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GEELY WKN: A0CACX ISIN: KYG3777B1032 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
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Kommentare 61.883
F
FlashTrader,
10.10.2017 15:12 Uhr
0
Doch die 3 heute
T
Tapi,
10.10.2017 14:57 Uhr
0
Aber hier weiß man was man hat
M
Matn1,
10.10.2017 14:35 Uhr
0
Danke Grassi, weil du das überall gepostet hast, scrolle ich mich jetzt kaputt :)
Grassi1,
10.10.2017 14:20 Uhr
0
Darum könnte der Bullenmarkt noch mehrere Jahre andauern10.10.2017 13:07:00
Der US-Aktienmarkt als weltweiter Leitmarkt befindet sich bereits im neunten Jahr seiner Hausse. Es gibt interessante Argumente dafür, dass die Aufwärtsbewegung noch einige Jahre andauern könnte.
Seit dem letzten Bärenmarkttief im März 2009 hat der US-Leitindex Dow Jones Industrial rund 250 Prozent an Wert dazugewonnen. Im aktuellen Jahr 2017 marschierte er bei niedriger Schwankungsbreite von Allzeithoch zu Allzeithoch. Nichts konnte den US-Aktienmarkt bisher nachhaltig erschüttern - kein drohender Atomkrieg mit Nordkorea, keine geldpolitischen Straffungen, keine politischen Unsicherheiten unter der Präsidentschaft von Donald Trump, keine Crashprophezeiungen von renommierten Analysten und auch nicht die hohen fundamentalen Bewertungen des US-Aktienmarktes.
Ende der Hausse wohl nicht in Sicht
Nach einem Bericht von "Marketwatch" sollen die privaten Pensionskassen für die steigenden Notierungen am US-Aktienmarkt verantwortlich sein. Diese fluten laut Brian Reynolds vom kanadischen Finanzdienstleister Canaccord Genuity die Kreditmärkte mit Geld, das heißt sie stecken ihre Gelder in riskante Fonds am Kreditmarkt. Pensionskassen in den USA müssen 7,5 Prozent Rendite erwirtschaften. Das geht in der aktuellen Niedrigzinsphase scheinbar nur durch das Eingehen von Risikopositionen. Die Fonds, welche die Gelder von den Pensionskassen erhalten, kaufen von den zufließenden Geldern Unternehmensanleihen. Die Unternehmen, welche solche Corporate Bonds ausgeben, nutzen das erhaltene Geld, um eigene Aktien zurückzukaufen. Durch den Aufkauf eigener Aktien sinkt das Aktienangebot auf dem Markt, so dass bereits eine geringere Nachfrage zu steigenden Kursen führen kann. Voilà, die Hausse lebt.
Reynolds ist der Auffassung, dass der Kreditboom noch drei bis fünf Jahre weitergehen könne, somit hätten womöglich auch die US-Aktienmärkte weiter Potenzial nach oben. Denn für Reynolds scheint es eine nahezu Eins-zu-Eins-Korrelation zwischen dem Kreditboom, den Aktienrückkäufen und dem Bullenmarkt zu geben. Wenn Reynolds Recht behält, dann würde die ab dem Jahr 2009 gestartete Hausse zur längsten Aufwärtsbewegung der Geschichte werden können.
Störfeuer möglich
Eine Sache könnte laut Reynolds jedoch dafür sorgen, dass der Kreditboom abebbt: Eine inverse Zinsstruktur beziehungsweise ein Abrutschen der zehnjährigen Rendite für US-Treasury-Bonds unter die Rendite für zweijährige US-Staatstitel. Aktuell liegt die zehnjährige Rendite noch mehr als 80 Basispunkte über der Rendite für zweijährige Staatsanleihen. Eine Verflachungstendenz ist laut Reynolds jedoch bereits zu sehen. Dennoch dürfte es nach Reynolds noch mindestens ein Jahr dauern, bis die Zinskurve invers werden könnte. Ab dem Zeitpunkt der Inversion könnte es dann noch zwei Jahre dauern, bis die Pensionskassen für ein Abebben des Kreditbooms sorgen könnten. Daher kommt Reynolds auf eine Zeitspanne für die Fortsetzung der Hausse am Aktienmarkt von mindestens drei Jahren. Daneben hebt er noch einen wichtigen Punkt hervor: Es ist laut Reynolds wohl eher davon auszugehen, dass sich der Kreditboom in den kommenden Jahren noch verstärkt als sich verlangsamt. Noch mehr Geld um Aktien zurückzukaufen, was die Märkte weiter pushen könnte.
Ein weiterer Grund für die Fortsetzung der Hausse
Dazu kommt, dass die aktuelle jahrelange Hausse von den Marktteilnehmern mit viel Skepsis beäugt wird und noch lange keine Milchmädchenhausse entstanden zu sein scheint. Große Haussen enden für gewöhnlich jedoch im Boom, wo so gut wie jeder investiert ist. Wo viel Skepsis ist und kaum jemand dabei ist, da kann sie eigentlich nicht wirklich enden. Zu diesem Schluss kommt Jeff Saut - Chefstratege vom US-Vermögensverwalter Raymond James - bei einer Präsentation von Reitway Global im südafrikanischen Kapstadt, wie das Online-Finanzportal "Moneyweb.co.za" berichtet. Und Saut geht noch weiter als Reynolds. Er ist der Meinung, dass der Aktienmarkt noch weitere sechs oder sieben Jahre steigen könnte. Seiner Auffassung nach rechnen viele Analysten falsch. Statt vom 2009er Tief kalkuliert Saut vom Jahr 2013 an. Dies war der Zeitpunkt, als der US-Aktienmarkt aus seiner großen Seitwärtsbewegung ausgebrochen war. Der US-Aktienmarkt befindet sich laut Saut in einem säkularen Bullenmarkt. Diese Art längerfristigen Aufwärtsmärkte dauern für gewöhnlich viele Jahre.
Fazit
Offenbar gibt es gute Argumente dafür, dass die sich nun im neunten Jahr befindliche Aktienmarkthausse weiter fortsetzen könnte. Einmal sprechen der Kreditboom und die Aktienaufkaufprogramme der Unternehmen für weiter steigende Börsen. Daneben scheint sich der US-Aktienmarkt in einem säkularen Bullenmarkt zu befinden, der noch Jahre andauern könnte. Trotz vielerlei Unkenrufe, dass ein großer Crash bevorstehe - teils auch von renommierten Marktakteuren - könnte es somit auch in den kommenden Jahren am Aktienmarkt weiter bergauf gehen.
J
JassUioopp,
10.10.2017 11:42 Uhr
0
Dagegen spricht, dass der sich nicht verdoppelt, sondern vervierfacht!
S
Swissyyy,
10.10.2017 11:07 Uhr
0
http://www.deraktionaer.de/aktie/byd-laeuft-weiter--geely-konsolidiert---neuer-spannender-chinesischer-autobauer-339390.htm
DER AKTIONÄR
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BYD wird weiter laufen, Geely konsolidiert - neuer spannender chinesischer Autobauer
Jochen Kauper | Redakteur
10.10.2017 - 08:45 Uhr
BYD8,68 € -1,08%GUANGZHOU AUTO.GR...2,15 € +2,38%Geely2,95 € +0,68%
Die Aktie von BYD will scheinbar niemand aus der Hand geben. Zumindest legt das Papier nach dem fulminanten Anstieg von 5,00 Euro auf 9,00 Euro etwas den Rückwärtsgang ein. Nach der Ankündigung der chinesischen Regierung, über ein Fahrverbot von Autos mit Verbrennungsmotor nachzudenken, bringt BYD eine gute News nach anderen. Zuletzt hat Build Your Dreams mit seinem Joint Venture Partner Alexander Dennis Limited (ADL) zwölf Elektrobusse in die Stadt Liverpool nach Großbritannien ausgeliefert.
BYD ist und bleibt ein spannendes Investment: 2030 könnte China auf eine Elektroautoquote von 100 Prozent kommen. Soll heißen: 40 Millionen neue Elektroautos. Kann BYD auf einen Marktanteil von 15 oder 20 Prozent stemmen, würde das acht Millionen E-Autos bedeuten. Zum Vergleich: BYD hat 2016 100.000 Elektroautos verkauft.
Neben den E-Autos steht die Sparte Elektrobusse und, was viel wichtiger ist, die Batterieproduktion. BYD baut die Batterien für seine Elektroflitzer selbst. 2016 war man hinter Tesla/Panasonic auf Platz zwei. Und BYD hat bereits angekündigt, die Produktion verdreifachen zu wollen.
Klasse Wertschöpfungskette
Nicht zu vergessen ist bei BYD das Monorail-Geschäft. Erst vor wenigen Tagen hat BYD bekannt gegeben, auf den Philippinen eine Magnetschwebebahn zu bauen. Der Betrieb soll 2019 aufgenommen werden. Auftraggeber ist die Stadt Iloilo.
Eine Börsenbewertung von derzeit 25 Milliarden Euro bei einem Umsatz von 17,8 Milliarden Euro für 2018 ist noch immer weitaus zu günstig. Tesla kommt zum Beispiel auf 53 Milliarden Euro. Hat aber kein Monorail-Geschäft und keine Elektrobusse im Angebot.
Zwischen 8,35 Euro und 8,50 Euro kann man zugreifen. Das nächste Etappenziel liegt bei 9,50 Euro. Auf Sicht von sechs bis zwölf Monaten kann sich das Papier durchaus in Kursregionen zwischen 12,50 und 15,00 Euro vorarbeiten.

Geely wird weiter laufen
Geely konsolidiert. Nach dem rasanten Anstieg von 2,40 Euro auf 3,14 Euro im Hoch atmet das Papier derzeit aus. Aktuell notiert die Aktie bei knapp 2,90 Euro. Neueinsteiger können ein erstes Kauflimit bei 2,75 Euro in den Markt legen. Wer investiert ist, gibt kein Stück aus der Hand. Bei Geely stimmen weiterhin die Rahmenbedingungen.
Die Produktpipeline ist klasse. In den nächsten Jahren wird Geely voll auf das Thema Elektromobilität setzen. Der Umsatz soll 2017 um 64 Prozent klettern. 2018 wird ein Wachstum von 54 Prozent in Aussicht gestellt. Die Firma profitiert vom Technologietransfer von Volvooder auch Lotus. Es wäre auch nicht verwunderlich, wenn bald die erste Ankündigung eines Elektro-Sportwagens auf Basis von Lotus kommen würde.
Der chinesische Automarkt ist der Trendsetter für die nächste Jahre oder gar Jahrzehnte. Aktuell kommt Geely auf einen Börsenwert von 24 Milliarden Euro. Was spricht dagegen, dass sich dieser in den nächsten Jahren noch einmal verdoppelt?
C
CHRRobin,
10.10.2017 11:01 Uhr
0
Die 3 eher noch nicht
N
Nakatomo,
10.10.2017 10:52 Uhr
0
Der Kurs ist die reinste Befriedigung im Moment!
F
FlashTrader,
10.10.2017 10:50 Uhr
0
Heute die 3
N
Nawerbin,
10.10.2017 10:38 Uhr
0
Danke nochmals für den ansporn zum kauf. Habe nachgelegt!
J
JohnDoe,
10.10.2017 10:29 Uhr
0
Gute Besserung jos01! Salzstangen und Cola...
Grassi1,
10.10.2017 9:55 Uhr
0
Moin, geht doch wieder...
A
Aktienix,
10.10.2017 9:39 Uhr
0
*Bericht
A
Aktienix,
10.10.2017 9:38 Uhr
0
Der Aktionär hat gerade über Geely unter "Aktiennischen mit 150% Potential" gebracht.
Leider ich kann gerade den Artikel nicht kopieren
T
Tapi,
10.10.2017 9:29 Uhr
0
Ich dachte immer in der Badewanne
F
FlashTrader,
10.10.2017 9:23 Uhr
0
Wer war das? Henry Fart
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