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Der Breakthrough, der eines der größten Probleme der Elektromobilität lösen könnte?
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für alle, die es ehrlich meinen beim Traden. Forum: Community User: acikom2
Kommentare 500.219
Ännchen,
13.08.2025 7:28 Uhr
2
Moin.
Eigentlich geht es in dem Beitrag mehr um Adobe als um SAP 😅
SAP hätte ich gerne wieder, aber da warte ich noch - ist mir noch zu teuer 🤷♀️
OliverB,
13.08.2025 7:32 Uhr
1
Guten Morgen liebe Forumsteilnehmer🤣
Heute noch arbeiten, dann zwei Tage frei. Aber Samstag muss ich ran…
Ännchen,
13.08.2025 7:33 Uhr
1
US-Rückzug reißt Deutsche Pfandbriefbank tief in die Verlustzone
GARCHING (dpa-AFX) - Der geplante Rückzug aus dem US-Geschäft hat die Deutsche Pfandbriefbank DE0008019001 im zweiten Quartal tief in die roten Zahlen gerissen. Unter dem Strich stand ein Verlust von 266 Millionen Euro nach einem Gewinn von 11 Millionen ein Jahr zuvor, wie der Gewerbeimmobilien-Finanzierer am Mittwoch in Garching bei München mitteilte. Die Belastungen durch den herben Schritt summierten sich im Quartal auf 314 Millionen Euro, nachdem die im SDax DE0009653386 notierte Bank schon früher hohe Abschreibungen auf US-Kredite hatte vorgenommen hatte.
"Der Rückzug aus dem US-Markt belastet unser Ergebnis in diesem Jahr erheblich", sagte Vorstandschef Kay Wolf. Er hatte die Führung der Bank im vergangenen Jahr fast auf dem Hochpunkt ihrer Krise übernommen und wenig später die Geschäftsziele seines Vorgängers Andreas Arndt kassiert. Vor wenigen Wochen verkündete er dann den Rückzug aus der Finanzierung von Immobilien in den USA. Eine Erholung des Marktes sei aus seiner Sicht nicht mehr zu erwarten. Als Grund nannte er die Wirtschaftspolitik unter US-Präsident Donald Trump
Frau.Zweistein,
13.08.2025 7:24 Uhr
2
E.ON-Aktie: Starker Gewinnanstieg bei E.ON - so will der Energieriese weitermachen | finanzen.net https://www.finanzen.net/nachricht/aktien/wachstum-e-on-aktie-operativer-gewinn-von-e-on-steigt-ziele-bestaetigt-14722136
kreativchen.,
13.08.2025 7:05 Uhr
0
Endlich gibt es auch schon die Schokoweihnachtsmänner- Ideal bei dem Wetter. Perfektes Gefäß für Eiskaffee
acikom2,
13.08.2025 6:53 Uhr
0
Guten Morgen Frau Zweistein und kreativchen🥰🥰🙋🏻 und lieben Dank für die News, kreativchen 🙏
kreativchen.,
13.08.2025 6:51 Uhr
0
https://de.marketscreener.com/boerse-nachrichten/novo-nordisk-manager-ludovic-helfgott-verkauft-12-000-aktien-des-unternehmens-ce7c51dad88dff2d
kreativchen.,
13.08.2025 6:29 Uhr
3
Trump rät Goldman-CEO zu neuem Ökonomen
Der US-Präsident mischt sich stärker ein, wenn ihm ökonomische Prognosen nicht gefallen. Nun trifft es Goldman-CEO David Solomon und Ökonomen Jan Hatzius. Auch Paul Krugman gerät in Trumps Visier.
New York. US-Präsident Donald Trump mischt sich immer stärker in die Wirtschaft ein. Am Dienstag kritisierte er ökonomische Prognosen der Investmentbank Goldman Sachs und forderte CEO David Salomon auf, einen Ökonomen zu ersetzen.
„Goldman habe schon vor langer Zeit sowohl die Auswirkungen auf den Markt als auch die Zölle falsch eingeschätzt – sie lagen falsch, genauso wie sie sich in vielen anderen Dingen irren“, wetterte Trump in einem Post auf seinem sozialen Netzwerk Truth Social. Solomon „sollte sich einen neuen Ökonomen besorgen – vielleicht sollte er sich einfach auf seine Karriere als DJ konzentrieren und davon absehen, ein großes Finanzinstitut zu leiten“, so Trump.
Solomon, der Goldman seit 2018 führt, hatte zunächst offen über sein Hobby, das Plattenauflegen, gesprochen. Später hatte sich Solomon indes davon distanziert. Vor zwei Jahren hatte Goldman mitgeteilt, dass er seine für einen Banker ungewöhnliche Freizeitbeschäftigung a den Nagel hängen werde.
Mit seiner Kritik an den ökonomischen Projektionen meint Trump offenbar Goldmans Chefökonom Jan Hatzius. Der deutschstämmige Chefökonom und sein Team hatten am Sonntag eine Analyse veröffentlicht, die zeigte, dass US-Verbraucher bis Juni 22 Prozent der Zölle geschultert hätten, aber mittelfristig 67 Prozent davon tragen könnten, wenn Unternehmen einen größeren Teil der Zollkosten an die Kunden weitergeben.
Hatzius gilt als einer der renommiertesten Ökonomen an der Wall Street und hatte bereits 2008 vorhergesagt, dass große Zahlungsausfälle bei Hypothekenkrediten zu einer Rezession führen würden.
Goldman wollte sich zu Trumps Kritik nicht äußern. Unterstützung bekam Hatzius indes von Goldmans Verwaltungsrat Bill George. Er habe Hatzius‘ „Prognosen seit vielen Jahren verfolgt. Sie haben mir nicht immer gefallen, aber er hatte fast immer recht. Ist das jetzt der neue Kapitalismus in Amerika?“, schrieb George, der frühere CEO des Medizintechnik-Herstellers Medtronic auf dem Kurznachrichtendienst X.
Der US-Präsident verwies in seinem Post auf Truth Social indes auf die jüngsten Inflationsdaten. Sie zeigen, dass sich die Zölle erneut weniger stark als erwartet in den Preisen niedergeschlagen haben. Die Inflationsrate verharrte auf 2,7 Prozent. Die Kerninflation, bei der volatile Preise für Nahrung und Energie außen vor gelassen werden, zog indes leicht an auf 3,1 Prozent.
Insgesamt signalisierten die Zahlen jedoch, dass die „Inflation unter Kontrolle ist“, wie Ulrike Hoffmann-Burchardi, Investmentchefin der UBS, erklärte. Damit stiegen die Hoffnungen auf baldige Zinssenkungen. Das wiederum führte am Dienstag zu neuen Rekordwerten an den US-Aktienmärkten.
Trump hatte sich zuletzt mehrmals eingemischt, wenn ihm ökonomische Daten oder Prognosen nicht gefielen. Am Sonntag kritisierte er Ökonomie-Nobelpreisträger Paul Krugman, der Trump in den vergangenen Jahren immer wieder scharf kritisiert hatte.
Investoren hätten sich aufgrund von Krugmans pessimistischen Prognosen von den Märkten ferngehalten und hätten nun große Kursanstiege verpasst, so Trump. Er beschimpfte Krugman als „verwirrten Versager“ und legte nahe, dass Krugman und andere verklagt werden sollten. Krugman, der an der City University of New York lehrt, nahm das mit Humor – und entgegnete mir neuer Kritik:
„Seit dem letzten schwachen Arbeitsmarktbericht versucht Trump fieberhaft, die amerikanische Öffentlichkeit davon zu überzeugen, dass die Wirtschaft großartig läuft. Er scheitert – und das wenig überraschend“, schrieb Krugman in einer Analyse auf der Plattform Substack. Die Erfahrung zeige jedoch, „dass es nicht funktioniert, die Wirtschaft schönzureden“, so Krugman.
Quelle Handelsblatt
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