GERRESHEIMER WKN: A0LD6E ISIN: DE000A0LD6E6 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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8. Mai 2026, 22:59 Uhr, L&S Exchange
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Kommentare 14.041
B
Blatter, 08.11.2025 17:48 Uhr
0
„Gerresheimer: Hat das "On-Body Drug Delivery Device" (eine Art Infusor zum Aufkleben auf den Körper) entwickelt und hergestellt, das für die subkutane Verabreichung des Medikaments in dem Kombinationsprodukt verwendet wird.“
B
Blatter, 08.11.2025 17:38 Uhr
0
Lasix® ONYU ist ein Kombinationsprodukt aus dem Diuretikum Furosemid und einem speziellen auf der Haut zu befestigenden Gerät (Infusor) zur Selbstverabreichung zu Hause. Es wird zur Behandlung von Flüssigkeitsansammlungen (Ödemen) bei Herzinsuffizienz eingesetzt und ermöglicht es ausgewählten Patienten, die Therapie zu Hause unter der Haut durchzuführen. Das Produkt wurde im Oktober 2025 von der FDA zugelassen. Wichtige Informationen zu Lasix® ONYU Anwendung: Lasix® ONYU ist ein Kombinationsprodukt, das eine hochkonzentrierte Form von Furosemid zusammen mit einem automatisierten Gerät zur Abgabe unter die Haut (subkutan) enthält. Indikation: Es wird zur Behandlung von Ödemen eingesetzt, die durch Flüssigkeitsansammlungen bei Herzinsuffizienz verursacht werden. Vorteile: Die Anwendung zu Hause kann für Patienten eine kostengünstige Alternative zur Krankenhausbehandlung darstellen.
B
Blatter, 08.11.2025 16:56 Uhr
0
„ FDA-Erfolg in den USA 🇺🇸 Inmitten der Krise gelang Gerresheimer im Oktober 2025 ein wichtiger Coup. Die FDA erteilte die Zulassung für Lasix® ONYU von SQ Innovation - ein Kombinationsprodukt aus Furosemid und einem von Gerresheimer entwickelten On-Body-Infusor. Das Gerät ermöglicht die subkutane Medikamentenabgabe und basiert auf Gerresheimers eigener Technologieplattform. Die Zulassung zeigt: Das Unternehmen kann noch liefern. Von der Entwicklung bis zur Großserienproduktion bewies man Expertise genau dort, wo Gerresheimer künftig hinwill - als System- und Lösungsanbieter für Pharma und Biotech. Erste Produkte sollen noch 2025 auf den Markt kommen“
S
Shello84, 08.11.2025 16:26 Uhr
0
weiß jemand ob die kleinen fläschen - ready to fill system später zu MG zählen…?!
A
Aktien11111, 08.11.2025 14:58 Uhr
0

Hast du natürlich Recht, es wird im Januar erst 1 Jahr, sorry. Dann hat er noch 3 anstatt 2 Jahre Zeit um die Zukunft der USA nachhaltig zu "verbessern"

Macht die Sache eher schlechter ..mir wären deine Hälfte auch lieber gewesen 🤪
Globelyst
Globelyst, 08.11.2025 14:17 Uhr
0

Trump ist im Januar 2025 vereidigt worden. Er regiert 4 Jahre, wie bitteschön können jetzt schon die Hälfte rum sein...

Hast du natürlich Recht, es wird im Januar erst 1 Jahr, sorry. Dann hat er noch 3 anstatt 2 Jahre Zeit um die Zukunft der USA nachhaltig zu "verbessern"
A
Aktien11111, 08.11.2025 14:06 Uhr
0
Meinte den Kollegen Uli mit der Nachricht von 12.24 Uhr
A
Aktien11111, 08.11.2025 14:04 Uhr
0
Ich überlege mit einer kleinen Position einzusteigen, natürlich entscheide ich das selbst, aber trotzdem interessiert mich deine Meinung
S
Shello84, 08.11.2025 14:03 Uhr
0
absolut … und wie bereits gesagt … die bormioli übernahmen hatte man sich ähnlich berechnet wie die damalige centor… (man hat es super geschafft und preise sowie umsätze waren ähnlich…) aber eben nicht mit den ganzen gleichzeitigen kapaausweitungen… ja man hat dafür geld bekommen vom endkunden aber die anlaufkosten sind und bleiben nunmal… freu mich aber nun bald auf die phase wo geerntet wird …
f
fb123, 08.11.2025 14:01 Uhr
0

Hier zu investieren macht erst wirklich Sinn, wenn es der Firma besser geht und die Aussichten auch wieder gut sind und der Abwärtstrend sollte gebrochen sein, keiner wird die Aktie am tiefpunkt kaufen, dieses Glück haben die wenigsten

lustig , problem ist nur bis du auf diese Idee kommst hast du höchstwahrscheinlich schon einige Euros höhere Einstiegskurse ... 24 ist ein super preis
B
Blatter, 08.11.2025 13:59 Uhr
0
so wird es kommen 💪🚀💲 https://www.wallstreet-online.de/diskussion/1154259-1/gerresheimer-ist-solide%23beitrag_78521915
A
Aktien11111, 08.11.2025 13:58 Uhr
0

Hier mal 100 Mio. Euro in Lohr, da mal 170 Mio. Euro in Peachtree, hier mal 90 Mio. Euro in Morganton, da mal 100 Mio. Euro in Querétaro, hier mal 50 Mio. Euro in Bünde oder 100 Mio. Euro in Skopje und da mal 50 Mio. Euro in Horsovsky oder 30 Mio. Euro in Wertheim, dann auf Pump auch noch 800 Mio. Euro für Bormioli und das binnen 24 Monaten. Und das ohne Goldesel im Keller, der gratis Goldbarren produziert. Das endet genau dort, wo wir nun leider stehen. Erstrecht, wenn die Geschäfte rückläufig sind und die Zinsen einen auffressen. Daher kann ich auch über das Kontrollorgan Aufsichtsrat nur den Kopf schütteln. Erstrecht als man merkte, dass das operative Geschäft schwächelt. Die Reißleine hätte früher gezogen werden müssen. Ich meine nicht nur personell, auch bei den Investitionen. Es kommt nun einiges zu Tage. Alles andere als ein großer Austausch des Aufsichtsrates auf der nächsten HV würde mich doch sehr wundern. Mit dem neuen Vorstand hat man schonmal einen guten sinnvollen Anfang gemacht. Scheinbar hat der alte Vorstand gedacht, ab 2026 gibt es ein Gesetz, das neue Fabriken weltweit verbietet, ebenso Übernahmen wie Bormioli und man wollte auf Teufel komm raus in 2024/25 alles eintüten (kleine Ironie). Der neue CFO wird nun den Free-Cash-Flow stärken und die Investitionen auf ein Minimum reduzieren, MG für 700 bis 900 Mio. Euro verkaufen und allmählich auch die Früchte der Kapazitätsausweitungen der o.g. Werke ernten. In 12 bis 18 Monaten wird die Bilanz dann wieder deutlich gesünder und entspannter aussehen. Die Kernfrage wird sein, ob PE sich das bis dahin von der Seitenlinie aus ansieht oder nicht zuvor die Gunst der Stunde (nicht mehr in diesem Jahr, aber in einem Zeitfenster bis Sommer 2026) nutzt, in dem man auf neuerliche Übernahmegespräche drängt (der neue Vorstand dürfte dem offener gegenüberstehen) und sich eine Gerresheimer im (auch börsentechnisch) angeschlagenen bzw. gegenwärtig verwundbaren Zustand einverleibt. In diesem Sinne, Augen zu und durch (oder wer das nicht möchte oder kann, verkaufen). P.S. Am Ende sind mir Schulden, die durch grundsätzlich passende Übernahmen und sinnvolle Investitionen in Kapazitätsausweitungen stammen bei einem weiterhin intakten Geschäftsmodell natürlich viel lieber als Schulden, weil bei einem Fass ohne Boden ständig Löcher gestopft werden, da man auf die falschen Produkte oder veraltete Technik gesetzt hat und das gesamte Geschäft quasi ohne Zukunft ist. Bei Gerresheimer hingegen ist diesbzgl. alles intakt und man ist in einem zukunftsträchtigen Wachstumsmarkt aktiv und mit etlichen Produkten unter den Top3-Marktführern.

Wer sich so mit einer Firma beschäftigt ( Hut ab ) , der ist bestimmt schon lange an Gerresheimer als Aktionär beteiligt. Hast Du denn im Augenblick noch Aktien von Gerresheimer oder stehst Du an der Seitenlinie und schaust, was Vorstand und Aufsichtsrat so anstellen ? Solltest Du dabei sein , dann wirst Du ja bestimmt nicht im Plus sein. Keiner hat eine Glaskugel, aber was erscheint Dir denn das mögliche Szenario für die nächsten 12 Monate zu sein ? Glaubst noch viel tiefer und Erholung wird kommen...Danke
S
Scandic, 08.11.2025 13:47 Uhr
1

Hier mal 100 Mio. Euro in Lohr, da mal 170 Mio. Euro in Peachtree, hier mal 90 Mio. Euro in Morganton, da mal 100 Mio. Euro in Querétaro, hier mal 50 Mio. Euro in Bünde oder 100 Mio. Euro in Skopje und da mal 50 Mio. Euro in Horsovsky oder 30 Mio. Euro in Wertheim, dann auf Pump auch noch 800 Mio. Euro für Bormioli und das binnen 24 Monaten. Und das ohne Goldesel im Keller, der gratis Goldbarren produziert. Das endet genau dort, wo wir nun leider stehen. Erstrecht, wenn die Geschäfte rückläufig sind und die Zinsen einen auffressen. Daher kann ich auch über das Kontrollorgan Aufsichtsrat nur den Kopf schütteln. Erstrecht als man merkte, dass das operative Geschäft schwächelt. Die Reißleine hätte früher gezogen werden müssen. Ich meine nicht nur personell, auch bei den Investitionen. Es kommt nun einiges zu Tage. Alles andere als ein großer Austausch des Aufsichtsrates auf der nächsten HV würde mich doch sehr wundern. Mit dem neuen Vorstand hat man schonmal einen guten sinnvollen Anfang gemacht. Scheinbar hat der alte Vorstand gedacht, ab 2026 gibt es ein Gesetz, das neue Fabriken weltweit verbietet, ebenso Übernahmen wie Bormioli und man wollte auf Teufel komm raus in 2024/25 alles eintüten (kleine Ironie). Der neue CFO wird nun den Free-Cash-Flow stärken und die Investitionen auf ein Minimum reduzieren, MG für 700 bis 900 Mio. Euro verkaufen und allmählich auch die Früchte der Kapazitätsausweitungen der o.g. Werke ernten. In 12 bis 18 Monaten wird die Bilanz dann wieder deutlich gesünder und entspannter aussehen. Die Kernfrage wird sein, ob PE sich das bis dahin von der Seitenlinie aus ansieht oder nicht zuvor die Gunst der Stunde (nicht mehr in diesem Jahr, aber in einem Zeitfenster bis Sommer 2026) nutzt, in dem man auf neuerliche Übernahmegespräche drängt (der neue Vorstand dürfte dem offener gegenüberstehen) und sich eine Gerresheimer im (auch börsentechnisch) angeschlagenen bzw. gegenwärtig verwundbaren Zustand einverleibt. In diesem Sinne, Augen zu und durch (oder wer das nicht möchte oder kann, verkaufen). P.S. Am Ende sind mir Schulden, die durch grundsätzlich passende Übernahmen und sinnvolle Investitionen in Kapazitätsausweitungen stammen bei einem weiterhin intakten Geschäftsmodell natürlich viel lieber als Schulden, weil bei einem Fass ohne Boden ständig Löcher gestopft werden, da man auf die falschen Produkte oder veraltete Technik gesetzt hat und das gesamte Geschäft quasi ohne Zukunft ist. Bei Gerresheimer hingegen ist diesbzgl. alles intakt und man ist in einem zukunftsträchtigen Wachstumsmarkt aktiv und mit etlichen Produkten unter den Top3-Marktführern.

Sehr detaillierte Ausführung, die genau darin resultiert, was ich befürchtet habe. Wie hier schon mal von mir zuvor argumentiert, sind die hohen Schulden mit der Zinslast scheinbar das aktuelle Problem, welches man nun wieder in den Griff bekommen muss. Die Frage, die sich nun für uns Aktionäre stellt, ist, wann der Boden endlich erreicht ist
M
Michael1207, 08.11.2025 13:41 Uhr
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Hier mal 100 Mio. Euro in Lohr, da mal 170 Mio. Euro in Peachtree, hier mal 90 Mio. Euro in Morganton, da mal 100 Mio. Euro in Querétaro, hier mal 50 Mio. Euro in Bünde oder 100 Mio. Euro in Skopje und da mal 50 Mio. Euro in Horsovsky oder 30 Mio. Euro in Wertheim, dann auf Pump auch noch 800 Mio. Euro für Bormioli und das binnen 24 Monaten. Und das ohne Goldesel im Keller, der gratis Goldbarren produziert. Das endet genau dort, wo wir nun leider stehen. Erstrecht, wenn die Geschäfte rückläufig sind und die Zinsen einen auffressen. Daher kann ich auch über das Kontrollorgan Aufsichtsrat nur den Kopf schütteln. Erstrecht als man merkte, dass das operative Geschäft schwächelt. Die Reißleine hätte früher gezogen werden müssen. Ich meine nicht nur personell, auch bei den Investitionen. Es kommt nun einiges zu Tage. Alles andere als ein großer Austausch des Aufsichtsrates auf der nächsten HV würde mich doch sehr wundern. Mit dem neuen Vorstand hat man schonmal einen guten sinnvollen Anfang gemacht. Scheinbar hat der alte Vorstand gedacht, ab 2026 gibt es ein Gesetz, das neue Fabriken weltweit verbietet, ebenso Übernahmen wie Bormioli und man wollte auf Teufel komm raus in 2024/25 alles eintüten (kleine Ironie). Der neue CFO wird nun den Free-Cash-Flow stärken und die Investitionen auf ein Minimum reduzieren, MG für 700 bis 900 Mio. Euro verkaufen und allmählich auch die Früchte der Kapazitätsausweitungen der o.g. Werke ernten. In 12 bis 18 Monaten wird die Bilanz dann wieder deutlich gesünder und entspannter aussehen. Die Kernfrage wird sein, ob PE sich das bis dahin von der Seitenlinie aus ansieht oder nicht zuvor die Gunst der Stunde (nicht mehr in diesem Jahr, aber in einem Zeitfenster bis Sommer 2026) nutzt, in dem man auf neuerliche Übernahmegespräche drängt (der neue Vorstand dürfte dem offener gegenüberstehen) und sich eine Gerresheimer im (auch börsentechnisch) angeschlagenen bzw. gegenwärtig verwundbaren Zustand einverleibt. In diesem Sinne, Augen zu und durch (oder wer das nicht möchte oder kann, verkaufen). P.S. Am Ende sind mir Schulden, die durch grundsätzlich passende Übernahmen und sinnvolle Investitionen in Kapazitätsausweitungen stammen bei einem weiterhin intakten Geschäftsmodell natürlich viel lieber als Schulden, weil bei einem Fass ohne Boden ständig Löcher gestopft werden, da man auf die falschen Produkte oder veraltete Technik gesetzt hat und das gesamte Geschäft quasi ohne Zukunft ist. Bei Gerresheimer hingegen ist diesbzgl. alles intakt und man ist in einem zukunftsträchtigen Wachstumsmarkt aktiv und mit etlichen Produkten unter den Top3-Marktführern.

Danke !!😊
A
Aktien11111, 08.11.2025 13:30 Uhr
0

Den Horizont einfach mal ein bisschen erweitern. Die nach Trump Zeit wird kommen, die Hälfte ist schon fast rum. Spätestens dann wird sich zeigen wie "gut" die zweite Amtszeit für Amerika war oder ob die Probleme nicht einfach nur 4 Jahre aufgeschoben wurden.

Trump ist im Januar 2025 vereidigt worden. Er regiert 4 Jahre, wie bitteschön können jetzt schon die Hälfte rum sein...
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