für alle, die es ehrlich meinen beim Traden. Forum: Community User: acikom2
Google: Die Hauptursachen für den Absturz • MSCI-Sonderstatus-Drohung: MSCI prüft eine Herabstufung Indonesiens in die Kategorie eines sogenannten „Standalone-Marktes“. Damit würde das Land in einer Reihe mit extrem isolierten Märkten wie Palästina oder Simbabwe stehen. Eine Abstufung als gewöhnlicher „Frontier Market“ reicht laut MSCI nicht aus, um die tiefen strukturellen Probleme zu beschreiben. • Mangelnde Markttransparenz und Kursmanipulationen: Investoren beklagen seit Längerem extrem undurchsichtige Eigentümerstrukturen und Scheingeschäfte („Stock Frying“), bei denen Kurse künstlich aufgebläht werden. Nur wenige Stunden nach der MSCI-Warnung verhängte die indonesische Aufsichtsbehörde OJK Rekordstrafen in Höhe von 2,1 Billionen Rupiah ($116 Millionen) wegen Marktmanipulation gegen Akteure dreier Unternehmen – für viele ausländische Anleger kam dies jedoch zu spät. • Massive Kapitalflucht: Ausländische Fonds haben 2026 bereits rund 5 Milliarden US-Dollar vom indonesischen Aktienmarkt abgezogen. Sollte die Herabstufung 2027 finalisiert werden, drohen automatische Zwangsverkäufe von passiven ETFs und Fonds im Wert von schätzungsweise bis zu 13 Milliarden Dollar. • Politische Unsicherheit: Seit dem Amtsantritt von Präsident Prabowo Subianto im Oktober 2024 gibt es erhebliche Zweifel an der Solidität der Staatsfinanzen. Teure populistische Programme, die Schwächung der Zentralbankunabhängigkeit und Versuche, Schlüsselindustrien wie den Nickelabbau unter staatliche Kontrolle zu bringen, haben das Vertrauen internationaler Investoren massiv erschüttert. Auswirkungen auf die Landeswährung Der Börsenkrach hat auch die indonesische Währung erfasst: Die Rupiah brach ein und notiert mit über 18.040 Rupiah je US-Dollar nahe einem historischen Rekordtief. Die indonesische Zentralbank versucht derzeit gegenzusteuern, zeitgleich hat die Börse Jakarta das tägliche Verlustlimit für Aktien von 15 % auf 7 % halbiert, um Panikverkäufe einzudämmen.
Google: Die Hauptursachen für den Absturz • MSCI-Sonderstatus-Drohung: MSCI prüft eine Herabstufung Indonesiens in die Kategorie eines sogenannten „Standalone-Marktes“. Damit würde das Land in einer Reihe mit extrem isolierten Märkten wie Palästina oder Simbabwe stehen. Eine Abstufung als gewöhnlicher „Frontier Market“ reicht laut MSCI nicht aus, um die tiefen strukturellen Probleme zu beschreiben. • Mangelnde Markttransparenz und Kursmanipulationen: Investoren beklagen seit Längerem extrem undurchsichtige Eigentümerstrukturen und Scheingeschäfte („Stock Frying“), bei denen Kurse künstlich aufgebläht werden. Nur wenige Stunden nach der MSCI-Warnung verhängte die indonesische Aufsichtsbehörde OJK Rekordstrafen in Höhe von 2,1 Billionen Rupiah ($116 Millionen) wegen Marktmanipulation gegen Akteure dreier Unternehmen – für viele ausländische Anleger kam dies jedoch zu spät. • Massive Kapitalflucht: Ausländische Fonds haben 2026 bereits rund 5 Milliarden US-Dollar vom indonesischen Aktienmarkt abgezogen. Sollte die Herabstufung 2027 finalisiert werden, drohen automatische Zwangsverkäufe von passiven ETFs und Fonds im Wert von schätzungsweise bis zu 13 Milliarden Dollar. • Politische Unsicherheit: Seit dem Amtsantritt von Präsident Prabowo Subianto im Oktober 2024 gibt es erhebliche Zweifel an der Solidität der Staatsfinanzen. Teure populistische Programme, die Schwächung der Zentralbankunabhängigkeit und Versuche, Schlüsselindustrien wie den Nickelabbau unter staatliche Kontrolle zu bringen, haben das Vertrauen internationaler Investoren massiv erschüttert. Auswirkungen auf die Landeswährung Der Börsenkrach hat auch die indonesische Währung erfasst: Die Rupiah brach ein und notiert mit über 18.040 Rupiah je US-Dollar nahe einem historischen Rekordtief. Die indonesische Zentralbank versucht derzeit gegenzusteuern, zeitgleich hat die Börse Jakarta das tägliche Verlustlimit für Aktien von 15 % auf 7 % halbiert, um Panikverkäufe einzudämmen.
Lindt & Sprüngli trennt sich mit sofortiger Wirkung von Konzernchef Adalbert Lechner. Die operative Leitung übernimmt interimistisch der stellvertretende Verwaltungsratspräsident und Ex-Konzernchef Dieter Weisskopf, eine dauerhafte Nachfolge soll im zweiten Quartal 2027 bestimmt werden. Zudem wird Michal Spiller als Deutschland-Chef ersetzt; sein Nachfolger Ali Kulein übernimmt zum 26. Oktober. faz.net
Indonesische Aktien fallen bei einem Rekordeinbruch über zwei Handelstage auf den tiefsten Stand seit sechs Jahren. Auch die Rupiah verliert an Wert. Auslöser ist eine Warnung des Indexanbieters MSCI vor einem möglichen Ausschluss indonesischer Aktien aus seinen globalen Indizes im kommenden Jahr.
Die Hannover Rück erwartet, dass die deutschen Kfz-Versicherer 2026 nur noch rund 500 Millionen Euro versicherungstechnischen Gewinn erzielen – knapp halb so viel wie im Vorjahr. Für 2027 rechnet der Rückversicherer wegen weiter steigender Reparatur- und Ersatzteilkosten mit einer Gewinnmarge von nur noch 0,5 Prozent der Beitragseinnahmen.
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Thema | ||
|---|---|---|---|
| 1 | YANDEX Hauptdiskussion | +4,06 % | |
| 2 | L3Harris Technologies Hauptdiskussion | -1,88 % | |
| 3 | WISeSat Space Hldgs | +36,39 % | |
| 4 | Gamestop💎🙌 | -1,38 % | |
| 5 | VONOVIA Hauptdiskussion | +2,06 % | |
| 6 | AIRBUS GROUP Hauptdiskussion | -2,33 % | |
| 7 | GAMESTOP Hauptdiskussion | -1,38 % | |
| 8 | FIRST GRAPHENE Hauptdiskussion | -1,00 % | |
| 9 | Aktuelles zu Almonty Industries | -9,46 % | |
| 10 | Gorilla | -3,60 % | Alle Diskussionen |
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