhr
0
Hier mal meine Prognose was hoffentlich bald kommt wenn es morgen gut läuft:
Monarchsfalter
Monarchsfalter, 17. Mär 12:19 Uhr
0
Wenn San Juan den ersten Wolfram liefert, dann geht's hier ab. Denke auch schon davor.
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