GENERAL ELECTRIC Forum: Community User: Caiw5c5f62645bb07

Kommentare 6.547
M
M95, 19.06.2018 23:37 Uhr
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Also wenn der Dow Abstieg wirklich bestätigt sein sollte, wär auch ein möglicher Turnaround in 2018 endgültig vom Tisch... Man ist das bitter
M
M95, 19.06.2018 23:34 Uhr
0
Ist das bestätigt? Ich habe dazu noch keine news gefunden. Aber wenn das war ist, wärd das leider der nächste Nackenschlag...
B
Bauer_Plath, 19.06.2018 23:34 Uhr
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Mein Licht ist aus, ich geh nach Haus. Rabimmel, rabammel, rabum
Peter123
Peter123, 19.06.2018 23:31 Uhr
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Hmmmm
B
BOP1234, 19.06.2018 23:26 Uhr
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Happy birthday...
B
BOP1234, 19.06.2018 23:25 Uhr
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Industrial giant General Electric is out of the Dow Jones industrial average and will be replaced by drugstore chain Walgreens Boots Alliance. GE has been part of the Dow Jones industrial average for 120 years. In the past year, its stock has been battered as the company overhauls its business.
Dios
Dios, 19.06.2018 14:34 Uhr
0
die schwarzmalerei ist auch, wie immer, übertrieben. übertreiben die märkte bzw. marktteilnehmer, so übertreiben auch die forenteilnehmer und/oder die nicht investierten. um hier natürlich fair zu bleiben betrifft das mindestens genauso oft auch die euphorie und hypes. skepsis ist in diesem fall sicherlich auch angebracht, angesichts der prügel und des zuletzt überwiegend negativen newsflows. dadurch ist GE auch anfälliger in nervösem umfeld. man muss aber auch mal beide seiten sehen, und nicht alles so einseitig sehen. so ein forum kann schnell den eindruck blind in nur eine richtung lenken. mmn hat GE gewisse ähnlichkeit zu teva. nur ist teva einen schritt weiter. GE war (wenn ich mich jetzt nicht irre) bis vor kurzem das 12 größte unternehmen. viele wissen nicht was da alles hinter steckt. diese ganzen werte geben GE schon eine große sicherheit nicht all zu sehr unterzugehen und wieder stabilität und investorenvertrauen zu erlangen. es sah zuletzt nach stabilisierung aus, aber das hat getäuscht (mich auch). ich denke wir sind nicht weit von der stabilisierung entfernt und dem darauf folgenden turnaround. damit das aber klappt und nachhaltig ist muss GE liefern. durch zahlen und durch kluge strategische züge/verkäufe/einsparungen etc. weniger starke unternehmen saßen schon weitaus tiefer in der problemzone und konnten sich gut daraus befreien. ob GE jetzt bald schon liefert sei dahingestellt. vllt jetzt bald, vllt zum jahresende, vllt ende 2019. ich bin mir sicher das GE eine top investition für mittel- bis langfristige anleger ist. aber wer immer nur die Schulden sieht lässt vieles außer acht, allein schon das laufende geschäft. wenn man so eingleisig fährt schätzt man viele titel völlig falsch ein. skepsis kann ich hier voll nachvollziehen aber keine schwarzmalerei
Smugy
Smugy, 19.06.2018 14:11 Uhr
0
Hier wird so getan als würde der untergang kurz bevorstehen.... die aktie hat letztes jahr starke einbrüche gehabt die auch gut nachvollziehbar waren da das unternehmen starke verluste gemacht hat, aber teile dieser verluste waren auch einmalig, durch die steuerreform von trump. Nun wird das ganze Unternehmen umgemodelt und wird wieder auf die rechte bahn gerückt, der kurs kann bei schlechten news oder beim abrutschen des gesammtmarktes natürlich noch nachgeben, aber die erfolgsaussichten sind weit aus größer..... meiner meinung nach ist um die 11€ ein sehr guter einkaufswert. Anlagehorizont mindrstens 3-5 jahre
V
VonGogh, 19.06.2018 11:46 Uhr
0
Ich kann weiterhin nur dringend davon abraten hier zu investieren, es spricht vieles für weitere fallende Kurse, Sommermonate, wahrscheinliche weitere Kürzung der Dividende, die gr0ße Cash-Flow Problematik, usw... Auch wenn der Kurs verlockend aussieht, hat dieser zumindest aus meiner Sicht noch laaange keinen Tiefpunkt erreicht! Allen Investierten viel Glück weiterhin.
M
MThizz, 19.06.2018 8:17 Uhr
0
Schade für die Mitarbeiter. Aber eigentlich gut für uns.
I
IngoIngo, 18.06.2018 20:36 Uhr
0
GE entlässt auch ordentlich Mitarbeiter in der Schweiz.....kam gerade ein Beitrag in der Tagesschau über GE heute
L
Lokisky812, 18.06.2018 17:45 Uhr
0
Wegen der Strafebedrohung von der französische Regierung
H
Hansimdorf, 18.06.2018 14:24 Uhr
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Krach ist da
Bayern.88
Bayern.88, 18.06.2018 0:43 Uhr
0
Meine Wette für Montag ist Xetra Schlusskurs über 11,7 Euro
H
Hansimdorf, 17.06.2018 11:39 Uhr
0
Zum Glück bin ich raus gegangen, beim nächsten Einstieg wird mein Kurs deutlich tiefer sein.
Bayern.88
Bayern.88, 16.06.2018 18:14 Uhr
0
s-Royce bergen Chancen für GE Motley Fool beitragende Investmentanalysten | 16. Juni 2018 | More on: BCO RR BA GE Foto: The Motley Fool. General Electric (WKN:851144) hat harte 12 Monate hinter sich. Die Profitabilität der Stromsparte ist gesunken, das Tochterunternehmen GE Capital ist stark belastet und das Unternehmen musste seine Dividende kürzen. Trotz dieser Turbulenzen ist das Geschäft von GE Aviation weiterhin stark gewachsen. Der Gewinn des Segments erreichte im vergangenen Jahr 5,4 Milliarden US-Dollar (bereinigt um eine kürzliche Bilanzierungsänderung), und das Management erwartet für 2018 ein Gewinnwachstum im Luftfahrtsegment von mindestens 15 %. Wie ich bereits erwähnt habe, hat das Triebwerksgeschäft von GE ein enormes langfristiges Wachstumspotenzial. Es ist derzeit auf Kurs, weitere Marktanteilsgewinne auf Kosten des angeschlagenen Konkurrenten Rolls Royce(WKN:A1H81L) zu erzielen. Anhaltende Zuverlässigkeitsprobleme mit den Trent-1000-Triebwerken könnten weitere Käufer von Boeings (WKN:850471) 787 Dreamliner in die Arme von GE treiben. Rolls-Royce versucht, wieder auf Kurs zu kommen Die meisten Serienflugzeuge von Boeing verwenden ausschließlich Triebwerke von GE (oder dessen Tochterunternehmen CFM), aber der 787 Dreamliner ist eine Ausnahme. Die Kunden können zwischen dem GEnx-1B-Triebwerk von GE und dem Trent 1000 von Rolls-Royce wählen. Beide Optionen hatten nach ihrer Einführung im Jahr 2011 ernsthafte Startschwierigkeiten, aber der Trent 1000 von Rolls-Royce hat eine besondere Vorgeschichte. Die erste Version des Trent 1000 verfehlte das Ziel beim Treibstoffverbrauch. Darüber hinaus kam es immer wieder zu Problemen hinsichtlich der Verlässlichkeit. Anfang des Jahres entdeckte Rolls-Royce bei Hunderten von Dreamliner-Motoren neue Probleme bei den Kompressoren. Daher musste das Inspektionsprotokoll für diese Triebwerke überarbeitet werden, das nun eine Überprüfung nach jeweils 300 Flügen anstelle von 2.000 erfordert. Das bedeutet erheblich mehr Ausfallzeiten für die Fluggesellschaften und zwingt sie, Ersatzflugzeuge zu kaufen oder zu leasen, oder Flüge zu stornieren. Erschwerend kommt hinzu, dass die betroffenen Flugzeuge näher an Umleitungsflughäfen bleiben müssen als jene Dreamliner mit GE-Triebwerken. Letzte Woche entdeckte Rolls-Royce, dass das gleiche Problem auch einige ältere Triebwerke betrifft, die ursprünglich als nicht betroffen galten. Nun werden einmalige Inspektionen der älteren „Package B“-Motoren gefordert, die den Betrieb der Fluggesellschaften während der hektischen Sommerreisezeit weiter behindern. Rolls-Royce entwickelt jedoch einige Komponenten der aktuellen Version des Trent 1000 neu, um diese Probleme in Zukunft zu vermeiden. Letztendlich wird Rolls-Royce alle fehlerhaften Teile ersetzen, doch das wird aufgrund von Produktionsengpässen Jahre dauern. Unterdessen ringt das Unternehmen mit den Produktionsverpflichtungen für neue Flugzeuge. Eine Chance für GE Wenn man bei einem Flugzeugtyp zwischen zwei Triebwerken wählen kann, konkurrieren die Triebwerkshersteller um jeden Auftrag. Jeder von ihnen bietet Rabatte an, um alle Vorteile des Konkurrenzprodukts auszugleichen. Allerdings scheint die vergünstigte Preisgestaltung kein angemessener Ausgleich für das Risiko ernsthafter Zuverlässigkeitsprobleme, betriebsbedingter Einschränkungen und Lieferverzögerungen zu sein. Das bringt GE in eine beneidenswerte Position, solange die Probleme beim Trent 1000 bestehen. Theoretisch wäre es einfach, einen Rolls-Royce-Motor durch einen GE-Motor auf einem Dreamliner zu ersetzen. Allerdings schließen die Fluggesellschaften beim Kauf von Triebwerken in der Regel langfristige Serviceverträge ab, sodass ein Wechsel nach einigen Jahren nicht möglich ist. Darüber hinaus können Fluggesellschaften, die ihre bestehenden 787-Dreamliner-Flotten mit Trent-1000-Triebwerken ausgestattet haben, aufgrund der zusätzlichen Komplexität bei der Verwaltung mehrerer Triebwerkstypen nur schwer umsteigen. GE hat im Wettbewerb um neue Aufträge nun einen großen Vorteil gegenüber Rolls-Royce. Damit soll die Marktführerschaft ausgebaut werden. Das Timing ist perfekt Der Anteil an den Dreamliner-Aufträgen ist bei General Electric im Laufe der Zeit stetig gewachsen, unter anderem aufgrund der Unfähigkeit von Rolls-Royce, ein zuverlässiges Trent-1000-Triebwerk zu liefern. Der Marktanteil von GE an der sich im Betrieb befindlichen Flotte beträgt etwas mehr als 60 %. Gegenüber Rolls-Royce hatte das Unternehmen jedoch einen 2:1-Vorteil im festen Auftragsbestand von 787 Flugzeugen (368 gegenüber 183) Ende Mai. Bei weiteren 135 Dreamlinern hat man sich hinsichtlich der Auswahl der Triebwerke noch nicht entschieden, doch General Electric wird wahrscheinlich mehr von diesen Aufträgen gewinnen. Das Timing von Rolls-Royce ist auch für GE günstig, denn die Dynamik der Boeing 787-Aufträge hat sich in letzter Zeit beschleunigt. Zusätzlich hat GE Zusagen, die sich im Laufe des Jahres in festen Aufträgen niederschlagen dürften. Boeing wird im nächsten Jahr die Produktion der Dreamliner von 12 pro Monat auf 14 pro Monat steigern. Die Kombination aus höherer Produktion und höheren Marktanteilen wird zu einem deutlichen Anstieg der GEnx-Lieferungen führen, gefolgt von einem langen Strom lukrativer Service-Einnahmen. Dies wird GE Aviation helfen, das rasante Wachstum fortzusetzen und General Electric aus der Flaute zu befreien.
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