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für alle, die es ehrlich meinen beim Traden. Forum: Community User: acikom2
Kommentare 503.019
Ännchen,
03.04.2025 17:58 Uhr
1
Übrigens mega geniales Wetter hier ☀️ und ich werde jetzt die Sonnenstrahlen noch mitnehmen 🥳
Frau.Zweistein,
03.04.2025 17:57 Uhr
0
😁👋
Ännchen,
03.04.2025 17:57 Uhr
1
Fertisch 🥵
Ännchen,
03.04.2025 17:55 Uhr
0
IfW-Ökonom: Deutschland droht mit Zöllen erneut Rezession
Die von Donald Trump angekündigten "reziproken" Zölle kosten Deutschland laut einem Szenario des Kiel Institut für Weltwirtschaft (IfW) im Jahr nach dem Inkrafttreten 0,5 Prozent Wirtschaftswachstum. "Wir sehen, wie sich die USA aus dem Freihandel verabschieden", sagte der Handelsökonom Julian Hinz der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Für die Pharma-, Chemie und die Autoindustrie sowie den Maschinenbau seien die USA einer der wichtigsten Märkte. Das Wachstumsminus von 0,5 Prozent des deutschen Bruttoinlandsprodukts entspricht umgerechnet mehr als 20 Milliarden Euro. Das Kieler Szenario enthält noch keine möglichen Gegenmaßnahmen der EU. Derzeit bewegen sich die Wachstumsprognosen für Deutschland knapp oberhalb der Nullline. Mit den Zöllen droht laut IfW eine Rezession und ein drittes Jahr mit schrumpfender Wirtschaftsleistung infolge.
Dow Jones & Company, Inc.
Ännchen,
03.04.2025 17:54 Uhr
0
Effektiver Zollsatz der höchste seit 131 Jahren
Die länderspezifischen reziproken Zölle von Präsident Trump seien größer ausgefallen als erwartet, so Neil Shearing, Chefökonom bei Capital Economics. Die Ankündigungen implizierten, dass der effektive Zollsatz für alle Importe bis 2025 von 2,3 Prozent im vergangenen Jahr auf rund 26 Prozent steigen und damit ein 131-Jahres-Hoch erreichen werde. Ganz allgemein betrachtet seien Kanada und Mexiko glimpflich davongekommen, während Länder in Asien, insbesondere China und Vietnam, hart getroffen worden seien. Die Europäische Union und Japan lägen irgendwo dazwischen, sagte Shearing.
Dow Jones News
Ännchen,
03.04.2025 17:53 Uhr
0
Trump-Zölle dürften neue Lockerungen bei Zentralbanken auslösen
Die Zölle von US-Präsident Trump fallen nach Einschätzung von Neil Shearing und Paul Ashworth von Capital Economics höher aus als erwartet und werden wahrscheinlich neue Zinssenkungen in den Industrieländern der Welt auslösen. Ein Basiswert von 10 Prozent plus maßgeschneiderte Zölle auf einzelne Volkswirtschaften und Warenkategorien werden sich nach Berechnungen von Capital Economics auf einen effektiven US-Zollsatz von insgesamt rund 25 Prozent summieren. China werde am stärksten betroffen sein, meinen die Ökonomen. Aber auch beim Wachstum in Großbritannien und der Eurozone würden Dezimalstellen wegfallen, sagen sie. "Die meisten Zentralbanken der Industrieländer werden dies wahrscheinlich als einen weiteren Grund für Zinssenkungen ansehen", fügen sie hinzu. Die Europäische Zentralbank wird später im April über ihre nächsten politischen Schritte entscheiden, die Bank of England im Mai.
Dow Jones News
Ännchen,
03.04.2025 17:51 Uhr
2
Maersk: Zölle schaden Weltwirtschaft und verzögern Warentransport
Nach Einschätzung der Reederei A.P. Moeller-Maersk werden die weitreichenden Zölle der Trump-Administration der Weltwirtschaft schaden und den Warentransport verzögern. Die dänische Reederei, die mehr als 700 Schiffe betreibt, geht davon aus, dass Kunden, zu denen große Einzelhändler wie Amazon, Walmart und Target gehören, vorsichtiger mit ihren Lagerbeständen umgehen und die Abfertigung von Waren durch den Zoll verzögern werden, da sie auf Klarheit über die neuen Abgaben warten. Kurzfristig werde man daher wahrscheinlich einen Anstieg der Nachfrage nach Zolllagern sehen, da die Kunden vor der Warenabfertigung erst mehr Gewissheit haben wollten.
Dow Jones News
Ännchen,
03.04.2025 17:50 Uhr
1
EU will vor Vergeltungsmaßnahmen mit den USA sprechen
Die Europäische Union wird sich Zeit nehmen für Handelsgespräche mit den USA, bevor sie Vergeltungsmaßnahmen ergreift, kündigte der EU-Handelskommissar Maros Sefcovic auf X an. "Wir werden ruhig, sorgfältig abgestuft und geeint vorgehen, während wir unsere Reaktion kalibrieren und gleichzeitig ausreichend Zeit für Gespräche lassen", erklärte Sefcovic. "Aber wir werden nicht tatenlos zusehen, sollten wir nicht in der Lage sein, eine faire Vereinbarung zu erzielen", fügte er hinzu. Die Trump-Administration hat Zölle in Höhe von 20 Prozent auf alle Importe von EU-Gütern in die USA angekündigt, sowie Zölle in Höhe von 25 Prozent auf Automobile. "Ungerechtfertigte Zölle schlagen unweigerlich fehl. Ich werde morgen mit meinen US-Kollegen sprechen", erklärte Sefcovic.
Dow Jones News
Ännchen,
03.04.2025 17:49 Uhr
2
Wirtschaftsweise fordert EU-Digitalsteuer für US-Tech-Konzerne
Die Chefin der Wirtschaftsweisen, Monika Schnitzer, hat die EU aufgefordert, als Reaktion auf die neuen US-Zölle eine Digitalsteuer für US-Tech-Konzerne einzuführen. "Eine besonders effektive Maßnahme wäre, die Dienstleistungen der Big-Tech-Unternehmen zu besteuern", sagte Schnitzer der Rheinischen Post. "Dass die EU mehr Dienstleistungen aus den USA beziehen als umgekehrt, davon ist in Trumps Reden bisher nichts zu hören." Einzelne EU-Länder würden bereits eine Digital Service Tax erheben. "Dies wäre der richtige Zeitpunkt, das EU-weit zu tun, beispielsweise als Steuer auf die Werbeeinnahmen von Plattformunternehmen", fügte die Vorsitzende des Wirtschaftssachverständigenrats der Bundesregierung hinzu. Das würde den Börsenwert der Tech-Unternehmen spürbar reduzieren.
Dow Jones News
Ännchen,
03.04.2025 17:49 Uhr
2
Schweiz kann Berechnung von US-Zöllen nicht nachvollziehen
Die Schweizer Regierung kann nach eigenen Angaben nicht nachvollziehen, wie die USA ihre Zölle berechnet haben. Auf alle Schweizer Waren werden 31 bis 32 Prozent erhoben, wenn sie in die USA eingeführt werden. Das ist höher als bei anderen Handelspartnern der USA mit ähnlichen Wirtschaftsstrukturen wie der Europäischen Union, Großbritannien und Japan, erklärte der Schweizer Bundesrat, und fügte hinzu: "Die Berechnungen der US-Regierung sind für den Bundesrat nicht nachvollziehbar." Die Schweizer Regierung bestritt, aufgrund unfairer Handelspraktiken einen Handelsüberschuss mit den USA zu haben, da 99 Prozent der US-Waren zollfrei in die Schweiz eingeführt werden könnten. Eine Eskalation der Handelsspannungen liege nicht im Interesse der Schweiz, so der Bundesrat, und die Regierung plane keine Vergeltungsmaßnahmen gegen die USA.
Dow Jones News
Ännchen,
03.04.2025 17:45 Uhr
4
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron warnt vor massiven Auswirkungen der von US-Präsident Donald Trump angekündigten Strafzölle auf die europäische Wirtschaft. Macron betont, dass die negativen Auswirkungen in erster Linie die US-Wirtschaft treffen werden.
Ännchen,
03.04.2025 17:41 Uhr
0
Wieviel Zoll erhebt UK eigentlich auf Waren aus der EU? Kann man (also die EU) nicht einen Deal mit denen machen, dass die Waren über UK in die USA gehen mit nur 10% Zoll? Nur so eine Idee 😜
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