FORMYCON WKN: A1EWVY ISIN: DE000A1EWVY8 Kürzel: FYB Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 15.224
s
skagen, 10.05.2017 14:37 Uhr
0
Volumen deutlich erhöht
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skagen, 10.05.2017 11:35 Uhr
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ATH wir kommen :))
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VanHalen3, 10.05.2017 11:22 Uhr
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Juhu
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Wertsache, 10.05.2017 8:58 Uhr
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Will nicht pushen, aber das stand schon vor 3 Wochen im hotstock Report: "... Formtcon, biotech-favorit mit merck-impuls Wieso notiert die Plan-Optik-Aktie nur knapp über dem Buchwert? Das liegt wohl einerseits daran, dass CEO Michael Schilling aufgrund der „Geheimhaltungspflichten“ wenig über spannende Entwicklungsprojekte mit großen Automobilherstellern erzählen will. Hinzu kommt, dass sich das Geschäft des Glaswafer-Spezialisten nicht auf den ersten Blick erschließt. So steckt die Wachstumsfantasie weniger im Autobereich (unter anderem LED-Verkapslungen und Reifendrucksensoren), sondern im etwas sperrigen Begriff Mikrofluidik. Dies umfasst den Bereich Lab on Chip (Untersuchungen auf einen Glaschip, der sehr viele Fähigkeiten hat). Noch gibt es wenige Anwendungen, in denen etwa DNA oder Blut direkt in einem Chip untersucht werden. Doch die Chancen sind gegeben. „Die Entwicklungsprojekte von Start-ups, die uns hier angetragen werden, sind in der Anzahl um den Faktor fünf größer als im Sensorbereich“, so Schilling. Hinzu kommt ein erstes eigenes Produkt von Plan Optik (mehr dazu nächste Woche). Die Aktie ist markteng. Mit Kauflimit kann aber weiter eingesammelt werden. Fresenius Kabi erwirbt überraschend das Biosimilar-Geschäft von Merck. Daher rückt der Fokus der Investoren auch auf andere Biosimilar-Entwickler wie Formycon. Unter hohem Handelsvolumen erreichte unser Biotech-Favorit ein neues 52-Wochen-Hoch. Da die besten Fachleute von Hexal mittlerweile längst bei Formycon gelandet sind, verfügt die Biotech-Firma über ein einzigartiges Wissen im Biosimilar-Bereich. Ich habe bereits mehrfach den Vorstandschef von Formycon getroffen und einen guten Eindruck erhalten. Die Chancen sind groß: Während die Neuentwicklung eines biotechnologisch hergestellten Präparats ein bis zwei Milliarden Dollar kostet, lässt sich ein Biosimilar (biotechnologisch erzeugter, proteinbasierter Nachahmer-Arzneistoff) in vielen Fällen bereits für 150 Millionen Dollar produzieren. Das am weitesten fortgeschrittene Biosimilar-Projekt FYB201 befindet sich bereits in der Phase 3. Mit diesem Produkt zielen die Münchner auf den Arzneistoff Ranibizumab ab (für Erkrankungen der Netzhaut). Kaufsignal!"
S
Sygnis, 10.05.2017 8:16 Uhr
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Sehr gute Meldung
H
Hamburg, 10.05.2017 8:03 Uhr
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Darauf haben wir alle gewartet
H
Hamburg, 10.05.2017 8:03 Uhr
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Formycon gibt Details zu weiterem Pipelineprodukt bekannt: FYB202 ist ein Biosimilar-Kandidat für Stelara® (Ustekinumab) Entwicklungspipeline umfasst damit drei der umsatzstärksten Referenzprodukte aus der dritten Welle der Biosimilars Münchener Biosimilarunternehmen zielt neben Ophthalmologie auf weiteren Milliardenmarkt Ustekinumab adressiert großes Patientenpotenzial und bietet deutliche Wachstumschancen München – Das Biosimilarunternehmen Formycon hat heute Details zu einem weiteren Produkt aus seiner Entwicklungspipeline bekanntgegeben. Bei FYB202 handelt es sich um einen Biosimilar-Kandidaten für Stelara®* (Ustekinumab), welcher sich derzeit in der präklinischen Testphase befindet. Damit umfasst Formycons Entwicklungspipeline mit FYB201 (Biosimilar-Kandidat für Lucentis®**), FYB203 (Biosimilar-Kandidat für Eylea®***) sowie FYB202 (Biosimilar-Kandidat für Stelara®) drei der umsatzstärksten Medikamente aus der dritten Welle der Biosimilars, welche Referenzprodukte adressiert, die nach dem Jahr 2020 ihren gesetzlichen Schutz verlieren. Bei Stelara® (Ustekinumab) handelt es sich um einen humanen monoklonalen Antikörper, der gegen die Zytokine Interleukin-12 und Interleukin-23 gerichtet ist. Seit dem Jahr 2009 wird das Arzneimittel zur Behandlung verschiedener schwerwiegender inflammatorischer Erkrankungen wie mittelschwerer bis schwerer Psoriasis (Schuppenflechte) eingesetzt. Im Jahr 2016 folgte eine Indikationserweiterung, mit welcher Stelara® auch für die Behandlung von Morbus Crohn, einer chronisch-entzündlichen Darmerkrankung, zugelassen wurde. Stelara® wies in den vergangenen Jahren steigende Erlöse auf und erwirtschaftete 2016 einen weltweiten Umsatz von rund 3,2 Milliarden US-Dollar. Auch für die Zukunft wird mit weiter steigenden Umsätzen gerechnet. So soll der Psoriasis-Markt nach Angaben des US-National Center for Biotechnology Information (NCBI) und der Weltgesundheitsorganisation WHO jährlich um durchschnittlich 7,3 Prozent wachsen und 2024 ein Volumen von 13,3 Milliarden US-Dollar erreichen. Für Morbus Crohn wird eine Marktausweitung von derzeit 3,5 Milliarden US-Dollar auf etwa 4,4 Milliarden US-Dollar im gleichen Zeitraum erwartet. Weiteres Umsatzpotenzial kann sich zudem durch eine mögliche Zulassung von Stelara® für zusätzliche Indikationen, beispielsweise zur Behandlung weiterer schwerwiegender gastrointestinaler Erkrankungen, ergeben. Die Vermarktung eines Biosimilars für Stelara® sollte nach Ablauf der gesetzlichen Schutzfristen gegen Ende des Jahres 2023 in den USA und ab Mitte des Jahres 2024 in Europa möglich werden. Dr. Carsten Brockmeyer, Vorstand und CEO von Formycon, sieht in dem Biosimilar-Kandidaten für Stelara® einen weiteren wichtigen Meilenstein auf dem Weg der Formycon AG zu einem führenden Unternehmen in der zukunftsträchtigen Biosimilar-Branche: „Die Kosten der Behandlung von chronischen Erkrankungen wie Psoriasis und Morbus Crohn sind zu einer großen Herausforderung für die globalen Gesundheitssysteme geworden. Mit der Entwicklung des Stelara®-Biosimilars verfolgen wir das Ziel, Ärzten und Patienten weltweit diese Therapie zu günstigeren Preisen zur Verfügung zu stellen, um damit auch den Zugang zu diesem wichtigen Arzneimittel zu erweitern und gleichzeitig dringend benötigte Einsparungen für das Gesundheitssystem zu ermöglichen.“ Dr. Stefan Glombitza, Vorstand und COO von Formycon, ergänzt: „Bei der Entwicklung dieses anspruchsvollen Biosimilar-Produktes FYB202 werden uns wie bei den anderen weit fortgeschrittenen Programmen unsere hohe wissenschaftliche Expertise, starke Entwicklungsstandards und eine wirkungsvolle Kooperation mit renommierten Lohnherstellern helfen, bei den internationalen Behörden eine Biosimilar-Zulassung zu erreichen. Es motiviert unser Team sehr, dass wir mit unserer Produktentwicklung den zahlreichen Psoriasis- und Morbus Crohn-Patienten künftig einen breiteren Zugang zu qualitativ hochwertiger Medikation verschaffen können.“ * Stelara ist eine eingetragene Marke von Johnson & Johnson ** Lucentis ist eine eingetragene Marke von Genentech Inc. *** Eylea ist eine eingetragene Marke von Regeneron Pharmaceuticals Inc. Lesen Sie diese Pressemitteilung auf der Formycon AG Website Formycon AG Thorsten Schüller Corporate Communications & Investor Relations Fraunhoferstraße 15 82152 Martinsried/Planegg Germany T + 49 89 864667 150 F + 49 89 864667 110 Thorsten.Schueller@formycon.com www.formycon.com
N
Nicolai1982, 08.05.2017 21:27 Uhr
0
Die 30 scheint bisschen zäh zu sein :)
V
VanHalen3, 05.05.2017 23:07 Uhr
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Viel fehlt nicht mehr...
s
skagen, 05.05.2017 17:22 Uhr
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Tadaa. Richtung ATH :)
s
skagen, 05.05.2017 17:05 Uhr
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Die 30 sind soo nah :))
N
Nicolai1982, 04.05.2017 14:32 Uhr
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Oder wielange dauert so ne Phase 3 von einem Medikament wie z.b. fby 201
N
Nicolai1982, 04.05.2017 13:37 Uhr
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Habe ich das richtig verstanden das Projekt 201 vllt schon dieses Jahr die Zulassung bekommen könnte?
s
skagen, 03.05.2017 13:48 Uhr
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Steht sonst hier auch in den News :) der Anstieg zuletzt ist darauf zurück zu führen, dass Merck ihre Biosimilarsparte an Fresenius verkauft hat für massig Geld. Formycon ist aber definitiv viel weiter als Merck
N
Nicolai1982, 03.05.2017 13:46 Uhr
0
Danke für die Info :)
V
VanHalen3, 03.05.2017 7:59 Uhr
0
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