EUROPCAR MOBILITY GROUP Forum: Community User: LiquidXxX

Kommentare 16.784
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whezo, 29.07.2021 8:04 Uhr
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FRANKFURT (Dow Jones)--Der Volkswagen-Konzern kann einen neuen Anlauf starten, seine einstige Tochter Europcar wieder stärker an sich zu binden. Wie die Volkswagen AG mitteilte, wird der Autohersteller in einem Konsortium mit dem Vermögensverwalter Attestor und dem niederländischen Mobilitätsanbieter Pon Holdings ein Übernahmeangebot für den französischen Autovermieter vorlegen. Die Aufsichtsgremien beider Unternehmen stimmten am Mittwoch einem Gebot von je 0,50 Euro für alle im Umlauf befindlichen Aktien der Europcar Mobility Group zu. Die Mindestannahmeschwelle für das Übernahmeangebot liegt bei 67 Prozent. Anteilseigner, die zusammen 68 Prozent der Europcar-Aktien halten, haben ihre Andienung den weiteren Angaben zufolge bereits verbindlich zugesagt, einschließlich der 12,8 Prozent im Besitz von Attestor. Der Angebotspreis wird auf 0,51 Euro je Aktie steigen, wenn eine Annahmequote von mehr als 90 Prozent erreicht wird. Der Angebotspreis entspricht einem Aufschlag von 27 Prozent auf den Euronext-Paris-Schlusskurs von 0,39 Euro am 22. Juni 2021 - dem Tag, bevor das Vorhaben des Konsortiums öffentlich wurde. Das entspricht einem implizierten Unternehmenswert von 2,9 Milliarden Euro. Die Transaktion unterliegt noch der Zustimmung der französischen Börsenaufsichtsbehörde AMF und der zuständigen Kartellbehörden. Das Angebot soll voraussichtlich bis zum Ende des dritten Quartals bei der AMF eingereicht werden, und die Transaktion im vierten Quartal dieses oder im ersten Quartal nächsten Jahres abgeschlossen sein. Volkswagen wird nach eigenen Angaben zwar eine Mehrheitsbeteiligung an der für die Transaktion gegründeten Beteiligungsgesellschaft, der Green Mobility Holding, halten, aber weder das Konsortium noch Europcar kontrollieren. Somit werden weder die Green Mobility Holding noch Europcar im Volkswagen-Konzern konsolidiert. "Durch die Partnerschaft mit bedeutenden Branchenexperten werden wir die Transformation des Volkswagen-Konzerns in ein weltweit führendes Mobility-Tech-Unternehmen weiter beschleunigen", sagte VW-Konzernchef Herbert Diess. Der Mobilitätsmarkt veränderte sich rasant. Kunden wünschten sich zunehmend neue Mobilitätslösungen, beispielsweise Abo- oder Sharing-Modelle, als Alternative zum eigenen Auto, so Diess. Europcar verfüge über ein modernes Flottenmanagement sowie ein breites Netz von Stationen an Flughäfen, Bahnhöfen und in Innenstädten. "Das wird uns dabei helfen, unsere ambitionierten Ziele zum Ausbau von Mobilitätsdienstleistungen schneller zu erreichen." Der Wolfsburger DAX-Konzern hatte vor gut einem Monat bestätigt, Europcar übernehmen zu wollen und mit Partnern eine unverbindliche Offerte von 0,44 Euro je Aktie gemacht zu haben. Das Angebot wurde von Europcar aber zurückgewiesen. Schon vergangenes Jahr hatte es in Medienberichten geheißen, dass VW den Rückkauf des 2006 veräußerten Autovermieters erwägt. Volkswagen hatte Europcar seinerzeit für rund 3,32 Milliarden Euro an die Investmentfirma Eurazeo verkauft.
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NIRO2013, 29.07.2021 8:04 Uhr
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Guten Morgen, bin mal gespannt wie der Markt reagiert📈
Anonymous85
Anonymous85, 29.07.2021 8:02 Uhr
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Hier steht alles. https://www.boersennews.de/lexikon/begriff/-bernahmeangebot/2059/
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whezo, 29.07.2021 8:02 Uhr
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Ich möchte die Aktien eigentlich nicht hergeben und lieber ein Teil von der Mobilitätsplattform sein. Aber das wird wahrscheinlich nicht eintreten, oder?
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Icarus., 29.07.2021 8:01 Uhr
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@capone: Ich muss dich leider enttäuschen. Hab es erst heute früh gelesen. Aber interessante Mutmaßung...
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whezo, 29.07.2021 7:59 Uhr
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In Deutschland wäre das normalerweise so, oder? Investor erwirbt Anteile, ab 30 % Aktien Übernahmeangebot, ab 75 % Beherrschungs- & Übernahmevertrag, 95 % Squeeze-out Vielleicht ginge der S-O in Frankrech auch schon ab 90%, weiß ich nicht. Aber wenn ich das richtig einschätze könnten einem die Aktien dann erst ab 90-95% enteignet werden, oder? Also Zwangsverkauf. Das hieße doch aber auch, dass VW erstmal bis dahin einkaufen müsste. Wäre dann nicht vorher auch ein steigender Kurs die Konsequenz?
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Eho_55, 29.07.2021 7:52 Uhr
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Laut der Mittelung von Europcar und VW müsse VW mehr als 90% der Anteile kaufen um den rest zu „enteignen“. Ebenfalls laut der Mitteilung sind es wenn ich es nicht falsch verstanden habe sind es zurzeit 68% von denen VW eine Zusage hat. Vielleicht sind die 0,01 nur ein obligatorischer Wert, weil er angebenden werden muss, falls die 90% überschritten werden.Möglicherweise hat VW gar nicht vor, mehr als 90% der Aktien zu kaufen. Abwarten und schauen was passiert…
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Gast-754609400, 29.07.2021 7:42 Uhr
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Hat dich ja scheinbar die halbe Nacht beschäftigt. Ich fand es sehr abwertend und da war ich nicht alleine. Man kann sich auch äußern ohne von "Stuss und "Herdentrieb als Mustervorlage" reden.. Bisher hat das hier im Forum ganz gut geklappt. VG
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Icarus., 29.07.2021 7:17 Uhr
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@Capone gestern 22:34: Guten Morgen, ich wüßte nicht, mit welcher Formulierung ich jemanden abgewertet oder gedisst haben soll bzw. habe ich auch nicht mit irgendwelchem Wissen gepralt. Gestern wurden hier viele Kleinanleger nach der Pressemitteilung mit schwerwiegenden Fragen zurückgelassen und verunsichert. Das ist nun mal so, denn die meisten von uns haben einen solchen Prozeß noch nie mitgemacht. Das muss man halt bis zur Veröffentlichung von Fakten mit Ruhe und Geduld ertragen können. Ich habe soetwas auch noch nicht erlebt und keine Erfahrungen. Und selbst wenn, es wäre keine Garantie dasss es diesmal genauso abläuft. Diese Verunsicherung haben aber einige gestern hier im Forum genutzt, um massiv irgendwelche Tatsachenbehauptung rauszuhauen. Zwischen "Kurs wird eingefroren" und Zwangsverkauf war da alles dabei. Nichts davon wurde belegt. Man hat anderen Kleinaktionären nur Angst gemacht. Und das, mit Verlaub, muss man weder gutheißen oder stillschweigend hinnehmen, oder?
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Tito1911, 29.07.2021 7:16 Uhr
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Eigentlich können wir nichts verlieren außer die investierte Zeit! Daher stimme ich dem zu, abwarten Tee trinken.
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Porsche30., 29.07.2021 6:49 Uhr
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Ihr müßt einfach mal halten und nicht immer gleich verkaufen nur wer hält wird belohnt
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FlyingTom, 29.07.2021 6:48 Uhr
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Guter Bericht im Manager Magazin. Ich bleibe!!!
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Gast-754609400, 29.07.2021 6:24 Uhr
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https://www.manager-magazin.de/finanzen/boerse/aktien-kaufen-so-koennen-firmenuebernahmen-viel-geld-bringen-a-1305884.html
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Gast-754609400, 29.07.2021 6:14 Uhr
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Wie können Anleger von einer Übernahmesituation profitieren? Wir haben eingangs gesehen, dass so eine Übernahme nicht plötzlich von heute auf morgen passiert, es gibt bestimmte Signale. Es sind Verhandlungen mit verschiedenen Partnern notwendig, die sich einig werden müssen. Meistens bleiben die Verhandlungen nicht geheim, Gerüchte über die geplante Übernahme werden auch gezielt gestreut. Und hiervon können Anleger profitieren. Die Kurse steigen bei sinnvollen Übernahmegerüchten, die die Anleger nachvollziehen können, beim Übernahmekandidaten an. Wenn eine Übernahme Sinn macht und ein beiderseitiger Nutzen erkennbar ist, dann gibt es den Kurssprung auf beiden Seiten. Wer die Aktien des Kandidaten dann schon im Depot hat, bekommt ein Übernahmeangebot von der anderen Käuferseite. In der Regel wird ein Schlusskurs zu einem Stichtag bestimmt und eine zusätzliche Kaufprämie auf den Schlusskurs angeboten. Auch der Aktientausch mit zusätzlicher Barabfindung ist eine Option, die ebenfalls zur Anwendung kommen kann. Und nun hat der Aktionär Zeit zu überlegen, ob er das terminlich befristete Angebot annimmt, die Aktien zu den schon gestiegenen Kursen verkauft oder ob er auf eine Nachbesserung wartet. Auch die Empfehlungen der Vorstände und der Aufsichtsräte über die Annahme oder Zurückweisung der Übernahme sollten dazu gelesen werden und diese ggf. in die Entscheidung einbezogen werden. Das Angebot zur Komplett- oder nur zur Teilübernahme kann auch mit einer bestimmten Annahmequote durch die Anteilseigner verbunden sein. Wird die Quote nicht erreicht, dann wird das Angebot nachgebessert oder zurückgezogen. Soll ein Kleinanleger deshalb Wertpapiere deshalb kaufen, nur weil Übernahmeangebot vorliegt? Das muss jeder für sich selbst entscheiden, ob er davon noch profitieren kann. Das Risiko, dass die Übernahme nicht gelingt ist hoch, weil Abwehrstrategien des Unternehmens bei sogenannten feindlichen Übernahmen greifen können, der Übernehmende aufgibt oder die Kartellbehörden ihr Veto einlegen. Mit dem Kauf eines Fonds ist auf Grund der breiten Streuung, die Wahrscheinlichkeit höher, dass Kleinanleger zu den Gewinnern einer Übernahme zählen. https://www.ndac.de/anleger-gefluester/ueber-anlagen/firmenuebernahmen-signale-fuer-den-anleger/
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