GERRESHEIMER WKN: A0LD6E ISIN: DE000A0LD6E6 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
das ist richtig, aber nur von 1,09% auf 1,10%. Zudem war es bereits vor der Bekanntgabe des Investoreneinstiegs, sofern nicht PDT Partners schon früher Bescheid wusste als wir Otto-Normal-Aktionäre. Schauen wir mal morgen. An einen richtigen short-squeeze glaube ich nicht, kann mir schwer vorstellen, dass denen sowas passiert. Aber die Tatsache, dass über 8% der gesamten Aktien wieder zurückgegeben werden müssen, lässt einen schon fantasieren.
Danke. Das klingt für mich sehr positiv. Das verschlafene Management bekommt den nötigen Druck und für den CFO wird es eng. Kann mir vorstellen, dass es den Kurs beflügelt, wenn der CFO ersetzt wird, v.a. wenn ein erfahrener und erfolgreicher Experte folgt. Der CFO hat sicherlich den größten Anteil am Vertrauensverlust der Anleger. Zudem sinkt nun, wie von Shello84 geschrieben, der free float, was es für die Leeverkäufer schwieriger macht ihr Spiel fortzusetzen und sich einzudecken. Bin gespannt was morgen und die nächsten Tage im Bundesanzeiger bzgl. Leerverkäufe steht.
Soeben im 'Handelsblatt' erschienen (21.08.2025 - 13:13 Uhr) Neuer Großaktionär fordert Sparprogramm und Verkäufe Active Ownership hat zuletzt den Anteil am Verpackungshersteller erhöht und macht nun Druck auf die Führung. Für eine Sparte könnte ein rascher Verkauf anstehen. München. Der geplatzte Verkauf von Gerresheimer an Finanzinvestoren und der Verfall des Aktienkurses haben bei dem Verpackungshersteller einen aktivistischen Investor auf den Plan gerufen. Der neue Großaktionär Active Ownership Capital (AOC) fordert den Verkauf weiterer Unternehmensteile und ein Sparprogramm. „Die Beteiligungsgesellschaft sieht bei Gerresheimer beträchtliches Wertsteigerungspotenzial und möchte Management und Aufsichtsrat konstruktiv dabei begleiten, dieses zu erschließen“, teilte AOC der Nachrichtenagentur Reuters am Donnerstag mit. In der Kritik steht vor allem Finanzvorstand Bernd Metzner. Eine Gerresheimer-Sprecherin erklärte in Düsseldorf, man sei bereits seit Monaten mit AOC „in einem konstruktiven Dialog, so wie mit allen unseren Investoren“. AOC ist mit 5,3 Prozent bei Gerresheimer eingestiegen und hat sich über Kauf- und Verkaufsoptionen Zugriff auf weitere 1,9 Prozent gesichert. Allein das Aktienpaket ist gut 80 Millionen Euro wert. Damit ist der aktivistische Investor nun zweitgrößter Aktionär hinter der Vermögensverwaltungs-Tochter der US-Bank Goldman Sachs (8,9 Prozent). Bereits im Juni hatte sich der britische Aktivist Asset Value Investors gemeldet, der 3,5 Prozent hält. Gerresheimer hatte seit Jahresbeginn mit mehreren Finanzinvestoren – in wechselnden Konstellationen – über eine Übernahme verhandelt. Zu Beginn war von einem Preis von 90 Euro je Aktie die Rede, inzwischen wird die Aktie an der Börse bei gut der Hälfte gehandelt. Am Donnerstag legte sie um 3,2 Prozent auf 45,52 Euro zu. Gerresheimer hatte unter anderem deshalb Aufmerksamkeit auf sich gezogen, weil der Düsseldorfer Konzern auch Pens herstellt, die zur Injektion von Medikamenten zur Gewichtsabnahme wie Wegovy von Novo Nordisk verwendet werden. Mitte Juli erteilte der Vorstand aber allen Bietern eine Absage, nachdem das Interesse geschwunden war. Stattdessen soll die Behälterglas-Sparte Moulded Glass verkauft werden, die rund 30 Prozent des Umsatzes macht. Gerresheimer will sich ganz auf Verpackungen für die Pharma- und Biotech-Branche spezialisieren. Finanzvorstand Metzner in der Kritik AOC drängt auf einen raschen Verkauf von Moulded Glass, um die Verschuldung abzubauen. Aber das reiche noch nicht: „Weitere notwendige zentrale Maßnahmen sind nach Ansicht von Active Ownership zusätzliche Portfoliooptimierungen, die Auflage eines Effizienzprogramms (...) insbesondere durch Kostensenkungen in Verwaltung und Geschäftseinheiten“, hieß es in der Mitteilung. Dadurch ließe sich die Umsatzrendite um fünf Prozentpunkte verbessern. Angesichts des Vertrauensverlusts am Kapitalmarkt müsse auch die Position von Finanzvorstand Metzner hinterfragt werden, hieß es in der Mitteilung. Aktivistische Investoren versuchen bei börsennotierten Unternehmen Veränderungen zu erzwingen, die die Aktie nach oben treiben. Dabei genügt ihnen meist ein Aktienanteil von wenigen Prozent, um etwas zu bewegen. Stoßen sie mit ihren Forderungen auf Widerstand, suchen sie die Öffentlichkeit. Oft folgen ihnen dann große Investmentfonds, was ihre Schlagkraft erhöht.
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