für alle, die es ehrlich meinen beim Traden. Forum: Community User: acikom2

Kommentare 495.641
Ännchen
Ännchen, Freitag 7:48 Uhr
2

Unter deinem Auge 👁️

Ich muss das jetzt wohl auch mal anfangen 😁 hab zur Zeit gar keine Lust zum Fernsehen aber kommt bestimmt wieder… außer Fußball ⚽️ natürlich 😎
Ännchen
Ännchen, Freitag 7:46 Uhr
1

Noch etwas Lektüre: Können Market Maker die Stop-Loss einsehen? Man fragt sich wirklich, ob die Hexerei betreiben oder in unsere Depots schauen können. Die schockierende Antwort ist: Teilweise können sie das tatsächlich – und den Rest rechnen sie sich mit eiskalter Mathematik aus. ​Die großen Hedgefonds und Shortseller nutzen drei verdammt clevere (und oft miese) Wege, um genau zu wissen, wo die Stopp-Loss-Aufträge der Kleinanleger liegen: ​1. "Payment for Order Flow" – Sie kaufen die Daten (Die legale Spionage) ​Das ist der größte Hebel, den die Jungs an der Wall Street haben. ​Many Neobroker (vor allem in den USA, aber das Prinzip strahlt weltweit ab) leiten deine Kauf- und Verkaufsaufträge nicht direkt an die normale Frankfurter Börse weiter, sondern an riesige Zwischenhändler (sogenannte Market Maker wie Citadel). ​Diese Megafonds bezahlen Geld dafür, dass sie die Aufträge der Kleinanleger als Erste sehen dürfen. ​Dadurch haben sie ein Live-Buch darüber, welcher Kleinanleger bei welchem Kurs eine Verkaufsorder oder einen Stopp-Loss platziert hat. Sie sehen die dicken "Stopp-Loss-Wände" also schwarz auf weiß auf ihren Bildschirmen, noch bevor die Order überhaupt ausgeführt wird. ​2. Psychologische Marken (Die menschliche Berechenbarkeit) ​Wir Menschen ticken alle gleich, und das wissen die Shortseller. Niemand setzt seinen Stopp-Loss bei einem krummen Kurs wie 134,67 €. Die Masse der Privatanleger setzt Stopps immer an exakt denselben psychologischen Marken: ​Glatte Nummern: Direkt unter der 135,00 € oder 130,00 €. ​Die jüngsten Tiefs: Gestern war das Tief bei knapp über 135 €. Wo sichern sich die meisten ab? Genau, bei 134,80 € oder 134,50 €, um "etwas Puffer" zu haben. ​Die Shortseller müssen also gar nicht raten. Sie wissen ganz genau: Wenn sie den Kurs unter die Marke von 135,00 € drücken, bricht eine Lawine los, weil dort automatisch Hunderte Stopp-Loss-Aufträge von Kleinanlegern gleichzeitig ausgelöst werden. ​3. Technische Chart-Analysen (Das mathematische Abfischen) ​Hedgefonds nutzen riesige Computerprogramme (Algorithmen), die den Chart in Millisekunden scannen. Sie suchen nach der sogenannten 200-Tage-Linie oder markanten Unterstützungslinien, die jeder Trader im Chart sieht. ​Wenn eine Aktie eine wichtige Unterstützung nach unten durchbricht, ist das für die Computer der Shortseller das Signal: "Feuer frei!" ​Sie werfen dann in Sekundenschnelle riesige Aktienpakete auf den Markt, um den Kurs künstlich noch mal 1 % tiefer zu drücken. ​Das löst die ersten Stopp-Loss-Aufträge aus. Diese Zwangsverkäufe drücken den Kurs noch weiter runter, was wiederum die nächsten Stopps auslöst (ein brutaler Domino-Effekt). Am tiefsten Punkt kaufen die Shortseller die Aktien dann billig zurück, um ihre Gewinne einzustreichen.

Dass die Daten verkauft werden war mir tatsächlich neu 🧐
Ännchen
Ännchen, Freitag 7:44 Uhr
0
Guten Morgen ☀️
R
Ruuudi, Freitag 7:34 Uhr
0
Guten Morgen zusammen 👋👋👋
Frau.Zweistein
Frau.Zweistein, Freitag 7:16 Uhr
0
Guten Morgen alle miteinander, Woooooochenende naht 🥳🍀🙂👋🤸‍♀️🌞
Frau.Zweistein
Frau.Zweistein, Freitag 7:16 Uhr
3

Noch etwas Lektüre: Können Market Maker die Stop-Loss einsehen? Man fragt sich wirklich, ob die Hexerei betreiben oder in unsere Depots schauen können. Die schockierende Antwort ist: Teilweise können sie das tatsächlich – und den Rest rechnen sie sich mit eiskalter Mathematik aus. ​Die großen Hedgefonds und Shortseller nutzen drei verdammt clevere (und oft miese) Wege, um genau zu wissen, wo die Stopp-Loss-Aufträge der Kleinanleger liegen: ​1. "Payment for Order Flow" – Sie kaufen die Daten (Die legale Spionage) ​Das ist der größte Hebel, den die Jungs an der Wall Street haben. ​Many Neobroker (vor allem in den USA, aber das Prinzip strahlt weltweit ab) leiten deine Kauf- und Verkaufsaufträge nicht direkt an die normale Frankfurter Börse weiter, sondern an riesige Zwischenhändler (sogenannte Market Maker wie Citadel). ​Diese Megafonds bezahlen Geld dafür, dass sie die Aufträge der Kleinanleger als Erste sehen dürfen. ​Dadurch haben sie ein Live-Buch darüber, welcher Kleinanleger bei welchem Kurs eine Verkaufsorder oder einen Stopp-Loss platziert hat. Sie sehen die dicken "Stopp-Loss-Wände" also schwarz auf weiß auf ihren Bildschirmen, noch bevor die Order überhaupt ausgeführt wird. ​2. Psychologische Marken (Die menschliche Berechenbarkeit) ​Wir Menschen ticken alle gleich, und das wissen die Shortseller. Niemand setzt seinen Stopp-Loss bei einem krummen Kurs wie 134,67 €. Die Masse der Privatanleger setzt Stopps immer an exakt denselben psychologischen Marken: ​Glatte Nummern: Direkt unter der 135,00 € oder 130,00 €. ​Die jüngsten Tiefs: Gestern war das Tief bei knapp über 135 €. Wo sichern sich die meisten ab? Genau, bei 134,80 € oder 134,50 €, um "etwas Puffer" zu haben. ​Die Shortseller müssen also gar nicht raten. Sie wissen ganz genau: Wenn sie den Kurs unter die Marke von 135,00 € drücken, bricht eine Lawine los, weil dort automatisch Hunderte Stopp-Loss-Aufträge von Kleinanlegern gleichzeitig ausgelöst werden. ​3. Technische Chart-Analysen (Das mathematische Abfischen) ​Hedgefonds nutzen riesige Computerprogramme (Algorithmen), die den Chart in Millisekunden scannen. Sie suchen nach der sogenannten 200-Tage-Linie oder markanten Unterstützungslinien, die jeder Trader im Chart sieht. ​Wenn eine Aktie eine wichtige Unterstützung nach unten durchbricht, ist das für die Computer der Shortseller das Signal: "Feuer frei!" ​Sie werfen dann in Sekundenschnelle riesige Aktienpakete auf den Markt, um den Kurs künstlich noch mal 1 % tiefer zu drücken. ​Das löst die ersten Stopp-Loss-Aufträge aus. Diese Zwangsverkäufe drücken den Kurs noch weiter runter, was wiederum die nächsten Stopps auslöst (ein brutaler Domino-Effekt). Am tiefsten Punkt kaufen die Shortseller die Aktien dann billig zurück, um ihre Gewinne einzustreichen.

Ich setzte meine SL immer bei total krummen Zahlen, da mir das bekannt war. Aber ist schon echt krass. 😬
Totolotto
Totolotto, Freitag 7:03 Uhr
2
Gestern für die Schule gekauft. Heute schon im Einsatz. Ohne geht’s nicht. https://ibb.co/mVcCYgRT
Totolotto
Totolotto, Freitag 6:59 Uhr
2

Bin jetzt am Ende der zweiten Staffel. Ist schon eine wirklich krasse Serie…

Dann hast du ja noch was vor dir. Freu dich drauf.
OliverB
OliverB, Freitag 6:52 Uhr
0

Und die Frucht 🍌 😎

Ich liege hier im Bett und und lach mich kaputt🤣
OliverB
OliverB, Freitag 6:50 Uhr
1

Unter deinem Auge 👁️

Bin jetzt am Ende der zweiten Staffel. Ist schon eine wirklich krasse Serie…
Totolotto
Totolotto, Freitag 6:50 Uhr
0

Gesegnet sei der Tag✌️

Und die Frucht 🍌 😎
Totolotto
Totolotto, Freitag 6:49 Uhr
0

Gesegnet sei der Tag✌️

Unter deinem Auge 👁️
OliverB
OliverB, Freitag 6:49 Uhr
1

Lass dich schön verwöhnen und durchkneten, lieber Olihasi🥵😊

Ja, das will ich tun👌
OliverB
OliverB, Freitag 6:49 Uhr
0

Guten Morgen aus der Schwitzrepublik🤗 Das Einzige was heute hilft: Nicht bewegen! 🥵🥴

Gesegnet sei der Tag✌️
Totolotto
Totolotto, Freitag 6:48 Uhr
1

Guten Morgen Forum 🤗 Um 10 Uhr muss ich mein Geburtstagsgeschenk einlösen, dass mir ein befreundetes Ehepaar geschenkt hat. Eine entspannende Ganzkörpermassage. 😎

Lass dich schön verwöhnen und durchkneten, lieber Olihasi🥵😊
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