GAZPROM Forum: Community User: Caiw5c5f62645bb07

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blitzi1277, 08.09.2022 18:36 Uhr
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SOFIA (dpa-AFX) - Bulgarien hat mit dem Präsidenten des russischen Erdölkonzerns Lukoil, Wadim Worobjow, über die Treibstoffversorgung des EU-Landes angesichts des bevorstehenden EU-Ölembargos gegen Russland gesprochen. Vertreter der bulgarischen Regierung und des Ölkonzerns hätten in den vergangenen Tagen "mögliche Handlungen zur Stabilisierung des wirtschaftlichen Umfelds sowie Bewältigung der Inflation" erörtert, sagte Worobjow am Donnerstag bei einem Treffen mit Staatschef Rumen Radew einer Mitteilung des Präsidentenamtes in Sofia zufolge. Konkrete Maßnahmen wurden nicht bekannt gegeben. Eine Tochtergesellschaft des russischen Ölkonzerns Lukoil operiert bei Bulgariens Schwarzmeerstadt Burgas unter dem Namen "Lukoil Neftochim Burgas". Sie ist eigenen Angaben zufolge die größte Erdölraffinerie auf der Balkanhalbinsel und Hauptlieferant auf dem bulgarischen Markt. Das EU-Embargo tritt für russisches Rohöl am 5. Dezember und das für Ölprodukte am 5. Februar 2023 in Kraft. Für Bulgarien greift allerdings eine Ausnahmeregelung, die dem Land Öllieferungen aus Russland bis Ende 2024 erlaubt. Worobjow sagte, dass im ersten Quartal 2023 eine Arbeitsgruppe aufgestellt werden sollte, die sich mit Vorschlägen und möglichen Problemen befassen werde, die beim Inkrafttreten des EU-Embargos in Bulgarien auftreten könnten. Mit der Lukoil-Führung erörterte der bulgarische Übergangsregierungschef Galab Donew auch eine "Senkung der Treibstoffpreise für Endverbraucher" im Rahmen der marktwirtschaftlichen Möglichkeiten, wie die Regierung in Sofia mitteilte. Die Übergangsregierung in Bulgarien nahm Ende August auch Gespräche mit dem russischen Staatskonzern Gazprom auf, um einen bis Ende des Jahres laufenden Vertrag wiederzubeleben. Gazprom hatte Ende April die Lieferungen eingestellt, weil die damalige prowestliche Regierung Zahlungen in Rubel abgelehnt hatte./el/DP/jha .
NeverStop
NeverStop, 08.09.2022 18:30 Uhr
1
Aber in Sachen Wahrheiten verdrehen sind sowohl die Medien, als auch die Politiker leider ganz vorne mit dabei 🤮
NeverStop
NeverStop, 08.09.2022 18:29 Uhr
0
Am besten fand ich vorgestern in einem talk auf ARD die Erklärung, warum die Arbeitslosigkeitsquote seit März hoch geht. Sinngemäß kam als Antwort, daß läge an den Flüchtlingen, wo zu uns gekommen sind 🤣 mal wieder werden schadenfeinige Argumente gesucht, anstatt die Wahrheit auszusprechen, nämlich: Ca die Hälfte aller produzierenden unternehmen sind auf Gas oder Öl angewiesen und aufgrund der Restriktionen und der daraus entstandenen untragbar Preisspannen in Sachen beschaffung der Energieträger pleite gegangen
NeverStop
NeverStop, 08.09.2022 18:22 Uhr
3
Mittelstand vernichten, Armut erzeugen künstlich, Firmen pleite gehen lassen, ... etc pp @bernd
Berndbrot
Berndbrot, 08.09.2022 18:18 Uhr
0
Zweckmässig sind die Sanktionen schon - nichts geschieht in der Politik zufällig. Fragt sich nur, welcher Zweck
DividendenGraf
DividendenGraf, 08.09.2022 17:51 Uhr
2

Und die Wirtschaft hat nun wie lange Probleme? Unterbrochene Lieferketten gibt es seit Corona. Lockdowns in China? Und nun kommt der Todesstoß durch die eigene Politik im Land mit Energiepreisen, die zu Verlusten mit jedem produzierten Gut führen. Es ist immer einfach Unternehmen die Schuld für irgendwas zuzuschieben. Diese Wirtschaft läuft in diesem Land besser, je weniger sich unsere inkompetenten Politiker in Dinge einmischen, von denen sie absolut keine Ahnung haben. Wie Lindner bereits gesagt hat "Es ist besser nicht zu regieren, als falsch zu regieren" Leider fühlt er sich selbst scheinbar nicht angesprochen. Das trifft aber vor allem auf grüne Politik zu. Von nichts eine Ahnung. Sieht man jetzt deutlich an Habeck.

Es ist immer einfach zu jammern! Geh doch in die Politik, dort bekommst du dann noch Geld dafür. Wie viele hier schon anführten, kann die Ukraine nichts für den Krieg und die Sanktionen sind zweckmäßig. Glaube du brauchst nur Aufmerksamkeit, das ist alles.
W
WalterSparbier, 08.09.2022 17:33 Uhr
3

"Zehn Prozent der deutschen Mittelständler sehen sich vor dem Zusammenbruch. Stahlfabriken wie in Hamburg und in Bremen machen dicht, Papierfabriken stehen vor dem Aus. Der Papierhersteller Hakle ist erst der Anfang. Die Aluminiumindustrie hat ihre Produktion nicht nur in Deutschland weitgehend stillgelegt – Europa hat nach WoodMackenzie bereits 1 Million Tonnen Aluminium verloren. Alarmierend ist auch die Lage von Chemiefabriken und insbesondere in den Düngemittelfabriken." https://www.achgut.com/artikel/die_deindustrialisierung_deutschlands_hat_begonnen Den Laden hier kannst du, nach ein paar Monaten Grünen, in die Tonne treten. Demnächst kommen dann amerikanische und chinesische Investoren, kaufen den Mittelstand auf und Deutschland bleibt mittellos. Diejenigen, die hier noch immer erzählen, es sei nicht schlimm, haben einfach keine Ahnung, weil sie entweder zu jung sind überhaupt mit zu diskutieren und/oder grundsätzlich der Meinung sind man müsse nicht arbeiten. Alle wirtschaftlichen Folgen vor denen man seit März gewarnt hat sind eingetroffen. Einige sollten sich hier Gedanken darüber machen, welche Aussagen sie über die Folgen getroffen hatten und wie es nun doch gekommen ist. Ich erinnere an die Aussage Russland mache nur "2%" des BIPs aus, den Schaden würde man nicht einmal merken. Da orientieren sich grünen Wähler am wirtschaftlichen Verständnis Habecks und geben anderen die Schuld für ihr versagen.

Vielleicht nochmal zur Erinnerung, die Sanktionen wurden beschlossen, weil Putins Angriffskrieg eine Reaktion erforderte, nicht zum Spaß. Hätten die Alliierten im 2. Weltkrieg nach dem deutschen Überfall auf Polen auch nur an das Wohlergehen ihrer Wirtschaft gedacht, wäre Hitlerdeutschland vermutlich nie besiegt worden.
N
Nino12, 08.09.2022 17:25 Uhr
2

Als guter Unternehmer sollten in gut laufenden Jahren, Rücklagen gebildet werden, damit ein Unternehmen mindestens ein halbes Jahr ohne oder mit nur geringen Einnahmen überleben kann!

Und die Wirtschaft hat nun wie lange Probleme? Unterbrochene Lieferketten gibt es seit Corona. Lockdowns in China? Und nun kommt der Todesstoß durch die eigene Politik im Land mit Energiepreisen, die zu Verlusten mit jedem produzierten Gut führen. Es ist immer einfach Unternehmen die Schuld für irgendwas zuzuschieben. Diese Wirtschaft läuft in diesem Land besser, je weniger sich unsere inkompetenten Politiker in Dinge einmischen, von denen sie absolut keine Ahnung haben. Wie Lindner bereits gesagt hat "Es ist besser nicht zu regieren, als falsch zu regieren" Leider fühlt er sich selbst scheinbar nicht angesprochen. Das trifft aber vor allem auf grüne Politik zu. Von nichts eine Ahnung. Sieht man jetzt deutlich an Habeck.
screenshooter
screenshooter, 08.09.2022 17:09 Uhr
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Uniper hat doch auch massive Rücklagen gebildet in den vergangenen Jahren deshalb wird doch die Gasumlage überhaupt nicht benötigt
screenshooter
screenshooter, 08.09.2022 15:32 Uhr
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Wenn also euer Kurs fällt einfach drin bleiben und zuschauen wie euer Geld verfällt ihr habt bestimmt alle Rücklagen gebildet in den fetten Jahren.
J
JustusBobUndPeter, 08.09.2022 14:57 Uhr
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Für viele ist die momentane Krise nur ein vorgeschobenes Argument um die Insolvenz zu legitimieren, kein GF gibt gerne Missmanagement zu, vorher war es corona, jetzt is es Energie. in ein paar Jahren ist es was anderes, normales Spiel
DividendenGraf
DividendenGraf, 08.09.2022 14:50 Uhr
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Bei manchen Unternehmensformen sind Rücklagen, sowie deren Höhe sogar vorgeschrieben.
DividendenGraf
DividendenGraf, 08.09.2022 14:43 Uhr
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Weil Unternehmen auch nichts anderes machen als Polster anlegen? 😂 Wärst ein super Vermieter, der erstmal kauft und anschließend runterwirtschaftet, aber ein Polster hat. Wo hast du das gelernt? Bei Habeck?

Als guter Unternehmer sollten in gut laufenden Jahren, Rücklagen gebildet werden, damit ein Unternehmen mindestens ein halbes Jahr ohne oder mit nur geringen Einnahmen überleben kann!
N
Nino12, 08.09.2022 14:21 Uhr
0

So, so, 107 Jahre. Dann hat der Betrieb den ersten Weltkrieg, den Börsenchrash 1929 sowie die Wirtschaftskrise Anfang der 30er Jahre und auch den zweiten Weltkrieg überstanden. Respekt! Nach vielen, vielen fetten Jahren in denen man offensichtlich keine Rücklagen gebildet, sondern die Gewinne privatisiert hat, führt ein relativ gesehen erst in jüngerer Zeit gestiegener Gaspreis zur Insolvenz des Betriebes? Mann, ver....a.... Dich doch selbst!

Weil Unternehmen auch nichts anderes machen als Polster anlegen? 😂 Wärst ein super Vermieter, der erstmal kauft und anschließend runterwirtschaftet, aber ein Polster hat. Wo hast du das gelernt? Bei Habeck?
N
Nino12, 08.09.2022 14:17 Uhr
0
https://m.focus.de/finanzen/news/kronach-kronach-neuses-automobilzulieferer-dr-schneider-ist-insolvent_id_142492202.html Wieder einer, der nicht verstanden hat, dass man auch einfach aufhören kann zu verkaufen. 😂
P
Papiertiger50, 08.09.2022 14:17 Uhr
3

Guter Kumpel ist jetzt seit gestern arbeitslos. Seine Firma, eine Glaserei, musste nach 107 Jahren den Betrieb einstellen aufgrund der Gaspreise war keine kostendeckende Weiterführung des Geschäfts möglich. Ich sag es euch: wenn die einschläge im Familien oder Bekanntenkreis zunehmen die nächsten Wochen und Monate, muss sich das Volk irgendwann gegen diese Politik des verderbens wehren - meiner Meinung nach. Esseidenn Wir wollen uns alles wegnehmen lassen, wo wir uns über Jahre oder Jahrzehnte erarbeitet haben... Der Krieg ist schlimm, das Leid noch schlimmer, aber die Restriktionen schaden nur einem, nämlich uns 😟

So, so, 107 Jahre. Dann hat der Betrieb den ersten Weltkrieg, den Börsenchrash 1929 sowie die Wirtschaftskrise Anfang der 30er Jahre und auch den zweiten Weltkrieg überstanden. Respekt! Nach vielen, vielen fetten Jahren in denen man offensichtlich keine Rücklagen gebildet, sondern die Gewinne privatisiert hat, führt ein relativ gesehen erst in jüngerer Zeit gestiegener Gaspreis zur Insolvenz des Betriebes? Mann, ver....a.... Dich doch selbst!
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