GERRESHEIMER WKN: A0LD6E ISIN: DE000A0LD6E6 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

28,23 EUR
+0,32 % +0,09
2. Juli 2026, 23:00 Uhr, L&S Exchange
Kommentare 14.678
w
wolfischwarz, 13.03.2026 12:27 Uhr
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👍 gerade der Rauswurf aus dem SDAX wird den Kurs nochmal ordentlich nach unten reißen. Es ist einfach zu heftig, was das Unternehmen da abgezogen hat. Mal schauen, wann der Tiefpunkt erreicht ist.

Absolut das ist tatsächlich der schlimmste Faktor der da über allem wabert … Wenn das passiert dann sind wahrscheinlich nicht mal mehr die 12,90 Euro noch zu halten….
Globelyst
Globelyst, 13.03.2026 12:43 Uhr
0
Warum sollte es nicht passieren? In der Ad-hoc wurde es selbst angekündigt. Abschluss ist bis zum 31.3. nicht machbar, somit können die DAX-Regeln nicht eingehalten werden. Somit raus aus dem SDAX. Was soll da groß spekuliert werden? Interessiert bei Gerresheimer intern momentan aber wahrscheinlich nur am Rande. Der entscheidende Punkt ist, Kreditgeber irgendwie beruhigen.
I
ITKlaus20, 13.03.2026 13:07 Uhr
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Absolut das ist tatsächlich der schlimmste Faktor der da über allem wabert … Wenn das passiert dann sind wahrscheinlich nicht mal mehr die 12,90 Euro noch zu halten….

Was für ein Unfug. Der S-Dax Rauswurf interessiert wirklich am allerwenigsten hier.
G
Gummikuh, 13.03.2026 14:10 Uhr
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Was für ein Unfug. Der S-Dax Rauswurf interessiert wirklich am allerwenigsten hier.

Uhhhh ...eine gewagte These!
S
Sepulus, 13.03.2026 14:18 Uhr
1

Was für ein Unfug. Der S-Dax Rauswurf interessiert wirklich am allerwenigsten hier.

Ich empfehle den Handelsblatt Artikel dazu: https://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/bilanzskandal-das-steckt-hinter-dem-absturz-von-gerresheimer/100207433.html Es scheint, wenn man das liest, tatsächlich eine Mischung aus vielen schlimmen Dingen zu sein. Liquiditätsproblemen, möglichen Gewinn- und Margeneinbußen, hohen Schulden und jetzt auch noch möglichen Klagen von Aktionären…obendrauf kommt der mögliche SDAX-Ausschluss. Ne krasse Mischung. Aber das zeigt doch, dass der Rebound zuletzt hier schwierig fundamental zu erklären ist, zumal die Shortquote wahnsinnig hoch ist. Für mich persönlich uninvestierbar, alles was hier nur annähernd nach Erholung des Kurses aussieht, riecht gewaltig nach rein technischer Gegenreaktion, Zocker oder großen Marketmakern, die den einigermaßen „guten“ Ausstieg suchen. Nur meine Meinung, keine Empfehlung zum Handeln.
D
DonkeyKong2025, 13.03.2026 12:11 Uhr
1

Ich bin jetzt doch froh nicht wieder eingestiegen zu sein…. Das sieht garnicht gut aus.. Viel Glück an alle… Dominoeffekt trifft Anleger hart Die Verzögerung löst eine fatale Kettenreaktion aus. Gerresheimer rechnet selbst mit dem zeitnahen Ausschluss aus dem SDAX, was Indexfonds zu Zwangsverkäufen zwingen wird. Zudem fallen die für das Frühjahr geplante Hauptversammlung und der Bericht zum ersten Quartal vorerst ins Wasser. Besonders brisant: Das Management muss nun mit den Kreditgebern über Fristverlängerungen für die Finanzierungsverträge verhandeln. An der Börse quittierten Investoren diese Nachrichtenlage mit massiven Verkäufen. Allein auf Sicht von zwölf Monaten verlor das Papier über 76 Prozent an Wert und ging gestern bei lediglich 18,10 Euro aus dem Handel. Rote Zahlen und ein Notverkauf Auch operativ hinterlassen die Korrekturen tiefe Spuren. Die bereinigte EBITDA-Marge schrumpft auf 16,5 bis 17,5 Prozent, während unter dem Strich sogar ein Jahresverlust droht. Belastet wird das Ergebnis zusätzlich durch massive Abschreibungen in Höhe von bis zu 240 Millionen Euro, die vor allem das Schweizer Geschäft und den US-Standort Chicago betreffen. Um die angeschlagene Bilanz zu entlasten, zieht der Vorstand nun die Reißleine und plant den Verkauf der US-Tochter Centor noch im laufenden Jahr. Der nächste Fixpunkt für Investoren ist nun der Juni 2026. Bis der testierte Jahresabschluss tatsächlich vorliegt, operiert der Konzern am Kapitalmarkt faktisch im Blindflug. Gelingt es nicht, die Gespräche mit den Kreditgebern bis dahin erfolgreich abzuschließen und die Bilanzierungslücken lückenlos aufzuklären, droht eine weitere Verschärfung der Vertrauenskrise

👍 gerade der Rauswurf aus dem SDAX wird den Kurs nochmal ordentlich nach unten reißen. Es ist einfach zu heftig, was das Unternehmen da abgezogen hat. Mal schauen, wann der Tiefpunkt erreicht ist.
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MeidericherSV1902, 13.03.2026 12:08 Uhr
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Wer verkauft für so einen Mist Drecks Kurs? Bitte melden! Curry was bist du für ein Vogel! Einfach den Mund halten du 👃

Hier ich hab verkauft weil ich bei 16,50 zu geschlagen habe den einen abend um 22uhr.
N
Nordex2hoch4, 13.03.2026 11:43 Uhr
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Wer verkauft für so einen Mist Drecks Kurs? Bitte melden! Curry was bist du für ein Vogel! Einfach den Mund halten du 👃
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Currywurstextrascharf, 13.03.2026 11:37 Uhr
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Bei 8€ geh ich rein. Bis Juni ist noch viel Zeit.
F
Flora1777, 13.03.2026 11:24 Uhr
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Die Shorters kriechen raus....
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Nordex2hoch4, 13.03.2026 11:15 Uhr
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Einfach alles schlecht reden!Die Firma ist die gleiche wie vor einem Jahr!
w
wolfischwarz, 13.03.2026 11:02 Uhr
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Ich bin jetzt doch froh nicht wieder eingestiegen zu sein…. Das sieht garnicht gut aus.. Viel Glück an alle… Dominoeffekt trifft Anleger hart Die Verzögerung löst eine fatale Kettenreaktion aus. Gerresheimer rechnet selbst mit dem zeitnahen Ausschluss aus dem SDAX, was Indexfonds zu Zwangsverkäufen zwingen wird. Zudem fallen die für das Frühjahr geplante Hauptversammlung und der Bericht zum ersten Quartal vorerst ins Wasser. Besonders brisant: Das Management muss nun mit den Kreditgebern über Fristverlängerungen für die Finanzierungsverträge verhandeln. An der Börse quittierten Investoren diese Nachrichtenlage mit massiven Verkäufen. Allein auf Sicht von zwölf Monaten verlor das Papier über 76 Prozent an Wert und ging gestern bei lediglich 18,10 Euro aus dem Handel. Rote Zahlen und ein Notverkauf Auch operativ hinterlassen die Korrekturen tiefe Spuren. Die bereinigte EBITDA-Marge schrumpft auf 16,5 bis 17,5 Prozent, während unter dem Strich sogar ein Jahresverlust droht. Belastet wird das Ergebnis zusätzlich durch massive Abschreibungen in Höhe von bis zu 240 Millionen Euro, die vor allem das Schweizer Geschäft und den US-Standort Chicago betreffen. Um die angeschlagene Bilanz zu entlasten, zieht der Vorstand nun die Reißleine und plant den Verkauf der US-Tochter Centor noch im laufenden Jahr. Der nächste Fixpunkt für Investoren ist nun der Juni 2026. Bis der testierte Jahresabschluss tatsächlich vorliegt, operiert der Konzern am Kapitalmarkt faktisch im Blindflug. Gelingt es nicht, die Gespräche mit den Kreditgebern bis dahin erfolgreich abzuschließen und die Bilanzierungslücken lückenlos aufzuklären, droht eine weitere Verschärfung der Vertrauenskrise
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_UndSoIstDas_, 13.03.2026 9:32 Uhr
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Schuldige woanders suchen ist immer peinlich. Und schlicht falsch.
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_UndSoIstDas_, 13.03.2026 9:32 Uhr
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Drecks Buchhaltung.
N
Nordex2hoch4, 13.03.2026 9:09 Uhr
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