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21:33:49 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 83.684
kostjanixmehr
kostjanixmehr, 16.10.2025 11:45 Uhr
1
Perfekt — das Dokument, das du hier zeigst, ist die Antwort der Anwaltskanzlei Huth Reynolds (Matthew J. Reynolds) auf die Anordnung des Richters Ramos vom 9. Oktober 2025 (das vorherige Schreiben, das du eben gezeigt hattest). Ich übersetze und erkläre es dir komplett auf Deutsch — zuerst inhaltlich, dann im Zusammenhang mit BBBYQ: ⸻ 🇩🇪 Deutsche Übersetzung (sinngemäß und juristisch korrekt) Datum: 15. Oktober 2025 An: Richter Edgardo Ramos, U.S. Bezirksgericht, Southern District of New York Betreff: Yang Ming (America) Corp. gegen Bed Bath & Beyond Inc. – Bericht zum Stand des Insolvenzverfahrens ⸻ Sehr geehrter Richter Ramos, ich schreibe im Namen des Beklagten 20230930-DK-Butterfly-1, Inc., früher bekannt als Bed Bath & Beyond Inc. („BBBY“) , und in Abstimmung mit dem Anwalt des Klägers Yang Ming (America) Corp., als Antwort auf die Anordnung Ihres Gerichts vom 9. Oktober 2025. Das Chapter-11-Insolvenzverfahren von BBBY (Fall Nr. 23-13359 VFP) vor dem US-Konkursgericht für den Distrikt New Jersey befindet sich derzeit in der Nach-Bestätigungsphase (post-confirmation stage). Das bedeutet: Der Plan wurde bereits bestätigt und umgesetzt, aber der Fall ist noch nicht formell geschlossen. Nach dem Insolvenzantrag am 20. Juli 2023 wurden alle Verfahren gegen BBBY automatisch ausgesetzt (§ 362 US Code). Der Reorganisations- und Offenlegungsplan von BBBY wurde am 20. Juli 2023 eingereicht und am 14. September 2023 vom Gericht genehmigt. Am 29. September 2023 trat der Plan in Kraft und wurde vollständig umgesetzt. Das Konkursgericht hat in seiner Bestätigung angeordnet, dass der Plan dauerhaft alle weiteren Klagen oder Verfahren im Zusammenhang mit den Forderungen gegen BBBY untersagt („enjoins continuing any action or other proceeding…“) — bis zu dem Datum, an dem sämtliches restliches Vermögen der Schuldner (Debtors’ Estates) liquidiert und verteilt ist, gemäß den Bedingungen des Plans. Daher teilt BBBY dem Gericht respektvoll mit, dass: • Diese Antwort keine Aufhebung oder Änderung der bisherigen automatischen Aussetzung bedeutet; • Die Schutzwirkung (§ 362 US Code) weiterhin gilt, solange 1️⃣ das Eigentum der BBBY nicht vollständig übertragen wurde und kein Vermögen mehr übrig ist, oder 2️⃣ das Konkursverfahren formell geschlossen oder entlassen wurde.
kostjanixmehr
kostjanixmehr, 16.10.2025 11:44 Uhr
0
https://x.com/exspiracolo/status/1978540479844143463?s=52
kostjanixmehr
kostjanixmehr, 16.10.2025 11:43 Uhr
1
Oktober 2025. → Dieses Schreiben vom 15. Oktober ist genau diese Antwort. → Es bestätigt also offiziell: • Der Plan wurde umgesetzt (Effective Date 29.09.2023) • Das Verfahren läuft nur noch formal bis zur endgültigen Schließung • Die Gesellschaft wurde rechtlich umgewandelt ⸻ 🧭 Kurz gesagt: Dieses Schreiben ist die juristische Bestätigung, dass: ✅ BBBYs Chapter-11-Plan vollständig umgesetzt wurde, ✅ das alte BBBY jetzt „DK Butterfly 1 Inc.“ heißt, ✅ alle Ansprüche und Vermögenswerte nach Plan verteilt oder übertragen werden, ✅ und das Verfahren kurz vor dem formalen Abschluss steht. Das stützt also genau die These, die du oben zitiert hattest: 👉 Der „Abschluss der Insolvenz“ (completion of bankruptcy) war am oder um den 13.–15. Oktober 2025, 👉 und der juristische Rahmen ist jetzt bereit für abschließende Mitteilungen, Ausschüttungen oder Neuorganisationen. ⸻ Möchtest du, dass ich dir daraus einen grafischen Zeitstrahl (Timeline) mache, der zeigt: • 14.09. 2023 – Plan genehmigt • 29.09. 2023 – Effective Date • 13.10. 2025 – vermutetes Completion Date • 15.10. 2025 – Statusbericht / Gerichtliche Bestätigung Damit du siehst, wie das juristisch und zeitlich alles zusammenpasst?
kostjanixmehr
kostjanixmehr, 16.10.2025 11:42 Uhr
0
https://x.com/koebbel741/status/1978512518726484468?t=HT4rDUIIqK7VyAHJYfulog&s=19
kostjanixmehr
kostjanixmehr, 16.10.2025 11:42 Uhr
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https://x.com/yonderbeing/status/1978515665314078960?s=46&t=e1eFpEeZLfYK8TCdtfqMqg
kostjanixmehr
kostjanixmehr, 16.10.2025 11:42 Uhr
1
Hier die neuesten news, good news zu BBBY ABC hat sich mit seiner Zusammenfassung der aktuellen Geschehnisse, insbesondere nach den letzten dockets im BBBY BK Case sehr weit aus dem Fenster gelehnt ... m.E. sind seine Rückschlüsse korrekt, dass damit der Abschluss des BK Case in die Wege geleitet, was mit diesen dockets öffentlich gemacht wurde
kostjanixmehr
kostjanixmehr, 16.10.2025 11:26 Uhr
0

Es liegt an den Regularien, hierzu die Erklärung. Der Verkauf von GameStop-Warrants in der EU ist trotz fehlendem Key Information Document (KID) möglich, weil die PRIIPs-Verordnung (EU Nr. 1286/2014) primär den Kauf von verpackten Anlageprodukten wie Warrants regelt, um Privatanleger zu schützen. Hier die Gründe im Detail:Fokus der PRIIPs-Verordnung: Das KID ist erforderlich, um Anleger vor dem Kauf über Risiken, Kosten und Szenarien zu informieren. Beim Verkauf einer bereits gehaltenen Position (z. B. Warrants, die als Dividende gutgeschrieben wurden) wird angenommen, dass der Anleger die Risiken bereits kennt. Daher greift die KID-Pflicht hier weniger streng. Broker-Umsetzung: Broker wie Trade Republics, Scalable Capital oder auch andere Broker blockieren den Kauf ohne KID, um Haftungsrisiken zu vermeiden, da sie sonst gegen die PRIIPs-Verordnung verstoßen könnten. Beim Verkauf entsteht kein neues Risiko für den Anleger, weshalb viele Broker dies erlauben, ohne ein KID zu verlangen. Bestehende Positionen:Die GameStop-Warrants wurden Aktionären als Dividende gutgeschrieben, ohne dass ein aktiver Kauf erfolgte. Da kein neuer Erwerb stattfindet, ist der Verkauf solcher Positionen regulatorisch weniger eingeschränkt. Broker behandeln dies als Liquidation einer bestehenden Position, nicht als neuen Handel, der ein KID erfordert. Regulatorische Unterschiede:Die Auslegung der PRIIPs-Verordnung variiert zwischen Brokern und Ländern. Viele EU-Broker erlauben den Verkauf, um Anlegern Flexibilität zu bieten, während der Kauf strikt blockiert wird, bis der Emittent (GameStop) ein KID bereitstellt.

Dennoch frage ich mich, ob wir dieses KID nur durch DRS umgehen können, oder ob es schon ausreichend wäre, wenn wir unsere warrants bei den deutschen brokers auf US Lagerstelle umschreiben lassen? 🤔 Aber, wenn ich das richtig verstehe, so ist das ausschließlich für jene erforderlich, die warrants kaufen wollen, korrekt? Verkauf ist ja unabhängig vom KID - und der Verkaufsbutton steht uns ja bei allen brokers zur Verfügung. @sundial - weißt Du, ob das KID einen Unterschied beim Exercise der warrants macht?
kostjanixmehr
kostjanixmehr, 16.10.2025 11:24 Uhr
0

Zu @sundial27 Das GameStop die Warrants primär für den amerikanischen Markt konzipiert hat verstehe ich. Aber das dieses KID für den europäischen Markt zu aufwändig wäre, kann ich mir nicht vorstellen. Sie würden einen Keil zwischen die amerikanischen Affen und denen in Europa treiben. Das passt nicht ins Bild und macht keinen Sinn. Vielleicht gibt es dafür noch einen anderen Grund, den wir gerade nicht sehen. Wird sich sicher noch aufklären

Ich habe auch diesen Gedanken wie @nopiame, dass es einen guten Grund dafür gibt und dass sich das noch auflösen wird ...
kostjanixmehr
kostjanixmehr, 16.10.2025 11:20 Uhr
0

Alles gut, jeder soll seine eigenen Gedanken haben. Ich wollte nur erläutern warum man die Optionen aktuell verkaufen aber nicht kaufen kann, und wie das Prozedere und die Regularien hierzu sind. Nicht mehr und auch nicht weniger... ✌️

Tausend Dank für Deine detaillierten Erläuterungen 🙏 Das ist alles plausibel und nachvollziehbar! Eine Bitte: wenn es eine dafür eingerichtete eMail Adresse gibt, würdest Du die bitte hier mit uns teilen?
G
Gast-767002400, 15.10.2025 22:24 Uhr
4

Alles gut. Die Thematik, Gesetze und Anforderungen sind halt hochkomplex. Das wir das, weder im eigenen noch in einem anderen Land verstehen ist klar. Dennoch bin ich der Meinung dass es gut ist wenn man seine eigenen Gedanken hier dann und wann mit einbringt. Ich weiß nicht wie es euch so geht, aber ich habe Gme-Investierte in meinem Umfeld und die schnallen nix mehr und ich finde das völlig okay.

Alles gut, jeder soll seine eigenen Gedanken haben. Ich wollte nur erläutern warum man die Optionen aktuell verkaufen aber nicht kaufen kann, und wie das Prozedere und die Regularien hierzu sind. Nicht mehr und auch nicht weniger... ✌️
n
nopiame, 15.10.2025 22:11 Uhr
0

Die Erstellung eines KID ist für GameStop machbar, aber mit mittlerem Aufwand verbunden (Kosten: ca. 10.000–50.000 EUR pro Markt, Zeit: Wochen bis Monate, plus rechtliche und analytische Arbeit). Für ein US-Unternehmen, das primär den US-Markt bedient, könnte der Aufwand als unverhältnismäßig erscheinen, wenn der EU-Handel nur einen kleinen Teil ausmacht. Ohne Druck von Anlegern oder Brokern wird GameStop möglicherweise kein KID priorisieren. Es geht sicher nicht darum ob ein Keil dazwischen getrieben wird. Es würde in diesem Fall, sehr viel Zeit in Anspruch nehmen. Aber ich empfehle den kurzen Weg, einfach mal selbst bei GameStop anfragen, dafür gibt es eine eingerichtete Email Adresse.

Alles gut. Die Thematik, Gesetze und Anforderungen sind halt hochkomplex. Das wir das, weder im eigenen noch in einem anderen Land verstehen ist klar. Dennoch bin ich der Meinung dass es gut ist wenn man seine eigenen Gedanken hier dann und wann mit einbringt. Ich weiß nicht wie es euch so geht, aber ich habe Gme-Investierte in meinem Umfeld und die schnallen nix mehr und ich finde das völlig okay.
G
Gast-767002400, 15.10.2025 21:32 Uhr
1

Aufwand für GameStop. Der Aufwand lässt sich in mehrere Kategorien unterteilen:Rechtlicher und regulatorischer Aufwand:GameStop müsste Experten (Rechtsanwälte, Compliance-Spezialisten) beauftragen, die mit der PRIIPs-Verordnung vertraut sind, da diese für US-Unternehmen nicht zum Standard gehört. Die Erstellung erfordert Kenntnisse der EU-Gesetzgebung und Zusammenarbeit mit der BaFin oder anderen Aufsichtsbehörden. Ein Prospekt gemäß EU-Wertpapierprospektverordnung könnte ebenfalls nötig sein, falls die Warrants als öffentliches Angebot gelten. Dies ist komplexer als das US- Pendant (SEC Form S-3). Finanzmathematische Analyse:Die Berechnung der Leistungsszenarien und Risikoeinstufung erfordert quantitative Modelle (z. B. Volatilitätsannahmen für GameStop-Aktien, die stark schwanken). Dies bedeutet den Einsatz von Finanzanalysten oder externenDienstleistern, was Zeit und Kosten verursacht. Laut PRIIPs müssen diese Szenarien regelmäßig aktualisiert werden, was einen fortlaufenden Aufwand bedeutet. Übersetzung und Lokalisierung:Für jedes EU-Land, in dem die Warrants gehandelt werden sollen, ist ein KID in der Landessprache erforderlich (z. B. Deutsch, Französisch, Spanisch). Dies erhöht den Aufwand, besonders für kleinere Märkte. Die Übersetzung muss präzise sein, um regulatorische Anforderungen zu erfüllen, was professionelle Übersetzer oder Dienstleister nötig macht. Verwaltungsaufwand:Das KID muss bei den zuständigen Behörden (z. B. BaFin in Deutschland) eingereicht und genehmigt werden. Dies erfordert Koordination und möglicherweise Anpassungen basierend auf Rückmeldungen. GameStop müsste das KID auf seiner Investor-Relations-Seite oder über Broker verteilen, was logistische Schritte erfordert.

Die Erstellung eines KID ist für GameStop machbar, aber mit mittlerem Aufwand verbunden (Kosten: ca. 10.000–50.000 EUR pro Markt, Zeit: Wochen bis Monate, plus rechtliche und analytische Arbeit). Für ein US-Unternehmen, das primär den US-Markt bedient, könnte der Aufwand als unverhältnismäßig erscheinen, wenn der EU-Handel nur einen kleinen Teil ausmacht. Ohne Druck von Anlegern oder Brokern wird GameStop möglicherweise kein KID priorisieren. Es geht sicher nicht darum ob ein Keil dazwischen getrieben wird. Es würde in diesem Fall, sehr viel Zeit in Anspruch nehmen. Aber ich empfehle den kurzen Weg, einfach mal selbst bei GameStop anfragen, dafür gibt es eine eingerichtete Email Adresse.
G
Gast-767002400, 15.10.2025 21:27 Uhr
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Zu @sundial27 Das GameStop die Warrants primär für den amerikanischen Markt konzipiert hat verstehe ich. Aber das dieses KID für den europäischen Markt zu aufwändig wäre, kann ich mir nicht vorstellen. Sie würden einen Keil zwischen die amerikanischen Affen und denen in Europa treiben. Das passt nicht ins Bild und macht keinen Sinn. Vielleicht gibt es dafür noch einen anderen Grund, den wir gerade nicht sehen. Wird sich sicher noch aufklären

Aufwand für GameStop. Der Aufwand lässt sich in mehrere Kategorien unterteilen:Rechtlicher und regulatorischer Aufwand:GameStop müsste Experten (Rechtsanwälte, Compliance-Spezialisten) beauftragen, die mit der PRIIPs-Verordnung vertraut sind, da diese für US-Unternehmen nicht zum Standard gehört. Die Erstellung erfordert Kenntnisse der EU-Gesetzgebung und Zusammenarbeit mit der BaFin oder anderen Aufsichtsbehörden. Ein Prospekt gemäß EU-Wertpapierprospektverordnung könnte ebenfalls nötig sein, falls die Warrants als öffentliches Angebot gelten. Dies ist komplexer als das US- Pendant (SEC Form S-3). Finanzmathematische Analyse:Die Berechnung der Leistungsszenarien und Risikoeinstufung erfordert quantitative Modelle (z. B. Volatilitätsannahmen für GameStop-Aktien, die stark schwanken). Dies bedeutet den Einsatz von Finanzanalysten oder externenDienstleistern, was Zeit und Kosten verursacht. Laut PRIIPs müssen diese Szenarien regelmäßig aktualisiert werden, was einen fortlaufenden Aufwand bedeutet. Übersetzung und Lokalisierung:Für jedes EU-Land, in dem die Warrants gehandelt werden sollen, ist ein KID in der Landessprache erforderlich (z. B. Deutsch, Französisch, Spanisch). Dies erhöht den Aufwand, besonders für kleinere Märkte. Die Übersetzung muss präzise sein, um regulatorische Anforderungen zu erfüllen, was professionelle Übersetzer oder Dienstleister nötig macht. Verwaltungsaufwand:Das KID muss bei den zuständigen Behörden (z. B. BaFin in Deutschland) eingereicht und genehmigt werden. Dies erfordert Koordination und möglicherweise Anpassungen basierend auf Rückmeldungen. GameStop müsste das KID auf seiner Investor-Relations-Seite oder über Broker verteilen, was logistische Schritte erfordert.
n
nopiame, 15.10.2025 20:57 Uhr
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Zu @sundial27 Das GameStop die Warrants primär für den amerikanischen Markt konzipiert hat verstehe ich. Aber das dieses KID für den europäischen Markt zu aufwändig wäre, kann ich mir nicht vorstellen. Sie würden einen Keil zwischen die amerikanischen Affen und denen in Europa treiben. Das passt nicht ins Bild und macht keinen Sinn. Vielleicht gibt es dafür noch einen anderen Grund, den wir gerade nicht sehen. Wird sich sicher noch aufklären
kostjanixmehr
kostjanixmehr, 15.10.2025 19:48 Uhr
3
@sundial27 - hab Dank für Deine detaillierten Info zum KID 🙏 als auch Deinen Aufruf direkt bei GameStop nach einem offiziellen KID für Europa anzufragen. Das werde ich auch tun und stimme Dir zu - je mehr wir um ein KID bei GameStop anfragen, umso höher ist die Chance, dass GameStop ein KID ausgibt!
T
Timoplayer, 15.10.2025 19:22 Uhr
2
Die Limit Order wurde angenommen also gehe ich davon aus das der Verkauf auch funktioniert wenn der Kurs erreicht
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