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EVOTEC WKN: 566480 ISIN: DE0005664809 Kürzel: EVT Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
3,485
EUR
+0,37 % +0,013
09:28:14 Uhr,
Lang & Schwarz
Knock-Outs auf Evotec
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Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
Diese Werbung richtet sich nur an Personen mit Wohn-/Geschäftssitz in Deutschland. Der jeweilige Basisprospekt, etwaige Nachträge, die Endgültigen Bedingungen sowie das maßgebliche Basisinformationsblatt sind auf www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht. Beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.
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Kommentare 115.046
G
Ghosti69,
27.02.2020 12:17 Uhr
0
Jeden Tag die gleiche S.ü.l.z.e hier. Am Jahresende stehen wir trotzdem über 14000
Dubai1989neu,
27.02.2020 12:13 Uhr
0
Was mich wundert...dass die lv.s die situation nicht ausnutzen. Oder ist da das pulver verschossen?
Dubai1989neu,
27.02.2020 12:12 Uhr
0
👍👍 sofern es heute und morgen nochmals schlechte und kritsche Meldungen in sachen Virus gibt sehe ich den dax unter 12000. Denn vor dem Wochenende bauen die Institutionellen positionen ab.
Clarissa,
27.02.2020 10:59 Uhr
0
Genau so ist es, fundamental Daten oder das Unternehmen interessieren gerade den Markt recht wenig... Da ist Panik, Angst und Unsicherheit! Und genau das mach den Markt gerade unberechenbar. Vorhersagen unmöglich. Rauf und runter sind gerade jetzt zu jedem Zeitpunkt möglich 😬
Dubai1989neu,
27.02.2020 10:45 Uhr
0
Im Moment werden alle unternehmen ..ob gut oder schlecht aufgestellt... über einen kamm geschoren. Die in letzter zeit kräftig zulegten werden noch mehr gerupft. Aber am Ende des tages setzt sich Qualität durch.
Clarissa,
27.02.2020 10:17 Uhr
0
@dubai... Ja das stimmt, womit die Aktie und das Unternehmen so interessant werden..
@audie... Zu wünsche wäre es 😊
Dubai1989neu,
27.02.2020 10:11 Uhr
0
Die pipiline ist fast endlos..LarissaM.
Clarissa,
27.02.2020 10:08 Uhr
0
Die pipeline von evotec;
https://www.evotec.com/de/innovate/entwicklungspipeline
DEMMY,
27.02.2020 10:05 Uhr
0
Wenn sie nen Impfstoff bringen würde das wohl Milliarden bringen ich denk das weis niemand außer der Vorstand von Evo
audie25,
27.02.2020 9:35 Uhr
0
Hat eigentlich Evotec nix in ihrer Pipeline, gegen Corina, dachte das sie breit aufgestellt sind in der Forschung.
BerndMD,
26.02.2020 22:29 Uhr
0
🎲
Torkum,
26.02.2020 22:22 Uhr
0
Alea iacta est!
BerndMD,
26.02.2020 22:14 Uhr
0
Ibi fas, ubi proxima merces! 😄
JaeggerMücke,
26.02.2020 21:11 Uhr
0
Cui Bono 😏
JaeggerMücke,
26.02.2020 21:11 Uhr
0
Die beste Werbung für Tamiflu machte
Die Furcht vor der Vogelgrippe wächst – und damit der Umsatz von Tamiflu. Das Medikament gilt als Mittel der Wahl gegen den Erreger H5N1. "Schützen Sie sich und Ihre Familie, kaufen Sie Tamiflu jetzt!", werben Online-Apotheken in den USA. Für 400 Dollar gibt es 30 Tabletten. Von dem Tamiflu-Boom profitiert auch Pentagon-Chef Verteidigungsminister Donald Rumsfeld. Er ist an dem kalifornischen Biotechnologieunternehmen Gilead Siences beteiligt. Von diesem Unternehmen hat Roche 1996 die Lizenz zur Herstellung von Tamiflu erworben. Vergangenes Jahr setzte Roche mit dem Medikament 1,2 Milliarden Dollar um. Analysten schätzen, dass 20 Prozent der Netto-Verkaufserlöse als Lizenzgebühren an Gilead gehen.
JaeggerMücke,
26.02.2020 21:10 Uhr
0
An alle die hier Angst haben
Hier mal ein Artikel zum Thema Pandemien
Die Tamiflu-Lüge
Milliarden haben Regierungen ausgegeben für das Grippemedikament Tamiflu, um gegen eine Pandemie gewappnet zu sein. Nun warnen Wissenschaftler: Die veröffentlichten Daten zu dem Mittel sind massiv geschönt.
Nike Heinen
Etwa für jeden fünften Bundesbürger liegen sie bereit: Grippemittel, die im Falle einer Pandemie die lebensgefährlichen Komplikationen der Infektion entschärfen sollen. Allein das Land Bayern hat 22.Millionen Euro dafür ausgegeben. Dass das Geld nicht einmal dann gut angelegt sein wird, wenn wirklich einmal eine Grippe-Pandemie zuschlägt, zeigt nun eine aktuelle Analyse. Sie belegt, was kritische Stimmen schon seit Jahren formulieren: dass die Virenhemmer keinesfalls so nützlich sind, wie es ihre Hersteller versprechen.
Tamiflus Karriere wurde vor allem durch eine Übersichtsarbeit aus dem Jahr 2003 befördert. Die Arbeit war unter Federführung von Laurent Kaiser entstanden, dem Leiter des Zentralen Virologischen Labors am Genfer Universitätsklinikum. Kaisers Team hatte dazu zehn bis dahin vorliegende Wirksamkeitsstudien in Augenschein genommen - allerdings waren alle vom Tamiflu-Hersteller Roche selbst durchgeführt worden.
So kam Kaiser zu dem Schluss, dass Patienten messbar weniger Komplikationen erlitten, wenn sie Tamiflu bekamen: Jeder achte Tamiflu-Patient benötigte wegen einer drohenden Lungenentzündung ein Antibiotikum (45 von 368 Testpersonen); ohne Tamiflu (aber mit Placebo) war es jeder fünfte (74 von 401 Testpersonen).
Wo auch immer die Studienlage zu Tamiflu einer wissenschaftlichen Revision unterzogen wurde, wurde Kaisers Übersichtsarbeit zitiert und deren Schlüsse offenbar kritiklos übernommen. Als im Zuge der Vogelgrippe die Staaten, die es sich leisten konnten, Millionenreserven des Grippemittels anlegten, diente die Arbeit als Referenz dafür, dass man ein wirksames Mittel eingekauft hatte.
Die Cochrane-Gutachter nahmen die Hinweise ernst. Sie wollten tiefer graben, tiefer als das, was der Öffentlichkeit bis dahin freiwillig an Auswertungen und Basisdaten vorgelegt worden war. Dazu aber brauchten sie nackte Daten, anders ausgedrückt: die nüchternen, uninterpretierten Studienprotokolle.
Kaiser aber verwies Jefferson an Roche. Doch der Konzern wollte dem Briten nur im Tausch gegen eine Verschwiegenheitserklärung Einsicht in seine Protokolle gewähren. Das wollte sich Jefferson nicht bieten lassen. Im Dezember 2009 machten er und seine Mitstreiter die Lücken in den publizierten Daten im British Medical Journal öffentlich.
Zugleich zogen sie für ihre Neubewertung nur jene Studien heran, die üblicherweise in eine Übersichtsarbeit fließen: solche, die vollständig publiziert sind. So kamen sie zu demselben Schluss wie Keji Hayashi: Allen veröffentlichten Daten zufolge beuge Tamiflu Atemwegskomplikationen infolge einer Grippe nicht besser vor als ein Placebo, so das Fazit.
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